Warum ich KEIN »Gutmensch» bin

Ich bin noch einer der wenigen, politisch völlig unkorrekter Journalisten, der Gutmenschen zur Weißglut treibt und gegen die Gesinnungsdiktatur schreibt, also bin ich “Pack”.

 

Immer wieder werde ich von meinen Gegnern als »rechter Verschwörungstheoretiker» und noch viel schlimmeres diffamiert. Da kann ich nur darüber lachen! Denn dies ist – neben Morddrohungen – nur EIN hilfloser Versuch, mich mundtot zu machen.

Meine Arbeitsweise ist schwer zu widerlegen

Doch zunächst über meine Arbeitsweise, die so aussieht:

  • Unbekannte Dinge recherchieren oder bekannte Dinge aus einem anderen Blickwinkel betrachten.
  • Artikel schreiben, die oft aufregen, aber mit SERIÖSEN Quellen belegt.

Genau das ist die Krux: Meine Kritiker können meine Quellen nicht widerlegen und diffamieren und beleidigen mich dann.

Zwei Beispiele von vielen Hunderten:

Beispiel 1: Die Grünen

In meinem Buch »Die Grünen: Zwischen Kindersex, Kriegshetze und Zwangsbeglückung» mache ich die Partei im wahrsten Sinne des Wortes »fertig». Aber warum wurde nicht gegen mich geklagt?

Ganz einfach: Über 90 Prozent meiner Quellen stammen von den Grünen selbst!

Die Grünen

Über hirntote Medien, eigenes Denken und Idioten: Warum ich KEIN Mainstream-Journalist bin

Beispiel 2: Die Holocaust-Komplizen

Meine Artikel über die Komplizenschaft der Polen beim Holocaust haben viele Gutmenschen durchdrehen lassen. Warum gehen sie nicht gegen mich vor, weil ich doch – aus ihrer Sicht – die Alleinschuld Deutschlands damit infrage stelle?

Ganz einfach: Meine Quellen sind aus Israel und dagegen will keiner vorgehen!

Verstehen Sie jetzt, was ich damit meine, wenn man meine Quellen nicht widerlegen kann und mich stattdessen beleidigt?   

Warum ich KEIN Verschwörungstheoretiker bin

Diese Keule wird ebenso gerne von jenen geschwungen, die sonst nichts gegen mich vorbringen können.

Um mit diesem Unsinn ein für alle Mal Schluss zu machen, ein paar Worte dazu:

Eine VERSCHWÖRUNGSTHEORIE ist der Versuch, Ereignisse, Zustände oder Entwicklungen durch eine geheime Verschwörung zu erklären, also durch das zielgerichtete, konspirative Wirken von zwei oder mehr Personen zu einem verborgenen, illegalen oder illegitimen Zweck.

Ein VERSCHWÖRUNGSTHEORETIKER ist ein Anhänger bzw. Verbreiter von Verschwörungstheorien.

Genau das bin ich nicht.

Gebrauchsanweisung für alle, die mich beleidigen

Ich bin das Gegenteil eines Verschwörungstheoretikers:

Ich versuche durch meine Publikationen seit 1992 Verschwörungstheorien AUFZUDECKEN (siehe meine Bücher und Mitarbeit zu TV-Reportagen über die Themen Sekten, Okkultismus, Satanismus usw.)

Der österreichisch-britische Philosoph Karl Popper spricht in seinem Werk »Die offene Gesellschaft» von einer »Verschwörungstheorie der Gesellschaft» und meint damit Versuche, soziale Phänomene und historische Ereignisse durch den Nachweis zu erklären, »dass gewisse Menschen oder Gruppen an dem Eintreten dieses [Ereignisses] interessiert waren und dass sie konspiriert haben, um es herbeizuführen».

Popper meinte dies als Kritik zu Verschwörungstheorien. Ich sehe das ein wenig anders, denn die Vergangenheit hat in zig Beispielen gezeigt, dass es wohl Gruppen und Menschen gab, die konspiriert haben, um ein bestimmtes Ereignis herbeizuführen. Man denke nur an die Absprachen und Bündnisse in Kriegen und vieles mehr. Das ist KEINE Verschwörungstheorie, sondern Realpolitik!

Diese 8 Worte dürfen Sie nicht sagen, sonst sind Sie rechts!

Warum ich KEIN »Rechter» bin

Die zweite Diffamierung der Hirnlosen lautet häufig, ich wäre ein »RECHTER».

Die nächste Keule, mit der man heutzutage Existenzen zerstören kann.

Alleine dass ich KEINER bin, das hat wohl schon der Staatsschutz festgestellt, bevor ich die höchste Auszeichnung des Landes Baden-Württemberg (Staufermedaille) vom Ministerpräsidenten persönlich für mein Buch »Unternehmen Wüste – Hitlers letzte Hoffnung» erhalten habe. Ein Buch, indem ich die letzten KZ auf der schwäbischen Alb beschrieben und mit vielen überlebenden Häftlingen gesprochen habe.

Oder glauben Sie im Ernst, dass ein Ministerpräsident einem »Rechten» einen Orden verleihen würde, der zudem noch ein Buch über jüdische NS-Opfer geschrieben hat?

Und wenn man sich darüber aufregt, dass ich beim Kopp-Verlag publiziere, dann schlägt dies auch fehl. Denn meine Themen sind hauptsächlich Wirtschaft und Finanzen und der Verlag wurde noch kein einziges mal wegen “rechts” verurteilt.

Zudem habe ich auch in anderen Verlagen publiziert:

  • Ueberreuter-Verlag
  • Falken-Verlag
  • Alibri-Verlag
  • Finanzbuch-Verlag
  • Kreuz-Verlag
  • Patmos-Verlag
  • Droemer-Knaur-Verlag
  • Gryphon-Verlag
  • Silberburg-Verlag
  • Campus-Verlag
  • Claudius-Verlag

Alles »Rechte»?

