Tschernobyl ist überall!

Explosion im französischen Atomkraftwerk Flamanville. Behörden dementieren nukleare Gefahr. So war das war auch in Tschernobyl und Fukushima…

 

 

++++ Bitte: Verbreiten Sie diesen Artikel so oft wie möglich – als Mahnung und für die Zukunft unserer Kinder ++++

 

Ich möchte keine Panik aufkommen lassen. Aber die letzten Reaktorunfälle zeigen immer denselben Ablauf: Die Behörden dementieren einen Austritt nuklearer Strahlung so lange es geht.

Dabei sind die Ereignisse von Tschernobyl und Fukushima noch in unseren Köpfen.

DER Super-GAU ereignete sich am 26. April 1986 um ukrainischen Tschernobyl. Die Auswirkungen sind noch in Hunderten von Jahren zu spüren.

Anlässlich des ernsthaften Störfalls ins Flamanville, möchte ich meine Leser in jene Tage zurückführen. Als Warnung, als Mahnung, als Erinnerung.

Ich beschreibe wie es zum Reaktorunfall kam, welche Auswirkungen er bis heute hat, wie eine Strahlenkrankheit tötet, wie viele Menschen gestorben sind und wie wir selbst um Haaresbreite einer solchen Katastrophe entgangen sind.

Bitte nehmen Sie sich die Zeit, meine umfangreichen und erschreckenden Recherchen zu lesen. Es geht um unsere Zukunft und vor allem um unsere Kinder.

Tschernobyl heißt „Schwarzes Gras“

Druckröhren-Reaktor (RBMK-1000) Nummer vier in Tschernobyl: 1000 Megawatt-Leistung. Der Reaktorenblock ist ein Graphitblock (sieben Meter hoch, 11,8 Meter Durchmesser) mit 1693 senkrechten Arbeitskanälen. In ihnen die Druckrohre mit den Uran-Brennelementen. Durch die atomaren Spaltprozesse wird das durchströmende Wasser auf 284 Grad Celsius erhitzt. Der Wasserdampf, der dadurch entsteht, wird in Separatoren abgeschieden und treibt die Turbinen zur Stromerzeugung.

Den Kühlmittel-Kreislauf halten acht Hauptumwälzpumpen in Gang. Die atomare Reaktion kann durch Einfahren von 179 Steuerstäben gebremst oder gestoppt werden. Die Betonhülle des Reaktorkerns ist luftdicht mit einem Stahlblechmantel ausgekleidet, gefüllt mit einem Helium-Stickstoff-Gemisch, damit der Sauerstoff ferngehalten wird, um die Entzündung des Graphits zu verhindern.

Der Super-GAU

26. April 1986, 01:23 Uhr:

Reaktor Nummer Vier erwacht aus seinem Schlaf, in dem er das Hundertfache seiner Nennleistung erreicht. Brennstäbe bersten, blaurote Flammen erhellen die Nacht. Ein Inferno, ein atomares Höllenfeuer bricht los.

Das radioaktive Inventar des Reaktorkerns entspricht etwa dem von 1500 Hiroshima-Bomben. Betonbrocken und hochradioaktiver Brennstoff werden aus dem künstlichen Vulkan geschleudert. Die radioaktive Staubwolke steigt bis in die Stratosphäre, vergiftet die Umwelt und uns alle. Minuten später: Schwarzer Regen.

Gutinformierte Parteibonzen und Funktionäre flüchten wenige Stunden nach dem GAU aus dem umliegenden Gebiet und sogar aus Kiew. Erst 36 Stunden später wird die gesamte Arbeitersiedlung Pripjat (49 000 Bewohner) evakuiert. 36 Stunden zu spät.

Eine Fläche von rund 100 000  Quadratkilometern ist stark verseucht  und mit radioaktivem Cäsium 137 kontaminiert. In der näheren Umgebung leben jetzt noch rund 250 000 Menschen, die ständig medizinischer Kontrolle unterworfen sind.

Menschen werden geopfert

Die Einwohner von Kiew ahnen auch zwei Tage nach der Katastrophe nicht, was sich knapp 100 Kilometer weiter nördlich von ihnen zugetragen hat. Wie eh und je kaufen sie Obst und Gemüse auf dem Markt und schmücken die Häuser und Straßen für den 1. Mai.

In der unmittelbaren Nähe des geborstenen Reaktors (etwa einen Kilometer entfernt) wird sogar ein Fußballspiel ausgetragen. Als sei nichts geschehen.

In der Prawda ist nicht viel über die Reaktorkatastrophe zu lesen, lediglich: „Es entstand eine komplizierte, außerordentlich schwierige, jedoch kontrollierbare Situation.“

Die Sowjets verharmlosen: Zwei Tote, 197 Verletzte, davon 18 in akuter Lebensgefahr. 50 Patienten haben das Krankenhaus sogar schon wieder verlassen.

