Unglaublich: Beschimpfungen, nur weil Sie „normal“ sind!

Politisch Korrekte beschimpfen und denunzieren Sie jetzt schon, wenn Sie ein GANZ NORMALER heterosexuelle Mensch sind, der kein anderes Geschlecht haben will!

 

„Sie Cisgender, Sie!“

Soweit ist es schon gekommen: NORMALE Menschen werden von Gender-Multi-Kulti-Links-Grünen in den USA bereits als „Cisgender“ geschmäht!

Cisgender: lat. cis- („diesseits“) und gender („Geschlecht“), das Gegenteil ist Transgender: lat. trans- („jenseitig“)

Und das nur, weil Ihre Geschlechtsidentität mit dem Ihrer Geburt übereinstimmt, sie ein weißer, heterosexueller Mensch sind, der sich sicher ist, keine Frau sein zu wollen und nicht bi ist.
Ausgangspunkt für diesen Blödsinn: Eine ausufernde politische Korrektheit.

GRÜNE: Männer sollen „männliche Eigenschaften“ ablegen

Links-grüner Kampfbegriff und „Diffamierungsvokabel“

Der Begriff „Political Correctness“ heißt „politisch korrekt“ und meinte ursprünglich, dass Ausdrücke und Handlungen vermieden werden sollten, die Gruppen von Menschen kränken oder beleidigen.
Heute ist dieser Political Correctness ein politischer Kampfbegriff, mit dem man vor allem konservative Meinungen zensieren und die Redefreiheit einschränken will.
In Deutschland wird dieser „ideologische Code“ vor allem von der links-grün-roten Meinungsführerschaft verwendet, um Unbequemes, das gegen ihr Verständnis ist, zu „umschreiben“, schönzufärben und Rede-Wortverbote durchzuführen.
Die Äußerung von Fakten oder Wahrheiten werden so – durch Rücksichtnahme auf bestimmte Gruppen (in Deutschland z. Zt. vor allem Migranten und Flüchtlinge) – unterdrückt oder beschönigt dargestellt (Beispiel: Kölner Silvesternacht u.a.m.).

 

Klartext – jetzt! – Frauen werden Männer und Männer „Pussies“

Vielfalt: Fluch oder Segen?

„Vielfalt“, ist der Begriff, die Lebenseinstellung, die uns seit geraumer Zeit „indoktriniert“ wird. Multi-Kulti, Gender, Laissez-faire, milde Strafen usw. usf. Diese Fixierung hat bereits eine ganze Generation von liberalen Progressiven hervorgebracht, die so narzisstisch sind, dass sie nur noch ihre selbst definierte Gruppe sehen.

In den USA ist der Political-Correctness-Wahn noch mehr ausgeprägt und ich befürchte, dass sich dies auch hierzulande bald breit macht. Hier einige absurde Beispiele:
„Kulturelle Anmaßung“
• In einem afrikanischen Restaurant haben Studenten darauf hingewiesen, dass das Essen nicht nach Originalrezepten gekocht würde. Das sei eine verwestlichte Interpretation und eine Respektlosigkeit gegenüber der afrikanischen Tradition. Anschuldigung: „Kulturelle Anmaßung“.
„Kultureller Imperialismus“
• In einer Mensa wurde ein vietnamesisches Gericht nicht mit den korrekten Zutaten zubereitet. Anschuldigung: „Kultureller Imperialismus“.
„Frauenfeindlicher“ Bestseller
• Der Klassiker von F. Scott Fitzgerald „Der große Gatsby“ wird wegen Frauenfeindlichkeit abgelehnt.

„Pokémon go?“ – Der US-Geheimdienst spielt mit!


„Gender-Toilettendiskussion“
• Es gibt Diskussionen darüber, ob Transsexuelle die öffentliche Toilette ihres biologischen oder ihres gefühlten Geschlechts benutzen sollen.
„Verkleidungs-Anmaßung“
• An der Universität Yale warnte ein „Komitee für Interkulturelle Angelegenheiten“ vor Halloween-Verkleidungen, die eine „Anmaßung“ gegenüber anderen Kulturen darstellen könnten: Turbane, Federschmuck, Kriegsbemalung usw.
Kein „Er“ und keine „Sie“, sondern „X“
• Studenten der Universität Oberlin (Ohio) wollen nicht mehr mit „er“ oder „sie“, sondern mit „X“ oder „they“ angesprochen werden. An einigen Universitäten ist aus Latina so das geschlechtsneutrale „LatinX“ geworden.
Die „Ja-oder-nein-Erniedrigung“
• Ein Professor beauftragte eine Studentin ein Video von einer Theaterprobe zu schneiden und fragte sie, ob sie das bis Ende der Woche schaffe. Er bekam keine sofortige Antwort und fragte nach: „Ja oder nein?“ Die amerikanisch-asiatisch lesbische Frau stürmte aus dem Theater, der Professor musste beim Dekan antanzen: Er habe die Studentin „erniedrigt“. Der Professor nannte Zeugen, die dies verneinen konnten, doch der Dekan sagte, darauf komme es nicht an. Nur darauf, WIE sich die Studentin „gefühlt“ habe. Das Ende vom Lied: Eine offizielle Untersuchung wegen sexuellem Fehlverhalten.
Und hier noch eine kleine „Wörterkunde“ für neue politisch korrekte Begriffe:

