München-Massaker: Noch viele Fragen sind offen

Warum wurde die Zeugin, die gehört hatte, wie der Killer „Allahu Akbar“ schrie, bisher nicht befragt? Wo lernte Ali S. das Schießen? Woher hatte er das Geld für die Waffe? Warum wurden wegen einem EINZELTÄTER 2.300 Sicherheitskräfte in Marsch gesetzt? 

Aufatmen: Ein „rechter“ Migrant und kein Flüchtling

Die Politik hatte sich gleich nach wenigen Stunden (sic!) ein Urteil über den „Amoklauf“ des iranisch-deutschen Massenmörders „David S.“ gebildet, der 9 Menschen erschossen und 16 verletzt hat: Ein Einzeltäter, der psychisch krank war. Ein Rassist und offiziell sogar ein Hitler-Fan.

 
Na dann ist ja alles ok, denn es ist Gott sei Dank kein Flüchtling gewesen und kein Bezug zum IS. Sondern ein Migrant, ein Rechter!
Dennoch rückte man erst ein paar Tage später mit dem Klarnamen „Ali David Sonboly“ heraus. Das ZDF nannte ihn sogar noch 3 Tage später “David”! Offensichtlich wollte man die Bevölkerung aufgrund des arabischen Vornamens nicht beunruhigen und die Stimmung noch mehr aufzuheizen.

München-Terror: Täter rief „Allahu Akbar“ – deutsche Medien schweigen

 

Die viel gelobte Polizei produziert selbst Fragen

Doch noch sind viele Fragen offen und anders als voreilige Politiker, nimmt es die Münchner Polizei genauer. Obwohl auch ihr Vorgehen weitere Fragen produziert. Generell jedoch gehen die Ermittler nicht von einer politisch motivierten Tat aus. Einem Bericht zufolge nahm der Killer Antidepressiva, die er aber schön brav vor der Tat absetzte.

Die Polizei befragt zurzeit über 1.000 Haushalte in der Umgebung des Tatorts. Folgende Antworten sind noch völlig offen:

 
• Wo trieb sich Ali Sonboly in der Zeit nach seinen Todesschüssen zwischen 18.15 Uhr und 20.30 Uhr, dem Zeitpunkt seines Suizids herum?
• Es gibt Hinweise, dass er sich in einer Tiefgarage versteckt hat – aber stimmt das auch?
• Kommt die Tatwaffe wirklich aus dem Darknet?
• Hatte Ali S. noch andere Mitwisser?

 

Ungereimtheiten, die entscheidend sind

Aber für mich gibt es noch ganz andere nicht stimmige Eigentümlichkeiten:

 
• Das LKA dementiert, dass Ali S. eine zweite „silberne“ Waffe dabei hatte, obwohl Zeugen dies aussagten. Die Polizei argumentiert lahm: Kein Zeuge hätte sich bei ihnen gemeldet. Doch der Killer hatte sich im Internet auch nach Munition für eine andere Waffe erkundigt.
• Bewaffnete Zivilpolizisten waren nicht immer als solche zu erkennen, obwohl es eine Vorschrift gibt, nach der bei Amoklagen sich Einsatzkräfte als Polizeibeamte erkennbar machen müssen. Die Antwort der Polizei München ist dürftig: „Wir sprechen hier von Extremsituationen, bei denen es unter Umständen auch mal besser ist, sich unter Deckung und in zivil vorzutasten.“
• Warum wurde vom zuständigen Richter kein Haftbefehl gegen den 16-jährigen afghanischen Mitwisser erlassen?
• Und: Warum wurde die Zeugin, die gehört und gesehen hatte, wie Ali S. „Allahu Akbar“ schrie bis heute nicht befragt?

• Woher hatte der Massenmörder (Schüler) das Geld für die Waffe?
• Wie kam er überhaupt ins Darknet?
• Wo hat Ali S. überhaupt Schießen gelernt?
• Warum „plauderte“ er auf dem Parkdeck überhaupt so auskunftsfreudig mit einem anderen Mann, der ihn beschimpfte und jammerte, er käme gerade von einer Behandlung?
• Warum wurden wegen eines Einzeltäters, 2.300 Sicherheitskräfte, darunter die GSG 9 , österreichische Spezialkräfte und eine Bundeswehreinheit in Marsch gesetzt?
• War es Zufall, dass ausgerechnet am Tag des „Amoklaufs“ eine Staffelflug- und Bergrettungsübung in München (!) stattfand?
• Ist es Zufall, dass derselbe Journalist, der die Aufnahmen des Anschlags in Nizza gemacht hatte, zufällig auch in München war?

 
Fragen über Fragen also. So lange diese nicht geklärt sind, wird die „offizielle“ Version vom “armen”, gemobbten und kranken Hitlerfan aus einer iranisch-deutschen Familie weiter zementiert.

 

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Quellen:

http://www.merkur.de/lokales/muenchen/nord/denkmal-opfer-amoklauf-muenchen-olympia-einkaufszentrum-geplant-6621857.html
http://www.tz.de/muenchen/stadt/amoklauf-muenchen-laeuft-grossfahndung-olympia-einkaufszentrum-6627656.html
http://www.tz.de/muenchen/amoklauf-muenchen-aktuell-entwicklungen-news-ticker-ab-29-juli-zr-6620521.html

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