Mich nur auf EINEN Verlag zu reduzieren ist typisch Gutmenschen.

Meine Bücher

 

Ich bin politisch neutral

Ich bin und bleibe politisch neutral.

Aber ich habe eine kurze politische Vergangenheit:

Ich WAR 5 Jahre lang in der FDP

Ich WAR eine Zeit lang im FDP-Landesfachausschuss Außenpolitik und Sicherheit.

Doch der System-Politik-Betrieb ist nichts für mich: Zu viele Kopfnicker …

Neid-Faktor: Dr.-Titel

Und noch etwas zu meinem Dr.-Titel, der Neid-Faktor, den meine Gegner immer und immer wieder anführen, um mich zu diskreditieren:

Ich habe meinen Dr.-Titel für »angewandte Journalismuswissenschaften» erhalten, u.a. auch dafür, dass ich 10 Jahre lang in der organisierten Kriminalität investigativ recherchiert habe, teils unter Lebensgefahr. Ich habe Kinder und andere Opfer gerettet.

Mein Rat: Nicht neidisch sein, sondern selbst etwas auf die Beine stellen, nicht feige, sondern mutig sein, vielleicht klappt es dann auch mal mit einer Ehren-Auszeichnung.

In meiner Laudatio von der größten staatlichen Universität in Rumänien heißt es beispielsweise:

»Sein Werk bestehend aus zahlreichen Arbeiten und Studien zeigt seine Eigenschaften bezüglich der Vielfalt und Sorgfalt der verwendeten wissenschaftlichen, wirtschaftlichen, sozialen, geschichtlichen Informationen bei der Ausarbeitung der angesprochenen Themen und Problemen … Die Ernennung des Herrn Michael GRANDT zum Doctor honoris causa ist auch eine Anerkennung seines Beitrages zur Entwicklung im Bildungsbereich, der Zusammenarbeit und der Entwicklung von Projekten für die Studenten dieser Universität».

Hier kann jeder, der lesen kann, die ganze Laudatio samt Begründung lesen:

Auszeichnungen / Laudatio

DAS bin ICH

Was ich BIN und dazu stehe ich:

  • Regierungskritiker
  • Gesellschaftskritiker
  • Sozialstaatskritiker
  • Linken- und Grünenkritiker
  • Multikulti-Kritiker
  • Aufklärer
  • Klartext-Redner
  • Gutmenschen-Aufreger
  • Schlechtmensch
  • Pack
  • Politisch unkorrekt
  • Liberal-Konservativ
  • Frei

Ist jetzt endlich alles klar?

Und zum Schluss noch für die, die zwischen Kolumne und Reportage nicht unterscheiden können: Mein Blog, meine Meinung!


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Quellen:

Karl R. Popper: Die offene Gesellschaft und ihre Feinde. Band II: Falsche Propheten. Hegel, Marx und die Folgen, Tübingen 1992, S. 119

Foto: Pixabay.com

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22 Comments

  1. Vielen Dank für die Kommentare.
    Viel Gehalt . DANKE.
    Zitat des Kirchenvertreters 1945: .. ” wir haben nicht genug gebetet .. ” sinngemäß.
    A.H. hat sicher auch viel gebetet. Er war ja seit seiner Taufe als Kind, Katholik;
    also Christ. Der Kirchenvertreter aus Fulda .. XX .. A.H. hat viel ausgemacht, vereinbart mit dem Papst . Viele Gesetze gelten heute noch. ..
    Gut, leben und leben lassen.
    Die vielen “Gutmenschen” heute der Kirchen (Caritas .. Diakonie .. ) sind ja so gut.
    Sie verdienen auch gut .. durch die “Asylindustrie” .
    Sie sind halt so gut auf der guten Seite: Die guten Gutmenschen.
    Mir fiel Bischöfin Käßmann ein: Weil sie das so thematisierte meiner Vorstellung nach: “Sie sei froh, dass sie kein Schlechtmensch sei”. sinngemäß.
    Politisch korrekt? ist das auch gutmenschlich ?? Wer das nicht ist, ist schlechtmenschlich ??
    Politisch korrekt wollte ?? Bischöfin Käßmann die Bibel umschreiben (lassen). ??
    Gott sollte auch Göttin sein .
    Ich finde das gar nicht so gut. Es ist mir aber auch egal.
    Es wird m. M. n. allerdings das Göttliche noch stärker ins Bildliche gedrückt.
    “Du sollst dir kein Bild machen.”

    • Zu Meine Meinung

      ‚Freiheit‘ – Paulus an die Galater 5, Vers 13 ff

      Ihr aber, liebe Brüder, seid zur Freiheit berufen! Allein sehet zu, dass ihr durch die Freiheit dem Fleisch nicht Raum gebt; sondern durch die Liebe diene einer dem andern. Denn alle Gesetze werden in einem Wort erfüllt, indem: “Liebe deinen Nächsten wie dich selbst.” So ihr euch aber untereinander beißet und fresset, so seht zu, dass ihr nicht untereinander verzehrt werdet. Ich sage aber: Wandelt im Geist, so werdet ihr die Lüste des Fleisches nicht vollbringen. Denn das Fleisch gelüstet wider den Geist, und der Geist wider das Fleisch; dieselben sind widereinander, dass ihr nicht tut, was ihr wollt. Regiert euch aber der Geist, so seid ihr nicht unter dem Gesetz. Offenbar sind aber die Werke des Fleisches, als da sind: Ehebruch, Hurerei, Unreinigkeit, Unzucht, Abgötterei, Zauberei, Feindschaft, Hader, Neid, Zorn, Zank, Zwietracht, Rotten, Hass, Mord, Saufen, Fressen und dergleichen, von welchen ich euch zuvor gesagt und sage noch zuvor, dass, die solches tun, werden das Reich Gottes nicht erben. Die Frucht aber des Geistes ist Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, Gütigkeit, Glaube, Sanftmut, Keuschheit. Wider solche ist das Gesetz nicht. Welche aber Christo angehören, die kreuzigen ihr Fleisch samt den Lüsten und Begierden. So wir im Geist leben, so lasset uns auch im Geist wandeln. Lasset uns nicht eitler Ehre geizig sein, einander zu entrüsten und zu hassen.
      Bemerkung:
      Hier werden kirchliche Amtsträger angesprochen, also ein Kreis innerhalb der apostolischen Christengemeinde.