Über „LGBTQ’s“, „Cisgender“, „allyship“ und „social justice warriors“

• Das neues „Kürzel“ für schwul, lesbisch, bi, transsexuell: „LGBTQ“ (Lesbian, Gay, Bi, Transgender, Queer).
• Der neue Begriff für „Kämpfer für die soziale Gerechtigkeit“: „social justice warriors“.
• Der neue Begriff für Menschen, die nicht verstehen können, wie sich ein(e) LGBTQ fühlt, aber sein (ihre) Erfahrungen ernst nimmt: „ally“.
• Der neue Begriff, wenn man mehrere Minderheiten in sich vereint: „Intersektionalität“.

»Ich liebe mich«: Zwischen Selfie-Wahn und Verblödung

„Generation VV“

Die Generation „Verweichlicht/Verblödet“ (VV), so wie ich sie nenne, die die Welt nur noch durch die Filter von iPhone und soziale Netzwerke sieht, hat keinen Bezug zur Realität mehr. Ihre Informationen erhalten sie zum großen Teil nur noch durch ausgewählte, mit Warnungen versehenen Meldungen einer politisch völlig korrekten „Vielfalt-Welt“.
Ein PERSÖNLICHES Gespräch ist eine Unterbrechung dieser „gefilterten Realität“ und ruft solche absurden/blöden Abwehrreaktionen hervor, wie oben geschildert.
Die Diktatur der „social justice warriors“, der Hüter der Political Correctness und deren Verbreitung über die liberale Presse und links-grüne Parteien ist auch bei uns schon sehr weit fortgeschritten und bedroht unsere Werte und unsere Moralvorstellungen. Lassen wir es nicht soweit kommen.
Ich werde solange ich noch atmen kann, gegen diesen Irrsinn ankämpfen. Versprochen!

 

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Vorsicht! Ihr Handy kann Sie töten!


Quellen:
https://www.merriam-webster.com/dictionary/politically+correct
https://books.google.de/books?id=XICxNH7EH_MC&printsec=frontcover&redir_esc=y#v=onepage&q&f=false
DER SPIEGEL 49/2016
https://books.google.de/books?id=BdmhBRgKIBIC&pg=PA12&redir_esc=y#v=onepage&q&f=false
http://literaturkritik.de/public/rezension.php?rez_id=5818&ausgabe=200303

https://escholarship.org/uc/item/09h684x2

http://tsq.dukejournals.org/content/1/1-2/61

Foto: Pixabay.com

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6 Comments

  1. Der einzige trost zu dieser teostlos entwicklung ist, alles hat ein Ende. Es wird sich tot laufen, weil eine derartig geprägte Gesellschaft auf Dauer so nicht überleben kann. Sie verliert die Orientierung, keiner weis doch am Ende mehr wer oder was er ist. Wir alle kommen als Mensch mit einem genetischen Programm, mit einer biologischen Ausstattung auf diese Welt und danach leben wir. Jeder Versuch, das zu verändern, Gott zu spielen und neue Vorgaben aufzuzwingen, wird scheitern. Was allerdings bis dahin angerichtet und zerstört wurde, wie weit die Menschen , vor allem auch Kinder und Jugendliche, so verunsichert und irritiert sind, was sie denn eigentlich sind, das ist eine ganz andere Gefahr und nur teilweise absehbar.

  2. Geistesgestörte gehörten eingesperrt und zwar in eine geschlossene Anstalt mehr kann man nicht dazu sagen. Solche Gestalten sollte man nicht zuhören einziges Mittel wäre nach meiner Meinung diese zu ignorieren (…) Da kann man wählen was man will denn Wahlen sind seit 1956 nach Bundesverfassungsgericht so wieso ungültig und haben bis dato fürs Volk noch keinen Erfolg gebracht !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  3. „Wer nicht für uns ist, ist gegen uns!“

    Kommt mir bekannt vor…

    Linksgrünversiffte Gesinnungsdiktatoren beschimpfen Andersdenkende als Nazis und sind doch selbst die besten Erben dieser fragwürdigen Ideologie!

    Aktuell einzige Chance auf Veränderungen:

    In 2017 richtig wählen!

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