Ist DAS Deutschlands größte »Migranten-Horror-Schule«?

91 Prozent sind Migranten. Lehrer werden von Schülern und Eltern bedroht, Kinder schlagen sich zusammen, Mütter wollen umsonst essen …

 

Multi-Kulti über alles

Offene Grenzen? »Refugees Welcome«? Multi-Kulti über alles?

Genau das fordern grüne und links-rote Gutmenschen und diskriminieren jegliche  GEGNER zu »Rechtspopulisten«.

Doch unsere Gesellschaft hat sich durch über eine Million »Schutzsuchende« in kurzer Zeit so stark verändert, dass man das Land kaum noch wiedererkennt…

91 Prozent in dieser Schule sind Migranten

Doch die gescheiterte Migration zeichnet sich immer mehr auch in den Schulen ab.

Als EIN Beispiel gilt für mich die HORROR-Grundschule am Mühlenberg (Hannover).

Sogar das BILD schreibt:

»Viele Eltern und Lehrer fühlen sich überfordert, sorgen sich um die Zukunft der Kinder.«

Manche Kinder haben sogar ANGST, in diese Schule zu gehen!

Eine Blaupause für künftige Entwicklungen?

Hintergrund:

  • 91 (!) Prozent der 410 Schüler sind Migranten aus 30 Nationen, vor allem Bulgaren, Rumänen.
  • Die meisten Schüler sprechen kaum Deutsch.

Die Wahrheit hinter der Lüge!

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» … ich bringe deine Mutter um …«

Und so soll es in der Horror-Schule zu gehen – und zwar schon bei den ALLERKLEINSTEN:

  • Lehrkräfte und Mitarbeiter sind einer als »besonders hoch wahrgenommenen verbalen und körperlichen Gewaltbereitschaft« von Schülern und Eltern ausgesetzt.
  • Pädagogische Mitarbeiter, die kranke Lehrer vertreten, werden zu ZWEIT in den Unterricht geschickt.
  • Offene Drohungen gegen Lehrer.
  • »Bandenkriege« auf dem Pausenhof.
  • Tritte, Schläge, Beleidigungen.
  • Vor allem Mädchen seien Zielscheibe heftiger Beschimpfungen. »Du Schlampe« sei noch harmlos.
  • »Ich sprech’ mit dir nicht, ich stech’ dich ab«, drohte ein Vater einer Lehrerin.
  • »Ein Zweitklässler wurde zu Boden geworfen, mehrfach auf den Kopf getreten.«
  • »Auf eine Lehrerin warteten 15 Angehörige eines Schülers vorm Klassenzimmer, beschimpften sie.«
  • »Die Kinder bewegen sich durch die Klasse, sitzen mit den Füßen auf dem Tisch, es wird gebrüllt, gegessen und getrunken«.
  • »Ich helfe freiwillig in der Essensausgabe. Oft kommen kleine Geschwister und Eltern mit, essen hier. Das fehlt den anderen,« sagt eine Mutter.
  • »Gute Schüler werden nicht gefordert. Meiner Tochter bringe ich alles selbst bei«, sagt eine andere.
  • Eine andere Frau: »Meine 9-jährige Tochter kam weinend nach Hause, weil ein Mitschüler sagte: ,Ich bringe deine Mutter um…«
  • »Meine Tochter wird nicht gefordert – weil viel zu viele Problemkinder in den Klassen sind«, sagt eine weitere Mutter.
  • Der Fördervereins-Vorsitzende: »Der pädagogische Zustand ist katastrophal. Sinnvoller Unterricht ist nicht mehr möglich. Die Lehrer geben sich solche Mühe – aber sie sind am Ende der Kräfte. Nicht selten wird der Unterricht abgebrochen, laufen Lehrerinnen weinend aus dem Klassenzimmer…«
  • Immer wieder gibt es POLIZEI-Einsätze – und das in einer GRUNDSCHULE!
  • Ein Unterricht nach dem Lehrplan ist häufig nicht mehr möglich, weil so viele Kinder mit Migrationshintergrund schlecht Deutsch sprechen und aus bildungsfernen Schichten stammen.
  • Deren Mütter nutzen die Aula stundenlang als Aufenthaltsort.
  • Auch die Mütter hätten immer wieder versucht, Essen in der Schule zu bekommen.

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Verriegelt wie ein Knast

Ergebnis:

  • Die Schule ist tagsüber verriegelt wie ein Knast.
  • Eltern kommen nur noch mit telefonischer Anmeldung hinein.
  • Eine Klingelvorrichtung mit Überwachungskamera wurde beantragt.
  • Mehr Dolmetscher wurden beantragt.
  • Planung von multiprofessionellen Teams, die eingreifen sollen.

» … Aufwachsbedingungen sind schwierig …«

Gutmenschen-Ausreden:

  • »Wir haben eine Situation, die pädagogisch herausfordernd ist.«
  • Die »Aufwachsbedingungen« der Kinder sei schwierig.
  • Dies schlage sich nicht selten in einem »dysfunktionalen und häufig aggressiven Umgang« nieder.

