Die Gründe, warum keiner Juden haben wollte (2)

Teil 2 – Der verzweifelte Appell deutscher Juden wurde nicht gehört. Warum sie nirgendwo aufgenommen wurden und weshalb die NS-Propaganda triumphierte.

 

Auf der Konferenz von Evian, auf der entschieden werden sollte, WAS mit den jüdischen Flüchtlingen aus NS-Deutschland geschehen soll, weigerten sich fast alle Staaten, Juden aufzunehmen.

Die Gründe dafür habe ich mit rot markiert:

Belgien: Nein!

Der belgische Delegierte sprach ebenfalls Klartext: Sein Land wolle keine weiteren Juden mehr aufnehmen, weil sonst »gesellschaftliche Erschütterungen», ja sogar eine antisemitische Welle zu befürchten sei.

Wie ein Ex-Bundespräsident die Mitschuld seines Vaters im 3. Reich verteidigte

Schweiz: Nein!

Der Chef der schweizerischen Fremdenpolizei, Heinrich Rothmund argumentierte, dass die Schweiz nur ein Transitland sei und keine Flüchtlinge hereinlasse, die über ein Drittland eingereist seien. Sechs Monate später sprach auch er Klartext:

»Wir haben nicht seit zwanzig Jahren mit dem Mittel der Fremdenpolizei gegen die Zunahme der Überfremdung und ganz besonders gegen die Verjudung der Schweiz gekämpft, um uns heute die Emigranten aufzwingen zu lassen». Das jedenfalls schrieb er im Januar 1939 einem Schweizer Gesandten in den Niederlanden.

Kein Land wollte Juden haben (1)

Übriges Westeuropa: Nein!

Auch die kleineren westeuropäischen Staaten jammerten ausführlich über die bereits prekäre wirtschaftliche Lage und die hohe Arbeitslosigkeit.

Kanada, Australien, Neuseeland: Nein!

Kanada, Australien und Neuseeland lehnten ebenfalls ab. Mit der Ausnahme, dass Kanada die Einreise nur jenen erlaubte, die das Vermögen zur Bewirtschaftung einer Farm hatten.

Der australische Delegierte: »Man wird zweifellos verstehen, dass wir, die wir kein wirkliches Rassenproblem haben, auch nicht wünschen, ein solches bei uns einzuführen.»

Peinlich: Unser 1. Bundespräsident war Mithelfer für die NS-Diktatur!

Lateinamerika: Nein!

Auch die Vertreter lateinamerikanischer Länder (außer der Dominikanischen Republik) wiegelten ab. Der peruanische Delegierte sprach davon, dass sein Land »nach einer sicheren und ruhigen Eingliederung der Immigranten [trachte]» aber auch »gegen die Invasion anderer Völker».

Einer der WICHTIGSTEN Gründe, die Aufnahme zu verweigern war die Befürchtung, die Juden könnten zu Fürsorgeempfängern werden.

Der Appell deutscher Juden wird nicht gehört!

Auch die deutschen Juden hatten eine Delegation nach Evian entsenden dürfen. Doch ihr Appell an die übrigen Nationen verhallte ergebnislos.

Auch auf einen offiziellen Protest gegen NS-Deutschland und Adolf Hitler wurde verzichtet!

Der Trick: Das Wort »Jude» fiel auf der Konferenz nur höchst selten. Ansonsten wurde nur von »Flüchtlingen» gesprochen, obwohl JEDER wusste, um wen es sich eigentlich handelte.

Dresden 1945: Das „deutsche Hiroshima“

Fazit: Niemand wollte Juden

Kein einziges Land (außer die Dominikanische Republik) war bereit, sich zur Aufnahme einer präzisen Anzahl von jüdischen Flüchtlingen zu verpflichten.

Und das, obwohl zu diesem Zeitpunkt in Deutschland noch etwa 540.000 Juden lebten, davon 190.000 im angeschlossenen Österreich.

