Silvesterübergriffe: „Postkarten“ gegen Sex-Täter!

Unglaublich aber wahr: Nach „No“-Klebe-Tattoos und „Rühr-mich-nicht-an“-Armbändchen nun „Nein-heißt-Nein“-Postkarten“ gegen Vergewaltigungen.

 

 

Gutmenschen-Republik 2016/2017

Wird Silvester 2016/2017 ruhig bleiben?

Wird es keine Hatz, massenhaften sexuellen Übergriffe und Vergewaltigungen auf unsere Frauen und Mädchen geben, wie in vielen deutschen Städten 2015/2016?

Vergewaltigung, Nötigung, Diebstahl: Die Zahl der Straftaten ist VIEL höher, als bisher gedacht! Hier die ganze Wahrheit, die 1 Jahr lang verschwiegen wurde:

 

Silvester-Sex-Mobs: Sind unsere Mädchen jetzt sicher?

Köln ist eine Festung!

In Köln wird es vermutlich keine Übergriffe geben, denn dort sind über 1.500 Polizisten und 800 Beamte der Bundespolizei im Einsatz. Dazu kommen 600 Ordnungskräfte und private Sicherheitsdienste. Insgesamt also 2.900 Sicherheitskräfte!
Stellen Sie sich einmal vor: Sogar Spezialeinheiten mit Hubschrauber (!) stehen bereit!
Das heißt aber auch: Die anderen Großstädte in NRW werden im Stich gelassen, da die gesamte Polizei in diesem Bundesland nur 2.400 Polizisten zählt. Sollten ALLE Beamten in der Silvesternacht zum Dienst erscheinen, blieben dann nur noch 700 für den Schutz des bevölkerungsreichsten Bundeslandes (18 Millionen Einwohner) übrig. Doch der Krankenstand ist hoch!

Kölner Sexmob-Akten werden verheimlicht!

Silvester 2016/2017: Polizeieinheiten schützen unsere Städte!

Aber wie wird es in anderen Städten aussehen? Viele Frauen haben Angst oder gehen gar nicht mehr an öffentliche Plätze. DAS sagen sie mir, DAS schreiben Sie mir. Soweit ist es schon gekommen!

Allein in Berlin werden 1.700 ZUSÄTZLICHE Polizisten mit Maschinenpistolen bewaffnet patrouillieren und Betonsperren werden aufgebaut!
Aber das Schlimmste: Die Gutmenschen verharmlosen und relativieren die Sex-Übergriffe, Vergewaltigungen, Raub und Körperverletzungen auch noch auf eine Weise, dass den Opfern speiübel werden kann:

Gutachten zum Kölner-Sexmob, Grund: „Soziale Ansteckung“

Dr. Grandts Klartext: Anstatt unsere Außengrenzen zu schützen, stehen Polizeieinheiten jetzt in unseren Städten!

„Bescheuert“-Aktionen gegen Vergewaltigungen

Wie regiert die Gutmenschen-Politik auf all das, was wir vorher so nicht kannten? Mit Aktionen, über die man nur den Kopf schütteln kann, weil sie so bescheuert sind.
Für meine lieben Kritiker vorweg: ALL diese Aktionen, über die Sie jetzt lesen, hat es VOR der Flüchtlingseinwanderung NICHT gegeben. Was denken Sie, an wem das liegt?

Berlin: „Nein-heißt-Nein-Postkarten“

Auf so eine bescheuerte Idee muss man erstmal kommen: Einen Tag vor Silvester startete die SPD-Gleichstellungssenatorin Dilek Kolat eine Aktion, um auf die Strafbarkeit sexueller Belästigung aufmerksam zu machen. Das meldete die Berliner Morgenpost.
Die Aktion mit dem Namen: „Nein heißt Nein – immer und überall. Sexuelle Handlungen gegen den Willen einer Person sind strafbar“ soll bis Ende Januar dauern. Dazu sollen 80.000 Postkarten in fast 500 Kneipen, Restaurants und Clubs verteilt werden. Diese sind in mehreren Sprachen bedruckt.

(Trotz schriftlicher und telefonischer Anfrage in der Senatsverwaltung wurde mir die Karte vorab nicht zur Verfügung gestellt)
SPD-Kolat glaubt also tatsächlich, dass die Mitglieder eines Flüchtlings-Sex-Mobs zuvor in Kneipen gehen, diese Kärtchen in ihrer Sprache lesen (wenn sie überhaupt lesen können) und dann reumütig von ihrem Vorhaben ablassen?

Dr. Grandt’s Klartext: Für wie bescheuert hält die uns denn?

