Putin: Monster oder Held?

Hierzulande von Gutmenschen und GEZ-Medien verteufelt, in Russland von den meisten wie ein Held verehrt. Was stimmt und was nicht?

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Hierzulande von Gutmenschen, Gutmenschen-Politiker und Gutmenschen-Medien verteufelt, aber im Gegensatz dazu, von vielen Menschen im Volk geschätzt, auch bei uns: der russische Präsident Putin.

MONSTER:

Wenn man Presseberichten der GEZ-Medien und politisch korrekten Politikern glauben will, ist Putin ein autokratisches Monster, ein Diktator, jemand der Unschuldige einfach so einsperren lässt, quasi über Leichen geht, die Pressefreiheit einschränkt und vieles Schändliches mehr.

Und noch etwas stößt bei unseren Gutmenschen mehr als bitter auf: Putins kürzliche Aussage zu unserem Schuldkult, der uns schon in der Schule eingetrichtert wird. Der russische Präsident sagte in einem Interview:

 »Ich bin nicht dafür, alle Generationen von Deutschen dazu zu zwingen, sich Asche aufs Haupt zu streuen und sich für die schreckliche Vergangenheit zu geißeln, die ihr Land sowie ganz Europa und die ganze Welt erlebt hat».

WOW, diese Aussage hat es in sich und wird alle unsere Schuldkult-Fetischisten in den Wahnsinn treiben.

Ein weiterer Grund, dass Putin hierzulande verteufelt wird.

Putin macht Merkel „fertig“

HELD:

WAS unsere Gutmenschen jedoch nicht richtig beantworten können: WARUM ist Putin bei den Russen dennoch so beliebt?

Ich habe mir die Mühe gemacht und mit vielen Russen darüber gesprochen. Ihre Meinungen zu Putin:

  • Er ist ein starker Mann
  • Er ist ein guter Anführer
  • Er hat uns wieder zu jemandem gemacht
  • Er hat uns wieder auf Augenhöhe mit den arroganten USA gebracht
  • Er hat die Armut halbiert
  • Er hat uns Stabilität gebracht
  • Er hat uns Nationalstolz gebracht
  • »Wir sind wieder wer»

Putin: Westliche Politiker sind gegen ihr Volk

  • »Russland hat sich von den Knien erhoben»
  • Er hat uns die Krim zurückgebracht
  • Er hat uns aus dem Elend der 1990er-Jahre geführt
  • Es gab unter ihm keinen Staatsbankrott wie 1998
  • Es gab unter ihm keine Verfassungskrise wie 1993
  • Er hat uns höhere Einkommen verschafft als unter Jelzin oder Gorbatschow, etc.

Entscheidend ist also, was die RUSSEN denken und nicht das, was wir glauben, was in Russland nicht nach unseren Vorstellungen läuft.

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Putin ist nicht mehr wegzudenken. Seit 18 Jahren regiert er in Russland und ist zwischenzeitlich der »ewige Präsident». Nach der russischen Verfassung kann Putin jedoch nach 2024 nicht mehr antreten.

Skurril und für unsere GEZ-Presse typisch:

Während hierzulande Putin dämonisiert und Gorbatschow heroisiert wird, sehen die Russen selbst Gorbatschow als den schlechtesten Präsidenten (weil er die UdSSR »zerstört» und Armut gebracht hat) und Putin als einen der besten.

Ja, so funktioniert unsere »Presse» …

 

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Quellen:

sputniknews.com/politik/20180311319883559-putin-deutschland-nazi-vergangenheit-schuld-generationen/

Eigene Befragungen

Foto: Pixabay.com

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18 Comments

  1. Ein lesenswerter Beitrag zum Thema:

    Der Fall Skripal: Für den Westen ein Geschenk des Himmels?
    Peter Richter in Europa | 16. März 2018

    Inzwischen ist es ein schon ziemlich abgegriffenes Szenario: Wenn eine Regierung innenpolitisch in Bedrängnis gerät, gar um ihre Macht fürchten muss, wird geschwind ein äußerer Feind aus dem Hut gezaubert, um die kritische Öffentlichkeit wieder hinter sich zu bringen. Selbst sich gern als klassische Demokratien bezeichnende Staaten sind gegen solche Versuchung nicht gefeit, wie aktuell der Alarmismus der britischen Premierministerin Theresa May im Fall Sergej Skripal anschaulich zeigt.

    Denn May steht aufgrund ihres bislang total erfolglosen Brexit-Managements schon seit einiger Zeit mit dem Rücken zur Wand. Selbst in der eigenen Partei wird ihr starrköpfiges Vorgehen kritisiert, und im Parlament riskiert sie eine Abstimmungsniederlage, die zu Neuwahlen führen könnte. Deren Ausgang ist alles andere als sicher, weshalb die Premierministerin eine solche Entwicklung um jeden Preis vermeiden muss. Offensichtlich scheint ihr ein Konflikt mit Russland dafür ein geeignetes Mittel.