      Es heisst ‚Deinen Nächsten und nicht Alle Nächsten’. Damit ist der Personenkreis umrissen und die Einschränkungen weiter im Anschlusstext auch (geistige Nichtnächste). Alle ‘Nächsten’ zu lieben, ist unmöglich, denn kein Mensch kennt alle anderen ‚Nächsten‘ (besser ‚Mitmenschen‘). Vorurteile gegen unbekannte Dritte haben da keinen Platz.

      Gott lässt souverän wissen, dass er alle Menschen liebt, dass sie zur Erkenntnis der Wahrheit durch Christus kämen, aber jeder Einzelne allein.

      Eine ‚gesamtgesellschaftliche Mutations- oder Verantwortungsamnestie (‚Persilschein‘) gibt es in diesem Sinne nicht. Die ‚Erlösung‘ ist eine ‘Ablösung’ vom ‚alten Wesen’, im Denken und Handeln und muss von jedem Einzelnen freiwillig erbracht werden. Keine Frage: das ist mit innerer Auseinandersetzung verbunden.

      Und ‘wie Dich selbst’ ist kein Freipass für selbstverliebten Egoismus, sondern das Verständnis, dass jeder Mensch selbst eine völlig normale Eigenliebe in sich trägt.

      Gleichnis vom Pharisäer und Zöllner (Lukas 18, 9 ff):

      Jesus, sagte aber zu einigen, die sich anmassten, fromm zu sein, und verachteten die andern, dies Gleichnis: es gingen zwei Menschen hinauf in den Tempel, um zu beten, der eine ein Pharisäer, der andere ein Zöllner. Der Pharisäer stand für sich und betete so: Ich danke dir, Gott, dass ich nicht bin wie die andern Leute, Räuber, Betrüger, Ehebrecher oder auch wie dieser Zöllner. Ich faste zweimal in der Woche und gebe den Zehnten von allem, was ich einnehme. Der Zöllner aber stand ferne, wollte auch die Augen nicht aufheben zum Himmel, sondern schlug an seine Brust und sprach: Gott, sei mir Sünder gnädig!

      Ich sage euch: Dieser ging gerechtfertigt hinab in sein Haus, nicht jener. Denn wer sich selbst erhöht, der wird erniedrigt werden; und wer sich selbst erniedrigt, der wird erhöht werden.

      Es bleibt dem Leser überlassen, wie und wo er die EKD Oberen samt ‘selbstlos’ Frau Kässmann einordnen will.

  2. Kriegsschuldanerkennung der EKD 19.10.1945

    Ich erinnere mich, dass meine Eltern in den 50zige bis in die 60er Jahre immer wieder von dieser Sache erbost gesprochen haben und nicht nur sie. Wenn ich den Text unten lese, wird mir schlecht.

    Bildlich ‚kasteien‘ sich da also EKD Theologen, die die Unverfrorenheit besitzen, ihre Selbstbezichtigung auf ein ganzes Kirchenvolk, dass sie erst noch nicht befragten, zu übertragen. Das ist und bleibt ein ungeheuerlicher Vorgang.

    Da sitzen 1945 also 12 Theologen in irgendwelchen Hinterzimmern und ‚basteln‘ fast sektiererisch an irgendeinem Bekenntnis, das m. W. nie breit in der EKD zur Diskussion gestellt worden ist. Das ist eine unglaubliche Anmassung. Ausserdem kann eine ganze Kirche nicht schuld an etwas sein, höchstens einige von deren Mitgliedern. Was würde wohl Martin Luther zu einer derartigen Spinnerei sagen?

    Stuttgarter Schulderklärung vom 19. Oktober 1945
    Texte zum Thema aus verschiedenen Medien

    14. Oktober 2005
    GESCHICHTE / Wie sich die Evangelische Kirche in Deutschland 1945 der Frage nach der eigenen Schuld stellte

    Die Stimme des Gewissens
    Das Dokument war ursprünglich nicht für eine breite Öffentlichkeit gedacht. Doch bald gab es große Resonanz auf die Stuttgarter Erklärung.

    ANDREAS MEIER
    Vor sechzig Jahren, fünf Monate nach Kriegsende, waren in Deutschland, einer Trümmerlandschaft in jeder Hinsicht, die Kirchen allein einigermaßen unbelastete Gesprächspartner der Alliierten. Im August 1945 hatten die evangelischen Kirchen sich in Treysa in einem Zwölferrat vorläufig eine Leitung gewählt. Die in der Zeit der NS-Diktatur in Gruppierungen zerfallenen evangelischen Kirchen hofften, später eine Gesamtkirche zu bilden. Im Oktober 1945 tat der Rat in Stuttgart einen Schritt zur Gründung der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD): Er empfing sieben Vertreter des Ökumenischen Rates der Kirchen.

    Einzigartig und unvorstellbar war in jenem Jahr ein freundschaftliches Treffen Deutscher daheim mit Menschen aus Ländern, in denen deutsche Besatzer gewütet hatten. „Wir sind gekommen, um euch zu bitten, dass ihr uns helft, euch zu helfen“ – diese Worte Pierre Maurys von der Reformierten Kirche Frankreichs an den Rat machen den Charakter der Begegnung deutlich.