In der ersten Mai-Woche werden dann aber Sonderzüge eingesetzt, um Kinder und Mütter aus Furcht vor Tschernobly-Strahlen wegzubringen. Zunächst wird amtlich nur Schwangeren die Flucht angeraten. Bewaffnete Polizisten kontrollieren die abfahrenden Fahrzeuge. 250 000 Kinder werden vorzeitig in die Sommerferien geschickt.

Schtscherbina, der Bevollmächtigte für Tschernobyl, verkündet, das Vieh sei aus dem Sperrgebiet evakuiert, Boris Jelzin hingegen, es sei erschossen worden.

Tschernobyl selbst wird erst eine Woche nach dem Zwischenfall geräumt. Dann wird der 10-Kilometer-Sperrkreis auf 30 Kilometer ausgeweitet. Für die Evakuierten bestehen laut Boris Jelzin aber „keine gesundheitlichen Risiken“ und die TASS verkündet es gebe keinen Anlass zu „unbegründeter Skepsis.“

Auswirkungen in Deutschland

Es wurde uns sogar hier in Deutschland empfohlen, kein frisches Obst mehr zu essen und das Gemüse sorgfältig zu waschen. Die Kinder sollten nicht auf Spielplätzen und im Freien spielen, wenn doch, dann sollte man sie danach waschen. Säuglinge sollten nicht bei offenem Fenster schlafen, keine Milch trinken.

Wir alle waren verunsichert, wussten nicht, was überhaupt los war. Jeden Tag gab es neue Meldungen und Verhaltensvorschriften. Ein Chaos.



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Der Tod kommt – Hundertprozentig!

Strahlenkrankheiten sind nicht mit Händen, Augen oder Ohren wahrzunehmen. Es gibt kein menschliches Sinnesorgan, um radioaktive Strahlungen zu erspüren, so perfekt hat uns Gott nun auch nicht erschaffen. Hätte er aber vielleicht geahnt, zu was wir fähig sind, hätte er uns vielleicht ein solches Organ gegeben. Gott hat uns unterschätzt. Ganz gewaltig sogar.

„Die Strahlenkrankheit ist keine Krankheit, sie ist der Tod. Die Frage ist nur, wie schnell das Sterben geht.“ Das meinen die Ärzte.

Es gibt keine Untersuchungsmethode, um nachträglich festzustellen, mit wie viel REM ein Mensch bestrahlt wurde. Die Supraletaldosis von 1000 oder mehr REM bewirkt schon nach wenigen Minuten Schwindelgefühle, Erbrechen, Durchfall, Fieber, dann das Delirium und der Tod. Wer 400 bis 700 REM abbekommt, quält sich vielleicht noch zwei Wochen länger.

Schleimhäute und die Haut entzünden sich, zerfallen. Man kann weder essen noch trinken und hat Fieber bis zu 40 Grad. Das Hinterlistige: zwischendurch kann es zu „symptomfreien Intervallen“ kommen, die für wenige Stunden aber auch einige Tage andauern können und dem Sterbenden eine Überlebenschance vorgaukeln.

Aber wer keine Intensivbehandlung mit keimfreien Zonen in Spezialkliniken, bilanzierte Flüssigkeits- und Kalorienzufuhr, maschinelle Beatmung, Schmerztherapie und Knochenmarktransplantation erhält, stirbt – Hundertprozentig!

Jod-Tabletten helfen nur der Schilddrüse, blockieren vorübergehend die Einlagerung radioaktiven Jods, beugen einem eventuell in Jahrzehnten später auftretenden Schilddrüsenkrebs vor.

Die Zeitbombe im Körper

Radioaktiv strahlende Elemente gelangen durch Atemluft, Nahrungsmittel, Wasser und Hautkontakte in uns und konzentrieren sich auf die unterschiedlichen Organe.

Die Gefährlichkeit ist dabei abhängig von der Menge und der Art einer Substanz, sowie ihrer Halbwertzeit (HWZ), die den Zeitraum bezeichnet, in dem jeweils die Hälfte einer Menge der radioaktiven Substanz zerfällt. Die  Wirkungen radioaktiver Strahlungen auf den menschlichen Körper:

Jod 131 konzentriert sich auf die Schilddrüse. Die Strahlenbelastung kann Jahre oder Jahrzehnte später Schilddrüsenkrebs auslösen. HWZ: Acht Tage.

Cäsium 137 sammelt sich in allen Muskeln, wird in Stoffwechselprodukte eingebaut. HWZ: 30,2 Jahre.

