Medien-Verarsche: Der muslimische »Anti-Terror-Marsch«

Wie die »Lücken-Medien« die Zahl der Demo-Teilnehmer um das vier- bis fünffache erhöht. Die Wahrheit: Muslime demonstrierten NICHT gegen den Terror.

 

»Nicht mit uns«

Die Medien-»Verarsche« der »Lücken-Presse« geht munter weiter. Neuestes Beispiel: der »Anti-Terror-Marsch« der Muslime in Köln.

Initiatoren des Friedensmarsches »Nicht mit uns« waren die Islamwissenschaftlerin Lamya Kaddor und der muslimische Friedensaktivist Tarek Mohamad. 10.000 Demonstranten waren angemeldet.

Zahlen-»Verarsche«

Beinahe stolz verkündete die Sprecherin der Tagesschau abends dann auch rund »2.000 Teilnehmer« von Muslimen und deren Freunde um ein Zeichen gegen Terror und Gewalt zu setzen.

Und auch der focus meldete »2.000 Teilnehmer«.

2.000?

Da wurde ich hellhörig. Denn bei der Live-Berichterstattung bei Phoenix sprach die Reporterin von »500« und die Veranstalter zeigten sich total enttäuscht, dass nur so wenige Menschen bei dieser lang angekündigten Demo erschienen waren.

Die österreichische Kronen-Zeitung demaskiert die deutsche Medien-Lüge noch radikaler:

 »Nicht einmal 300 Muslime bei Anti-Terror- Marsch«

Und weiter: »An einem Friedensmarsch initiiert von Muslimen gegen islamistischen Terror in Köln haben sich weitaus weniger Menschen beteiligt als erwartet. Zu der Veranstaltung unter dem Motto ‘Nicht mit uns’ kamen am Samstag nach Angaben der Kurdischen Gemeinde Deutschland nur etwa 300 bis 500 Demonstranten, davon nahezu die Hälfte Nicht- Muslime. Im Vorfeld hatte der türkische Islamverband Ditib eine Teilnahme abgelehnt.«

Politisch korrekt und weil nicht sein kann, was nicht sein darf, setzten die »Lücken-Medien« offenbar die Zahl dann um das vier- bis fünffache höher – dreist!


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»Muslime demonstrieren nicht gegen Terror«

Der Publizist Roland Tichy twitterte:

»Muslime demonstrieren nicht gegen Terror – Medienphänomen statt Massendemo. #NichtMitUns wörtlich genommen.«

Und auch Marcus Pretzell von der AfD konnte sich nicht zurückhalten:

»500 gegen Terror. 50.000 für Erdogan #Köln«.

Wahrlich ist es kein gutes Zeichen, wenn von rund 4,5 Millionen Muslimen in Deutschland gerade mal 300-500 »ihre« Demonstration besuchen und die Hälfte davon auch noch Nicht-Muslime sind.

Schade, die Muslime in Deutschland hätten ein starkes Zeichen gegen den Terror setzen können …

… genau das aber, wird die Vorurteile noch verstärken.

 

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Quellen:

krone.at/welt/nicht-einmal-300-muslime-bei-anti-terror-marsch-schwaches-zeichen-story-574647

Tagesschau vom 17.6.2017 (20 Uhr)

Phoenix live vom 17.6.2017

focus.de/politik/deutschland/lediglich-1-000-teilnehmer-muslimischer-friedensmarsch-nur-schwach-besucht-aber-veranstalter-wollen-weitermachen_id_7254293.html

bamf.de/SharedDocs/Meldungen/DE/2016/20161214-studie-zahl-muslime-deutschland.html

Grafik: ramadan-friedensmarsch.de/ (Screenshot/Bildzitat/bearbeitet)