    Sie, die in der Brexit-Problematik vor allem durch Entscheidungsschwäche auffällt, griff plötzlich zur großen Keule und antwortete auf den vermutlichen Giftanschlag auf den russischen Ex-Geheimdienstler Sergej Skripal und seine Tochter mit dem faktischen Abbruch der Beziehungen zu Moskau. Sie behauptete, der Kampfstoff stamme »eindeutig aus russischer Produktion«, und der Angriff sei mithin ein »Angriff gegen Bürger Großbritanniens auf britischem Boden«.

    Beweise lieferte sie dafür freilich nicht, und die russische Forderung, ihr Proben des Kampfstoffs für eigene Analysen zu überlassen, beschied sie abschlägig. Das mochte der frühere Bundestagsabgeordnete der Linken, Jan van Aken, der auch einige Zeit als Chemiewaffen-Inspekteur der UNO gearbeitet hat, nicht kritisieren; zugleich jedoch verwies er darauf, dass Hinweise auf einen Giftgaseinsatz der Organisation zum Verbot von Chemiewaffen, der OPCW, vorzulegen sind, allerdings nicht nur als bloße Vermutungen, sondern »dass die Engländer mehr auf den Tisch legen müssen als nur dieses ganz simple „wir wissen, die Russen haben das vor 40 Jahren mal entwickelt; deswegen seid ihr heute schuldig“. Das reicht nicht aus«. Nach einer solchen Verdachtsanzeige hat die beschuldigte Seite, in diesem Falle Russland, zehn Tage Zeit sich dazu zu erklären.

    Gegen diese völkerrechtlich klar formulierten Grundsätze hat die britische Seite bislang verstoßen und nichts an die OPCW geliefert. Stattdessen brach sie eine Kampagne vom Zaun, als ginge es ums Wohl und Wehe des Königreichs. Sie erklärte bisher weder, wie das Gift auf die Insel kam, noch wer es dort wie dem Opfer zugeführt hat und stellte damit den Geheimdiensten ihrer britischen Majestät das denkbar schlechteste Zeugnis aus.

    Sie konnte auch nicht plausibel machen, warum Russland einen Ex-Spion, der 2004 wegen Zuarbeit für den britischen Dienst MI6 zu 13 Jahren Arbeitslager verurteilt worden war, jedoch 2010 begnadigt wurde, um gegen russische Spione ausgetauscht zu werden und seitdem unbehelligt in England lebte, nun plötzlich aus angeblicher Rachsucht »bestraft« werden sollte. Und das auf dem Wege einer aufwändigen und riskanten Aktion, die Moskau so oder so nur in ein schlechtes Licht setzen konnte.

    Londons argumentative Not treibt inzwischen sogar absurde Blüten: Putin ginge es bei den bevorstehenden Präsidentschaftswahlen um eine hohe Beteiligung, und diese sei vor allem dadurch zu erreichen, dass man den Westen maximal gegen Russland aufbringt und so das Land zusammenschweißt; allerdings weisen Meinungsumfragen seit Wochen unverändert darauf hin, dass der russische Präsident um seine Wiederwahl nicht fürchten muss.

    Weit weniger absurd erscheinen Hinweise, dass gerade in dem Städtchen Salisbury das Auftauchen chemischer Kampfstoffe keineswegs ein Zufall sein muss. Immerhin befindet sich ganz in der Nähe, in Porton Down, mit dem Defence Science and Technology Laboratory die einzige und streng geheime britische Forschungseinrichtung für Chemiewaffen. Sie dient auch dazu, chemische Kampfstoffe weltweit zu analysieren, um zum Schutz der eignen Bevölkerung Gegenmittel entwickeln zu können. Proben der verschiedensten Chemiewaffen sind dort also Voraussetzung ihrer Tätigkeit.

    Deshalb könnte, würde man ähnlich fahrlässig und voreingenommen vorgehen wie die britische Regierung, gerade hier die Quelle des Gifts lokalisiert werden, um davon ausgehend leicht Szenarien der verschiedensten Art zu entwickeln – vom leichtfertigen Umgang mit dem Wirkstoff bis hin zum organisierten Anschlag aus persönlichen oder gar politischen Motiven. Solche verschwörungstheoretische Interpretation verbietet sich freilich für den seriösen Beobachter; es wäre nichts als eine billige Retourkutsche zu den Vorwürfen der britischen Regierung gegenüber Russland.

    Diese aber werden vom größten Teil der europäischen Medien weitgehend unkritisch übernommen, auch hierzulande. Keine der sich gern ihrer besonderen Qualität rühmenden Zeitungen mit ihren bombastischen Recherche-Netzwerken macht sich die Mühe, die Londoner Behauptungen auf ihre Plausibilität zu überprüfen oder gar eigene Untersuchungen anzustellen. Sie beten einfach nach, was sie von Theresa May, ihrem Kabinett und ihren Parteigängern hören und verstärken eher noch den dissonanten Klang. Damit stehen sie – wie in der Regel auch sonst – dicht bei ihren Regierungen, die sich flugs auf die britische Seite schlugen; gilt es doch einmal mehr, gegen Putin in die Schlacht zu ziehen und die bröckelnde Sanktionsfront wieder zu stabilisieren.