Die ZEIT schrieb dazu: »Zehn Tage lang hatten die Delegierten in Evian getagt – mit desaströsem Ergebnis. Es war offenkundig geworden, dass kein Land die jüdischen Flüchtlinge aufnehmen wollte. Um so eiliger hatten es die potenziellen Aufnahmestaaten, die letzten Lücken in ihren Einwanderungsgesetzen und bei ihren Grenzkontrollen zu schließen.»


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Kein Wunder also, dass die NS-Propaganda von einem »Reinfall» sprach. In einem Leitartikel des Völkischen Beobachters stand, dass niemand wolle die Juden, statt dessen »trifft man also Vorsorge, sich vor einem Zustrom jüdischer Einwanderer zu schützen, weil man die Nachteile einer Verjudung klar erkannt hat».

Ein anderer Ausgang der Konferenz hätte Hunderttausende Juden vor der Ermordung bewahren können.

Gerade jene Staaten, die nach dem Krieg so scheinheilig urteilten, waren jene, die Juden nicht aufnehmen wollten.

 

 

Lesen Sie KLARTEXT: UNZENSIERT! UNGESCHÖNT! FREI!

 

Quellen:

Hans Jansen: Der Madagaskar-Plan. Die beabsichtigte Deportation der europäischen Juden nach Madagaskar, München 1997

zeit.de/1998/28/Wir_sind_kein_Einwanderungsland

Magnus Brechtken: Madagaskar für die Juden, München 1997, S. 195, 217.

Ralph Weingarten: Die Hilfeleistung der westlichen Welt bei der Endlösung der deutschen Judenfrage, Bern 1983, S. 204

Walther Hofer: Stufen der Judenverfolgung im Dritten Reich, in: Herbert Strauss / Norbert Kampe (Hrsg.): Antisemitismus. Von der Judenfeindschaft zum Holocaust, Bonn 1995, S. 185

Michael Marrus: Evian, in: Dan Diner (Hrsg.): Enzyklopädie jüdischer Geschichte und Kultur,  Band 2, Stuttgart/Weimar 2012, S. 289–295

Foto: Pixabay.com

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6 Comments

  1. Pingback: Geen land wilde Joden hebben | E.J. Bron

  2. Ich kann nur nochmals schreiben, dass das alles zum Plan gehörte, uns Deutschen zu vernichten!
    Nichts anderes ist jetzt der Flüchtlingsstrom zu uns mit Muslimen.
    Ausserdem wurde diese Geschichte von Anderen geschrieben, nicht von uns selbst!
    Allein schon diese Tatsache sollte doch aufhorchen lassen! Genauso die Maulklemme, die wir in dieser Richtung verpasst bekommen haben! Sagen wir etwas anderes,als uns vorgeschrieben wurde und wird, werden wir vor Gericht gestellt! Das müsste uns doch schon auffhorchen lassen!
    Ich habe es ganz anders von meinen Eltern erfahren und auch Großeltern und sie waren bestimmt nicht weltfremd zu nennen!! Im Gegenteil, mein Großvater väterlicherseits, war selbstständiger Zimmermann und er war Obersturmführer bei der SS! Er dürfte wohl mehr Einblicke gehabt haben, als ein normaler Soldat!!

  3. Ich kann nur nochmals auf das Buch von Douglas Reed hinweisen.
    Denn die Endlösung der jüdischen Frage war nicht der Völkermord wie uns die Holocaustindustrie gerne lukrativ erzählt, sondern die Gründung Großisraels.
    Deshalb hat auch Rothschild mit der Bank Kuhn, Loeb & Cie Hitler finanziert.
    Zuerst wollte man das Israel in Uganda gründen, doch dann war die Vertreibung der Semitischen Bevölkerung Palestina das Ziel. Dafür mußte Hitler sorgen. De England sich in seiner Rolle als Kolonialmacht dagegen wehrte.
    Es geschah auch anschließend so. Erstaunlicher Weise ist die Bevölkerung Israels heut nur noch zu höchstens 5% Semitisch gerade die Juden. Die meisten sind Khasaren, also Ashkenasen. http://www.controversyofzion.info/Controversy_Book_German/