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9 Comments

  1. Wer nicht bei Friedensdemo mitmacht, ist nicht gleich für Krieg.
    Ich halte ich die mangelnde Teilnahme für logisch. Wie zu lesen ist, hatte DITIB
    abgesagt. Hätten sie eingeladen zur Selbstbeweihräucherung der türkischen
    Großfamilienweltgemeinschaft, auf Kommando von Chef, wären alle gekommen. Warum den Oberpapa sauer machen, der in Kolonie Deutschland
    beobachten lässt, wer sich als Kurde outet oder mit denen läuft. Ein Run gegen
    DITIB geht gar nicht. Die Kontrolle vom Obertürken hemmt. Hier geht
    doch auch keiner mit pegida mit, oder wird Afd-Mitglied, weil zu viele
    Angstmachereien wie Löschung, Sperrung, Arbeitsplatzverlust, Anzeigen, Strafen,
    Attacken von Linken, etc. drohen bei Kritik. Die Kritik kann noch so positiv und auch im Sinne für Neubürger gutgemeint sein, sie ist nicht mehr erlaubt. Und so wie sich alle hier anpassen, fürchten Türken genauso die Wut ihres Chefs.
    Medien sind in der Tat widerlich einseitig. Wundert uns das? Wer hat denn noch Charakter?
    Wie sagt ein Sender so schön in Eigenwerbung? Wir bringen die Nachrichten
    und ordnen sie für Sie ein. Na, das ist wohl der einzig wahre Satz.

  2. Auch hier wird Frau Kaddor als “Islamwissenschaftlerin” tituliert.
    Zu viel der Ehre für diese Frau.
    Sie ist Religionslehrerin Moslemischen Glaubens, ohne Lehramt für eine Gesamtschule.
    Und nur für diese!
    Von ihren Schülern sind nachweislich einige davon jetzt Gotteskrieger beim IS.

    Was man auch wissen sollte, Frau Kaddor gehört einer Sekte des Islam an.
    Eventuell sollte man das Motto der Demo ändern. Anstatt, Nicht ohne uns, in
    OHNE UNS.

  3. ……..nebenbei bemerkt, – ich habe einen cleveren muslimischen Helfer beschäftigt, er sagt mir immer wieder wie dumm die Deutschen seien; – ich kann ihm leider nicht widersprechen!

    Bald ein Muslimisches Lied: “Denn heute gehört uns Deutschland und morgen die ganze Welt?!”

    • Sehr gutes Video. Habe es mir gleich gespeichert. Dürfte wahrscheinlich nicht mehr so lange im Zugriff sein.

  4. Gemäß Artikel 5 GG :
    Muslime aus ganz Deutschland sind am Samstag durch die Innenstadt von Köln gezogen, um „Nein“ zu sagen zu islamistischem Terror.
    Augsburger Allgemeine 19.06.2017
    „Es ist gut, dass diese Demonstration stattgefunden hat, auch wenn ich mir ein kraftvolleres Zeichen erhofft hätte“, sagte Özdemir in einem Interview.
    Schwäbisches Tagblatt 19.06.2017

    Es besteht die Möglichkeit auf das Gemeindeverzeichnis zuzugreifen. Da fällt einem ganz schnell auf , dass es mehr als „500“ Gemeinden gibt. Ziehen wir jetzt noch die „Bahnhofsklatscher“ ab, verbleiben so um die 150 – 180 Muslime die an der Veranstaltung teilgenommen haben.
    Vorbeugend, ich bin in Köln gewesen und habe mir den Mumpits angeschaut. Daher kann ich mit gutem Gewissen die Zahl von 150 – 180 Muslimen bestätigen. Wie die unterschiedlichen Staatsmedien auf 1000,2000 gesamt Teilnehmer oder mehr kommen kann ich beim besten Willen nicht nachvollziehen. Sei´s drum.
    Ich möchte eine Aussage eines älteren Herren zitieren der neben mir stand und sich dieses kraftvolle Zeichen mit angeschaut hat: „ Würde es hier um Köpfungen, Verbrennungen, Steinigungen gehen, wären zig tausend hier, Frieden interessiert diese Personen nicht.“ Ja da stimme ich ihm zu.
    An dieser Veranstaltung, die ach so kurzfristig geplant gewesen ist hat man gesehen, wie sehr die Muslime an einem friedlichen Miteinander interessiert sind. Überhaupt nicht.
    Man versucht die Bevölkerung durch aufgebauschte Berichte zu beruhigen. Ganz wie es der Mann/Frau mit dem Plan A ausgegeben hat. Wir haben doch Beweise, Nachweise, Augenzeugenberichte, dass es sich um bewusste Desinformation handelt, doch wenn von oben es vorgegeben wird, dann wird es mit 110% umgesetzt.
    Und Herr CÖ aus BaWü: ein Kraftvolleres Zeichen wäre gelungen, wenn die Anreise bezahlt worden wäre, es ein Begrüßungsgeld in Köln für die Teilnehmer gegeben hätte oder einfach gegen Deutschland und seine Nazis demonstriert worden wäre. Dann hätten sie auf ihre bezahlten roten SA Schlägertruppen, Schwarzer Block etc. zugreifen können. Für die nächste Demo einfach berücksichtigen 😉 .
    Die Muslime in Deutschland haben eines mit Ihrer „nicht“ Teilnahme bewiesen:

