Nicht jede Frau dürfte ein Kind haben!

Ein Streitkommentar von Thomas Schmid

Zu wenig Geld oder zu wenig Liebe? Millionen Kinder sind der Gleichgültigkeit und Lieblosigkeit ihrer Eltern ausgesetzt. Deshalb dürfte nicht jede Frau ein Kind haben.

 

2,1 Millionen Kinder leben in Armut

Nach einer  Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) im Auftrag der Bertelsmann-Stiftung ist in Deutschland jedes fünfte Kind unter 15 Jahren armutsgefährdet.

50 Prozent dieser Kinder leben in Haushalten, die Hartz IV-Leistungen erhalten. Insgesamt sind 2,1 Millionen Jungen und Mädchen arm. Seit 1965 hat sich die Quote damit mehr als verzehnfacht.

Aber entscheiden sich die Zukunftschancen eines Kindes wirklich an der Höhe des Regelsatzes von Hartz-IV? – Ich bezweifle das und nenne Ihnen andere Gründe.

Gender-Pädagogik ist schädlich für Kinder!

Lieblose und überforderte Eltern

Beleuchten wir deshalb einmal die andere Seite und zwar unabhängig vom Geld:

  • Es gibt Eltern, die ihren Kindern morgens noch nie ein Schulbrot geschmiert haben.
  • Kinder, die den ganzen Tag vor dem Fernseher sitzen gelassen werden.
  • Eltern, die sich nicht um die Hausaufgaben ihrer Schützlinge kümmern.
  • Eltern, die ihren Kindern noch nie eine Geschichte vorgelesen haben.
  • Es gibt Kinder, die keine Schnürsenkel binden können.
  • Es gibt Kinder, die nie ein Lob bekommen.
  • Es gibt Kinder, die nie gestreichelt und mit denen nie gekuschelt wird.
  • Es gibt Kinder, die nur mit Fast Food ernährt werden.
  • Rund ein Fünftel der Eltern gehen mit ihren Kinder nicht zum Zahnarzt.
  • Einer Studie des sozio-ökonomischen Panels (SOEP) zufolge kommen zudem Babyschwimmen und Kinderturnen immer seltener vor.
  • Auch für frühkindliche Musikerziehung besteht weniger Interesse.

Die traurigen „Medikamenten-Kinder“

Hat das alles NUR mit Geld zu tun? – NEIN, nicht nur!

Kinder sind für viele ein „Nebenprodukt“ das man unbedingt haben will und das dann aber irgendwann zuviel ist!

Ein Kind ist eine LEBENSverantwortung! Viele Frauen checken das nicht, nach dem Motto: „Ach ist das süss, so kleine Händchen und Füßchen. Ich will auch eins!“ Dann kommt das Erwachen: Ich kann nicht mehr weg, nicht mehr um die Häuser ziehen, mich nicht mehr SELBST VERWIRKLICHEN! Kinder stehen dann im Weg aber Kinder sind halt keine Haustiere, begreift das!

Darüber hinaus haben Mediziner eine ganze Reihe von Kinderkrankheiten identifiziert, die sich nicht alleine mit Geldmangel erklären lassen:

  • Häufigere Mandelentzündungen oder Herpes.
  • Zudem werden diese Kinder überdurchschnittlich oft bei Verkehrsunfällen verletzt.
  • Das Robert-Koch-Insitut fand heraus, dass viele »arme» Kinder bei der Geburt weniger wiegen, weil Mütter während der Schwangerschaft rauchen (ich füge hinzu: oder Alkohol trinken).
  • Während der Pubertät und danach leiden diese Kinder dann aber dreimal so häufig an Fettleibigkeit.

Ich sage es klar und deutlich: Für mich ist das auch eine Form von KINDESMISSBRAUCH!


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Nicht jede Frau dürfte ein Kind haben!

Ich sehe das so: Ein paar Euro mehr Geld bewirken nicht viel, wenn LIEBE FEHLT!

Hier sind die Eltern gefordert. Ihnen muss man die Augen öffnen, sonst werden die Jugendämter und Heime eines Tages überfüllt sein.

Ich gehe sogar soweit zu sagen, dass nicht jede Frau ein Kind haben dürfte. Besser so, als „Seelenkrüppel“ zu generieren! Die Gründe dafür habe ich Ihnen oben genannt.

Wer mit Kindern SO umgeht, der missbraucht sie auf eine Art und Weise und ich bin DAGEGEN.

Ich hoffe, Sie verstehen, was ich damit meine, bevor Sie wieder ausflippen …

 

 

 

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Thomas Schmid, Jahrgang 1992 ist das Pseudonym eines erfolgreichen Journalisten, der auf diesem Blog ab jetzt immer wieder Streitkommentare veröffentlichen wird.