    Das erscheint umso wichtiger, als das Scheitern der westlichen Strategie in Syrien immer offensichtlicher wird. Assad ist im Bündnis mit Russland dabei, die Kontrolle über sein Land zurückzugewinnen und dadurch den Krieg allmählich zu beenden. Nach Aleppo, in das inzwischen immer mehr der früher geflüchteten Bewohner zurückkehren, könnte bald auch Ost-Ghuta befriedet werden, auch wenn derzeit dort noch opferreiche Kämpfe toben.

    Krieg führt neben Assad und Russland auf der einen sowie den versprengten Resten des IS auf der anderen Seite jetzt vor allem das NATO-Land Türkei in Syrien, doch dazu ist von dessen Verbündeten kein Wort der Kritik zu hören. Im Gegenteil, die Bundesrepublik liefert dem völkerrechtswidrigen Aggressor noch die Waffen. Setzt sich diese Entwicklung fort, verliert der syrische Kriegsherd sukzessive seine propagandistische Bedeutung für den Westen.

    Ähnliches gilt für die Ukraine, bei der sich immer deutlicher zeigt, dass das Minsker Abkommen vor allem durch Kiews Unwillen, dessen Festlegungen zu erfüllen, nicht vorankommt. Moskau betrachtet das als willkommene Gelegenheit, nun seinerseits hartleibig zu bleiben und darauf zu warten, dass die Kritik an der Aufrechterhaltung der Sanktionen gegen Moskau, vor allem aus der Wirtschaft, weiter zunimmt.

    Vor diesem Hintergrund erscheint der Fall Skripal als geeignetes Mittel, ihn trotz oder gerade wegen des bisherigen Fehlens belastbarer Informationen über seinen Ablauf und seine Hintergründe ohne Zögern zu einer neuen antirussischen Kampagne zu nutzen. Fast hat man den Eindruck, als betrachte man ihn in London, bei der NATO und anderswo als ein Geschenk des Himmels. Einmal mehr beweist der Westen damit, dass in seinem sogenannten Wertesystem offensichtlich über allem anderen steht, die Feindschaft gegen Russland immer wieder neu zu schüren.

    Veröffentlicht unter: Inzwischen ist es ein schon ziemlich abgegriffenes Szenario: Wenn eine Regierung innenpolitisch in Bedrängnis gerät, gar um ihre Macht fürchten muss, wird geschwind ein äußerer Feind aus dem Hut gezaubert, um die kritische Öffentlichkeit wieder hinter sich zu bringen. Selbst sich gern als klassische Demokratien bezeichnende Staaten sind gegen solche Versuchung nicht gefeit, wie aktuell der Alarmismus der britischen Premierministerin Theresa May im Fall Sergej Skripal anschaulich zeigt.

    Denn May steht aufgrund ihres bislang total erfolglosen Brexit-Managements schon seit einiger Zeit mit dem Rücken zur Wand. Selbst in der eigenen Partei wird ihr starrköpfiges Vorgehen kritisiert, und im Parlament riskiert sie eine Abstimmungsniederlage, die zu Neuwahlen führen könnte. Deren Ausgang ist alles andere als sicher, weshalb die Premierministerin eine solche Entwicklung um jeden Preis vermeiden muss. Offensichtlich scheint ihr ein Konflikt mit Russland dafür ein geeignetes Mittel.

    Sie, die in der Brexit-Problematik vor allem durch Entscheidungsschwäche auffällt, griff plötzlich zur großen Keule und antwortete auf den vermutlichen Giftanschlag auf den russischen Ex-Geheimdienstler Sergej Skripal und seine Tochter mit dem faktischen Abbruch der Beziehungen zu Moskau. Sie behauptete, der Kampfstoff stamme »eindeutig aus russischer Produktion«, und der Angriff sei mithin ein »Angriff gegen Bürger Großbritanniens auf britischem Boden«.

    Beweise lieferte sie dafür freilich nicht, und die russische Forderung, ihr Proben des Kampfstoffs für eigene Analysen zu überlassen, beschied sie abschlägig. Das mochte der frühere Bundestagsabgeordnete der Linken, Jan van Aken, der auch einige Zeit als Chemiewaffen-Inspekteur der UNO gearbeitet hat, nicht kritisieren; zugleich jedoch verwies er darauf, dass Hinweise auf einen Giftgaseinsatz der Organisation zum Verbot von Chemiewaffen, der OPCW, vorzulegen sind, allerdings nicht nur als bloße Vermutungen, sondern »dass die Engländer mehr auf den Tisch legen müssen als nur dieses ganz simple „wir wissen, die Russen haben das vor 40 Jahren mal entwickelt; deswegen seid ihr heute schuldig“. Das reicht nicht aus«. Nach einer solchen Verdachtsanzeige hat die beschuldigte Seite, in diesem Falle Russland, zehn Tage Zeit sich dazu zu erklären.

    Gegen diese völkerrechtlich klar formulierten Grundsätze hat die britische Seite bislang verstoßen und nichts an die OPCW geliefert. Stattdessen brach sie eine Kampagne vom Zaun, als ginge es ums Wohl und Wehe des Königreichs. Sie erklärte bisher weder, wie das Gift auf die Insel kam, noch wer es dort wie dem Opfer zugeführt hat und stellte damit den Geheimdiensten ihrer britischen Majestät das denkbar schlechteste Zeugnis aus.