Strontium 90 zerstört das Knochenmark und die Blutbildung. Betroffen sind alle Skelettanteile. HWZ: 28 Jahre.

Ruthenium 106 kann die Bildung der roten Blutkörperchen stören und Brustkrebs auslösen. HWZ: Ein Jahr.

Tritium lagert sich in Keimdrüsen ab. Jede radioaktive Strahlung kann Schäden im Erbgut hervorrufen. HWZ: 12,3 Jahre.

Krypton 85 ist ein Edelgas, das sich, eingeatmet, im ganzen Körper verteilt und die Wahrscheinlichkeit von Blutkrebs innerhalb der nächsten zwei Jahre erhöht. HWZ: 10,7 Jahre.

Tellur 137 ist vor allem im Stoffwechsel der Leber nachzuweisen, kann Leberkrebs auslösen. HWZ: 100 Tage.

Plutonium 239 ist hochgiftig, schädigt das Gewebe und aus Leber, Lunge, Knochen (wo es sich konzentriert) nicht zu entfernen, löst Krebs in allen Formen aus. HWZ: 24 000 Jahre.

Barium 140 wird in die Knochen eingelagert und die Strahlung kann noch 20 bis 30 Jahre später Knochenkrebs auslösen. HWZ: 13 Tage.

Nachwirkungen von Tschernobyl

Haustiere werden blind, taub, tot oder missgebildet geboren. Die Kuh, die Katze, den Hund, den Vogel, alle hat es erwischt.

  • Über 5000 Menschen, die durch die Strahlung zu Invaliden
  • 15 000 Menschen mit Leiden, die auf die Strahlung zurückzuführen sind.
  • 180 000 Menschen, die in Tschernobyl beim aufräumen beschäftigt sind.
  • 130 000 Evakuierte und Umsiedler aus der reaktornahen Zone.
  • 12 000 Kinder, die unmittelbar nach dem 26. April 1986 geboren werden.
  • 60 000 Kinder, in deren Schilddrüsen Ärzte erhöhte Werte radioaktiven Jods
  • Weit über eine Million Kinder, die an den Folgen der Strahlenkatastrophe
  • Jährlich Tausende von Toten.
  • Eine Million Menschen, die sich weigern wegzugehen.

Albtraum-Bilder

Eine zerbrochene Puppe, inmitten von Glasscherben. Ein umgefallener Stuhl, ein zusammengebrochener Tisch. Ein Teller auf dem Boden. Einen Kindergarten.

Zwei Männer in dunklen Schutzanzügen, Kapuzen über dem Kopf, Schutzmasken vor den Gesichtern wie mutierte Ameisen. Sie tragen ein Warnschild über eine steinige Strasse am Rande der 30-Kilometer-Sperrzone.

Ein Friedhof inmitten eines laublosen Waldes. Die Holzkreuze ragen wie Zähne in den wolkenverhangenen Himmel. Ein Schild, das  vor Radioaktivität warnt.

Ein Mann mit langem Umhang. Eine Mütze, ein weißes Tuch über den Mund und die Nase. Er dekonterminiert einen Lastwagen, der Tschernobyl verlassen will.

Alte Bücher, Ikonen, eine Vase, einen Bilderrahmen als Überbleibsel einer Massenflucht.

Ein neugeborenes Pferd, noch voller Fruchtwasser und Blut. Es hat acht Beine und ein Auge.

Ein Tanklaster, der durch die leeren Straßen von Kiew fährt und die Radioaktivität wegzusprühen versucht.

Eine alte Frau mit Kopftuch, sie sitzt vor ihrem kleinen Holzhäuschen, eine schwarz-weiß gefleckte Katze neben sich auf der Treppe. Ein kahler Baum vor der Reaktorruine.

Missgebildete Kinder

Irmina: Ein kleines, hilflose Bündel: Es hat keine Stirn, stattdessen läuft die Schädeldecke nach vorn hin spitz zu. Schwarzer Flaum bedeckt das Köpfchen, das seitlich abgeplattet ist, als hätte es einen schweren Schlag überstanden. Keinen Hinterkopf. Alles ist so seltsam flach und abgeschrägt.

Irmina wurde am 1. Februar 2001 in Manewitschi geboren. Sie leidet unter Mikrozephalie. Die Ärztin erklärt: „Irmina wird nicht erwachsen werden, sondern vorher sterben. Die Gehirnmasse wird stetig zunehmen, aber der kleine Schädel nicht mitwachsen. Das Gehirn wird größer und größer und Irmina wird unter schrecklichen Schmerzen sterben –  Die Eltern haben das Kind einfach ausgesetzt“ fährt die Ärztin mit unbewegtem Gesicht fort.