  4. Eine religioes motivierte ,hoch kriminelle Sekte….

    die Geschichte der vergangnen Jahrhunderte belegt deren mehrfachen Mega Holocaust an den verschiedenen Voelkern dieser Erde ¹

    Vor dem Lesen, bitte die persoenlichen Emotionen ausschalten….

    Das Herz der jüdischen Eigenart und das Wesen des jüdischen Volkes liegt in einem Werk verborgen, das als Talmud bekannt ist. Der Talmud ist der Kern des Judentums. Verständnis des Talmud ist Verständnis des Judentums. Was liegt also näher, als den Talmud zu Rate zu ziehen, um das Geheimnis der jüdischen Eigenart zu ergründen? Doch bereits ein flüchtiger Blick in dieses Heilige Buch der Juden läßt erahnen, warum bereits Martin Luther den Talmud ein „Buch voller Abgötterei, Fluch und Lästerung“ nannte.
    Auf Seite 5 steht unter Schächten: Fleisch ist nur „koscher“, wenn das Schlachttier auf religiös-rituelle Weise getötet wird.
    Zitate aus dem Talmud
    • „Die Güter der Nichtjuden gleichen der Wüste, sie sind ein herrenloses Gut und jeder, der zuerst von ihnen Besitz nimmt, erwirbt sie.“ (Baba bathra 54b)
    • „Dem Juden ist es erlaubt zum Nichtjuden zu gehen, diesen zu täuschen und mit ihm Handel zu treiben, ihn zu hintergehen und sein Geld zu nehmen. Denn das Vermögen des Nichtjuden ist als Gemeineigentum anzusehen und es gehört dem ersten [Juden], der es sich sichern kann.“ (Baba kamma 113a)
    • „Wenn sich ein Nichtjude mit der Thora befaßt, so verdient er den Tod.“ (Synhedrin 59a)
    • „Die Wohnung eines Nichtjuden wird nicht als Wohnung betrachtet.“ (Erubin 75a)
    • „Den besten der Gojim sollst du töten.“ (Kiduschin 40b)
    • „Weshalb sind die Nichtjuden schmutzig? Weil sie am Berge Sinai nicht gestanden haben. Als nämlich die Schlange der Chava beiwohnte, impfte sie ihr einen Schmutz ein; bei den Jisraéliten, die am Berge Sinai gestanden haben, verlor sich der Schmutz, bei den Nichtjuden aber verlor er sich nicht.“ (Aboda zara 22b)
    • „Sobald der Messias kommt, sind alle [Nichtjuden] Sklaven der Jisraéliten.“ (Erubin 43b)
    • „Wer die Scharen der Gojim sieht, spreche: Beschämt ist eure Mutter, zu Schande die euch geboren hat.“ (Berakhoth 58a)
    • „Wer die Gräber der Gojim sieht, spreche: Beschämt ist eure Mutter, zu Schande die euch geboren hat.“ (Berakhoth, 58b)
    • „Eher gib einem Jisraéliten umsonst als einem Nichtjuden auf Wucher.“ (Baba mezia 71a)
    • „Ihr aber seid meine Schafe, die Schafe meiner Weide, Menschen seid ihr, ihr heißt Menschen, nicht aber heißen die weltlichen Völker Menschen, sondern Vieh.“ (Baba mezia 114b)
    • „Der Samen der Nichtjuden ist Viehsamen.“ (Jabmuth 94b)
    • „Der Beischlaf der Nichtjuden ist wie Beischlaf der Viecher.“ (Aboda zara 22b)