    Sie konnte auch nicht plausibel machen, warum Russland einen Ex-Spion, der 2004 wegen Zuarbeit für den britischen Dienst MI6 zu 13 Jahren Arbeitslager verurteilt worden war, jedoch 2010 begnadigt wurde, um gegen russische Spione ausgetauscht zu werden und seitdem unbehelligt in England lebte, nun plötzlich aus angeblicher Rachsucht »bestraft« werden sollte. Und das auf dem Wege einer aufwändigen und riskanten Aktion, die Moskau so oder so nur in ein schlechtes Licht setzen konnte.

    Londons argumentative Not treibt inzwischen sogar absurde Blüten: Putin ginge es bei den bevorstehenden Präsidentschaftswahlen um eine hohe Beteiligung, und diese sei vor allem dadurch zu erreichen, dass man den Westen maximal gegen Russland aufbringt und so das Land zusammenschweißt; allerdings weisen Meinungsumfragen seit Wochen unverändert darauf hin, dass der russische Präsident um seine Wiederwahl nicht fürchten muss.

    Weit weniger absurd erscheinen Hinweise, dass gerade in dem Städtchen Salisbury das Auftauchen chemischer Kampfstoffe keineswegs ein Zufall sein muss. Immerhin befindet sich ganz in der Nähe, in Porton Down, mit dem Defence Science and Technology Laboratory die einzige und streng geheime britische Forschungseinrichtung für Chemiewaffen. Sie dient auch dazu, chemische Kampfstoffe weltweit zu analysieren, um zum Schutz der eignen Bevölkerung Gegenmittel entwickeln zu können. Proben der verschiedensten Chemiewaffen sind dort also Voraussetzung ihrer Tätigkeit.

    Deshalb könnte, würde man ähnlich fahrlässig und voreingenommen vorgehen wie die britische Regierung, gerade hier die Quelle des Gifts lokalisiert werden, um davon ausgehend leicht Szenarien der verschiedensten Art zu entwickeln – vom leichtfertigen Umgang mit dem Wirkstoff bis hin zum organisierten Anschlag aus persönlichen oder gar politischen Motiven. Solche verschwörungstheoretische Interpretation verbietet sich freilich für den seriösen Beobachter; es wäre nichts als eine billige Retourkutsche zu den Vorwürfen der britischen Regierung gegenüber Russland.

    Diese aber werden vom größten Teil der europäischen Medien weitgehend unkritisch übernommen, auch hierzulande. Keine der sich gern ihrer besonderen Qualität rühmenden Zeitungen mit ihren bombastischen Recherche-Netzwerken macht sich die Mühe, die Londoner Behauptungen auf ihre Plausibilität zu überprüfen oder gar eigene Untersuchungen anzustellen. Sie beten einfach nach, was sie von Theresa May, ihrem Kabinett und ihren Parteigängern hören und verstärken eher noch den dissonanten Klang. Damit stehen sie – wie in der Regel auch sonst – dicht bei ihren Regierungen, die sich flugs auf die britische Seite schlugen; gilt es doch einmal mehr, gegen Putin in die Schlacht zu ziehen und die bröckelnde Sanktionsfront wieder zu stabilisieren.

    Das erscheint umso wichtiger, als das Scheitern der westlichen Strategie in Syrien immer offensichtlicher wird. Assad ist im Bündnis mit Russland dabei, die Kontrolle über sein Land zurückzugewinnen und dadurch den Krieg allmählich zu beenden. Nach Aleppo, in das inzwischen immer mehr der früher geflüchteten Bewohner zurückkehren, könnte bald auch Ost-Ghuta befriedet werden, auch wenn derzeit dort noch opferreiche Kämpfe toben.

    Krieg führt neben Assad und Russland auf der einen sowie den versprengten Resten des IS auf der anderen Seite jetzt vor allem das NATO-Land Türkei in Syrien, doch dazu ist von dessen Verbündeten kein Wort der Kritik zu hören. Im Gegenteil, die Bundesrepublik liefert dem völkerrechtswidrigen Aggressor noch die Waffen. Setzt sich diese Entwicklung fort, verliert der syrische Kriegsherd sukzessive seine propagandistische Bedeutung für den Westen.

    Ähnliches gilt für die Ukraine, bei der sich immer deutlicher zeigt, dass das Minsker Abkommen vor allem durch Kiews Unwillen, dessen Festlegungen zu erfüllen, nicht vorankommt. Moskau betrachtet das als willkommene Gelegenheit, nun seinerseits hartleibig zu bleiben und darauf zu warten, dass die Kritik an der Aufrechterhaltung der Sanktionen gegen Moskau, vor allem aus der Wirtschaft, weiter zunimmt.

    Vor diesem Hintergrund erscheint der Fall Skripal als geeignetes Mittel, ihn trotz oder gerade wegen des bisherigen Fehlens belastbarer Informationen über seinen Ablauf und seine Hintergründe ohne Zögern zu einer neuen antirussischen Kampagne zu nutzen. Fast hat man den Eindruck, als betrachte man ihn in London, bei der NATO und anderswo als ein Geschenk des Himmels. Einmal mehr beweist der Westen damit, dass in seinem sogenannten Wertesystem offensichtlich über allem anderen steht, die Feindschaft gegen Russland immer wieder neu zu schüren.