    Der Rat tagte am Donnerstag, den 18.Oktober von neun Uhr morgens an im Haus der Bibelgesellschaft. Danach empfing der US-Militärkommandant in Stuttgart den Rat und die ökumenischen Delegierten. Um 16 Uhr begann die gemeinsame Sitzung der beiden Gremien. Auch der Ökumenische Rat war ein Provisorium, seit 1937. Der Krieg hatte die ökumenische Mitarbeit deutscher evangelischer Christen unterbrochen. 1948 gründeten sich dann nacheinander die EKD und der Ökumenische Rat der Kirchen.
    In Stuttgart wussten alle Anwesenden und spürten es: Zwischen den Deutschen und den Besuchern stand die unermessliche Schuld der Deutschen. Pastor Hans Asmussen ergriff als Erster das Wort: „Alles, was sich mein Volk zuschulden kommen ließ, tat mein Fleisch und Blut. Ich bitte euch: Vergebt mir! Ich habe an euch gesündigt.“

    Häftling im KZ
    Pastor Martin Niemöller, der viele Jahre als Häftling im KZ verbringen musste und wie sein Vorredner aus der Bekennenden Kirche kam, bat seinerseits um Verzeihung: „Liebe Brüder von der Ökumene, wir wissen, dass wir mit unserem Volk einen verkehrten Weg gegangen sind, der uns als Kirche mitschuldig gemacht hat an dem Schicksal der ganzen Welt. Wir werden die Schuld auf lange Sicht hin tragen.“
    Dankbar baten Hendrik Kramer aus Holland und Alphons Koechlin aus der Schweiz, diese Worte als Bekenntnis der Kirche ihren kritischen Landsleuten mitbringen zu dürfen: „Wir erhoffen von dieser Zusammenkunft, dass wir in voller Freiheit das mitnehmen, was wir gehört haben, dass nämlich eure Stimme auch die Stimme des Gewissens der evangelischen Kirche in Deutschland ist.“

    Seit Wochen hatte die Rechenschaft über die eigene Schuld und Mitschuld viele Christen in Deutschland gequält und manche zu vorschnellen Folgerungen verleitet. Beredsam wurde in vielen Predigten versucht, im politischen Geschehen aufzuzeigen, „was Gott mit uns vorhat“. Pfarrer Gottlieb Funcke aus Münster etwa begehrte gegen den Verlust „unserer Ehre“ auf, ohne „die unerhörten Grausamkeiten gegen deutsche, polnische und vor allem jüdische Menschen“ zu leugnen: „Indem wir sie duldeten, sind wir mehr oder minder mitschuldig geworden.“

    Nach dem Essen machten sich die Ratsmitglieder an die Arbeit. Sie vereinbarten grundsätzlich, auf aktuelle Nachrichten über Brutalitäten an deutschen Flüchtlingen nicht durch Auflistung der Untaten einzugehen, sondern vor Gott die eigene Schuld zu bekennen. Zur Grundlage ihrer Erklärung machten sie den Entwurf des Berliner Bischofs Otto Dibelius, den sie überarbeiteten. Um 22.30 Uhr war das Gemeinschaftswerk abgeschlossen.

    Sorge um Missdeutung
    „Wir sagen es Ihnen, weil wir es Gott sagen. Tun Sie das Ihrige, dass diese Erklärung nicht politisch missbraucht wird, sondern dem dient, was wir gemeinsam wollen.“ So eröffnete Pastor Hans Asmussen am nächsten Morgen die Verlesung der Schulderklärung des Rates an die ökumenischen Delegierten. Die Auflistung der Mängel im Gebet, im Glauben und in der Liebe erzwingt wegen der ungeschickten Formulierung den Einwand, dass die Schuld vor Gott quantitativ gemessen werden kann. Schwerwiegender ist der Verzicht auf eine klarstellende Überschrift.
    Die Ernsthaftigkeit des Schuldbekenntnisses steht außer Frage. Keiner der Autoren rückte von dieser kirchlichen Einheit je ab. Asmussen verwies auf die Unsicherheit der Autoren, die später zu widersprüchlichen Interpretationen führte, als er vor politischem Missbrauch warnte. Vielen Autoren lag gar nicht daran, dass der Text in die Öffentlichkeit kam. Sollte es nun als Bekenntnis ein Teil des Gottesdienstes oder eine Erklärung sein?

    Der Rat selbst kümmerte sich nicht um die Verbreitung des Textes. Gesetze der Öffentlichkeitsarbeit waren ihm verständlicherweise fremd, der Text kam eher zufällig in die Hände von Journalisten, die ihn unverstanden unter reißerischen Überschriften veröffentlichten, als hätte die EKD die politische Kollektivschuld Deutschlands erklärt. „Der, dem das Wort Gottes fremd ist, muss es notwendig missdeuten, ob Feind oder Freund.“ Auf diese Warnung aus Detmold hätte gehört werden sollen, indem der Text in einer Pressekonferenz vorgestellt worden wäre.

    Die katholischen Bischöfe hatten in ihrem Fuldaer Hirtenbrief im August 1945 beklagt, dass „viele Deutsche, auch aus unseren Reihen“ sich an den Verbrechen beteiligten. Es gelte nun, „Schuldige und Unschuldige“ zu unterscheiden.

    Der Rat der EKD bekannte in Stuttgart protestantisch eindeutig die Schuld der Kirche. Aber auch um die innerkirchliche Öffentlichkeitsarbeit kümmerte er sich nicht. Keine erläuternde Handreichung half den Gemeinden, um in das Bekenntnis im Gottesdienst einzustimmen.

