»Soziale Gerechtigkeit» heißt Zwang auf Fleißige

Ein Streitkommentar von Thomas Schmidt

»Starke Schultern tragen mehr als schwache« ist nur links-ideologisches Gewäsch, denn jeder hat hierzulande die Chance etwas aus sich zu machen.

 

Heute muss ich Ihnen etwas sagen, das mir schon lange auf der Seele liegt. Sie als meine Leser wissen, dass ich dabei kein Blatt vor den Mund nehme. Es gibt leider zu wenige Journalisten, die Klartext reden.

»Soziale Gerechtigkeit« ist der Begriff, den Sie von Medien und Politikern immer und immer wieder hören. Denn wer kann denn allen Ernstes gegen soziale Gerechtigkeit sein? Derjenige, der es ist, wird sofort in eine Schublade gesteckt.

Andererseits heißt das für leistungsbereite Menschen aber auch, dass sich andere an ihren Errungenschaften durch Steuern und linke Umverteilungsorgien laben.

Dumme werden nicht klüger, wenn Kluge dümmer werden

Soziale Gerechtigkeit: Auf Fleißige Zwang ausüben

Mit sozialer Gerechtigkeit verbinden viele Menschen die Vorstellung davon, dass alle Individuen in einer Marktwirtschaft gleichbehandelt werden, bzw. dieselben finanziellen Ressourcen zur Verfügung stehen. Ob nun staatlich alimentiert oder selbst erwirtschaftet, sei dahingestellt. Schön und gut.

Doch im Grunde genommen ist »soziale Gerechtigkeit« ein ideologischer Kampfbegriff der Sozialisten, um einem unersättlichen Umverteilungsstaat zu frönen.

Der Nationalökonom Friedrich August von Hayek (1899-1992) schrieb dazu: »Womit wir es im Falle der sozialen Gerechtigkeit zu tun haben, ist ein quasi-religiöser Aberglaube von der Art, dass wir ihn respektvoll in Frieden lassen sollten, solange er lediglich seine Anhänger glücklich macht – den wir aber bekämpfen müssen, wenn er zum Vorwand wird, gegen andere Menschen Zwang auszuüben«.[i]

Hayek erkennt in seiner Analyse sehr klar, dass mit diesem Begriff, Zwang auf andere Menschen ausgeübt wird. Das ist in der Realpolitik bis heute so. Soziale Gerechtigkeit wird von links-rot-grünen Politikern im Zuge der Neiddebatte immer wieder ins Feld geführt. Der Umverteilungsstaat als alt-neues Goldenes Kalb.

Das heißt für fleißige Menschen, dass sich andere an ihren Errungenschaften laben durch Steuern und linke Umverteilungsorgien. Immer höhere Steuern für Besserverdienende, immer höhere Beiträge und Abgaben. Das Engagement bleibt auf der Strecke.

Mehr und mehr Leistungsträger verlassen deshalb unser Land und mehr und mehr Leistungsempfänger kommen zu uns. Ich sage Ihnen: Das kann auf Dauer nicht gut gehen.


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Leistung lohnt sich nicht mehr – soweit ist es in unserem Land schon gekommen! 

Ich kann die Politikerphrasen wie »Starke Schultern tragen mehr als schwache« nicht mehr hören. Dabei wird außer Acht gelassen, dass der Schwache nicht stark wird, wenn der Starke schwach wird. Im Gegenteil sogar!

Jeder in unserem Land hat die Chance etwas aus sich zu machen. Dazu gehören Mut, Fleiß, und Disziplin. Eigenschaften, die man heute bei vielen in unserer Facebook-Smartphone-Verwöhnungsgesellschaft leider immer seltener findet.


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Quellen:

[i] Friedrich A. von Hayek, Recht, Gesetzgebung und Freiheit, Bd. 2: Die Illusion der sozialen Gerechtigkeit, Landsberg a. L. 1981, S. 98

Foto: Pixabay.com

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4 Comments

  1. …..hierzu eine treffende Betrachtung von Gabor Steingart (Handelsblatt) von gestern:

    Der gedemütigte Parteichef Schulz steht auf dem heute beginnenden Parteitag zur Wiederwahl. Seine Bilanz ist eigentlich keine Bilanz, sondern eine Todesanzeige: Er hat gegenüber der Bundestagswahl von 1998 rund 10,6 Millionen der sozialdemokratischen Wähler verloren – und damit mehr als jeden zweiten Schröder-Wähler. Die Koalition der „Neuen Mitte“, die bestehend aus Facharbeitern, Angestellten und Unternehmern einst das Fundament der sozialdemokratischen Kanzler bildete, ist unter seinen Fingern verdampft.