    Inzwischen ist es ein schon ziemlich abgegriffenes Szenario: Wenn eine Regierung innenpolitisch in Bedrängnis gerät, gar um ihre Macht fürchten muss, wird geschwind ein äußerer Feind aus dem Hut gezaubert, um die kritische Öffentlichkeit wieder hinter sich zu bringen. Selbst sich gern als klassische Demokratien bezeichnende Staaten sind gegen solche Versuchung nicht gefeit, wie aktuell der Alarmismus der britischen Premierministerin Theresa May im Fall Sergej Skripal anschaulich zeigt.

    Denn May steht aufgrund ihres bislang total erfolglosen Brexit-Managements schon seit einiger Zeit mit dem Rücken zur Wand. Selbst in der eigenen Partei wird ihr starrköpfiges Vorgehen kritisiert, und im Parlament riskiert sie eine Abstimmungsniederlage, die zu Neuwahlen führen könnte. Deren Ausgang ist alles andere als sicher, weshalb die Premierministerin eine solche Entwicklung um jeden Preis vermeiden muss. Offensichtlich scheint ihr ein Konflikt mit Russland dafür ein geeignetes Mittel.

    Sie, die in der Brexit-Problematik vor allem durch Entscheidungsschwäche auffällt, griff plötzlich zur großen Keule und antwortete auf den vermutlichen Giftanschlag auf den russischen Ex-Geheimdienstler Sergej Skripal und seine Tochter mit dem faktischen Abbruch der Beziehungen zu Moskau. Sie behauptete, der Kampfstoff stamme »eindeutig aus russischer Produktion«, und der Angriff sei mithin ein »Angriff gegen Bürger Großbritanniens auf britischem Boden«.

    Beweise lieferte sie dafür freilich nicht, und die russische Forderung, ihr Proben des Kampfstoffs für eigene Analysen zu überlassen, beschied sie abschlägig. Das mochte der frühere Bundestagsabgeordnete der Linken, Jan van Aken, der auch einige Zeit als Chemiewaffen-Inspekteur der UNO gearbeitet hat, nicht kritisieren; zugleich jedoch verwies er darauf, dass Hinweise auf einen Giftgaseinsatz der Organisation zum Verbot von Chemiewaffen, der OPCW, vorzulegen sind, allerdings nicht nur als bloße Vermutungen, sondern »dass die Engländer mehr auf den Tisch legen müssen als nur dieses ganz simple „wir wissen, die Russen haben das vor 40 Jahren mal entwickelt; deswegen seid ihr heute schuldig“. Das reicht nicht aus«. Nach einer solchen Verdachtsanzeige hat die beschuldigte Seite, in diesem Falle Russland, zehn Tage Zeit sich dazu zu erklären.

    Gegen diese völkerrechtlich klar formulierten Grundsätze hat die britische Seite bislang verstoßen und nichts an die OPCW geliefert. Stattdessen brach sie eine Kampagne vom Zaun, als ginge es ums Wohl und Wehe des Königreichs. Sie erklärte bisher weder, wie das Gift auf die Insel kam, noch wer es dort wie dem Opfer zugeführt hat und stellte damit den Geheimdiensten ihrer britischen Majestät das denkbar schlechteste Zeugnis aus.

    Sie konnte auch nicht plausibel machen, warum Russland einen Ex-Spion, der 2004 wegen Zuarbeit für den britischen Dienst MI6 zu 13 Jahren Arbeitslager verurteilt worden war, jedoch 2010 begnadigt wurde, um gegen russische Spione ausgetauscht zu werden und seitdem unbehelligt in England lebte, nun plötzlich aus angeblicher Rachsucht »bestraft« werden sollte. Und das auf dem Wege einer aufwändigen und riskanten Aktion, die Moskau so oder so nur in ein schlechtes Licht setzen konnte.

    Londons argumentative Not treibt inzwischen sogar absurde Blüten: Putin ginge es bei den bevorstehenden Präsidentschaftswahlen um eine hohe Beteiligung, und diese sei vor allem dadurch zu erreichen, dass man den Westen maximal gegen Russland aufbringt und so das Land zusammenschweißt; allerdings weisen Meinungsumfragen seit Wochen unverändert darauf hin, dass der russische Präsident um seine Wiederwahl nicht fürchten muss.

    Weit weniger absurd erscheinen Hinweise, dass gerade in dem Städtchen Salisbury das Auftauchen chemischer Kampfstoffe keineswegs ein Zufall sein muss. Immerhin befindet sich ganz in der Nähe, in Porton Down, mit dem Defence Science and Technology Laboratory die einzige und streng geheime britische Forschungseinrichtung für Chemiewaffen. Sie dient auch dazu, chemische Kampfstoffe weltweit zu analysieren, um zum Schutz der eignen Bevölkerung Gegenmittel entwickeln zu können. Proben der verschiedensten Chemiewaffen sind dort also Voraussetzung ihrer Tätigkeit.

