Deutscher »Massenmord auf See«?

Deutsche Gutmenschen-Historiker erhalten immer noch eine riesige Geschichts-Lüge aufrecht, obwohl diese bereits lange widerlegt ist: Die Versenkung der »Lusitania« …

 

Deutsche Gutmenschen-Historiker können es einfach nicht lassen, die deutsche Schuld am 1. Weltkrieg wieder und wieder zu „konstruieren“. Ein Beispiel dafür ist die Versenkung des US-„Passagierschiffs“ Lusitania. 

» … billigend in Kauf genommen … «

Die Versenkung des »zivilen« Passagierdampfers »Lusitania« am 7. Mai 1915 wird auch heute noch von vielen Historikern als deutscher »Massenmord auf See« verurteilt und muss als Beweis für die »Grausamkeit« und »Kaltblütigkeit« der deutschen Obersten Heeresleitung herhalten.

Taucher fanden in dem Wrack jedoch riesige Mengen an militärischem Material, das belegt: Die »Lusitania« war ein getarntes Kriegsschiff!

Die Wahrheit: Der Tod vieler ahnungsloser Passagiere wurde von den Briten billigend in Kauf genommen.

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Grund, um in den Krieg einzutreten

Der Aufschrei in der Weltöffentlichkeit war groß: Am 7.Mai 1915 versenkte das deutsche U-Boot »U 20« unter Kommandant Schwieger den britischen Dampfer »Lusitania«, der innerhalb von 18 Minuten unterging.

1.198 Passagiere und Besatzungsmitglieder, darunter 124 US-Amerikaner fanden dabei den Tod. Für die US-Regierung war dieser »Massenmord auf See« ein Grund, in den Krieg einzutreten.

Bis zu diesem Zeitpunkt tat sich der amerikanische Präsident Wilson schwer, sein Volk für den Krieg gegen Deutschland zu begeistern, aber nach dem Untergang des »zivilen« Dampfers schwenkte die Meinung um und immer mehr Stimmen sprachen sich offen für einen Kriegseintritt gegen das Deutsche Reich aus.

Zudem gab die amerikanische Regierung falsche Meldungen heraus, die besagten, dass deutsche Schulkinder am Tage des Unterganges der »Lusitania« schulfrei bekommen hätten, um dies zu feiern. Das heizte die Stimmung im Lande zusätzlich an.

»Geschlagene Deutsche?»

Die Versenkung der Lusitania im Spiegel ihrer Zeit

Amtliche englische Meldung am 7. Mai 1915:

»Der Cunarddampfer ‚Lusitania’ wurde torpediert und sank. Hilfe ist abgesandt.«

Amtliche deutsche Meldung am 8. Mai 1915:

»Der Cunarddampfer ‚Lusitania’ ist, wie Reuter meldet, gestern durch ein deutsches Unterseeboot zum Sinken gebracht worden. Die Lusitania war selbstverständlich, wie neuerdings die meisten englischen Handelsdampfer, mit Geschützen armiert. Außerdem hat sie, wie hier einwandfrei bekannt war, erhebliche Mengen von Munition und Kriegsgerät unter ihrer Ladung. Ihre Eigentümer waren sich daher bewusst, welcher Gefahr sie ihre Passagiere aussetzten. Sie allein tragen die volle Verantwortung für das, was geschehen musste. Deutscherseits ist nichts unterlassen worden, um wiederholt und eindringlich zu warnen. Der kaiserliche Botschafter in Washington hat noch am 1. Mai 1915 in einer öffentlichen Bekanntmachung auf diese Gefahren aufmerksam gemacht. Die englische Presse hat damals diese Warnung verspottet, unter Hinweis auf den Schutz, den die britische Flotte dem transatlantischen Verkehr sichere.«

Amtliche deutsche Meldung am 15. Mai 1915:

»Aus dem Bericht des Unterseeboots, das die ‚Lusitania’ zum Sinken gebracht hat, ergibt sich folgender Sachverhalt: Das Boot sichtete den Dampfer, der keine Flagge führte, am 7. Mai 2.20 Uhr MEZ nachmittags, an der Südküste Irlands bei schönem klaren Wetter. Um 3.10 Uhr gab es einen Torpedoschuss auf die Lusitania ab, die an der Steuerbordseite in der Höhe der Kommandobrücke getroffen wurde. Der Detonation des Torpedos folgte unmittelbar eine weitere Explosion von ungemein starker Wirkung. Das Schiff legte sich schnell nach Steuerbord über und begann zu sinken. Die zweite Explosion muss auf eine Entzündung in dem Schiff befindlichen Munitionsmenge zurückgeführt werden.«

Der Millionen-Genozid an uns Deutschen

Die LÜGE des US-Präsidenten

US-Präsident Wilson forderte nach dem Untergang der »Lusitania« die deutsche Anerkennung der Torpedierung als »Bruch des internationalen Rechts« und Schadensersatz, während aus deutscher Sicht das Schiff als »Kriegsschiff« galt, da es Munition und andere Kriegsgegenstände an Bord hatte.

Wilson verlangte in einer weiteren Note noch einmal von Deutschland, die Versenkung als »Verbrechen« zu verurteilen.

Daraufhin trat US-Außenminister William Jennings Bryan zurück, weil er durch Wilsons Forderung die Gefahr erkannte, in einen Krieg mit Deutschland verwickelt zu werden. Seiner Meinung nach hatte Deutschland ein Recht zu verhindern, dass seinen Feinden Kriegsmaterial geliefert wird, auch wenn diese Schiffe dann Passagiere an Bord nehmen, um damit eine eventuelle Torpedierung zu verhindern.