    Weniger bekannt ist eine Erklärung, die die Synode der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Oldenburg am Schluss der ersten Nachkriegstagung (23.–26.Oktober 1945) als „Wort an die Gemeinden“ vorlegte. So setzt dieses Bekenntnis ein:

    „Der ungeheuerliche Versuch, ein ,ewiges’ Deutsches Reich zu schaffen und es im Kampf gegen Gott und die ganze Welt durchzusetzen, ist zusammengebrochen. Die Folgen dieses Aufstandes gegen Gott stehen vor unser aller Augen. Wir erleiden sie täglich. Groß ist die Schuld vor Menschen, aber größer ist die Schuld vor Gott. Es hilft uns nichts, wenn wir uns darauf berufen, dass auch andere Völker Schuld tragen. Vor Gott hilft kein Vergleich mit anderen Menschen. Wir haben uns verleiten lassen, neben dem lebendigen Gott andere Götter zu verehren. Darum konnten in unserem Land Menschen glauben, sie seien wie Gott.“

    Ein Kurier aus Stuttgart war am 25.Oktober in die Synode mit einem Exemplar der Stuttgarter Erklärung hineingeplatzt. Tags drauf kam George Bell, Lordbischof von Chicester, ein Mitglied der ökumenischen Delegation, nach Oldenburg. Das beflügelte die Arbeit des Vorbereitungsausschusses, der an der Erklärung arbeitete. Vom juristischen Oberkirchenrat Hermann Ehlers, dem späteren Bundestagspräsidenten, stammt der Grundriss.

    Gegen das erste Gebot
    Auch die Oldenburger Synode stellte sich in die Solidarität der Schuld. Von den Verstößen gegen das erste Gebot, „wie Gott“ sein zu wollen, wird übergeleitet zu den Verfehlungen der Kirche: „Wir haben es zugelassen, dass denen, die auch unsere Nächsten waren, politisch Missliebigen und Juden, Gut und Brot genommen wurde, und haben wohl selbst daran teilgehabt.“ Am Buß- und Bettag oder Totensonntag wurde das „Wort“ in den Gemeinden verlesen.

    Evangelische Christen bekannten in Stuttgart und Oldenburg ihre Schuld, ohne sich hinter der Auflistung von Untaten zu verstecken oder Anklagen zu erheben. Seitdem wird in Kirche und Politik eilfertig von Schuld geredet und Schuld persönlich „bekannt“, um politische Gegner zu verteufeln.

    Zur Nächstenliebe befreiten die Schuldbekenntnisse von 1945 als Eingeständnis: „Das Gute, das ich will, das tue ich nicht, sondern das Böse, das ich nicht will, das tue ich“ (Römer 7,19).

    Quelle: Rheinischer Merkur vom 13. Oktober
    “Wir klagen uns an” – Vor 60 Jahren gab die Evangelische Kirche in Deutschland die Stuttgarter Schulderklärung ab
    Von Michael Grau
    Hannover/Stuttgart (epd). Am Nachmittag des 16. Oktober 1945 ratterte ein Lastwagen der französischen Besatzungsarmee ins zerbombte Stuttgart. Die Insassen, die ihr Quartier im Hotel “Graf Zeppelin” am Hauptbahnhof bezogen, waren hochrangige Kirchenvertreter aus Ländern, gegen die Deutschland noch ein halbes Jahr zuvor Krieg geführt hatte: aus Frankreich, den USA oder den Niederlanden. Sie kamen mit einer sensiblen Aufgabe: die Verbindung zum Rat der gerade gegründeten Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) aufzunehmen.

    Ihr Besuch vor 60 Jahren wurde zum Anlass für eines der wichtigsten Dokumente in der Geschichte der EKD: die Stuttgarter Schulderklärung. Der Theologe Hans Asmussen (1898-1968) verlas sie am Vormittag des 19. Oktober 1945 in einem Saal der bombengeschädigten Württembergischen Bibelanstalt. Die Kernsätze: “Durch uns ist unendliches Leid über viele Völker und Länder gebracht worden. … Wir klagen uns an, dass wir nicht mutiger bekannt, nicht treuer gebetet, nicht fröhlicher geglaubt und nicht brennender geliebt haben.”

    Damit bezeugten deutsche Kirchenmänner fünf Monate nach Kriegsende stellvertretend für das ganze deutsche Volk ihre Mitverantwortung für die Verbrechen des Nazi-Regimes. Der Politik-Professor Joachim Perels aus Hannover, Sohn des von den Nazis ermordeten Juristen und Widerstandskämpfers Friedrich Justus Perels (1910-1945), betont die “epochale Bedeutung” der Erklärung: “Das war ein gewaltiger Schritt gemessen an dem, was man erwarten konnte. Denn die deutsche Gesellschaft ließ das Thema Kriegsschuld nicht an sich herankommen und schob es weg.”

    Eine knisternde Spannung hatte über dem Treffen in Stuttgart gelegen. Denn die Ökumene-Gäste erwarteten zwar eine Äußerung der Protestanten gegenüber dem NS-Regime, wollten sie aber nicht offen fordern. Auf der anderen Seite erwogen einige der deutschen Kirchenmänner von sich aus ein Schuldbekenntnis. “Die deutsche Kirche soll bekennen und mit ihr das deutsche Volk, dass es gesündigt hat vor Gott”, sagte der stellvertretende EKD-Ratsvorsitzende und ehemalige KZ-Häftling Martin Niemöller (1892-1984) in Stuttgart.

    Der Rat, zu dem auch der spätere Bundespräsident Gustav Heinemann (1899-1976) gehörte, folgte einem Entwurf des Berliner Bischofs Otto Dibelius (1880-1967) und ergänzte ihn durch Formulierungen von Asmussen und Niemöller. Der Politologe Perels hebt hervor, dass die Erklärung nicht Schuld mit der Gegenschuld der früheren Kriegsgegner aufrechne: “Hier wurde eigene Schuld ausgesprochen und nicht nur ein Vergleich.” Zugleich sei die evangelische Kirche “über ihren nationalistischen Schatten gesprungen”. Denn traditionell waren Protestantismus und deutschnationale Gesinnung nahezu identisch.

