Kinder sind ein »Privatvergnügen«

Ein Streitkommentar von Thomas Schmidt

Kinderlose werden fiskal diskriminiert und zahlen die Zeche. Kinder sind ein Privatvergnügen und sollten nicht staatlich alimentiert werden.

 

Kinder als »Einkommensquelle«?

Die Unterstützung für Familien ist erdrückend:

  • Freibeträge
  • Kindergeld
  • Kinderzulagen bei der Riester-Rente
  • Sparzulagen
  • Eigenheimzulage
  • Elterngeld
  • BAföG
  • Beitragsfreie Mitversicherung in der Krankenkasse und vieles andere mehr.

Es gibt zwischenzeitlich so viele Förderungen, dass manche Eltern schon gar nicht mehr wissen, welche Variante sich für sie am besten rechnet.

Gender-Pädagogik ist schädlich für Kinder!

Aber diese Flut von Förderungen scheint vielen Familien noch nicht genug zu sein. In Internetblogs werden Forderungen laut, nachdem Mütter ein Gehalt und Rente bekommen sollen. Auch nach einer Steuerfreiheit für Familienautos wird gerufen, ebenso sollen fünf Prozent mehr Einkommensteuer für Kinderlose erhoben werden, im Gegenzug dafür soll es eine noch größere steuerliche Entlastung für Familien geben. Wo soll das enden?

Kinder kosten Geld, keine Frage. Aber vergessen wir nicht, Kinder sind auch ein Privatvergnügen. Ja, SO sehe ich das!

Ich stelle mir bei all den Bezuschussungen, Freibeträgen & Co. die – fast ketzerische Frage: Sind für manche Eltern Kinder einfach eine neue Einkommensquelle?

Die traurigen „Medikamenten-Kinder“

 

Kinderlose werden fiskal diskriminiert

Unser Staat vergisst die Kinderlosen und jene, die keine Kinder bekommen können.

Buhmänner und -frauen sind kinderlose Paare und Singles. Davon gibt es in Deutschland immerhin über zehn Millionen.

Etwa ein Drittel der nach 1965 geborenen Frauen bleiben ohne Nachwuchs. Meist handelt es sich um Doppelverdiener-Haushalte, die die höchsten Einkommensteuern und Krankenkassenbeiträge bezahlen.

Auch in der Pflegeversicherung müssen sie mehr berappen und zukünftig vielleicht sogar beim Ehegattensplitting weitere Einbußen hinnehmen.

Kinderlose werden also fiskal stigmatisiert, politisch und gesellschaftlich geächtet. Und das, obwohl sie einen Großteil jener Menschen ausmachen, die erst die üppigen staatlichen Gelder an die Familien ermöglichen.

Dessen ungeachtet geht das gesellschaftliche Mobbing gegen Kinderlose weiter.

Dumme werden nicht klüger, wenn Kluge dümmer werden

Was bekommt die Gesellschaft zurück?

Argumente, die man immer wieder hört:

Mütter und Väter fühlen sich als etwas »Besseres«, weil sie angeblich »etwas« für die Gesellschaft getan haben.

Aber was? Kinder in die Welt setzen und staatliche Transfers genießen?

Was bekommt die Gesellschaft denn zurück?


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Auch die Mär »Unsere Kinder zahlen später eure Rente« ist längst überholt, denn die Rentenversicherung erhält jetzt schon Steuerzuschüsse in zweistelliger Milliardenhöhe.

Vergessen werden die Paare, die nichts für ihre Kinderlosigkeit können, etwa durch Unfruchtbarkeit, aber auch jene Eltern, die verwaist sind, oder Frauen, die einfach aus beruflichen Gründen keine Kinder wollen.

Denken Sie einfach mal darüber nach, bevor Sie sich über mich aufregen …

 

 

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Thomas Schmid, Jahrgang 1992 ist das Pseudonym eines erfolgreichen Journalisten, der auf diesem Blog ab jetzt immer wieder Streitkommentare veröffentlichen wird.

 

Foto: Pixabay.com (Symbolbild)

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Posted in Aktuelles, Gesellschaft & Kultur, Politik, Privatsphäre, Thomas Schmid and tagged , , , , .

9 Comments

  1. Wir sollten ein Sammelaktion für den so gebeutelten Herrn Grandt alias Schmid starten. Solch eine Sichtweise macht mich fassungslos. Oder ist sie bewusst so provokant, damit die Zeitungsauflage steigt?
    Mutter von zwei Töchtern und vier Enkelkindern.