ALLES schönreden – ALLES!

Hauptsache: Multi-Kulti …

 

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Quellen:

bild.de/regional/hannover/unterricht/unterricht-ist-nicht-mehr-moeglich-51821092.bild.html

haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/Eltern-beklagen-Verrohung-und-Gewalt-an-der-Grundschule-Muehlenberg

haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/HAZ-Forum-Podium-diskutiert-Probleme-am-Canarisweg-in-Muehlenberg

haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/So-will-die-Stadt-den-Schulen-in-Muehlenberg-helfen

 

Foto: joannejacobs.com/tag/disruptive-students/ (Screenshot/Bildzitat/bearbeitet)

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10 Comments

  1. Das sind traurige und auch besorgniserregende Zustände. Die Kinder von heute, sind die Erwachsenen, die Gesellschaft von morgen. Da können wir erahnen, wie die Gesellschaft von morgen aussieht. Der Anteil der Migranten nimmt enorm zu, ebenfalls der Anteil der agressiven Kinder, die von ihren Eltern so erzogen werden. Dieses Verhalten prägt sich ein und wird die Gesellschaft radikal verändern, da sie immer mehr werden und ein Überlegenheitsgefühl breitet sich aus. Diese Kinder werden sich auch als Erwachsene nicht anders verhalten. Da soll sich keiner Illusionen machen. Mit Psychologie und Verständnis kommt man da nicht weiter. Da hilft nur noch klare Ansage wie sie sich zu verhalten haben, konsequentes Durchgreifen bei Verstößen, in ganz schlimmen Fall eben auch Klassen trennen. Es kann nicht sein, dass deutsche Kinder auf der Strecke bleiben, weil der größte Teil in der Klasse die Sprache nicht beherrscht. Es ist doch Unsinn, diese Kinder in die allgemeine Klasse zu stecken, obwohl sie nichts verstehen. Wer soll denn da noch sinnvoll unterrichten können? Erst wer die Sprache beherrscht, kann in die Normalklasse gehen. Die Politiker vergessen wohl, dass wir als Gesellschaft darauf angewiesen sind, dass ein Anteil gut ausgebildeter Kinder und spätere Arbeitnehmer nachwächst. Wir können nicht die eigenen zu Gunsten der Migranten zurücklassen. Das ist falschverstandene Gleichheit, die gibt es nicht. Am Ende sind dann alle gleich dumm ,oder wir stellen die sich das vor?

  2. Als ehemalige Lehrerin in HH kann ich sagen, daß die Situation, Tendenz steigend, seit 1990 kontinuierlich immert schlimmer wird. Irgendetwas muß im Einigungsvertrag gestanden haben, ich habe erlebt, wie erst Russen und Polen die Schulen überschwemmten, in rauhen Mengen Afghanen, später Neger. Die Schulen vergammelten, auch weil das Reinigungspersonal durch private Dienste ersetzt wurde. Bandenkriege gab es vor der Schule, intern gab es Anweisungen, diese paar Straßen weiterzuschicken. Es gab an WE Bandenkriege zwischen Russen und Moslems, die eingesammelten Waffen lagen meterhoch am Straßenrand. Geplant, bestellt, geliefert. Wer denkt da noch an Zufall?.

    “Die multikulturelle Gesellschaft ist hart, schnell, grausam und wenig solidarisch, sie ist von beträchtlichen sozialen Ungleichgewichten geprägt und kennt Wanderungsgewinner ebenso wie Modernisierungsverlierer, sie hat die Tendenz, in eine Vielfalt von Gruppen und Gemeinschaften auseinanderzustreben und ihren Zusammenhalt sowie die Verbindlichkeit ihrer Werte einzubüßen.”