    Kritiker haben immer wieder eingewandt, dass die Stuttgarter Erklärung die Schuld nicht konkret beim Namen nenne. “Der Blick auf Israel fehlt, das Massenmorden der Deutschen wird nicht zum Thema”, sagt der Kirchenhistoriker Siegfried Hermle (Köln). Verzögert gelangte das EKD-Dokument in die Öffentlichkeit. “Evangelische Kirche bekennt Deutschlands Kriegsschuld”, titelte der “Kieler Kurier” acht Tage später.
    Das Echo war verheerend, es hagelte Proteste. Weite Teile der Bevölkerung und auch der Kirche wollten von Kriegsschuld nichts wissen. Einige Ratsmitglieder wie der hannoversche Bischof Hanns Lilje (1899-1977) schwächten die Erklärung daraufhin ab: “Sie ist keine politische, sondern eine kirchliche Erklärung.”

    Im Ausland dagegen wurde das Kirchenwort positiv aufgenommen. Nicht zuletzt ebnete es den Weg für Hilfslieferungen vor allem aus den USA. “Das Stuttgarter Schuldbekenntnis bahnte den deutschen Protestanten den Weg zurück in die weltweite Christenheit”, sagt der Münchner Kirchenhistoriker Harry Oelke.
    Quelle: Evangelischer Pressedienst (epd) vom 13. Oktober 2005

    Das aktuelle Stichwort: Stuttgarter Schulderklärung
    Hannover/Stuttgart (epd). Mit der Stuttgarter Schulderklärung bekannte die Evangelische Kirche in Deutschland am 19. Oktober 1945 stellvertretend für das deutsche Volk ihre Mitverantwortung für die Verbrechen des Nazi-Regimes. Anlass war ein Besuch einer Delegation des vorläufigen Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK) unter Leitung von Generalsekretär Willem Adolf Visser’t Hooft (1900-1985). Die Delegation lud die erst wenige Wochen zuvor gegründete EKD daraufhin ein, Mitglied im ÖRK zu werden.

    Die Kernsätze der Erklärung lauten: “Durch uns ist unendliches Leid über viele Völker und Länder gebracht worden. … Wir klagen uns an, dass wir nicht mutiger bekannt, nicht treuer gebetet, nicht fröhlicher geglaubt und nicht brennender geliebt haben.” Der Theologe Hans Asmussen (1898-1968) verlas die auf einer abgenutzten Schreibmaschine getippte DIN-A4-Seite in einem Saal der bombengeschädigten Württembergischen Bibelanstalt.

    Unterzeichnet ist die Erklärung von elf Ratsmitgliedern, unter ihnen der Ratsvorsitzende und württembergische Bischof Theophil Wurm (1868-1953), sein Stellvertreter Martin Niemöller (1892-1984) und der spätere Bundespräsident Gustav Heinemann (1899-1976). Der Rat folgte einem Textentwurf des Berliner Bischofs Otto Dibelius (1880-1967) und ergänzte ihn durch Formulierungen von Asmussen und Niemöller. Vorausgegangen waren mündliche Schuldbekenntnisse von Asmussen, Niemöller und dem Ratsmitglied Wilhelm Niesel (1903-1988) in Gegenwart der ökumenischen Gäste.
    Das Schuldbekenntnis löste ein geteiltes Echo aus. Im Ausland wurde es begrüßt und ermöglichte eine Flut von Spenden vor allem aus den USA. In Deutschland dagegen stieß es auf Kritik, weil die EKD eine Kollektivschuld der Deutschen eingeräumt habe. Historiker weisen darauf hin, dass die Schulderklärung den deutschen Protestanten nach dem Debakel der NS-Zeit den Weg zurück in die weltweite Christenheit gebahnt habe.
    Quelle: Evangelischer Pressedienst (epd) vom 13. Oktober 2005

    Über unwahre Geschehnisse und nichtgeschehene Wahrheiten
    »„Was schreibst du da?” fragte der Rabbiner. „Geschichten”, antwortete ich. Er wollte wissen, welche Geschichten: „Wahre Geschichten? Über Menschen, die du kanntest?”. Ja, über Dinge die passierten, oder hätten passieren können. „Aber sie passierten nicht?” Nein, nicht alle. Tatsächlich waren einige davon erfunden vom Anfang bis zum Ende. Der Rabbiner beugte sich nach vorn als nehme er Maß an mir und sagte, mehr traurig als ärgerlich: „Das bedeutet, daß du Lügen schreibst!” Ich antwortete nicht sofort. Das gescholtene Kind in mir hatte nichts zu seiner Verteidigung zu sagen. Dennoch, ich mußte mich rechtfertigen: „Die Dinge liegen nicht so einfach, Rabbiner. Manche Ereignisse geschehen, sind aber nicht wahr. Andere sind wahr, finden aber nie statt”.«
    Elie Wiesel in Legends of Our Time, Schocken Books, New York, 1982, Einleitung, S. viii.
    Quelle und komplett: Elie Wiesel – Ein Serienlügner
    Elie Wiesel bei METAPEDIA

    Nachbermerkung: Sippenhaft und Blutrache, gedeckt durch Schwarzkittelträger?

  3. was ist die Mitte von Gutmensch und Schlechtmensch…?
    vielleicht Gutschimensch…
    Ich glaube die psychische Quellen bzw. die Ursachen für Gutmensch und Schlechtmensch sind gleich

    Käßmann ist immer nur dann Gutschimensch, wenn sie nicht gerade besoffen ist

    Jesus ist nur ein Mensch und Hermaphrodistisch… Intersexualität gibt es auch bei Schnecken und Truthähnen… also Jesus ist nix göttlich

  4. Ein freundliches Grüß Gott 🙂

    Der Artikel ist wirklich sehr gut und gibt wieder sehr zu denken. Das Wort Gutmensch polarisiert sehr. Eigentlich ist doch ein “Guter Mensch” gemeint. Aber jetzt hat es diesen miesen Beigeschmack.

    Sie Herr Grandt sind für mich ein guter Mensch. Ihre Berichte sind die berühmte Kerze in der Dunkelheit. Besser gesagt je dunkler, desto heller die kleine Flamme. Aus einer Kerze werden viele Kerzen.