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Quelle:

Foto: Pixabay.com (Symbolbild)

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12 Comments

  1. Sorry Klartext:
    Eben, da wird das Problem von der falschen Seite betrachtet. Und vergessen Sie bitte irgend welche staatlich beauftragte oder ähnliche Studien.
    Der einzigste Erfolg dieser miserablen Politik ist, die Familien zu zerstören PUNKT

  2. Sehr geehrter Herr Dr. Resch!

    Ich sage mal so:
    Die Eltern sind mittlerweile Täter, da sie früher selbst einmal Opfer waren.
    Fangen wir mal mit der sog. „Emanzipation“ an. Ein Herr Rockefeller (ich glaube „David“)
    hat vor gar nicht allzu langer Zeit zugegeben, dass die Sache mit der „Emanzipation“ und der „Gleichberechtigung“ den Frauen nur deshalb in den Kopf gesetzt wurde, um die Frauen als steuerzahlende Berufstätige abkassieren zu können, da den (raffgierigen) Großverdienern die Steuern der Männer nicht mehr genug waren!
    Die Folge ist nun einmal u.a., dass logischerweise kein Erwachsener, der berufstätig ist, mehr richtig Energie und Zeit für eine sinn- und liebevolle Erziehung mehr haben kann, was sich folglich auf die nächste kinderkriegende oder kinderverweigernde Generation niederschlägt, da die eine nicht mehr richtig kann und die andere gar nicht mehr erst will!
    Als nun die als minderwertig indoktrinierten Frauen auch noch darin bestärkt wurden, dass es völlig legitim sei, Kinder abzutreiben („Mein Bauch gehört mir!“), wurde endgültig der Grundstein zu einer familienfeindlichen Politik gelegt, die natürlich die Rahmenbedingungen so gestaltete, dass das Hamsterrad, in dem wir alle strampeln, sich stets noch schneller drehen muss, damit wir nur ja nicht anfangen nachzudenken und diese perfiden Pläne der Machtelite zu durchschauen.
    Dann wurde uns suggeriert, dass wir ja getrost unsere nach Liebe und Beziehung schreienden Kinder in Krippen abgeben können, damit wir eine ach so tolle Entlastung erleben dürfen und die lieben Kleinen gut aufgehoben seien und gefördert würden.
    Ich darf in diesem Zusammenhang auf tolle Vorträge von Eva Herman verweisen, die wunderbar verdeutlichen, wie wichtig eine Bindung von Kind zu Mutter gerade in den ersten drei Lebensjahren ist (Stillen eingeschlossen), diese also erst recht nicht von der Mutter getrennt werden sollten, da dies unweigerlich Traumata und Neurosen zur Folge haben würde. (Selbstvertrauen, Selbstwertgefühl, Urvertrauen usw. würden dadurch nicht entstehen)
    Diese (Frau H.) wurde ja unter Federführung von der „Schwarzen Alice“ – wie ich sie zu nennen pflege, derart verunglimpft, dass sie ihren Job bei der Tagesschau verlor. Johannes B. Kerner tat sein Übriges dazu, schwang ebenfalls die Nazikeule.
    Sie sehen also, natürlich waren und sind Mütter Opfer, aber auch Opfer können, ja müssen anfangen zu denken und sich gegen die staatlich gewollte Zerstörung der Familie und somit der Kinder zur Wehr setzen!

    Somit kann man die Eltern, die sich meist nur noch abends von der Mainstream-Glotze ver-und vorführen lassen, nicht aus der Verantwortung nehmen, obwohl sie zunächst Opfer einer perfiden, familienverachtenden Politik sind und waren!
    Denn eines ist klar:
    Da die Politik kein Interesse daran hat, die Familie zu stärken und zu fördern, dies immer wieder heuchlerischer Weise betont -was aber de facto nicht passiert- können sich dieses natürliche Recht nur die Menschen zurück holen!
    Somit sind auch Sie, lieber Herr Doktor, gefordert! Allerdings müssten Sie sich die Zusammenhänge ein wenig bewusst machen und nicht so kurzsichtig argumentieren.

    Mit pädagogischen Grüßen…

    Ein Erzieher

    • Sehr geehrter Erzieher,

      da sind wir uns ja ziemlich einig.
      Der Staat hat den Eltern ihre an sich natürlichen Rechte genommen, so dass sie ihre Aufgaben gegenüber den KIndern immer schlechter bewältigen konnten und auch immer mehr Lustlosigkeit eingetreten ist.
      Aber der einzig sinnvolle Ausweg aus dieser desolaten Situation ist es doch, den Eltern wieder ihre Freiheit zurückzugeben. Dann besteht zumindest die Chance, dass sich das über kurz oder lang auch wieder zugunsten der KInder auswirken wird. Allerdings ist da auch Gduld gefragt.

      Aber es sicher der falsche Weg, dem Staat noch mehr Rechte zu geben, die Eltern noch mehr zu bevormunden. Dann werden auch die Reste der Elternliebne zerstört. Der Staat wird die Eltern nie ersetzen können. Das dazu erforderliche Geld ist sicher bei der großen Mehrzahl der Eltern besser aufgehoben.

