HISTORY: „Wir dachten, es sei Spaß“

Die größte Massenvergewaltigung der Geschichte

TABU-Thema auch noch heute: Die Massenvergewaltigung von deutschen Kindern, Mädchen und Frauen kurz vor Ende und nach Ende des Zweiten Weltkrieges.

Ein Offizier der Roten Armee berichtet:

„Wir waren jung, stark, und seit vier Jahren ohne Frauen. Also versuchten wir, uns deutsche Frauen zu besorgen … Zehn Männer vergewaltigten ein Mädchen. Es gab nicht genügend Mädchen; die gesamte Bevölkerung war auf der Flucht vor der Sowjetischen Armee. Also mussten wir junge (Mädchen) nehmen, zwölf oder dreizehn Jahre alt. Und wenn sie schrie stopften wir etwas in ihren Mund. Wir dachten es sei Spaß …  (1)

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TABU bis heute: So wurden junge Mädchen von der Roten Armee vergewaltigt

Vorbemerkung: Folgendes Szenario ist als belletristisch verfasst. Die Begebenheiten sind WAHR. Sie haben sich so in meiner Verwandtschaft zugetragen. Ein Tabu, unter dem auch noch heute viele unserer Großmütter leiden.

In Gedenken an meine Nichten und Tanten die im März/April 1945 in Danzig vergewaltigt und umgebracht wurden

1.

Else und Irma werden am Karfreitag vergewaltigt. Es ist der 30. März 1945.
Der Tag, an dem die Rote Armee von Südwesten und West, von der Petershagener Straße, von Schidlitz und der Großen Allee her in die Freie Stadt Danzig eindringt. Seit Hitlers 4. Armee in Ostpreußen zerschlagen ist, sind deutsche Zivilisten den Angreifern fast schutzlos ausgeliefert. Russische Soldaten und polnische Milizionäre wüten in den brennenden Ruinen.
Wie die anderen werden Else und ihre jüngere Schwester von den Rotarmisten aus dem sicheren Luftschutzbunker in die Grausamkeit des Krieges getrieben. Das Tageslicht blendet sie. Dann bemerken sie den Geruch in der Luft. Es riecht nach gebrochenen Herzen, dem Kampf ums Überleben, Angst und Tod. Als sie die Augen wieder öffnen offenbart sich ihnen eine apokalyptische Szenerie.
Fliegenschwärme summen um Leichen, die seltsam verwinkelt daliegen. Manche sind verbrannt, aber viele mit zertrümmertem Schädel. Den Frauen sind die Röcke hochgeschlagen. Die Trümmer der umliegenden Häuser sind mit glitzernden Scherben zersplitterter Fensterscheiben übersät. Die Straßen sind nur noch Schutthalden, in denen sich meterhoch Ziegel häufen. Bröckelnde Vorderwände mit leeren Fensterhöhlen starren in den grauen Himmel. Das einst malerische Gemenge aus Hinterhöfen ist zum größten Teil verbrannt und zu einem wüsten Durcheinander zusammengebrochen. Einzelne Mauerspindeln und Kamine ragen neben verkohlten Baumstümpfen in die Höhe. Aus dampfigen Schutthügeln stechen rauchgeschwärzte Fassaden und Mauerreste heraus. Flugasche und Ruß wirbelt wie schmutziger Schnee durch die Ruinen. … weiterlesen.