Stürzt Merkel jetzt über ihre eigene Vergangenheit?

Wenn DAS so einer GROSSEN Öffentlichkeit bekannt wird und nicht nur ein paar Historikern, könnte das den Wahlausgang im Herbst beeinflussen …

 

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Vorbemerkung: Manche von Ihnen werden vielleicht sagen: “Das ist doch ein alter Hut”. Doch ich habe mit vielen CDU-Wählern und CDU-Sympathisanten gesprochen, die das jetzt folgende nicht wußten und mir gesagt haben: “Wenn das so ist, dann wähle ich die jetzt erst recht nicht mehr.”

Das erste Leben der Angela M.

Angela Merkel, die „ewige Kanzlerin“, hat 35 Jahre lang in der DDR gelebt. Aber was hat sie da gemacht? Wie hat sie sich politisch engagiert und hat sie sich dem totalitären Regime angedient?

Aus Merkels DDR-Zeit ist nicht viel bekannt. Erst als die beiden Journalisten  Günther Lachmann und Ralf Georg Reuth  ihre viel beachtete Merkel-Biografie „Das erste Leben der Angela M.“ herausgaben, kam etwas Licht in das Dunkel.

 

War Merkel Sekretärin für Agitation und Propaganda?

Merkel selbst sagt, sie stehe zu ihrer DDR-Vergangenheit und sei damit immer offen umgegangen. Sie gibt zu eine FDJ-Sekretärin „für Kultur“ gewesen zu sein. Das klingt ganz harmlos und unverdächtig.

Doch die beiden Autoren haben etwas anderes recherchiert:

„Als Angehörige der sowjetisch geprägten Wissenschaftselite des SED-Staates war sie zielbewusst und system-konform. Unter dem Eindruck von Gorbatschows Glasnost und Perestroika trat sie dann als Reformkommunistin für einen demokratischen Sozialismus in einer eigenständigen DDR ein.“

Lachmann und Reuth werfen in ihrem Buch zudem  die Frage auf, ob Merkel an der Akademie für Wissenschaften der DDR FDJ-Sekretärin für Agitation und Propaganda gewesen sei.


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Denn Merkels tatsächlichen Aufgabenfelder als FDJ-Funktionärin sind unklar. Zwar gibt Merkel zu in der FDJ-Grundorganisation ihres Instituts für Kultur zuständig gewesen zu sein, doch ein Wegbegleiter aus der damaligen Zeit: Gunther Walther, Chef der FDJ-Gruppe am Akademie-Institut sagte klipp und klar: „Angela Merkel war Sekretärin für Agitation und Propaganda“ (Agitprop).

Genau das aber bestreitet Merkel.  Bei einer Veranstaltung der Deutschen Filmakademie in Berlin sagte sie: „Was mir wichtig ist – ich habe da nie irgendetwas verheimlicht. ABER: Allerdings habe sie vielleicht manche Dinge nicht erzählt, weil sie nie jemand danach gefragt habe. Als Beispiel nannte sie ihr Engagement beim Freien Deutschen Gewerkschaftsbund (FDGB) sowie in der Gesellschaft für deutsch-sowjetische Freundschaft.

Weitere schlüpfrige Aussage: „Ich kann mich da nur auf meine Erinnerung stützen. Wenn sich jetzt etwas anderes ergibt, kann man damit auch leben.“

Das ist interessant: Die Kanzlerin verheimlicht zwar nichts, aber erzählt auch nichts, wonach sie nicht gefragt wird  …

Flüchtlinge: Merkel ist so Gott erbärmlich scheinheilig!

War  Merkel gegen die Wiedervereinigung?

Und noch etwas, was ein seltsames Licht auf die Bundeskanzlerin wirft:

Merkel soll zunächst gegen die Wiedervereinigung gewesen sein. Denn sie setzte sich für einen „demokratisch geprägten Sozialismus“ in einer „eigenständigen“ DDR ein. Im September 1989 soll sie in einem Gespräch mit West-Vertretern gesagt haben: „Wenn wir die DDR reformieren, dann nicht im bundesrepublikanischen Sinn.“

Merkel, die „Grüne“

Laut Merkels anderem Biografen, Gerd Langguth, hatten sich viele ihrer Freunde und Bekannten aus früheren Zeiten irritiert darüber geäußert, dass sie letztlich CDU-Politikerin wurde. Sie vermuteten eher eine weltanschauliche Nähe zu den Grünen.

Merkel und die Stasi

Im Dezember 1989 begann Merkel beim neu gegründeten Demokratischen Aufbruch zu arbeiten. Zunächst als provisorische Systemadministratorin, dann ab Februar 1990 als Sachbearbeiterin in der persönlichen Arbeitsumgebung des Vorsitzenden Wolfgang Schnur, mit dem sie „engstens“ zusammenarbeitete.

Die ZEIT: „Sie schrieb Reden für ihn, behielt in der Partei den Überblick, koordinierte den Kontakt mit nahe stehenden Parteien, demnach auch mit der CDU – und mühte sich als Sprecherin, Pressearbeit für einen Parteichef zu machen, um den schon seit Wochen Stasigerüchte waberten.“

Schnurs Stasi-Akte wurde im März 1990 offengelegt: Von 1965 bis 1989 hatte ihn die Hauptabteilung XX des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) als „IM Torsten“, bzw. „Dr. Ralf Schirmer“ geführt. Noch am 18. März 1990 hatte sich Schnur mit seinem Führungsoffizier getroffen.