  2. Darauf kann am besten in gleicher Weise geantwortet werden:

    Ein Streitkommentar von Johannes Resch zu Thomas Schmid

    Eltern werden fiskal diskriminiert und zahlen die Zeche. Kinderlosigkeit ist ein Privatvergnügen und sollte nicht staatlich alimentiert werden.
    Kinderlosigkeit als „Einkommensquelle“?
    Die Unterstützung von Kinderlosen ist erdrückend:
    hohe Renten, die von den Kindern der Eltern bezahlt werden müssen
    hohe Krakheitskosten im Alter, die von den Kindern der Eltern bezahlt werden müssen (Die Krankeitskosten der Rentner machen über die Hälfte aller Krankheitskosten aus).
    hohe Pflegekosten im Alter, die von den Kindern der Eltern bezahlt werden müssen

    Es gibt zwischenzeitlich so viele Förderungen, dass manche Kinderlose schon gar nicht mehr wissen, welchen Luxus sie den Eltern zu verdanken haben.
    Aber diese Flut von Förderungen scheint vielen Kinderlosen noch nicht genug zu sein. In Internetblogs werden Forderungen laut, nachdem Eltern weiter kostenlos für sie eine Rente erarbeiten sollen, während den Müttern selbst keine entsprechende Rente zugestanden wird. Ebenso sollen Eltern noch mehr Steuern zahlen, obwohl sie ohnehoin schon viel stärker belastet sind als Kinderlose. Wo soll das enden?
    Kinderlosigkeit spart Geld, keine Frage. Aber vergessen wir nicht, Kinderlosigkeit ist ein Privatvergnügen, das nicht auf Kosten der Eltern zu haben sein sollte. Ja, SO sehe ich das!
    Ich stelle mir bei all den Vergünstigungen für Kinderlose die – fast ketzerische Frage: Sind für manche Kinderlose Eltern einfach nur eine bequeme Quelle der Altersversorgung?
    Eltern werden fiskal diskriminiert
    Unser Staat vergisst die Eltern.
    Buhmänner und -frauen sind Väter und Mütter. Davon gibt es in Deutschland immerhin noch einige Millionen.
    Etwa ein Drittel der nach 1965 geborenen Frauen bleiben ohne Nachwuchs. Meist handelt es sich um Doppelverdiener-Haushalte, die die Kinderkosten sparen, aber sich später von den heutigen Kindern die höchsten Renten zahlen lassen.
    In der Pflegeversicherung müssen Kinderlose 0,25 % mehr an Beitrag zahlen, ein lächerlicher Betrag im Vergleich zu den Kinderkosten. Andererseits profitieren kinderlose Paare sogar vom Ehegattensplitting, obwohl sie keine höheren Ausgaben haben als Singles.
    Eltern werden also fiskal stigmatisiert, politisch und gesellschaftlich geächtet. Und das, obwohl sie erst die oft üppigen Renten für Kinderlose ermöglichen.
    Dessen ungeachtet geht das gesellschaftliche Mobbing gegen Eltern und besonders gegen Mütter weiter („Herdprämie“, „Heimchen am Herd“ u.a.).
    Was bekommt die Gesellschaft zurück?
    Argumente, die man immer wieder hört:
    Kinderlose fühlen sich als etwas »Besseres«, weil sie sich als „Leistungsträger“ der Gesellschaft empfinden.
    Aber was? Auf Kinder verzichten, sich aber im Alter von ihnen alimentieren lassen?
    Was bekommt die Gesellschaft denn zurück?
    Die massive Subventionierung der Kinderlosigkeit durch unser Sozialsystem hat dazu geführt, dass Familien innerhalb der Gesellschaft immer mehr verarmten. Das hat die Eltern durch gleichzeitige Erwerbs- und Erziehungsarbeit in ein Hamsterrad gedrängt, das sie überfordern muss. Das musste allerdings auf Kosten der Qualität der Kindererziehung gehen, wofür jetzt sogar wieder die Eltern verantwortlich gemacht werden, obwohl sie selbst Opfer unserer kinderfeindlichen Gesellschaft sind. So werden Eltern immer mehr genötigt, die Kindererziehung staatlichen und kirchlichen Einrichtungen zu überlassen, die die Eltern aber doch nicht ersetzen können.
    Die Feststellung »Unsere Kinder zahlen später eure Rente« wird sogar als „Mär“ bezeichnet, weil die Rentenversicherung Steuerzuschüsse in zweistelliger Milliardenhöhe erhält. Aber einmal ist das nur ein Bruchteil. Und im Übrigen müssen auch die Steuern wie die Sozialabgaben von den früheren Kindern erwirtschaftet werden. Aber so weit wird nicht gedacht.
    Angeblich werden die Paare vergessen, die nichts für ihre Kinderlosigkeit können, etwa durch Unfruchtbarkeit, aber auch jene Eltern, die verwaist sind, oder Frauen, die einfach aus beruflichen Gründen keine Kinder wollen.
    Dabei ist es – wirtschaftlich gesehen – völlig gleichgültig, warum jemand keine Kinder hat. Wer keine Kinder hat, hat auch keine Kinderkosten. Er/sie kann dann viel Geld sparen, um das eigene Alter zu finanzieren, statt sich von den Kindern der Eltern alimentieren zu lassen. Das ist keine Benachteiligung von Kinderlosen. Sie haben lediglich keine Privilegien gegenüber den Eltern zu beanspruchen.
    Denken Sie einfach mal darüber nach, bevor Sie sich über mich aufregen …