    „Sie gehören nicht zu Deutschland“ und nicht zu der europäischen Gemeinschaft.

  5. Noch ein etwas ausführlicherer Beitrag zum Thema:

    Unsere täglichen „Fake News“ gib uns heute!

    Ein Artikel von Michael Morris – Autor des Bestseller’s „FAKE NEWS“

    Als Ursache für das schlechte Abschneiden der untersuchten Journalisten im geistigen und emotionalen Bereich gibt die Studienleiterin vorwiegend schlechte und einseitige Ernährung sowie zu exzessiven Konsum von Alkohol und Kaffee an. Das allein erklärt jedoch das Ausmaß der Ignoranz in Journalistenkreisen noch nicht hinreichend.

    Ich habe in meinem neuen Buch ausführlich über die Entstehung der Fake News-Hysterie berichtet und auch darüber, dass die meisten Journalisten aus dem rot-grünen großstädtischen Lager kommen und untereinander keinen sachlichen politischen Diskurs gewohnt sind.

    Wenn man sich nur mit Menschen umgibt, die derselben Meinung sind und genauso viel saufen wie man selbst, dann verliert man schnell den Blick für die Realität der Mitmenschen. Wenn sich der gesamte Aktionsradius eines selbstverliebten Menschen nur über wenige Kilometer erstreckt und er Tag und Nacht nur mit ideologisch gleichgeschalteten Journalisten und Politikern zu tun hat, dann führt das zwangsläufig irgendwann zu geistiger Verarmung.

    Das Ergebnis sind jene Meldungen, die tagtäglich auf uns einprasseln und die man unter der Überschrift „Der Russe ist an allem Schlechten schuld!“ zusammenfassen könnte. Gerade erst wurde den Russen sogar die Schuld für die Katar-Krise in die Schuhe geschoben. Man weiß nicht, ob man lachen oder weinen soll.

    Ebenfalls faszinierend finde ich die komplett hirnlose Glorifizierung Barack Obamas und den abgrundtiefen Hass von nahezu allen westlichen Journalisten auf Donald Trump. Zugegeben, Donald Trump macht es ihnen nicht leicht und er bietet sehr viel Angriffsfläche, aber wenn man die Fakten betrachtet, dann kommt man zwangsläufig zum Schluss, dass Barack Obama zwar sympathisch, smart und schwarz war – heutzutage alles große Pluspunkte! –, aber er war leider auch einer der schlechtesten US-Präsidenten aller Zeiten.

    Zu Ende seiner achtjährigen Amtszeit lebte jeder siebente US-Amerikaner (rund 45 Millionen!) von staatlichen Essensmarken, weil sie sonst verhungern würden. Damit hat sich die Armut in den USA während der Obama-Ära im Vergleich zur George W. Bush-Ära fast verdoppelt!

    Obama hat aber gleichzeitig auch noch das Kunststück zuwege gebracht, in nur acht Jahren mehr neue Schulden aufzubauen als alle 43 Präsidenten vor ihm zusammen! Aber all das kommt in der Mainstream-Presse nicht vor. Sie schieben alle Probleme reflexartig Donald Trump in die Schuhe.

