Finanzkrisen: Die Prophezeiungen des Nostradamus

Der berühmte Astrologe sah bereits vor Jahrhunderten Finanzkrisen und Unruhen voraus. Seine düsteren Weissagungen scheinen sich jetzt zu bewahrheiten …

 

Lyon, Frankreich, Donnerstag, den 2. Juni 1555:

Michel Nostradamus beugt sich schwer atmend zu seinen Notizen hinunter und taucht die Schreibfeder in das Tintenfass. Seine Finger, die nach dem ersten Gichtanfall vor ein paar Wochen noch schmerzen, zittern leicht, als er notiert:

»Der hohe Kredit und der Überfluss an Gold und Silber wird die ruhmsüchtigen Menschen verblenden. Die Schuldhaftigkeit des Betruges wird jener erkennen, der seine große Schande miterleben wird. Die führenden Repräsentanten und ihre Vertreter werden Imitationen herstellen, es werden Propheten auftreten, die unsinnige Voraussagen erstellen werden«.

Er blickt kurz auf, streicht sich durch seinen ergrauten, aber gepflegten Bart und fährt dann fort:

»Das Füllhorn des Überflusses wird dem zum Opfer fallen und die Ruhe wird Gewalt Platz machen. Die Prophezeiungen werden gedeutet werden«.   

Nostradamus’ metaphorische Worte, die er vor fast genau 462 Jahren zu Papier brachte, klingen aktueller denn je. Sah der große Apotheker, Arzt und Astrologe etwa das Fiat Money und die globalen Wirtschafts- und Finanzkrisen voraus? – Er erkannte jedenfalls, dass die menschliche Gier nach Reichtum immer wieder zu Katastrophen führen würde.


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Die Situation hat sich seit Nostradamus um ein Vielfaches verschlimmert

Heute sind es nicht mehr nur einzelne Unternehmen oder Banken, die vor einem Bankrott stehen. Neuartige »Finanz-Massenvernichtungswaffen« wie Derivate oder Fiat Money können einen ganzen Staat destabilisieren oder die Existenz einer Bevölkerung, ja sogar der ganzen Welt bedrohen.

Schon im November 2009, als viele die Krise schon für überwunden hielten, warnte der Internationale Währungsfonds (IWF): »Mehr als ein halbes Dutzend Volkswirtschaften sind vom Bankrott bedroht«.

Manche Leichtgläubige nehmen tatsächlich an, die Krise sei überwunden. Sie ist es aber noch lange nicht! Italien, Spanien, Portugal, Irland, Zypern und Griechenland stehen vor der Katastrophe. Frankreich und Belgien schwächeln. Slowenien kommt nicht auf die Beine. Die Ukraine ist so gut wie bankrott. Sie sehen, die Lage ist bald noch schlimmer als 2009.

Neue Staatsbankrotte drohen …  

… dabei war der Begriff »Staatsbankrott« vor einigen Jahren noch für viele ein abstraktes Wort, der sich erst in letzter Zeit in den Medien etabliert hat. Die Ereignisse in Dubai, Griechenland, Portugal, Irland, Spanien und Zypern haben aber aufhorchen lassen.

Ursprünglich stammt das Wort »Bankrott« von »banca rotta« aus der großen Zeit der norditalienischen Handelsstädte ab. Die Banken der damaligen Zeit waren tatsächliche »bancas«, also Tische, an denen die Geldwechsler ihre Geschäfte betrieben.

Manch Unbelehrbarer hält aber entgegen aller Anzeichen und Gewitterwolken, die den Wirtschaftshimmel immer mehr verdunkeln, die Pleite eines großen Industriestaates immer noch für unmöglich, schlichtweg für ein Märchen.

Trotz denen, die nicht hören, sehen und sprechen wollen: Wir stehen vor einer harten Zeitenwende und müssen uns wohl auf einen »anhaltend niedrigeren Lebensstandard« einstellen, wie die OECD dies bereits prognostiziert hat.

Gier und Systemfehler haben die Welt in eine der schlimmsten wirtschaftlichen, finanziellen, politischen und sozialen Krisen gestürzt, die wir in den letzten Jahrzehnten erlebt haben. Einzelne Menschen haben sie uns eingebrockt, büßen dafür müssen wir jetzt alle.

Die aktuelle Krise um Griechenland und die aufkommenden inneren Unruhen sind nur einige Beispiele. Nostradamus‘ Worte sind also weise gewählt …

 

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Foto: youtube: watch?v=t-No1s2gxio (Screenshot/Bildzitat/bearbeitet)

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One Comment

  1. Nicht nur Nostradamus hat einiges vorrausgesehen, sondern auch Johannes von Jerusalem. Er hat vieles gesehen was seit Jahren real ist und noch stärker kommen wird.

    Hier der Link, für die, die es aufrichtig interessiert, sich dies mal duchzulesen und mit der heutigen Situation vergleichen.

    http://www.j-lorber.de/proph/seher/johannes-von-jerusalem.htm#Totalkommerzialisierung,%20Organhandel,%20keine%20medizin.%20Tabus%20mehr

    Ich hoffe, ihr könnt den Link öffnen.
    LG

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