    Thomas Schmid, Jahrgang 1992, ist vermutlich kinderlos, denn sein Streitkommentar über die Elternschaft gleicht dem Vortrag eines Blinden über die Farben.

  3. Herr Grandt,
    Sie haben meinen Kommentar nicht veröffentlicht.

    Mein Kommentar war völlig frei von Beleidigungen oder sonstigen anstössigen Sätzen oder Worten.

    Sie zensieren also sachliche Argumente.

    Dies ist der Grund, weshalb Sie von mir nie eine Spende bekommen werden.
    Ich kann zu Ihrem Verhalten nur sagen: Sie erwecken einen Eindruck in der Öffentlichkeit, der nicht der Realität entspricht.

    • Könnten Sie mir das noch einmal schicken? Ich zensiere nicht,nur beleidigende und rassistische Aussagen. Sie sehen ja, dass ich Ihre Kritik an mir hier auch veröffentliche. Wenn es ein Fehler von mir war, sry.

  4. Der Autor Thomas Schmid hat eine stark verzerrte Wahrnehmung der Realität.
    Vielleicht helfen ihm ein paar Denkanstösse.

    1. Das Rentensystem basiert auf dem Generationenvertrag. Die Kinder erwirtschaften die Rente, welche an ihre Eltern gezahlt wird.
    Kinderlose sollten deshalb überhaupt keine Rente bekommen, denn sie haben nicht dafür gesorgt, daß jemand da ist, der ihre Rente erwirtschaftet.
    Wie gefällt es Herrn Schmid, keine Rente zu bekommen ?

    2. Herr Schmid hat offenbar keine Ahnung, welch ein Opfer es bedeutet, Kinder zu haben.
    Er ist verengt auf das „Vergnügen“.
    Was ist mit den Tränen, mit der Erschöpfung, dem Verzicht auf vieles, was Kinderlose sich leisten können ?
    Was ist mit der Diskriminierung der Eltern in vielen Wohngebieten, in Restaurants und Hotels ?
    Was ist mit Reisen, wo Kinderlose nur für 2 Personen ein Flugticket bezahlen müssen, eine Familie aber zusätzlich für die Kinder ?
    Was ist mit der beruflichen Karriere, welche mit Kindern niemals so möglich ist wie ohne Kinder ?

    Fazit: Herr Schmid liegt total daneben. Er möchte auf Kosten der Familien leben, die es auf sich nehmen, Kinder in die Welt zu setzen und diese zu erziehen.

  5. Ich sitze vor diesem Artikel, wie das Kind auf dem Bild.
    Von einem promovierten Mitbürger habe ich bisher nur in den Leserbriefen des ADAC solch gehaltarme Geisteskost genossen. Eigentlich wollte ich mehr schreiben, aber dieses lieblose Geschmiere ist die Zeit nicht wert. Lieber beschäftige ich mich mit unseren Kindern und wenn dann noch Zeit übrig ist mit Faknews.

  6. jeder Kommentar zu diesem Streitthema ist eigentlich überflüssig; – der Schreiber hat keine Ahnung bezüglich des finanziellen, physischen und psychischen Aufwandes bei der Kindeserziehung!! Er weiß auch nicht, welcher Verzicht an individueller Freiheit mit der Erziehung von Kindern verbunden ist.
    Hoch lebe der „Genderwahn“ der in der öffentlichen Diskussion einen weitaus höheren Stellenwert als eine vernünftige Familienpolitik hat!

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