    Deshalb könnte, würde man ähnlich fahrlässig und voreingenommen vorgehen wie die britische Regierung, gerade hier die Quelle des Gifts lokalisiert werden, um davon ausgehend leicht Szenarien der verschiedensten Art zu entwickeln – vom leichtfertigen Umgang mit dem Wirkstoff bis hin zum organisierten Anschlag aus persönlichen oder gar politischen Motiven. Solche verschwörungstheoretische Interpretation verbietet sich freilich für den seriösen Beobachter; es wäre nichts als eine billige Retourkutsche zu den Vorwürfen der britischen Regierung gegenüber Russland.

    Diese aber werden vom größten Teil der europäischen Medien weitgehend unkritisch übernommen, auch hierzulande. Keine der sich gern ihrer besonderen Qualität rühmenden Zeitungen mit ihren bombastischen Recherche-Netzwerken macht sich die Mühe, die Londoner Behauptungen auf ihre Plausibilität zu überprüfen oder gar eigene Untersuchungen anzustellen. Sie beten einfach nach, was sie von Theresa May, ihrem Kabinett und ihren Parteigängern hören und verstärken eher noch den dissonanten Klang. Damit stehen sie – wie in der Regel auch sonst – dicht bei ihren Regierungen, die sich flugs auf die britische Seite schlugen; gilt es doch einmal mehr, gegen Putin in die Schlacht zu ziehen und die bröckelnde Sanktionsfront wieder zu stabilisieren.

    Das erscheint umso wichtiger, als das Scheitern der westlichen Strategie in Syrien immer offensichtlicher wird. Assad ist im Bündnis mit Russland dabei, die Kontrolle über sein Land zurückzugewinnen und dadurch den Krieg allmählich zu beenden. Nach Aleppo, in das inzwischen immer mehr der früher geflüchteten Bewohner zurückkehren, könnte bald auch Ost-Ghuta befriedet werden, auch wenn derzeit dort noch opferreiche Kämpfe toben.

    Krieg führt neben Assad und Russland auf der einen sowie den versprengten Resten des IS auf der anderen Seite jetzt vor allem das NATO-Land Türkei in Syrien, doch dazu ist von dessen Verbündeten kein Wort der Kritik zu hören. Im Gegenteil, die Bundesrepublik liefert dem völkerrechtswidrigen Aggressor noch die Waffen. Setzt sich diese Entwicklung fort, verliert der syrische Kriegsherd sukzessive seine propagandistische Bedeutung für den Westen.

    Ähnliches gilt für die Ukraine, bei der sich immer deutlicher zeigt, dass das Minsker Abkommen vor allem durch Kiews Unwillen, dessen Festlegungen zu erfüllen, nicht vorankommt. Moskau betrachtet das als willkommene Gelegenheit, nun seinerseits hartleibig zu bleiben und darauf zu warten, dass die Kritik an der Aufrechterhaltung der Sanktionen gegen Moskau, vor allem aus der Wirtschaft, weiter zunimmt.

    Vor diesem Hintergrund erscheint der Fall Skripal als geeignetes Mittel, ihn trotz oder gerade wegen des bisherigen Fehlens belastbarer Informationen über seinen Ablauf und seine Hintergründe ohne Zögern zu einer neuen antirussischen Kampagne zu nutzen. Fast hat man den Eindruck, als betrachte man ihn in London, bei der NATO und anderswo als ein Geschenk des Himmels. Einmal mehr beweist der Westen damit, dass in seinem sogenannten Wertesystem offensichtlich über allem anderen steht, die Feindschaft gegen Russland immer wieder neu zu schüren.

    Veröffentlicht unter: http://www.neopresse.com

  2. Putin. Held oder Monster? Das zu beurteilen ist in Deutschland nicht wirklich einfach. Vermutlich in ganz Europa nicht! Mir, der sich mit den Journalistischen “Brotkrumen”, die durch die Medienfilter noch durchträufeln, zufrieden geben muß, bleibt nur die eigene Kombination aller erreichbaren Informationen. Und letztendlich die Beurteilung der Beiträge der Medien. Insbesondere des ÖRR. Ein deutliches Zeichen für Lügerei und versuchte Beeinflussung sind die ca. 60% des Gesamtprogrammes, die allein mit Bashing gefüllt werden. Bashing gegen Putin, AfD und USA-Präsident Trump. In welchem Verhältnis sich die ca. 60% der Tagessendezeit auf die drei Wunschfeinde verteilen ist je nach ausgerufenem Ziel unterschiedlich. Neben offenbar vorher gescripteten Interviews, “Diskussionsrunden” usw, gibt es eine Vielzahl von Systemkünstlereinsätzen aus allen Sparten. Nach meiner Beurteilung ist Putin zum Einen der Einzige, dem ich es zutraue dieses Riesenreich friedlich und für die breite Masse der Menschen in Russland positiv zusammen zu halten. Wenn er nicht derart friedlich wäre, hätte er der NATO, stellvertretend für die USA für das ständige Kettenrasseln und stänkern, direkt an den Grenzen Russlands, heftigst den Buckel grün und blau geprügelt! Putin ist darum für die Russen und vor Allem für Europa ein Held! Nur, weil wir heute unter anderem über das Internet die Möglichkeit haben uns international zu informieren wissen wir, daß uns die zwangsfinanzierten Medien gezielt desinformieren!