      Wolle man dem Staat die Reparatur des Schadens anvertrauen, den er selbst angerichtet hat, dann würde man den Bock zum Gärtner machen. Vom Staat kann nur verlangt werden, dass er dafür sorgt, dass Eltern ihren früheren Freiraum zur Erziehung ihrer Kinder zurückerhalten, den er ihnen besonders im Zusammenhang mit der Enteignung der Eltern durch unser Renten- und übriges Sozialrecht genommen hat. Sehen Sie sich doch mal unser Video zum Theme „Kinderrechte und Grundgesetz“ an. Dzu der Link: https://youtu.be/w2Ja_zoVw44

  3. Diese Hetze gegen Eltern ist unerträglich. Mir scheint, dass hier Leute, die selbst keine Kinder haben, ihr schlechtes Gewissen rein waschen wollen. Schließlich sind doch die Eltern die ersten Opfer unserer extrem familienfeindlichen Politik, worunter dann allerdigs die Kinder oft mittelbar zu leiden haben. Wenn eine Betreuunng in einer Krippe mit ca 1000 € subventioniert wird, den Eltern für die gleiche Leistung aber nicht einmal 150 € gegönnt werden, dann ist die Elternfeindlichkeit in diesem System kaum noch zu übertreffen. Die Eltern zu Tätern zu stempeln, um von den echten Tätern abzulenken, ist eine besonders fiese Taktik. Eine Erzieherin in einem Kindergarten würde kaum ohne Lohn arbeiten. Eltern, die sich ohne Bezahlung für ihre Kinder oft aufopfern, werden dagegen dafür noch beschimpft. Diese Verhältnisse zeigen, wie krank unsere Gesellschaft geworden ist.

  4. Diese Hetze gegen Eltern erscheint mir unerträglich. Ich habe den Eindruck, dass hier vor allem Leute, die selbst keine KInder haben, ihr schlechtes Gewissen rein waschen wollen.
    Schließlich sind doch die Eltern zunächst die Opfer einer extrem familienfeindlichen Politik und das wirkt sich dann oft über kurz oder lang auch zum Nachteil der Kinder aus. Wenn die Betreuung in einer Krippe mit 1000 € subventioniert wird, während den Eltern für die gleiche Leistung nicht mal 150 € gegönnt werden, so kann unter diesen Umständen eine Gesellschaft nicht mehr lebensfähig sein. Aber die Opfer zu Tätern zu stempeln, um von den echten Tätern abzulenken, ist eine besonders fiese Taktik. Eine Erzieherin in einem Kindergarten würde kaum ohne Bezahlung arbeiten. Eltern opfern sich aber meist für ihre KInder auf, ohne dafür bezahlt zu werden und werden dann noch dafür beschimpft.

  5. nicht jede??????

    leider wollen anständige restdeutsche kaum noch kinder. dadurch geht der – sich hauptsächlich in ausländischer hand befindlichen – deutschen industrie das humankapital verloren.
    also bekommen die kinder, die es nicht sollten. darum werden auch hier die kitas kostenfrei gestellt. ist einfacher es kostenfrei zu machen als in jeder gruppe 80% befreiungsberechnungen anzustellen.
    ausserdem kann man den gläubigen nachkommen so das nötigste beibringen, dass sie ausser döner schneiden noch am fliessband, im strassenbau, u.ä. arbeiten können.

    höhere gebildete brauchen wir nicht. Zur not werden die kenntnisse eine syrischen, eigentlich kurdischen, arztes hier anerkannt und er wird hier chirurg.

    http://i.magaimg.net/img/26oj.jpg

  6. Lieber Herr Grandt, lieber Herr Schmid,

    dann gebührt Ihnen beiden Dank:

    Ihnen, Herr Grandt, dass Sie diesen Artikel als sinnvoll und veröffentlichenswert erachtet haben und Ihnen, Herr Schmid, für den wahrhaftigen Inhalt!

    DANKE !

  7. Lieber Herr Grandt!

    Sie haben so was von Recht!

    Ich bin Erzieher, erlebe das tagtäglich, muss ganz oft als Kuschelersatz herhalten für Kinder, die anlehnungsbedürftig sind, aber zu Hause Nähe und Zärtlichkeit nicht bekommen, da die Zeit dafür fehlt und/oder das Bewusstsein der Eltern (vor allem der Mütter- Alice Schwarzer und Co. sei Dank), wie wichtig Nähe und Zuwendung wäre!

    Aber genau das wird ja von der Politik auch nicht gewollt, sie will ja emotionsarme, ferngelenkte Konsumsklaven! Eine Kristina Schröder hat dies erkannt und ist nicht umsonst aus diesem kriminellen Haufen ausgestiegen – ihrem Kind zuliebe!

    Lieber Gruß und danke für Ihre tolle, ehrliche und mutige Arbeit!

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