Zweite Messerattacke in der Schweiz – Täter Migranten oder Ausländer? Deutsche Medien schweigen

Es ist schon erstaunlich, dass deutsche Medien über die Messerattacke eines Schweizers groß berichten, über die zweite Messerattacke einen Tag später, die offensichtlich von Nicht-Schweizern begangen wurde, aber schweigen.

Gott sei Dank ein Schweizer!

Erst am Samstag hat in einem Zug im St. Galler Rheintal ein 27-jähriger sechs Zugpassagiere, darunter ein 6-jähriges Kind, mit einem Messer und brennbarer Flüssigkeit angegriffen und zum Teil schwer verletzt. Zwischenzeitlich starben der Täter und seine Frau. Der Täter soll ein Schweizer sein. Darüber haben deutsche Medien ausführlich informiert. Und den politischen Gutmenschen wird ein Stein vom Herzen gefallen sein, dass es sich um einen Schweizer gehandelt hat. Die grausige Tat ist demnach kein Grund auf den Mühlen der Welcome-Gegner. Gott sei Dank!

Zweite Messerattacke in der Schweiz wird verschwiegen

Doch einen Tag später gab es eine erneute Messerattacke, über die unsere Medien schweigen, in der Schweiz aber berichtet wird: In Basel wurde ein 19-Jähriger von zwei Männern verletzt. Ohne Vorwarnung zückte einer der beiden ein Messer und stach auf das Opfer ein. Die beiden Männer flüchteten. Der 19-Jährige wurde durch die Polizei in die Notfallstation eingewiesen. Eine sofortige Fahndung blieb erfolglos. Der Grund des Angriffs ist noch unbekannt und Gegenstand der Ermittlungen der Kriminalpolizei und der Staatsanwaltschaft.

Die Polizei in Basel gab folgende Täterbeschreibung heraus (Hervorhebungen durch mich)
„Gesucht werden:
Unbekannter (Mann mit Messer), 25-30 Jahre alt, 170-175 groß, braune Hautfarbe, schlank, trug dunkelgraues T-Shirt, schwarze Jacke und lange Hose
Unbekannter, braune Hautfarbe.“

Für mich zunächst unverständlich, warum über die erste Messerattacke in Deutschland groß berichtet wurde, die zweite, die zeitnah erfolgte, aber verschwiegen wird. So sollten objektive Medien normalerweise nicht ticken. Gerade im “Sommerloch” wird über noch so Unsinniges und Kleinigkeiten berichtet, die nicht viele interessieren. Die Attacke wäre also aus journalistischer Sicht ein “gefundenes Fressen” gewesen.

Grund des Schweigens?- Täter offensichtlich Nicht-Schweizer

Vermutlich handelt es sich bei den Tätern um Ausländer, Asylanten, Flüchtlinge oder Migranten. Ist das der Grund, warum deutsche Medien schweigen, bei einem „Schweizer“ Täter aber groß berichten? Will man die deutsche Bevölkerung nicht “Tag für Tag” über solche Angriffe aufklären, damit sich das politische Klima nicht noch mehr aufheizt?

Es wird zuviel

Allein in Deutschland und der Schweiz gab es in den letzten VIER Wochen 10 zum Teil schwere Bluttaten:

18. Juli 2016: Axt-Attentat in Würzburg

22. Juli 2016: München-Massaker

24. Juli 2016: Amoklauf in Reutlingen

24. Juli 2016: Bombenanschlag in Ansbach

7. August 2016: “Psychisch” Kranker verschanzt sich in Saarbrücken

13. August 2016: Messerattacke in Luzern

14. August 2016: Messerattacke in Basel

Update:

16. August 2016: Messerattacke in einem österreichischen Zug

16. August 2016: Messerattacke in München

20. August 2016: Waffenattacke auf einen Polizisten in Hamburg

Meine Frage: Wird es den deutschen Medien “zuviel” darüber zu berichten?

 

Bleiben Sie neugierig und mutig!

 

 

 

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Quelle:

Ich danke Simona G. für den Hinweis
http://www.polizeiticker.ch/news/artikel/zeugenaufruf-basel-unbekannter-sticht-aus-heiterem-himmel-auf-19-jaehrigen-ein-83142/

Foto: Pixabay.com

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2 Comments

  1. Herr Grandt,
    Bevor wir uns über die Schweiz sorgen machen: wie viele Brandanschläge auf Moscheen, auf Gebetsraeume, auf Asylantenheime hat es in DEUTSCHLAND in den letzten Wochen gegeben? Waren die Täter blond und blauäugig? Sie begeben sich immer öfter in die Position der politischen Brandstifter.

    • Über die Attacken auf Moscheen wird in der Mainstreampresse rauf und runter geschrieben. Das möchte ich nicht wiederholen, sondern einen Gegenpart bilden und auch die andere Seite beleuchten, die zu kurz kommt. Politische Brandstifter sind genau die, die das verheimlichen und vertuschen und jene, die darauf aufmerksam machen als solche bezeichnen.

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