Oktoberfest: Flüchtlingsübergriffe

Halbzeit auf der »Wiesn», die im Merkel-Refugee-Land nicht ohne Übergriffe durch Flüchtlinge stattfindet. Hier Auszüge aus dem Polizeibericht.

 

Es gibt (fast) kein größeres Fest mehr, bei dem man nicht von Übergriffen durch Flüchtlinge hört.

Das ist auch beim größten deutschen Fest, dem Oktoberfest (»Wiesn») nicht anders. Hier der Auszug aus dem Polizeibericht zur Halbzeit:

» … Finger in die Körperöffnung einführen …»

»Bislang ist eine versuchte Vergewaltigung bekannt geworden:  

Zum Tatzeitpunkt griff der 55-jährige irakische Beschuldigte im Gedränge von hinten in die Lederhose der 25-jährigen österreichischen Geschädigten und versuchte einen Finger in die Körperöffnung einzuführen. Dies misslang aufgrund der Strumpfhose der Geschädigten.

Dem Beschuldigten gelang die Flucht. Heute konnte die Geschädigte den Beschuldigten auf der Wiesn wieder erkennen und die Polizei verständigen. Dieser wurde vorläufig festgenommen und wird dem Haftrichter vorgeführt».

DIESE Flüchtlinge werden immer unverschämter!

» … zwischen die Beine gegriffen …»

»Am Sonntag, 17.09.2017, gegen 22.45 Uhr, verließ eine 30-jährige Münchnerin mit ihren beiden Freundinnen ein Festzelt auf dem Oktoberfestgelände. Plötzlich wurde ihr unvermittelt von einem 37-jährigen Iraker zwischen die Beine gegriffen.

Nachdem der 37-Jährige sich in Begleitung von drei Landsleuten entfernte, folgte die 30-Jährige mit ihren Freundinnen der Personengruppe und machte eine Einsatzgruppe der Polizei auf diese aufmerksam.

Da sich der Iraker gegen die Festnahme sperrte, musste er gefesselt werden. Während

der Anzeigenaufnahme stellte sich heraus, dass er und seine drei Begleiter noch weitere bislang unbekannte Frauen belästigt hatten. Der 37-Jährige und seine drei Begleiter (30, 34 und 39 Jahre alt) wurden dem Ermittlungsrichter im Polizeipräsidium München vorgeführt, welcher inzwischen Haftbefehle erließ».

Flüchtlinge werden immer krimineller!

» … mehrfach Körper begrapscht …»

»Ein Videobeobachter der Wiesn-Wache konnte am Mittwoch, 20.09.2017, gegen 22.30 Uhr, einen Mann am Westhügel dabei beobachten, wie er eine Frau küsste und mehrfach ihren Körper begrapschte. Dabei wehrte sich die Frau offensichtlich.

Daraufhin wurde sofort eine polizeiliche Einsatzgruppe zur Örtlichkeit entsandt.

Die 20-jährige Studentin war froh über die eintreffende Polizei und gab an, dass sie den 25-Jährigen nicht kennt. Der 25-jährige Inder gab an, dass er sich lediglich um die 20-Jährige kümmern wollte.

Gegen ihn wurde eine Anzeige wegen sexueller Nötigung erstellt. Da er in Deutschland ohne festen Wohnsitz ist, wird er heute dem Ermittlungsrichter zur Prüfung der Haftfrage vorgeführt».

 


Gruenen

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» … Usbeke, Syrer und Afghane …»

»Über die Videoüberwachung der Wiesnwache konnten am ersten Festtag drei männliche Personen beobachtet werden, die einem auf der Grünfläche hinter dem HB-Zelt schlafenden Mann ein Mobiltelefon aus der Hosentasche zogen und sich entfernten.

Verständigte Taschendiebsfahnder aus Wien und Rotterdam konnten die drei Asylbewerber mit Unterstützung von zivilen Beamten der Wiesnwache noch in Tatortnähe festnehmen.

Es handelt sich um einen 18-jährigen Usbeken, einen 16-jährigen Syrer und einen 18-jährigen Afghanen (…) Die drei Taschendiebe wurden nach den polizeilichen Maßnahmen aufgrund fester Wohnsitze entlassen».