  3. Putin ist für sein Land das Beste was die Russen haben können. Sie wissen das und sie lieben ihren Putin.
    Er hat ihnen Arbeit und Brot, die Wirtschaft wieder zum laufen gebracht. Das ist für ein Land und dessen Bewohner doch in erster Linie wichtig!
    KGB ich lach mich gleich weg. Jedes Land hat seinen eigenen Geheimdienst, auch wir Deutschen!
    Wir sollten froh und dankbar sein, dass es einen Putin, als russischen Staatsmann gibt, ich möchte nicht wissen und weiter denken, was wäre gewesen, wenn ein anderer russischer Präsident gewesen wäre!
    Dann hätten wir wahrscheinlich schon den 3WK, dessen sollte man sich auch bewußt sein!
    Er liebt sein Land und Volk, können wir das von unseren Altpolitikern, ganz besonders von einer Merkel und den Grünen, auch sagen??
    Deshalb ist Putin für mich das Beste was Russland und die Welt haben kann!
    Ich wünsche ihm morgen, aus vollem Herzen, einen guten Wahlsieg!

  4. @Rita
    “Mir ist die Deutsch-russische Freundschaft lieber..”
    Aus eigener, einschlägiger, praktischer Erfahrung kann ich Ihnen versichern: Es gibt keine derartige “Freundschaft”. So naiv war ich mal, heute weiss ich es besser. Und wenn man die Geschichte betrachtet, lehrt sie das Gleiche: Die Russen setzten auf “Verbrüderung” – um dann bei jeder Gelegenheit den Deutschen in den Rücken zu fallen.(…)
    Den Russen geht es ausschliesslich um (imperiale) Macht: Nur derjenige Deutsche, der bereit ist, Land und Landsleute gegen persönliche Vorteile an die Russen auszuliefern, KANN letztlich überhaupt deren Freund sein. Sie gehen wie eh und je über die Vertrauensschiene vor, da kaum ein Volk so ausgehungert nach freundschaftlicher Solidarität und Schutz ist wie die Deutschen (…). Das wird leider gezielt strategisch ausgenutzt.

    • Ist das jetzt bloss die übliche Hetze, oder sind sie wirklich so verblendet ? Ihre Beschreibung trifft weit eher auf so gut wie A L L E unsere westlichen “Freunde” zu !

    • Open youreyes,
      welches Land möchte nicht imperiale Macht, nennen sie mir bitte eines, danke!
      Was sie hier anbringen trifft zu 1 Million auf jeden Fall wohl eher die USA, nur verpacken sie es in freundlichem Getue und darauf fallen einige eben herein!!
      Bei mir gehen die Alarmglocken hoch, wenn ich das ständige gebashe gegen Putin erlebe, man nennt es auch, er ist nicht mein Freund, dann darf es deiner auch nicht sein!!!
      Sodele und jetzt erst recht, denn ich lasse mir ungern vorschreiben, wenn ich gut finde und wenn nicht! Ich finde den Russen gut und Putin erst recht!!!!
      Und sie scheinen mir leicht paranoid zu sein, wäre aber bei den Amis eher angebracht, besonders bei Obama und seinen Chefs!

      • Liebe Emi,
        nein, ich “bashe” nicht, ich warne. Und es liegt in der Natur jeder Warnung, dass der Gewarnte die Warnung ernst nehmen kann – oder eben nicht. Das steht Ihnen völlig frei. Ich habe übrigens nirgends behauptet, die USA oder eher: die Kräfte, die dort mehr oder weniger unsichtbar am wirken sind, sei besser. Wenn ich sage: Sich vom Regen in die Traufe zu stellen, ist nicht sinnvoll, heißt das nicht “im Regen stehen ist gut”. Und wem bei der Rekrutierung/Ausbildung Putins (sichtbar auch durch seine USA!-Kontakte) nicht ebenfalls die Alarmglocken angehen, dem ist nicht mehr viel zu helfen.
        Ich bin übrigens Realist, nicht “paranoid”, d.h. ich schreibe über das, was ich selbst gesehen/erlebt, gelesen oder nachgeprüft habe. Paranoid zu sein scheint mir eher Derjenige, dem bei jeglicher Warnung bzgl. Russland/Putin gleich “die Alarmglocken angehen”, so dass er jegliche kritische Auseinandersetzung mit diversen Systemen oder Personen verweigert.
        Das soll kein Angriff gegen Sie persönlich sein -zumal ich einigen Kommentaren, die Sie anderswo geschrieben haben durchaus zustimme-, ich plädiere lediglich dafür, sich nicht blind in die “Messias-Fall” locken zu lassen. Einen schönen Tag noch.