    Ganz oben auf meiner Fake-News-Hitliste stehen die offiziellen Berichterstattungen über die Terroranschläge des letzten Jahres. Da soll der Berliner Drogendealer, Anis Amri, einen LKW in einen belebten Weihnachtsmarkt gelenkt und elf Menschen getötet haben – und niemand sah ihn aussteigen und weglaufen! Er hat sich einfach in Luft aufgelöst! Sachen gibt’s!

    Natürlich hat er brav und vorschriftsmäßig, wie all die anderen Attentäter auch, seinen Ausweis am Tatort zurückgelassen. Ich möchte gar nicht über die letzten Anschläge in England und Frankreich sprechen. Wer die „Ungereimtheiten“ bei vielen dieser Ereignisse sehen will, kann sie sehen – und es ist faszinierend, wer alles mittlerweile die offizielle Berichterstattung in Frage stellt!

    Wer sie nicht sehen will, soll sich weiterhin seine tägliche Portion „Fake News“ am Kiosk abholen. Ich habe bereits früher ausführlich über den staatlich und geheimdienstlich organisierten Terror, sogenannte „Falsche Flaggen“, berichtet. Aber das, was da in letzter Zeit vor sich geht, hat all das, was wir bislang darüber wussten, auf eine neue „Qualitätsstufe“ gehoben – auch was den Journalismus angeht.

    Wenn die muslimischen Verbände sich nicht von den vermeintlichen Anschlägen durch angebliche Extremisten distanzieren wollen, dann stellt man eben schnell mal für die Fernsehnachrichten eine kleine Mahnwache mit einer Hand voll Statistinnen mit Kopftuch nach. Ich habe bereits ausführlich über „Crisis Actors“ in den Medien berichtet und kann nur jeden dazu ermuntern, selbst weiter zu recherchieren, denn wie steht es so schön auf der Internetseite der Firma Crisiscast: „Nichts wirkt so effektiv im Umgang mit realen Katastrophen wie wiederholtes Proben!“

    Seit Monaten schreiben geistig und emotional träge Pressevertreter über die angeblich skandalöse Verbindung zwischen der Trump-Regierung und dem Kreml. Einziger Haken bei der Sache: Es hat in den letzten sechs Monaten keinen einzigen Beweis für eine solche verbotene Verbindung gegeben.

    So, wie die westliche Presse und die US-Demokraten Donald Trump hassen, würde ich davon ausgehen, dass sie Beweise für eine Einflussnahme der Russen in den US-Wahlkampf vorlegen würden, wenn es denn welche gäbe. Aber für die vermeintlich seriösen Pressevertreter reichen offenbar Behauptungen, egal, wie sehr sie auch aus der Luft gegriffen sein mögen.

    Für die alternative Presse und die Regimekritiker gelten natürlich andere Spielregeln. Das sogenannte „postfaktische Zeitalter“ wurde nicht von Bloggern eingeleitet, sondern von den Vertretern der alten Medien.

    Kaum jemand hat die Überheblichkeit und Schwerfälligkeit der „Presstituten“ besser und entlarvender auf den Punkt gebracht als die TV-Moderatorin Mika Brzezinski, Tochter des kürzlich verstorbenen, ehemaligen US-Sicherheitsberaters Zbigniew Brzezinski, als sie am 22. Februar 2017 auf MSNBC (Microsoft/National Broadcasting Company) in Bezug auf Donald Trump sagte:

    „Tja, ich denke, dass der gefährliche Knackpunkt dabei ist, dass er versucht, die Medien zu unterminieren und versucht, seine eigenen Fakten zu schaffen. Und es könnte passieren, … dass er wirklich exakt kontrollieren kann, was Menschen denken. UND DAS, DAS IST UNSER JOB!“

    Träumt weiter!

    • Beim Lesen wurde ich richtig heiß auf das Buch. Vielen Dank für die Buchempfehlung 🙂

  6. …..welcher Muslim möchte schon durch die Teilnahme an einer solchen Demo wegen Missachtung von div. Passagen des Koran, von seiner Glaubensgemeinschaft geächtet werden?????
    Ich unterstelle: Insgeheim freut sich die Glaubensgemeinschaft über die imense Zunahme
    der Bedeutung und des Einflusses des Islam!

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