Dresden 1945: Das „deutsche Hiroshima“

73. Jahrestag: Offiziell gewollte Geschichtsfälschung? SO UNGLAUBLICH wird die apokalyptische Massentötung an deutschen Zivilisten politisch korrekt „HERUNTERGERECHNET“.

 

Massenmord an unschuldigen Deutschen

Zwischen dem 13. und 15. Februar 1945 bombardierten mehr als 1.100 britische Lancaster- und amerikanische B17-Bomber in mehreren Angriffswellen die weitgehend schutzlos daliegende und mit Flüchtlingen vollgestopfte Stadt Dresden.

Insgesamt wurden rund 650.000 (!) Spreng- und Brandbomben abgeworfen. (https://www.dhm.de/lemo/kapitel/der-zweite-weltkrieg/kriegsverlauf/bombardierung-von-dresden-1945.html; John Keegan: The Oxford Companion to World War II, New York 2005, S. 242)

Es gab keinerlei militärischen Zweck dieser Bombardements. Im Gegenteil: Das britische Oberkommando unter der Anleitung des – in Deutschland bis heute so hochgelobten – „Massenmörders“ Winston Churchills, WOLLTE so viel wie möglich ZIVILE Opfer, um den Durchhaltewillen der Deutschen vollends zu brechen.

Noch einmal: Es war die VOLLE Absicht der Alliierten – und das ist unbestritten – SO VIELE Zivilisten wie nur möglich zu töten.

Herunterbeweisen und Politisierung der Opfer

Während bei den Opfern der deutschen NS-Herrschaft offizielle Zahlen als Grundlage genommen werden, werden diese im Falle der deutschen Opfer alliierter Massaker von sogenannten „neutralen“ Historikern häufig bestritten.

Ein gutes Beispiel und ein Hohn für die vielen Opfer ist die Politisierung und das „Herunterbeweisen“ der Anzahl der Toten der Dresdner-Terror-Bombardierungen.

Der Millionen-Genozid an uns Deutschen

Hier zunächst „unverdächtige“ Stimmen zum Terror-Bombardement Dresdens:

Die Washington Post vom 11. Juli 1999:

„When the United States and Britain destroyed Dresden in 1945, a third of a million people were killed“. (https://www.washingtonpost.com/archive/opinions/1999/07/11/a-war-torn-reporter-reflects/3c156298-8fbf-4583-afac-534f59e2810f/?utm_term=.9adba8933291)

„Svenska Dagbladet“ vom 27. Februar 1945:

„Nach Angaben, die einige Tage nach der Zerstörung gemacht wurden, liegt die Zahl der Toten näher bei 200 000 als bei 100 000.“ (https://www.welt.de/print-welt/article371489/Eine-Null-anhaengen.html)

Konrad Adenauer, ehemaliger Bundeskanzler:

„Der Angriff auf die mit Flüchtlingen überfüllte Stadt Dresden am 13.02.1945 forderte alleine etwa 250.000 Tote“. (Presse- und Informationsamt der Bundesregierung (Hrsg): Deutschland heute, Wiesbaden 1955, S. 154)

HISTORY: „Wir dachten, es sei Spaß“

Fragwürdiger Abschlussbericht

Die Landeshauptstadt Dresden hat bereits 2010 einen „Abschlussbericht der Historikerkommission zu den Luftangriffen auf Dresden zwischen dem 13. Und 15. Februar 1945“ veröffentlicht. (https://www.dresden.de/media/pdf/infoblaetter/Historikerkommission_Dresden1945_Abschlussbericht_V1_14a.pdf)

Und obwohl viele RENOMMIERTE ausländische Historiker davon ausgehen, dass die Opferzahl der Terror-Bombardements zwischen 100.000 und 250.000 Toten liegen dürfte, geht die DEUTSCHE Historikerkommission von lediglich 25.000 Toten aus.

Herunterrechnen aus politisch korrekten Gründen?

Deshalb stelle ich folgende KLARTEXT-Fragen:

  1. War es Aufgabe der Kommission, die erwünschte Opferzahl auf eine politisch annehmbare Basis zu stellen?
  2. WEM nutzen also heruntergerechnete und NIEDRIGE Opferzahlen und die Relativierung des alliierten Völkerrechtsverbrechen?

Die Antworten dazu:

  • Natürlich den politisch Verantwortlichen. Denn mit niedrigen Zahlen kann man den jährlich stattfindenden Demonstrationen von „rechts“ den „Wind aus den Segeln“ nehmen.
  • Natürlich den politisch Korrekten. Denn mit niedrigen Zahlen relativiert man die Zahl der eigenen, deutschen Kriegsverbrechen NICHT.  

Demnach fallen bei der „Prüfung“ des Abschlussberichts Unregelmäßigkeiten auf, die ich jetzt aufliste.