  5. Helden werden nicht geboren alte soldatische Weisheit sie werden erst im Kampf Mann gegen Mann entstehen . Was Putin betrifft er ist ein planender und überlegter Stratege . Der mit seinen Kopf denkt und der kein Empfehlsempfänger irgend eines Vasallen oder eines Besatzer ist. Bei so einem großen Land wie die jetziges Russland ist mit etwa 17 Millionen qm muss ein Präsident stehen der für Recht , Ordnung und Disziplin steht und kein Volldeppen hat wie die beschissene NGO genannt Bananenrepublik BRVD
    BBBBBBBBBBAAAASSSSSSSSSSSSSSTTTTTTTA !!!!!!!!!!!!

  6. Warum diese Schwarz-Weiss-Malerei (Monster oder Held)? Putin ist ein KGB-Zögling, und daran hat sich bis heute Nichts geändert.
    Denn auch wenn sich die äußeren Strukturen der UdSSR etwas geändert haben, der (nicht nur) innere Geheimdienst-Apparat blieb funktionstüchtig, mit gleicher Vorgehensweise, nur leichterer Handhabe. Und das ist das eigentliche “Monster”. Putin kann doch nur tun, was dieses “Monster” absegnet oder will. Er ist völlig angewiesen auf deren “(Des-)Informationen” – oder muss lügen, wenn es das “Monster” so verlangt. Und DASS Putin -wissentlich- lügt, ist ja nun vielfach bewiesen. Ein Held?? Ein Held, wer Menschen- und Völkerrechte zutiefst missachtet, der auf Foltersysteme und Raub setzt, Alles eliminiert, was irgend Kritik übt, sich gar an Kindern vergreift?
    Ich habe durchaus andere Vorstellungen von “Held”…. Und wundere mich immer, dass Menschen sich solche Anti-Werte als “göttlich” erwählen. Wer mit dem KGB sympathisiert, ist mir grundsätzlich suspekt.

    • Jetzt folge ich ‘mal ihrer Diktion : Merkel ist ein Stasi-Zögling, da hat sich bis heute nichts dran geändert; im Gegensatz zu den Russen bekommen wir das allerdings mehr als handfest zu spüren ! Öffnen sie ihre Augen und … benutzen sie ihren ( Rest ? ) Verstand, Herr Pauschalinski !

      • Richtig: Und Merkel ist ein Stasi-(und CDU-)Zögling, woran sich ebenso offensichtlich bis heute nichts geändert hat… Aber dass wir Putin und seine Machtbestrebungen hier nicht spüren, kann nur ein Blinder erzählen. Nicht ich, Herr Runkel, muss die Augen öffnen und den (Rest-)Verstand benutzen, sondern so Einige (hier), die auf ihrem rosaroten Putin-Wölkchen schwebend noch gar nicht gemerkt haben, was die Russen in unserem Land eigentlich treiben bzw. dass sie längst Krieg führen – und zwar schon lange VOR dem Maidan.(…)
        P.S.: Ich sehe übrigens auch die West-Freunde nicht durch die rosarote Brille.

  7. Ich kenne keine Politiker persönlich auch Putin nicht, und wenn, dann könnte ich ihnen nur vor den Kopf schauen und nicht hinein. Da ich den Medien nicht vertraue, müsste ich mich also auf meine Menschenkenntnis verlassen.

    Zur Zeit haben wir einen Schneesturm in Niedersachsen. Wenn ich mir vorstelle, dass ich mit Politikern dieser Erde eingeschneit wäre und mit einem davon mein Zimmer teilen müsste, dann wäre das auf jeden Fall Putin (und nicht etwa Trump und schon gar nicht Merkel.)

  8. Mir ist die Deutsch-Russische Freundschaft lieber, als eine fragwürdige Zwangsfreundschaft mit Kriegstreibern.
    Der mitlesende verfassungslose Verfassungs- und Landschutz kann sich fragen, was richtig oder falsch an seinen Lohngebern ist.

    Es ist ein sich selbst stützendes System, in dem gut bezahlte Berufszweige miteinander verwoben sind und jedem Protagonisten aus Angst vor dem sozialen Abstieg die fragwürdige Arbeit fortführen läßt. Bestechung ist das nicht, es ist ein genialer Aufbau der Unterdrückung.

    Frag doch mal jemand einen mitlesenden verfassungslosen Verfassungsschützer, ob er Mut zur Wahrheit hat und die Nichtstaatlichkeit des Vereinigten Wirtschaftsgebietes bestätigt…

    Die entsetzten Gesichter der Kuschelarmee werden Bücher füllen, dicke Wälzer…
    Wenn scharfe Projektile um deren Ohren fetzen, wenn Granaten in deren Essenskantinen detonieren, wenn Bomben auf eure Lager fallen und Blut, Gedärme und Körperteile durch die Gegend trudeln, dann werdet ihr mutigen Soldaten merken, daß die „Feinde“ zurückschießen und Playstation und PC-Lernspiele eine trügerische Sicherheit vermittelt haben.
    Wird es ernst, wird es blutig; dann geht auch dem mitlesendem Verfassungsschutz ohne Verfassung, den großkotzigen behördenmenschen, den gerechten Richtern etc. die Düse… Krieg ist eben für alle da ! Volle Deckung, wer einen Bunker hat…
    Strahlenschutz? Abhaken
    Bioangriff? Gute Nacht
    Chemieangriff? Tödlich…

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