Seine Tätigkeit für die Stasi erfolgte verdeckt. Auch in seiner Zeit als DA-Vorsitzender soll Schnur noch einen engen Kontakt zu Mitarbeitern des MfS gehabt haben.

Ich frage Sie: Merkel war eine der engsten Mitarbeiterinnen von Schnur und soll von dessen Stasi-Tätigkeit nichts gewusst haben?

Merkels Märchenstunde: Fallen Sie nicht darauf herein!

Merkels fragwürdige DDR-Vergangenheit

  • Eine Kanzlerin, die nur das über ihre Vergangenheit erzählt, wonach sie auch gefragt wird.
  • Eine Kanzlerin, die trotz gegenteiliger Aussagen von Zeitgenossen bestreitet, FDJ-Sekretärin für Agitation und Propaganda gewesen zu sein.
  • Eine Kanzlerin, die DDR-Systemkonform war.
  • Eine Kanzlerin, die eine Reformkommunistin war.
  • Eine Kanzlerin, die weltanschaulich eher zu den Grünen passt.
  • Eine Kanzlerin, die als „enge“ Mitarbeiterin nicht wusste, dass ihr Chef mit der Stasi zusammenarbeitete …

… das würde so manche Reaktion und manche Verhaltensweisen erklären,

… jedenfalls könnte Merkels über ihre fragwürdige DDR-Vergangenheit stürzen, wenn diese so in der großen Öffentlichkeit bekannt wird.

 

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Quellen:

Günther Lachmann/Ralf Georg Reuth: Das erste Leben der Angela M., München 2013

http://www.n-tv.de/politik/Nichts-verheimlicht-nicht-alles-erzaehlt-article10631536.html

https://www.welt.de/print-wams/article129161/Angela-Merkels-zweierlei-Welten.html

Gerd Langguth: Angela Merkel: Biografie, München 2010

http://www.zeit.de/2015/09/wolfgang-schnur-angela-merkel

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6 Comments

  1. Sie war eine Spionin – unbrauchbar im Außendienst , Spitzel im Innendienst , eine
    Verbrecherin gegen Bürger der DDR , Diplomaten und Korrespondenten.

    Das wusste der Westen ARD , dpa und das Stasi ZDF seit 1980 mit Garantie noch bevor L.Löwe ging …

  2. Und wie war die Rolle von Helmut Kohl? Er hat doch “sein Mädchen” in die CDU eingeführt ! Er macht sich deshalb mitschuldig für die heutige Einwanderung und Öffnung der Grenzen von Deutschland.Es sollte sich kein Politiker sicher sein,das ihre Taten nicht später mal geahndet werden und sie sich vor dem Volk verantworten müssen.

  3. Schon immer war ich der Meinung, das alle die, sagen wir einmal in den letzten Monaten der DDR plötzlich zu Menschen wurden, “die ja schon immer gegen die DDR waren” jetzt aber plötzlich so weit nach oben geschossen sind, nicht “sauber” sind. Auch wenn es nur “Mitläufer” waren, sich aber in das System soweit eingraben konnten, das sie das Recht bekamen in der UdSSR zu studieren, waren sogenannte “100%tige”, sie gehörte außerdem zum Reisekader der DDR, also Menschen die ins “Nichtsozialistische Ausland” fahren durften. Allein schon deswegen, war sie eine 100%tige. Sie kam erst die letzten Monate der DDR dazu, plötzlich gegen die DDR zusein, obwohl sie wissen mußte das es dann Essig war mit dem Reisekader. Aber sie sah den Niedergang der Zone und hat ihre Position ausgenutzt und festigen können. Für mich ist sie, wie viele Andere die ebenso gehandelt haben ein Täuscher und Blender. Sie sind alle nicht wirklich ehrlich, sondern haben ihre Position ausgenutzt um auch in der “neuen” Heimat etwas zu werden.Menschen die schon, so wie ich z.b. 1972 sich mit der Führung angelegt hatten und früher,waren schon immer auf der “Schwarzen Liste”. Oder hat an schon einmal von einem Minister gehört, der im Stasi-Knast saß? Oder einem der nur in der Nähe eines Ministers steht, der Stasi Verfolgter war? Ich finde es muß hier wirklich einmal ernsthaft nachgeforscht werden.

  4. Merkel und die Besatzer was ist denn mit der Kanzlerakte warum wird diese wohl nicht erwähnt das hatte Herr Frahm , Brand doch auch schon mitbekommen wer der Herr im Hause ist. Wer nicht spurt der fliegt die VSA geben der Bananenrepublik in der Außenpolitik ihre Order immer bekannt so viel zu einer sogenannten Geschäftsführerin der Firma BRD Finanzagentur mit Sitz in Frankfurt mit der Handelskammer Nr. 54711 usw. Murksel ist auch nur eine Marionette der Finanz Mafia und der Company USA . Der Firmensitz der BRD ist ja auch in Washington dies ist en Staat im Staat eine Großfirma der Oligarchen und der Freimaurer. Das sind Fakten und keine Fiktionen und ich bin auch kein nach CIA genannter Verschwörungstheoretiker
    BBBBBBBBBBBAAAAAAAAAAAASSSSSSSSTTAA !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

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