Der Millionen-Genozid an uns Deutschen

8 Gründe, warum der offizielle Bericht nicht stimmen kann:

  1. Opfer, die bei rund 650.000 Brand- und Sprengbomben „rückstandslos“ verbrannten, hat es für die „Forscher“ nicht gegeben.
  2. Angriffe von Tieffliegern wurden nicht berücksichtigt, auch wenn diese SOGAR durch Aussagen von alliierten Piloten oder deren Vorgesetzten objektiv festgestellt werden konnten.
  3. Es gibt eklatante Differenzen zwischen zahlreichen Zeugenaussagen und den „wissenschaftlich“ ermittelten Erkenntnissen, die nicht aufgeklärt wurden.
  4. Die getroffenen Feststellungen halten teilweise sachlich physikalischen Prüfungen nicht stand.
  5. Nach Auffassung der Kommission hat es in Dresden KEINE „nicht registrierten Toten“ gegeben.
  6. Als Zahl der total zerstörten Wohnungen werden 60.000 bis 90.000 genannt. Bei einem „Mittelwert“ von 75.000 würde eine Opferzahl von 25.000 bedeuten, dass nur in jeder dritten zerstörten Wohnung ein Mensch ums Leben gekommen wäre.
  7. Die Kommission geht von MILLIONEN von Flüchtlingen aus Ostpreußen, Pommern, Schlesien und weiteren Gebieten aus. Doch die Zahl derer, die sich in Dresden aufgehalten haben ist unklar. Der Abschlussbericht gibt auf den Seiten S. 60/61 zu, dass „keine aussagekräftigen Unterlagen derjenigen Organisationen überliefert (sind), die für den Transport und die Betreuung der Flüchtlinge in Dresden zuständig waren (…)  Die Zahl der Flüchtlinge in der Angriffsnacht in Dresden konnte daher nicht ermittelt werden.“ Dann widerspricht sich der Bericht: „Die Kommission folgt jedoch den bereits publizierten Forschungsergebnissen von Kommissionsmitgliedern, die Darstellungen von mehreren Hunderttausend Flüchtlingen widerlegen und stattdessen eine Größenordnung zwischen ‚einigen Zehntausend‘ bis ‚ungefähr 200.000‘ schätzen…“  Ich frage die „wissenschaftlichen Forscher“: Sind „200.000“ nicht auf „mehrere Hunderttausend“?
  8. Wenn man von rund 650.000 Brand- und Sprengbomben und „nur“ 25.000 Toten ausgeht, müsste jede Bombe nur 0,03 Menschenleben gekostet haben. Oder andersherum: Nur jede 26. Bombe hätte ein Opfer gekostet! Das ist im Vergleich zu anderen Städten ziemlich unrealistisch.

70 Jahre Vertreibung: Massenmord und ethnische Säuberungen an uns Deutschen

Gewollte Geschichtsfälschung?

Es  kann nicht sein, was nicht sein darf. Sie erkennen also, wie die Zahl der DEUTSCHEN Opfer der alliierten Terror-Bombardements politisiert und offensichtlich heruntergerechnet werden. Ich muss mich fragen, ob dies nicht eine „gewollte Geschichtsfälschung“ ist?

Wäre das so, dann schrieben wir UNSERE EIGENE Geschichte SCHLIMMER um, als die Sieger!

Ein weiterer Beweis, wie sehr unser politisches Establishment schon immer verheuchelt war:

Der „Massenmörder“ Winston Churchill, der das „moral bombing“ auf deutsche Städte mit Hunderttausenden von Toten anwies, wurde 1955 von der Stadt Aachen – man glaubt es nicht (!) – mit dem „Karlspreis“ ausgezeichnet.

In Aachen selbst verloren über 2.000 Menschen, darunter 212 Kinder ihr Leben, als die englischen Bomber die Stadt dem Erdboden gleichmachten. Welch Schande!

Wollte Hitler einen Weltkrieg?

 



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Das „deutsche Hiroshima“

Wenn sich schon kein deutscher Politiker traut, den Massenmord an unschuldigen Frauen, Kinder und Männern als das zu bezeichnen, was es war, zitiere ich unseren ehemaligen „Feind“:

Der britische Journalist Alexander McKee nannte Dresden nämlich „das deutsche Hiroshima“. (https://www.welt.de/print-welt/article371489/Eine-Null-anhaengen.html)

 

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Foto: Pixabay.com

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11 Comments

  1. Es ist und war ein Genozid an der deutschen Bevölkerung, angefacht von dem
    Kriegstreiber Winston Churchill.

    Fassungslos bin ich immer noch über die Redakteurin der Antonio Amadeo-Stiftung,
    dieses dumme Blag, Julia Schramm, las, die schrieb: “Sauerkraut, Kartoffelbrei – Bomber Harris – Feuer Frei!”

    Solche dumme, linke Aktivisten wird mit Staatsgeldern der A… gespudert.
    Diese Antonio Amadeo-Stiftung ist sowas von links-versifft, dass ich nur noch
    kotzen kann, wenn ich nur diesen Namen lese.

    In dem aktuell links-grün verpeiltem Gutmenschen-Deutschland ist leider die
    Kritik an der deutschen Geschichtsschreibung nach 1945 nicht erlaubt.
    Den Holocaust in seiner publizierten Form in Frage zu stellen, ebenfalls nicht.