»Freuen» wir uns also schon auf die Weihnachtsmärkte und vor allem auf Silvester 2017/2018 in Merkel-Refugee-Land …

 

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Quellen:

Polizeipräsidium München, Pressestelle / Öffentlichkeitsarbeit:  Der Münchner Polizeieinsatz

zum 184. Oktoberfest, Halbzeitbilanz (https://www.muenchen.tv/storage/sources/59c7a66fda70c.pdf)

Foto: Pixabay.com (Symbolbild)

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2 Comments

  1. Sind doch alles nur Einzelfälle nicht wahr?
    Wenn es nur mal eine Roth oder Göring-Eckhardt erwischen würde, dann wäre das Geschrei aber groß!
    Nur noch ekelhaft, was uns diese Politk gebracht hat.
    Aber jetzt sind sie allesamt nicht mehr fähig, nach dieser Wahl, wirklich noch Politik zu machen, mich freut es ungemein!
    Und die Köpfe rollen schon!

  2. Hier ein Artikel von der bpa zum Thema, veröffentlicht von WEB.DE, durch den man wohl „verunsicherten“ Frauen Sicherheit vermitteln will :

    Vor allem Frauen sind verunsichert: In mehreren aufsehenerregenden Fällen von Vergewaltigung geraten Migranten unter Verdacht. Statistiken allein aber verstören oft. Denn sie erklären selten.

    Das mulmige Gefühl kennen wohl die meisten Frauen: Es ist bereits ein wenig dunkel, man steigt aus der S-Bahn, zwei junge Männer hinterher. Vielleicht sind sie sogar dunkelhäutig oder „südländischen Typs“, wie es oft in Polizeiberichten heißt.

    Kleine Fragen im Hinterkopf: Wie weit ist es noch bis nach Hause? Halten sie Abstand? Kleine Befehle im Vorderkopf: Mach dich nicht lächerlich, denk logisch, was soll schon passieren! In absoluten Zahlen sind die meisten Sexualstraftäter Deutsche, aber die Fragen sind trotzdem da – und die Antworten komplex.

    Im September werden mehrere Sexualverbrechen diskutiert, bei denen Ausländer beziehungsweise Flüchtlinge die mutmaßlichen Täter sein sollen.

    Am Montag hat in Bonn der Prozess gegen einen Mann aus Ghana begonnen, der im April eine Camperin vor den Augen ihres Freundes vergewaltigt haben soll. In Leipzig schlug ein bislang unbekannter Mann „südländischen Typs“ eine Joggerin brutal zusammen und vergewaltigte sie. Im bayerischen Riedering wurde eine Joggerin vergewaltigt und ein abgelehnter Asylbewerber aus Nigeria als Täter ermittelt. Im ebenfalls bayerischen Höhenkirchen-Siegertsbrunn wurde eine 16-Jährige auf offener Straße mutmaßlich von zwei Afghanen vergewaltigt. Und in Freiburg steht der Flüchtling Hussein K. wegen Vergewaltigung und Ermordung einer 19-jährigen Studentin vor Gericht.

    In die Schlagzeilen kommen aber auch immer wieder falsche oder zumindest tendenziös wiedergegebene Zahlen zu Sexualdelikten – wie die jüngst von Bayerns CSU-Innenminister Joachim Herrmann.

    Er hatte für sein Bundesland verkürzt von drastisch mehr Vergewaltigungen im ersten Halbjahr 2017 gesprochen – obwohl die Zahlen auch sexuelle Nötigungen enthalten. Rund 40 Prozent der betroffenen Frauen entfallen auf weibliche Zuwanderer, die in Unterkünften Opfer wurden.

    Außerdem hatte er den Einfluss des verschärften Sexualstrafrechts unterschlagen, das seit 10. November 2016 greift. Auch AfD-Politiker machten mit falschen Zahlen Stimmung.
    Ausländer bei Sexualdelikten überproportional vertreten

    Dennoch, die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) kann die Angst bestärken: Danach gab es vergangenes Jahr – Zahlen für 2017 wurden noch nicht veröffentlicht – 6.744 vollendete und 1.175 versuchte Fälle von Vergewaltigungen und sexuellen Nötigungen. Das sind 897 mehr als im Jahr davor, ein Anstieg um 12,8 Prozent.
    Bild zu Kinder Gewalt
    Wenn die Eltern zuschlagen

    Erziehung mit Gewalt ist verpönt – aber immer noch an der Tagesordnung.

    Als Tatverdächtige wurden 6.476 Menschen ermittelt – 38,8 Prozent sind Nichtdeutsche, davon gut 800 Asylbewerber.

    Schlüsselt man die Ausländer nach Nationalität auf, so stammen die meisten mutmaßlichen Sexualstraftäter aus der Türkei (15,1 Prozent) und aus Syrien (9,2), gefolgt von Afghanistan (8,6).

    Betrachtet man Vergewaltigungen und sexuelle Nötigungen seit dem Jahr 2005, so schwankte der Anteil ausländischer Täter leicht zwischen 28 und 31 Prozent (2014); im Jahr der sogenannten Flüchtlingskrise 2015 waren es 33,1 Prozent. Ein Jahr später waren es dann laut Kriminalstatistik fast vier von zehn Tatverdächtigen.

