Sie zahlen für Verbrechen der Franzosen

Amtlich: 73 Jahre nach Ende des NS-Regimes zahlt der Steuerzahler jetzt auch für Verbrechen, die Deutsche NICHT an den Juden begangen haben.

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Deutschland zahlt

Juden, die zwischen Juli 1940 und November 1942 in Algerien lebten, werden zum ersten Mal Anspruch auf eine Entschädigung durch die deutsche Regierung haben. Das erklärte die »Konferenz über jüdische materielle Ansprüche gegen Deutschland».

Es wird geschätzt, dass rund 25.000 algerisch-jüdische Holocaust-Überlebende auf der ganzen Welt leben, einschließlich etwa 3.900 in Israel und 20.000 in Frankreich.

Juden, die zwischen Juli 1940 und November 1942 in Algerien wohnten können nun über den »Claims Conference Hardship Fund» jeweils eine einmalige Zahlung in Höhe von 2.556,46 € (3.200 $) erhalten.

Dass der deutsche Steuerzahler auch 73 Jahre nach Ende des Krieges für die vergangenen Verbrechen zahlen muss, ist nichts Neues. Darüber habe ich in diesem Content berichtet:

Auschwitz: Die »unendliche Schuld» (?)

Zahlen für französische Verbrechen

Neu ist allerdings, dass Sie als Steuerzahler nicht nur für die von Deutschen begangenen Taten zahlen müssen, sondern für die, die von der der deutschen Wehrmacht oder SS NICHT begangen wurden.

So in dem Fall der Juden, die in Algerien lebten und leben. Algerien war nämlich eine KOLONIE der Franzosen.

Die französische Vichy-Regierung, die mit den Nationalsozialisten kooperierte, hatte in Algerien Verbrechen an Juden begangen.

Doch auch dafür wird jetzt auch der deutsche Steuerzahler zur Kasse gebeten!

»Der größte Feind für den Frieden in Europa»

Greg Schneider, Executive Vice President der Claims Conference:

»Die Vichy-Regierung unterwarf diese Menschen Beschränkungen in den Bereichen Bildung, politisches Leben, Teilnahme an der Zivilgesellschaft und Beschäftigung, indem sie ihnen die französische Staatsbürgerschaft entzog, nur weil sie als Juden waren».

Zudem seien jüdische algerische Soldaten während der Vichy-Herrschaft in ein Zwangsarbeitslager gesperrt worden.

Die Claims Conference eröffnete in Paris, wo sich die größte Gruppe algerischer Überlebender befindet, eine Anlaufstelle für die Registrierung, um Überlebenden dabei zu helfen, eine Entschädigung zu beantragen.

Briefe werden an algerische Überlebende in anderen Ländern geschickt. Die Zahlungen beginnen im Juli 2018.

 

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Quellen:

jpost.com/Diaspora/German-government-recognizes-Algerian-Jews-as-Holocaust-survivors-540699?utm_source=newsletter&utm_campaign=5-2-2018&utm_content=german-government-recognizes-algerian-jews-as-holocaust-survivors-540699

Foto: Screenshot/Bildzitat, tabletmag.com/jewish-arts-and-culture/books/87345/native-son (bearbeitet)  SYMBOLBILD

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