Illuschina: Im nächsten Bett liegt ein anderes Kind. Illuschina. Sie hat keine Geschlechtsorgane. Die Harnblase befindet sich nicht, wie gewöhnlich, im Bauch, sondern in einem Schwulst über dem Schambein. „Auch ausgesetzt.“

Mischa: In der Ecke bewegt sich ein anderes Kind. Äußerlich fast als „normal“ zu bezeichnen. „Mischa leidet unter zerebraler Paralyse, eine Folge von Tschernobyl“, erklärt die Ärztin. „Er ist taub, blind und schwachsinnig.“

„Tomsk-7“

  1. April 1993:

Ein Atomunfall in der Uran-Wiederaufbereitungsanlage im sibirischen Geheimprojekt „Tomsk-7“ soll verniedlicht werden. Das russische Fernsehen spricht am 6. April 1993 von „einigen hundert Metern Erde“, die verseucht sein soll, Radio Moskau einen Tag später schon von 1000 Quadratmetern. Am 8. April wird die Verseuchung eines Gebietes von 150 000 Quadratmetern eingeräumt – und dann geschwiegen.

Ist Deutschland in Gefahr?

März 1994: Eine der Hauptkühlpumpen des Primärkreislaufs hat Feuer gefangen. Der Brand kann erst nach 42 Minuten gelöscht werden. Ein undichtes Kurbelgehäuse wird beim Probelauf eines Notstrommotors entdeckt. Eine Ölpumpe fällt im Turbinenbereich aus. Dadurch kann die Wärmeenergie nicht mehr abgeleitet werden. Um eine unkontrollierte Überhitzung zu verhindern, muss die Reaktorschnellabschaltung die Steuerstäbe in den Reaktordruckbehälter versenken.

Ein erneuter Störfall zwingt wiederum zur Stilllegung. In einer Probenahmeleitung, die nach außen führt, ist ein Leck aufgetreten. Atomexperten sprechen davon, die Anlage sei derzeit nicht gegen eine Wasserstoffexplosion, ein Erdbeben, einem Kühlmittelverlust und einem Brand am Rangierverteiler gesichert.

„Wie heißt die Anlage?“

Biblis.

In beiden Blöcken des Atomkraftwerks Biblis fanden seit ihrer Inbetriebnahme über 550 Störfälle statt.

Biblis – das liegt doch in der Nähe von Darmstadt?! Es gibt noch viele andere Biblis’ in Deutschland!

Nur ein Beispiel von vielen. Reaktorunfälle in Japan, Russland, Schweden, es geht munter weiter!

Dann die Katastrophe von Fukushima und so weiter …

Gott hat die Menschen einfach unterschätzt, einfach unterschätzt.

 

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Foto: Pixabay.com

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2 Comments

  1. Ich schreibe aus Österreich: Als Tschernobyl war, war ich im 4. Monat schwanger. Mein Sohn kam am 9.3.1987 mit einem Herzfehler zu Welt, wie auffallend viele andere Kinder damals in Deutschland und Österreich auch. Zwei Monate später – Muttertag – starb mein Sohn. Der Pathologe sah das Herz meines Kindes mit eigenen Augen und er berichtete mir anschließend: Das Herz meines Kindes war Gesund angelegt, aber zur Spitze hin zusammengedrückt und verdreht. Daher hat mein Kind beim trinken nach wenigen Schlucken gewirkt, als hätte er soeben einen Marathon hinter sich gebracht. Ich habe mein Kind im Linzer Krankenhaus in Oberösterreich geboren. Der Kinderarzt meinte: er übersehe keinen Herzfehler. Der Pathologe bestätigte: der Kinderarzt hat diesen Herzfehler übersehen, weil nicht gekannt. Ich hatte damals auch einen 7 und 4 jährigen Sohn, welche heute noch leben. Der Ältere kann sich heute noch daran erinnern, das sie nicht mehr in den Garten, nicht mehr auf den Spielplatz durften und das auf Jahre hinaus das Obst aus dem eigenen Garten, die Pilze aus dem nahen Wald belastet war.

  2. wie war das in Japan und Tschernobyl möchte nichts behaupten oder sagen mit Haarp – Anlagen gebündelte Strahlen kann man so viel ich verstanden habe kann man Erdbeben in einer Tiefe von 10000 Meter erzeugen, So habe ich des Öfteren gehört die VSA hätten Haarp eingesetzt in Russland und auf einer Insel in der Karibik auch eingesetzt werden. diese Strahlenwaffe wird von der Nato ebenso Chemtrail für die Luftvergiftung durch Schwermetaale zum Wohle der europäischen Länder eingesetzt, Für mich sind das Fakten und keine Fiktion Wer hat was davon für mich die NWO mit Soros Rotschild und Company (Weltfirmen!), !!!!!!!!!!!!!!

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