Doch Kolat ist mit ihrer verquerten Ansicht nicht allein, zuvor hatte es schon Blaupausen für diese „Bescheuert-Aktionen“ gegeben:

Bodensee-Kreis: Klebetattoo: „No“

In den Frei- und Hallenbädern, sowie in Thermen im Bodensee-Kreis hat im Sommer 2016 bereits eine ähnliche Aktion begonnen: Ein kleines Klebetattoo – aufkleb- und abwaschbar – soll eine Warnung an potenzielle Grabscher sein.
Zwei kleine Flügel und der Schriftzug „No“ auf der Haut sollen Sex-Täter vor Übergriffen abhalten.
Genauso bescheuert auch in dem zweitbeliebtesten Flüchtlings-Einwanderungsland:

Schweden: Armbändchen gegen Vergewaltigung

Die Polizei verteilt „Rühr-mich-nicht-an“ Bändchen und richtete „Frauen-Zonen“ ein, nachdem auf dem südschwedischen Musikfestival Bravalla im Sommer 2016 zu fünf Vergewaltigungen und zwölf bekannt gewordenen sexuellen Übergriffen kam. Auf einem beliebten Stockholmer Musikfestival waren es gar 35. Das jüngste Opfer war erst 11 Jahre alt!
In der Pressemitteilung der schwedischen Polizei heißt es, die Armbänder sollen die Mädchen „ermutigen“ (Original nachlesbar unter „Quellen“).

Noch mehr Hohn in der Domstadt:

Köln: Eine „Armlänge Abstand“

Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker regte nach den massenhaften sexuellen Übergriffen auf unschuldige Frauen in der letzten Silvesternacht an, Frauen sollen zu Fremden „eine Armlänge“ Abstand halten. Der reine Hohn!
Zudem will Köln „Verhaltensregeln“ für Frauen und Mädchen aufstellen wie die faz berichtete: „Ein solcher Verhaltenskodex sei nötig, ‚damit ihnen‘ (…) solche Dinge (also sexuelle Übergriffe/MGR) nicht widerfahren“, sagte Reker.
Reker implizierte damit eine Mitschuld der Frauen. Unglaublich!

Grandt’s Klartext: Soweit ist es in unserer Multi-Kulti-Flüchtlings-Gesellschaft schon gekommen! Mein Opa würde sich im Grabe rumdrehen…

 

 

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Quellen:
Pressekonferenz der Kölner Polizei vom 28.12.2016
https://www.bgbl.de/xaver/bgbl/start.xav?startbk=Bundesanzeiger_BGBl#__bgbl__%2F%2F*[%40attr_id%3D%27bgbl116s2460.pdf%27]__1478681888416
https://polisen.se/Aktuellt/Nyheter/2016/Juni/Tafsa-inte–och-polisanmal-om-du-blivit-utsatt/
http://www.lara-berlin.de/index.php?id=12&L=0
http://www.morgenpost.de/berlin/article209104129/Senat-startet-Postkartenaktion-Nein-heisst-Nein.html
https://deutsch.rt.com/europa/39513-einwanderung-ohnmacht-schwedischen-polizei-gegen/
https://www.welt.de/politik/deutschland/article157749229/Ein-Klebe-Tattoo-zum-Schutz-vor-sexuellen-Uebergriffen.html
http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/henriette-rekers-unverschaermter-vorschlag-mit-der-armlaenge-13999586.html

Foto: Pixabay.com (Symbolbild, Montage)

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4 Comments

  1. Sollte sich woanders wieder so ein Pulk wie letztes Jahr bilden, wäre das eine Provokation ohnegleichen. Jede unbegleitete Frau und jede kleine Clique Feiernder, die jetzt ungeschützt nachts herumläuft, ist nicht nur an Sylvester in Gefahr. Ich bin grundsätzlich gegen zu viel Verständnis und Ursachensuche bei Tätern, vor allem wenn es um die Bestrafung geht. Man kann das Recht nämlich vergessen, wenn es nicht gleichermaßen für alle gilt, bzw. lustig gebeugt und ausgehebelt und wegen schlechter Kindheit Einzelner verdreht wird. Aber so nebenbei kann man mal gucken, WARUM die Neuen teilweise so sind. http://www.sueddeutsche.de/politik/interview-psychologe-uebrig-bleibt-dasmacho-gehabe-1.2810369te.
    Eigentlich ist alles sexuell im Islam. Das von Gott als gegebene Rollenbild der Mutter und Frau, sowie des „ständig begehrten Weibes“ ist wie eine Reduzierung aufs Wesentliche. Damit es aber Sinn macht, spiegelt man sich unaufhörlich im Göttlichen und erlebt das Annehmen seiner Rolle als eine gefühlte Aufwertung des Daseins und der Geschlechtsmerkmale. Wie sollten Jungen da lernen, dass Mama oder Mädchen frei sind andere Hobbies haben zu dürfen (als die Mutter- und Frauenrolle). Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr. Was Mütter bewirken, indem sie die „Kultur“ mittragen, ist in Wahrheit eine unglaubliche Unterwerfung unter den Mann, bzw. Erhöhung dessen. Beides kann nicht gesund sein, weder Emanzentum, noch Unterwerfung . http://www.deutschlandfunk.de/sexuelle-gruppen-gewalt-gegen-frauen-vom-tahrir-platz-zum.1818.de.html?dram:article_id=342591
    Dann wollen wir mal nicht den Teufel an die Wand malen! Bestenfalls siegt morgen Abend erstaunlicherweise eine moderate Anpassung an unsere Art Sylvester zu feiern.

    • Herr Justavitz, ich kann Ihren Kommentar so nicht genehmigen. Bitte verzichten Sie auf antisemitische und hezterische Äußerungen. Sie wissen, dass auch ich dafür haftbar gemacht werden kann, wenn ich nicht einschreite.

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