  2. Was wurde aus den ca. 650000 Vertriebenen aus Schlesien in der Altstadt von Dresden? Hier ist die einleuchtende Erklärung: In modernen erdgasbefeuerten Krematorien dauert die Verbrennung je nach Technik ETWA EINE STUNDE. Nach der VDI-Richtlinie 3891 soll die Temperatur in der Hauptbrennkammer wenigstens 650 °C betragen. ——- Die Rotverfärbung der Kellerwände auf dem Altmarkt in Dresden beweist, dass in der Altstadt von Dresden MEHRERE STUNDEN LANG Temperaturen von über 1400 Grad bis 1600 Grad Celsius geherrscht haben, was mehrfach ausreichte, um die dort mit ihren Fuhrwerken zusammengepferchten Vertriebenen aus Schlesien zu Asche zu verbrennen – ca. mehrere Hunderttausend Menschen …

  3. Was soll man schon sagen wenn “Historiker”, die am 13.2.45 noch bei ihrem Alten im Rückenmark rumgeschwommen sind, Augen-und Zeitzeugen unausgesprochen der Lüge bezichtigen, wenn diese von amerikanischen Tieffliegern sprechen. Was soll man noch sagen wenn der Großteil der deutschen Bevölkerung nicht weiß das NACH Mai 45 mehr Deutsche starben als im Krieg selbst? Die Rheinwiesenlager und weitere “Hungerlager” in denen KEINE Genfer Konvention galt – Danke an unseren amerikanischen “Freunde”, die Vertriebenen aus dem Osten, abertausende Verhungerte wegen zurückgehaltenen Lebensmittellieferungen – auch hier muß unserer besondere “Dank” den edlen Westalliierten gelten. Wir sind ein Staat, der aufgebaut wurde auf Lügen und Verbrechen wider das eigene Volk.

  4. Meine Ahnen sind über Dresden geflohen. Die kamen nicht mehr in die Stadt, da sie völligst überfüllt gewesen ist. Was ihnen das Leben rettete. Aber wenn ich sehe wie die Zahl auf lächerliche Weise reduziert wird wie von ein paar zehntausenden gesprochen wird, könnte ich nur noch schreien(hätte noch andere Worte)
    Und wenn ich dann sehe, was für Plakate sogenannte Fans in St.Pauli ohne Strafe aufhängen dürfen, sehen wir doch was aus diesem Volk geworden ist. Ein Land das auf seine Ahnen spuckt, mir kommen die Tränen.

  5. nein den Kopf in den Sand zu stecken hat meines Erachtens macht keinen Sinnen denn das gepflegte Hinterteil steht ja noch nach oben, Also aufstehen das Maul aufmachen nicht kuschen sondern aufrecht stehen. Wir liebe Landsleute Brüder und Schwestern müssen gerade in dieser schweren Zeit des Hochverrats durch die faschistischen Einheitsbreiparteien der Bananenrepublik zusammen halten auf biegen und brechen. . Gemeinsam sind wir stark als Volk und nur so können wir Verbrecher wie den OB. Meister von Dresden von der Mafia Partei zu stürzen !!!!!!!!!!!!!!

  6. Offensichtlich ist der Deutsche des Deutschen ärgster Feind !

    Anders kann ich mir das Verhalten des Großteils der Bevölkerung nicht erklären…

    Ich frage mich außerdem: WARUM ist eine wissenschaftliche Aufarbeitung des sog. Holocaust’s strengstens VERBOTEN ?

    WER hat das WAS zu verbergen ?????

    Daß man in Deutschland schon IMMER belogen/betrogen wird, dürfte langsam nichts Neues mehr sein.

    • Wenn Sie mal genau hinschauen, werden Sie feststellen das es nur sehr wenige echte Holocaustleugner gibt. Die meisten Personen, auch die die vor Gericht gezerrt werden, leugnen den Holocaust nicht aber sie BEZWEIFELN ihn. Im deutschen Spezialrecht aber wird per Automatik aus einem ZWEIFELN ein strafwürdiges LEUGNEN generiert, obwohl jedem halbwegs vernunftbegabten Menschen der Unterschied zwischen Zweifel und Leugnung klar ist. Es muß in dieser pervertierten “Logik” aber auch so geurteilt werden. Denn läßt man den Zweifel gelten kann man sich gegen eine unvoreingenommene Forschung nicht mehr wehren.

  7. Allein daran, wie mit den Kriegsverbrechen der Alliierten hierzulande umgegangen wird zeigt, dass diesem Land nicht mehr zu helfen ist. Es ist ein erbärmliches Schauspiel von absolut würdeloser Arschkriecherei.
    Wir müssen uns damit abfinden, dass wir uns von dem Land Deutschland verabschieden müssen. Diese Nation gibt es einfach nicht mehr. Die Erkenntnis ist bitter, schwer verkraftbar, aber der Blick in das tägliche Leben, der Blick in die Städte zeigt, dass das Land verloren ist. Und die Auflösung schreitet in zunehmendem Tempo voran.

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