    Durch eine Gesellschafts- Wirtschaftsform, wie wir Sie in unserem Land vorfinden, wo es nur um Macht und Geld geht, aufgebaut auf jahrzehntelangen Lügen. Ist es doch kein Wunder das sie angegangen werden.

    Terroristen in Rot pädophile linker Freiheitskämpfer Verkleidung. Die über das Datum 08. Mai 1945 weiterhin einen Krieg gegen das deutsche Volk führen. Und Sie decken das auf und eben nicht nur das. Sie zeigen die ganze Scheiße.

    Freue mich auf weitere tolle Beiträge von ihnen. Die Licht in das dunkle bringen.

  5. warum sollte man Gutmensch sein warum sollte man keinen eigenen Stolz haben bzw. was sagte Goethe Zitat. Wenn die kleinen aufhören zu kriechen werden die Großen aufhören uns zu knechten oder so ähnlich !! Ich bin stolz deutscher zu sein bin aber auch kein bös Mensch. Nach dem Motto wer für alles offen ist, ist nicht ganz dicht!!!! Habe heute auf T- online gelesen die Mehrheit der Deutschen will weiter ARD und ZDF – Nachrichten sehen. Erlaubte mir deshalb diesen presstutierten öffentlichen Bedürfnisanstalten an zu rufen dem kam ich nach. Meine 1 Frage war wer glaubt denn diese Propaganda von Goebels keine Antwort.
    2. Frage wer gab diese Umfrage im Auftrag und wer war es keine Antwort
    3. Warum halten sie uns das Volk für dumm und blöd bumm diese nette geistesgestörte Gesprächspartnerin legte einfach auf !!!!!!!!!!!!!!

      • sorry, Sie haben das falsch verstanden.

        das war ironisch gemeint————ich bin AFD wähler.

        Aber OK, das ist ein typisches beispiel dafür wie menschen die sachen schon verbittert auffassen….

        leider!!!

    • ‘Wenn einer einen an der Waffel hat, ist er entweder ‘Antfiant-Intolerant’ oder leidet allenfalls an geistiger Gastritis (Entzündung der Magenschleimhaut), wobei die Frage gestattet sein darf: was für Schleim die Entzündung verursacht? Da hilft möglicherweise ein Arztbesuch, samt Nahrungsumstellung auf Realitätsmenü. Gute Besserung.

  6. Ich hatte in der 5. Grundschulklasse einen damals frisch aus dem ‘friedliebenden Arbeiter- + Bauernstaat geflüchteten jungen Lehrer aus Sachsen. Der pflegte bei halbfertigen Antworten immer zu sagen: gäse nisch, du allde Knalltüde. Übersetzt: erzählte keinen Käse, du alte Knalltüte.

    Das gilt auch für Frau Kässman, wobei nicht mehr der Titel ‘Höhlengereift’ oder ‘Emmentaler’ beigefügt werden darf, weil bereits schöngeredet.

    Frau K. befasst sich mit den Aussagen Luthers gegen Ende von dessen Leben in Richtung der Juden. Eine hochwichtige Sache, die sie in abgrundtiefe Bischofssuhle führt oder in Richtung Tabarz van Elst mit Millionen unter dem ‘Stuhl’, aber mit grosser Ausgabenröhre.

    Es gibt weder Schlecht- noch Gutmenschen, aber sehr viele, die sich vom Zeitgeist zudröhnen lassen, angefangen von irgendwelchen tendenziös emotionell supertoleranten TV Schmongezeterzetten, Dauerpalaverrunden, einseitigen Informationsmeinungen, verdreht unterlegten Auslandsberichten sowie von CDU/CSU und SPD Bescheuerten Knalltgüten. NOCH NIE WAR DIE VERDREHUNG VON URSACHE UND WIRKUNG SO GROSS ‘vermerkelt’ WIE HEUTE.

    Napoleon XIV: ‘They’re coming to take me away’ – YouTubeNapoleon XIV: ‘They’re coming to take me away’ – YouTube
    https://www.google.ch/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=1&cad=rja&uact=8&ved=0ahUKEwiZrL3njNDZAhWR-aQKHUKoBH4Q3ywILzAA&url=https%3A%2F%2Fwww.youtube.com%2Fwatch%3Fv%3DhnzHtm1jhL4&usg=AOvVaw1_AyzomL1syraghVsxHG-4

  7. Margot Käßmann, sie hat noch nie produktiv gearbeitet, immer von anderer Hände Arbeit gelebt, von Kirchensteuern, von Steuern. Sie ist eine Ausbeuterin ersten Ranges, predigt das Geben und hat immer nur genommen, das Paradebeispiel eines heuchlerischen Pharisäers
    Ihr Chef, Jesus, über die Pharisäer:
    Mt 23,4: “Sie binden schwere und unerträgliche Bürden und legen sie den Menschen auf die Schultern; aber sie selbst wollen keinen Finger dafür rühren.”

    • Ich habe vor einiger Zeit auf diese Polit.-Käsereien, nicht nur von Frau Kässman, ein Buch im Selbstverlage geschrieben.

      Titel: ‘Der Nächste’ und ‘Gleichnisse des Neuen Testaments’ im Spannungsfeld des Zeitgeistes und der Politik.

      Ich bin kein Theologe. Es ist eine kirchenneutrale Fokussierung auf die Verpolitisierung versus Neues Testament, zu Fagen wie z. B.:

      – wer ist nach NT eigentlich genau mein Nächster?
      – wie verhält es sich genau mit der Nächstenliebe?
      – wer ist nach NR eigentich genau mein Bruder / Schwester?
      – wie verhält es sich genau damit ‘die andere Wange hinhalten’?
      – wie ist das mit dem barmherigen Samariter?

      und das alles ins Verhältnis gestellt zu Aussagen von Merkel, Kauder, Kässmann usw. und zu den Entwicklungen in EU Brüssel in Bezug auf eine neue Relegion.