    Auch die SPD, das darf nicht verschwiegen werden, ist nicht mehr die alte. Die heutige Sozialdemokratie rebelliert und protestiert nicht mehr, sondern grummelt und grantelt vor sich hin. Das Entstehen globaler Wertschöpfungsketten, die Flexibilisierung der Arbeitsverhältnisse, die Dynamisierung der Sozialsysteme und die digitale Transformation unserer Volkswirtschaft werden von ihr nicht als Gestaltungsauftrag, sondern als Zumutung empfunden.

    Die SPD von heute ist eine unglückliche Partei, die sich die Zukunft vor allem als Addition von Ängsten vorstellt. Die Forderungen zur Bildung einer Großen Koalition lesen sich wie ein nationaler Sozialplan. Die Mehrzahl der Deutschen soll nicht mitgenommen, sondern abgefunden und ruhiggestellt werden.

    Und weil Geld offenbar keine Rolle spielt, werden die Fluchtsuchenden aus aller Welt eingeladen, in den deutschen Sozialstaat umzuziehen. Für Barmherzigkeit, so hat es der Parteivorstand eben erst beschlossen, kann es keine Obergrenze geben. Das Staatsversagen von 2015 würde damit zur Staatsräson erklärt. Dass die SPD dadurch die kleinen Leute verrät, die Staatsfinanzen überdehnt und die zu leistende Integrationsarbeit erschwert, nimmt sie billigend in Kauf. Die Schulz-SPD sehnt sich nicht nach Aufbruch, sondern nach Gemütlichkeit und Mittagsschlaf.

    Dabei gibt es in der SPD nach wie vor Männer und Frauen, die in sich einen Gestaltungsauftrag spüren. Doch die Partei reagiert auf sie allergisch bis gleichgültig. Einen Sigmar Gabriel, der mit seiner Wendigkeit und Widersprüchlichkeit durchaus die Sprunghaftigkeit unserer Zeit reflektiert, glauben viele nicht mehr ertragen zu können. Olaf Scholz macht sich durch Pragmatismus verdächtig. Manuela Schwesig soll erst in der mecklenburgischen Provinz zeigen, was sie kann, meint das Establishment.

    Mittlerweile ist die Partei wie Schulz: übellaunig im Ton, angerostet im Denken und der Zukunft abgewandt.

    Vitale Parteien erkennt man daran, dass auf ihren Kongressen sich mindestens ein Rebell findet, der die durch Absprachen und Abhängigkeiten erzeugte Stille durchbricht. Oskar Lafontaine hat es 1988 auf dem Parteitag in Münster getan. Jens Spahn stand 2017 gegen Angela Merkel auf.

    Deutschlands traditionsreichster Partei wäre zu wünschen, dass unter der Betonplatte neues Leben wächst. An den Notwendigkeiten einer progressiven Politik – von abgasfreier Mobilität über eine Start-up-Kultur bis zur Neubegründung Europas – herrscht kein Mangel. Deutsche Politik braucht nicht das Ressentiment, sondern das, was Alexander Kluge die „Herzlichkeit der Vernunft“ nennt.

  2. wollen wir doch mal klar feststellen heute muss man sagen arbeiten lohnt nicht mehr je mehr man sich abrackert , desto mehr wird man hier in der Bananenrepublik abgesaugt wie ein Staubsauger. Früher war ich auch der Meinung schaffe , schaffe Häusle bauen aber heutzutage heißt es fleißig zu reich . Die Planwirtschaft und der Bolschewismus der NGO Schland ruiniert alle Sozialsysteme und zerstört bewusst durch die Faschisten der Einheitsbreiparteien ein ganzes Land . Durch die geplante Zersetzung und Vermischung durch die EUDSSR werden nationale Länder durch diese Kommunisten in Luft aufgelöst !!!!!!!!!!!!

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