    Nichtdeutsche seien damit bei diesen Delikten im Vergleich zu ihrer Beteiligung an der sonstigen Kriminalität überproportional vertreten, sagt Professor Jörg Kinzig, Direktor des Tübinger Instituts für Kriminologie. „Das kann Sorgen machen.“

    Aber woran liegt das? Was sagen diese Zahlen? Sind etwa Flüchtlinge böser als wir? Frauenfeindlicher, grausamer, gewaltbereiter, gnadenloser sexualisiert? So einfach ist das nicht, da sind sich Experten einig.

    „Der erste Faktor, der gerne übersehen wird, ist der Unterschied in der Anzeigenbereitschaft“, erklärt etwa der Kriminologe Professor Christian Pfeiffer. „Die Einheimischen werden weniger angezeigt als die Fremden, weil man sich von den Fremden stärker bedroht fühlt.“
    Junge Männer als Risikogruppe – unabhängig von Nationalität

    Der zweite Faktor: das Alter. Männer unter 40 Jahren sind laut Bundeskriminalamt grundsätzlich gewaltaffiner und diese Altersgruppe ist bei Flüchtlingen überdurchschnittlich vertreten.

    So seien beispielsweise 40 Prozent derer, die aus Nordafrika nach Deutschland kommen, junge Männer. „Diese jungen Kerle sind in jedem Land die gefährlichsten“, erklärt Pfeiffer.
    Bild zu Selbstschutz
    Unscheinbare Lebensretter

    Pfeffersprays und Co.: Das Geschäft mit Selbstschutz boomt.

    „Und ganz egal aus welcher Religion sie kommen, müssen die Männer lernen, ihr Aggressionspotenzial zu regulieren“, fügt Psychologin Maggie Schauer hinzu, die an der Universität Konstanz forscht. Das dauert. „Wir haben in westlichen Gesellschaften ein ganz anderes Zusammenleben und andere Sozialisierung als in vorwiegend muslimischen Kulturen. Diese Welten können sehr aufeinanderclashen“, erläutert sie.

    Der dritte Faktor: Ausweglosigkeit. „Wir haben ein Risiko durch eine beachtliche Gruppe von Leuten, die hier keine Chance auf Asyl oder Zuflucht haben“, sagt Pfeiffer. Er plädiert für große und umfangreiche Rückkehrprogramme. „Gewaltprävention läuft über Chancen. Und dann müssen es eben Chancen zu Hause werden“, sagt er.

    Ausweisung allein sei ein langwieriges und zähes Unterfangen, Rückkehrprogramme der bessere Weg. „Wenn wir das zu einer attraktiven Option machen, dann kriegen wir dadurch auch hier Sicherheit.“ Eine Milliarde solle die Bundesregierung dafür in die Hand nehmen, empfiehlt er.
    Machokultur in den Heimatländern

    Für die, die länger oder gar dauerhaft hierbleiben, heißt das Heilmittel wie immer: Integration. „Wir haben für in Deutschland lebende junge Polen, Russen, Italiener, Türken über lange Jahre verfolgt, wie sich ihre Kriminalität entwickelt: Sie sank bei allen“, betont Pfeiffer. „Also dieses Rumgejammere, dieser Immerschlimmerismus ist völlig unberechtigt.“

    Er räumt dennoch ein: Für Sexualverbrechen sind die stärker anfällig, die von einer Machokultur geprägt sind, „und das ist nun mal bei einem beachtlichen Teil von Zugewanderten der Fall“.

    Offensiv müsse die Gleichrangigkeit von Frauen und Männern in Integrationskursen angegangen werden. „Leider wird dort kein spezieller Fokus darauf gelegt“, bedauert Nora Brezger, die seit 2009 in Berlin hauptberuflich in der Flüchtlingsarbeit tätig ist.

    In den Kursen komme das Thema viel zu kurz, in manchen erst gar nicht vor. „Wir müssen da viel offener mit umgehen; wir gehen ja selber damit um, als wäre das ein Tabu“, sagt Psychologin Schauer.

    Kulturelle Lernprozesse aber sind möglich, da sind sich Pfeiffer und Schauer einig – „dann kommt man auch mit schwierigen, anfangs bedrohlich wirkenden Gruppen zurecht, die zunächst mal sehr viele Probleme verursachen“, sagt der Wissenschaftler.

    Und Schauer fügt hinzu: Keine Gewalttat, kein sexueller Übergriff, keine Vergewaltigung sei mit dem Argument der „anderen Kultur“ zu entschuldigen. „Das wissen die Männer auch sehr genau.“

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