      Zugegeben, nicht immer ein einfaches Thema, aber auch kein Comic. Diese Theologien der mehr als linkslastig intoleranten EKD und Kath. Kirche sind die Basis für deren Handeln.

      Dass die sich bereits weit weg vom Neuen Testament bewegen, wird leider kaum noch wahr genommen. Bei dieser Feststellung geht es nicht um Dogmatik, sondern einfach und simpel darum, die Grundlagen mit dem, was wir heute sehen, in einen Vergleich zu setzen. Das sich so zeigende, völlig verzerrte Lügengebäude der beliebigen westlichen ‘Leitkuhkultur’ zeigt so seine ganze Absurdität. Staaten können nicht glauben, auch nicht ‘christlich’ sein, sondern höchsten sozial.

      • Ich bezweifele, dass Jesus Gott ist und erkenne ihn schon lange nicht mehr als Autorität an, obwohl ich einen Schöpfergott vermute. Jesus scheint gelebt zu haben ( Erwähnung bei Tacitus und Josephus so viel ich weiß), aber es gibt zu viele Widersprüche in seinen Aussagen und mit ihm fängt die Heuchelei schon an.
        Er hatte keine Lust mehr zu arbeiten als Tekton=Bauhandwerker oder Zimmermann wie Luther übersetzt hat und hat als Wanderprediger den anderen auf der Tasche gelegen. Besonders gern hat er sich bei den Zöllnern aufgehalten, bei ihnen gut gespeist. Die Zöllner waren jüdische Kollaborateure der römischen Besatzung. Die Römer waren schlau, haben nicht selbst Steuern eingetrieben, denn sie kannten die Besitzverhältnisse ja nicht, sie haben ihnen wohlgesonnenen Juden gesagt: “Treibt ihr die Steuern für uns ein, und was ihr über den von uns geforderten Steuersatz mehr nehmt, dürft ih behalten.” Das haben sich diese jüdischen, beim eigenen Volk natürlich verhassten (deswegen wurden sie Sünder genannt) Kollaborateure nicht 2mal sagen lassen und haben in Saus und Braus gelebt, ohne sich anzustrengen, auf Kosten ihrer jüdischen Mitbürger. Und hier hat es sich der faule Heuchler Jesus gut gehen lassen. Die spätere christliche Propaganda hat dann daraus gemacht, dass Jesus sich sogar dazu herabgelassen hat, mit Sündern zu speisen. Jesus wird richtigerweise bei Mt 11, 19 und Lk 7, 34 Säufer und Fresser genannt.
        Noch eine andere Heuchelei:
        Was haben die Kirchenoberen für ein Theater gemacht, als Petry und von Storch die eigene Gemeinschaft mit Waffengewalt verteidigt haben wollten. Dabei steht genau dies in der Nummer 2266 im Weltkatechismus KKK, wonach die Verantwortlichen sogar die PFLICHT dazu haben.

        • @Hans – Dieter Brune. Vielen Dank für den Kommentar. Das habe ich alles so noch gar nicht gewusst. DANKE.
          Jesus sagte ja , glaube ich , sogar von sich selbst , er sei ein Menschensohn. Obwohl natürlich erstaunlich für mich, warum wird das betont ??, warum muss man das extra sagen ??
          Warum soll Jesus das extra gesagt haben.??
          Man (ich) weiß es nicht. —
          Ja, ein Mensch kann nicht Gott sein. – So sehe ich es auch. – Andererseits glaube ich, dass in uns allen das “Göttliche” ist. Wir sind alle Kinder Gottes.
          In allem von Gott Geschaffenem, ist meiner Meinung nach, das Göttliche, der göttlich Funken. —
          Danke H.-D. B. für Nummer 2266 im Weltkatechismus KKK ..
          Heißt das Kirchenkatechismus? der Katholischen Kirche ?? L.G.
          Danke.

  8. @Michael Grandt. Vielen Dank für den Artikel.
    Gutmensch .. ?? Mensch oder Person.. ja der Ton scheint durch .. und manchmal muss man auch eine Maske .. sein bzw. tragen.
    Und Mensch oder / und Person genügt mir auch.
    Margot Käsmann sagte glaube ich :
    “Sie sei froh, dass sie ..XX .. KEIN Schlechtmensch sei.
    Sondern ein G u t m e n s c h .. ich glaube , im letzten Jahr sagte sie das. ” —
    Nach ihr sollen wir “Schlechtmenschen” oder auch Gutmenschen? mehr Liebe den
    .. XX .. entgegen bringen. Mahnte Margot Käsmann im Jahr 2015 oder 2016 an. —
    Sonst sind wir XY ? Keine Gutmenschen ?? —
    Das sollte doch jeder machen wie er / sie will.
    ————————————————————————————————————–
    “Wer zwei deutsche Elternteile hat, und zwei deutsche Großeltern .. ” ..
    Margot Käsmann am Kirchentag 2017.
    Was soll an der Frau “gutmenschlich sein” ??
    Das sind sowieso – s e l b s t e r n a n n t e – Gutmenschen.
    Woher kommt eigentlich das Wort Gutmensch?
    Ist das Wort ein “kulturmarxistischer Kampfbegriff”?????
    Ich weiß gar nicht wer das erfunden hat. Aber so muss es sein.
    ——————————————————————————————————————-
    War es nicht auch Bischöfin Käsmann ?? , die vor ca. 10 Jahren die Bibel umschreiben lassen wollte??? und es auch tat??? Stimmt das überhaupt?
    Gott durfte kein Mann mehr sein oder so ähnlich.
    Es war plötzlich politisch unkorrekt zu sagen, Gott sei ein Mann.
    Ich glaube so war es. Erfunden von einem Gutmenschen ?? von einer Gutmenschin ??
    Gott ist weder ein Gutmensch, auch wenn beides mit “G” beginnt, noch ein Mensch.

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