    • „Ein Mädchen von drei Jahren und einem Tag ist zum Beischlaf geeignet.“ (Jabmuth 57b, Jabmuth 60 a, Aboda zara 37a)

    • „Der Notzüchter braucht kein Schmerzensgeld zu zahlen, weil das Mädchen diese Schmerzen später unter ihrem Ehemann gehabt haben würde.“ (Baba kamma 59a)
    • „Wenn jemand wünscht, daß seine Gelübde des ganzen Jahres nichtig seien, so spreche er am Beginn des Jahres: jedes Gelübde das ich tun werde, ist nichtig; nur muß er beim Geloben daran denken.“ (Nedarim 23b)
    _______________________________________________________________

    nachdem Sie diese Verse verstanden haben, wissen auch Sie wer den Satanismus per angewandter Religion praktiziert!

  5. Wer hat eigentlich die Offenkundigkeiten ermittelt? Ein Staat? Wer war federführend, das unsagbare Leid zu publizieren, wenn auch mit ein paar Jahren Verspätung, denn mir sind keine Erkenntnisse bekannt, daß zu den Nürnberger Prozessen das Verbrechen speziell verhandelt wurde.
    Ich lasse mich gerne korrigieren, denn auch ich weiß nicht alles.

  6. Als „Jüdische Kriegserklärungen an Deutschland“ werden verschiedene, gegen Deutschland und das Deutschtum im allgemeinen gerichtete Boykott- und Vernichtungsaufrufe von jüdischer Seite verstanden, wie sie seit Beginn des ‚Zweiten Dreißigjährigen Krieges‘ erfolgten.

    Die bedeutendste jüdische Kriegserklärung des 20. Jahrhunderts erfolgte im Jahre 1933, als noch der Reichspräsident Paul von Hindenburg an der Spitze des Deutschen Reiches stand und auch das Parlament noch existent war: Nur kurz nach dem Antritt der Regierung des Reichskanzlers Adolf Hitler am 30. Januar 1933 erschien am 24. März 1933 in der britischen Zeitung Daily Express (es gab am 24. März drei Ausgaben der Zeitung mit geringfügig verschiedener Aufmachung) unter der Überschrift „Judea declares war on Germany“ („Judäa erklärt Deutschland den Krieg“) ein Artikel über einen Boykottaufruf englischsprachiger Juden gegen deutsche Waren und Produkte. Infolgedessen kam es von Seiten Hitlers zum Aufruf vom 28. März 1933 anlässlich des Boykotts jüdischer Geschäfte.

    Als „Jüdische Kriegserklärungen an Deutschland“ werden verschiedene, gegen Deutschland und das Deutschtum im allgemeinen gerichtete Boykott- und Vernichtungsaufrufe von jüdischer Seite verstanden, wie sie seit Beginn des Zweiten Dreißigjährigen Krieges erfolgten.

    Es ist schon ein starkes Stück, was sich der jüd. Weltbund damals geleistet hat, denn dieser Weltbund war kein Staat. Israel bestand damals noch nicht.

    Bis Mai 1945 hatte die Schweiz ca. 100000 jüd. Flüchtlinge aus Deutschland und Österreich aufgenommen.

    Die wahren Gründe, warum praktisch kein Land auf der Konferenz von Evian jüd. Flüchtlinge aufnehmen wollte, werden kaum dargelegt, sind aber u. a. auch der damaligen prekären weltweiten wirtschaftlichen Situation geschuldet.

    Ausserdem war in dieser Situation das Deutsche Reich betr. Exporten zu einem Finanzverrechnungssystem übergegangen, welches oberste finanzielle Kreise der Weltwirtschaft störten, aber nach und nach eine Wirtschaftserholung einleitete, nicht nur im Deutschen Reich.

    Man muss diese hier nur angedeuteten Zusammenhänge wissen, um ‚Evian‘ und die jüd. Flüchtlingsfrage zu begreifend einzuordnen.

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