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Die »Lusitania« war ein KRIEGSSCHIFF!

Die Fakten:

  1. 12. Mai 1913: Die »Lusitania« wurde in den Trockendocks in Liverpool »umgebaut«. Bordwände, Schutz- und Oberdecks werden besonders armiert und zwei Munitionskammern, Pulvermagazine und Halterungen für Granaten, sowie 12 x 15 cm Schnellfeuerkanonen eingebaut.
  2. 17. September 1914: Die »Lusitania« wird als bewaffneter Hilfskreuzer in das britische Flottenregister aufgenommen und gilt somit offiziell als ein Kriegsschiff.
  3. 24. September 1914: Kapitän Turner erhält von der Admiralität folgende Befehle: mit seinem Schiff Kriegsmaterial aus den USA nach England zu bringen. Um die deutsche Marine zu täuschen werde das Schiff weiterhin Passagiere befördern. Sollte ein U-Boot versuchen die »Lusitania« zu stoppen, soll sofort das Feuer auf den Gegner eröffnet werden.
  4. 4. Februar 1915: In einer Note an die USA warnt das deutsche Außenministerium davor, neutrale Flaggen zu missbrauchen. Daher sollten neutrale Staaten (die USA war bis dahin offiziell »neutral«) ihre Bürger und Waren von feindlichen Schiffen fernhalten.
  5. Der britische Außenminister Grey wollte von der US-Regierung wissen, was Amerika tun würde, wenn die Deutschen ein Passagierschiff mit amerikanischen Touristen versenken würden. Antwort: »Das würde uns den Krieg bringen.«
  6. Mitte April 1915: Die britische Admiralität dirigiert ihren getarnten Hilfskreuzer „Lusitania“ nach New York. Folgendes Kriegsmaterial kommt an Bord: 1248 Kisten mit 7,5 cm Granaten, 4927 Kisten mit Gewehrpatronen, 2000 Kisten mit weiterer Munition; zusammen über 10 Tonnen Sprengstoff. Zudem werden 1257 Gäste aufgenommen, darunter 218 Amerikaner.
  7. 22. April 1915: In 50 der größten US-Tageszeitungen erscheint eine Anzeige der Kaiserlich-Deutschen Gesandtschaft, die »Ozean-Reisende« ausdrücklich vor der beabsichtigten Reise warnt.
  8. 5. Mai 1915: Die britische Admiralität weiß, wo die deutschen U-Boote lauern, aber die »Lusitania« wird zu spät gewarnt und man funkt ihrem Kapitän irreführende Positionsangaben von »U 20«.
  9. 7. Mai 1915: Die »Lusitania« erhält von der britischen Admiralität den Befehl, nicht Liverpool (wie ursprünglich geplant), sonder Queenstown anzulaufen und gerät somit unmittelbar in die Schusslinie von »U 20«. Der polnische Historiker Janusz Piekalkiewicz schreibt in seinem Buch »Der erste Weltkrieg« folgendes: »Damit wird die Lusitania von der britischen Admiralität direkt vor die Torpedorohre deutscher U-Boote gelenkt, um den Gegner zu einer Tat zu provozieren, die Amerika in den Krieg verwickeln soll.«
  10. Nach dem Untergang der »Lusitania« erwartete man in England stündlich den dringend benötigten Kriegseintritt der USA.

8. Mai 1945: Der »Tag der Befreiung?«

Schlussfolgerungen:

Was viele Historiker, vor allem auch Deutsche, nicht wahrhaben wollen (weil es nicht in ihr »Political-Correctness-Bild» passt):

Die »Lusitania«

  • war ein als Dampfer getarntes Kriegsschiff,
  • schwer bewaffnet,
  • mit gefälschten Ladepapieren versehen,
  • mit riesigen Mengen an Munition beladen,
  • das von der britischen Admiralität bewusst in ein Gewässer gelotst wurde, das die Deutschen zum Kriegsgebiet erklärt hatten
  • und ahnungslosen Passagieren an Bord, die als Opfer für einen »inszenierten« Kriegseintritt der USA dienten.  

Nach einer Meldung der Daily Mail (http://www.dailymail.co.uk/news/article-1098904/Secret-Lusitania-Arms-challenges-Allied-claims-solely-passenger-ship.html) fanden Taucher in dem Wrack vor der Küste Irlands große Mengen militärischen Materials, darunter rund vier Millionen 303-Patronen des US-Herstellers Remington.

Dies bestätigt die Auffassung der deutschen Admiralität und macht mit einer weiteren Geschichtsfälschung Schluss.

Doch besonders die deutschen „Nestbeschmutzer“ halten immer noch daran fest …

 

 

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Grafik: history.com/news/the-sinking-of-rms-lusitania-100-years-ago (Screenshot/Bildzitat/bearbeitet)

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One Comment

  1. Die Amis sind nicht unsere Freunde (Regierungsamis) Wir sind nicht als Befreier gekommen, sondern als Besatzer in einem besiegten Feindesland. Und es war nicht unsere Absicht, Deutschland vom Nationalsozialismus zu befreien, sondern es für immer als Gegner und Konkurrent auszuschalten. Das ist der Originalton der “BEFREIER”, wie er nach dem Sieg verkündet worden war. Wir wurden „befreit“, auch von jeglicher Selbstachtung, von jedem Ansatz von Rückgrat, vom deutschen Wesen, von deutscher Ehre, von der Achtung vor unseren Vorfahren, von über tausend Jahren deutscher Geschichte, deutscher Größe und deutscher Kultur, von unglaublichen Summen Geldes, von einem großen Teil deutschen Siedlungsgebiets, von Millionen Mitbürgern.

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