    (Daniel Cohn-Bendit in “Die Zeit” vom 22.11.1991

  3. Ich schreibe gemäß Artikel 5 :

    „Eine Nation kann ihre Narren und sogar ihre ehrgeizigsten Bürger überleben. Aber Sie kann nicht den Verrat von innen überleben. (…)
    Der Verräter arbeitet darauf hin, dass die Seele einer Nation verfault. (…)
    Er infiziert den politischen Körper der Nation dergestalt, bis dieser seine Abwehrkräfte verloren hat. Fürchtet nicht so sehr den Mörder. Fürchtet den Verräter. Er ist die wahre Pest“.
    Marcus Tullius Cicero
    Man darf sich natürlich nicht zu weit aus dem Fenster lehnen, doch mal ehrlich. Ein gebildetes Volk ist sehr, sehr schmerzhaft und unbequem für die Regierenden. Gebildete Menschen hinterfragen einiges möglicherweise sogar vieles. Daher ist es doch besser man hat eine dumme formbare Masse, die alles schluckt egal wie grotesk es ist. Denn die schulische Ausbildung, mögliche Dinge zu hinterfragen fällt einfach weg. Somit kann man Geschichtsverfälschung, falsche Nachrichten einfach das ganze Programm hemmungslos ausnutzen.
    Allerdings gibt es dadurch auch nur zwei Wege. Der 1. Man muss eben Geld in die Hand nehmen um seinem Nachwuchs eine gute schulische Ausbildung zu gewähren. Somit fallen hier Hartz IV Empfänger raus, genau wie normal Verdiener. Somit haben nur gut Situierte die Möglichkeit eine gute Bildung zu bekommen, oder Migranten die ja ohne Sinn und Verstand bis zum geht nicht mehr gefördert (Steuergeldverschwendung) werden.
    Der 2. Man gibt seinen Nachwuchs in die Obhut der Meinungsdiktaturmaschenerie arbeitet privat alles auf oder schließt einfach damit ab, das der Nachwuchs nicht besonders gebildet die Schule verlässt und somit der Staat sehr zufrieden ist, da man so noch mehr Menschen verarschen kann ohne auf Widerstand zu treffen.
    Gleichzeitig lernt der Nachwuchs auch das Stra?endeutsch. Also Integrationsarbeit für deutsche um durch den Alltag zu kommen.
    „Ein Volk, das sich einem fremden Geist fügt,
    verliert schließlich alle guten Eigenschaften und damit sich selbst.“
    Ernst Moritz Arndt
    ……ob das bewusst gesteuert wird? Nie, niemals. Das sagen auch die Ritter des „NIE“ ;).

  4. Ist in NS nicht eine SPD/Grüne Landesregierung?
    Jeder bekommt das, was er wählt.

    Sitzt im Stadtparlament nicht auch eine Rot/Grüne Abordnung an der Macht?

    Multikulti muss doch für den Lehrkörper super sein.
    Sind auch auch Hauptsächlich Wähler von den Grünen.

    Aber dafür hat die SPD ja eine Super-Migrationsbeauftragte im Lande.
    Der sagt man zwar ein Verhältnis mit dem Landesinnernminister nach, aber was soll es.

    Gestern noch mit Teddybären am Bahnhof gestanden, heute das große Zähneklappern.

    Wehrt euch, sonst tanzen die Südländer euch noch mehr auf die Nase herum.

  5. In anderen couragierten Laendern haette es laengst einen massiven Volksaufstand gegeben, siehe wie die Rumaenen den Caucescu entsorgt haben.

  6. diese eltern werden am 24.sep entweder gar nicht, die cdu, spd oder grüne wählen.

    also haben sie es verdient

  7. Grüß Gott,
    wird man die erste Strophe des Deutschland-Liedes in veränderter Form zurück bringen?
    So vielleicht:
    Flüchtling,Flüchtling über Alles
    über Alles MultiKulti in der Welt…..

  8. Tja liebe Eltern jetzt kriegt ihr das was ihr gewählt habt. Multikulti. Wunderbar. Wo b leibt euer Aufstand gegen den Staat der dies zulässt?
    Euch bleiben nur noch private Schulen wenn die Kinder was lernen sollen.

    In solchen Schulen/Klassen bleiben alle dumm.

  9. Ich gestehe, dass mich diese aktuellen Informationen nur belustigen, ich finde sie sogar gut. Die lieben deutschen Eltern einfach mal fragen, wo sie bei der letzten Wahl ihr Kreuzchen gemacht haben. Die Antwort wird Schweigen sein.
    Und jetzt ist wieder Ramadan. Wetten, dass die Zeitungen wieder voll sind mit Berichten vom gemeinsamen Fastenbrechen mit den friedliebenden Mitbürgern des friedlichen Glaubens. Auch dieser aktuelle Bericht wird am zunehmend schneller werdenden Niedergang und an der Auflösung dieses Landes nichts ändern. Die Berichte können noch so erschreckend sein, die Deutschen finden das alles gut und wählen die Verantwortlichen immer wieder in ihre Ämter. Und die sagen dann stolz, dass ihre Wähler verantwortungsvolle Demokraten sind, weltoffen, tolerant und die Willkommenskultur gut heißend. Wie sagte schon vor vielen Jahren das Paulchen Panther? „Und immer schön fröhlich bleiben!“
    Und was sagt unsere geliebte Kanzlerin im stillen Kämmerlein? Sie hat sich sicherlich den Spruch von Hannibal vom A-Team zu eigen gemacht der da lautet:

    „Ich liebe es, wenn ein Plan funktioniert!“

  10. Diese eigentlich unhaltbaren Zustände sind ein neuerlicher Hinweis darauf, dass der gesamte Komplex Multi-Kulti weder funktioniert noch je funktionieren wird. Auch wenn die Politiker und die Hochleistungspresse uns etwas anderes suggerieren wollen.
    Möglichkeiten, die deutsche Eltern NOCH haben, ihre Kinder vor diesem Horror zu bewahren, sind wohl nur kirchlich orientierte Schulen, „Umweltschulen“, andere Privatschulen – wobei mir natürlich die damit verbundenen Probleme bewusst sind, gerade wenn die Kinder aus einem atheistischen deutschen Haushalt kommen.

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