München-Killer: So wird der Täter zum Opfer gemacht

„Ein gescheiterter, trauriger Mensch“ – Für die ZEIT-Redakteurin Parvin Sadigh „lohnt“ es sich, Mitleid mit dem Täter zu haben, weil niemand ihm helfen konnte.

Parvin Sadigh ist Redakteurin bei ZEIT ONLINE im Ressort Gesellschaft. Sie schreibt über den heimtückischen und eiskalten München-Killer (Hervorhebungen durch mich):
„Es lohnt sich aber trotz der Monstrosität einer solchen Tat, auch den Täter zu bemitleiden. Weil ihm niemand helfen konnte einerseits. Andererseits aber auch um allen potentiellen Nachahmern zu zeigen: Hier ist ein gescheiterter, trauriger Mensch, kein Superheld, kein cooler Rächer in eigener Sache. Sondern einer, der vielleicht ein gutes Leben hätte haben können.“

 

Wie bitte? Der Anspruch von Frau Sadigh ist hoch und sprengt wohl für viele das Maß des Zumutbaren: Der Täter erschoss bei McDonald’s fünf Menschen. Vor dem Restaurant tötete er zwei weitere Personen. Vor einem Elektrofachmarkt dann ein nächstes. Im Olympia-Einkaufszentrum (OEZ) erschoss er an einer Rolltreppe sein letztes Opfer.

Wir sollen also mit einem eiskalten Killer, der 9 Menschen getötet und 16 weitere verletzt hat, der auch Jugendliche erschossen hat, auch noch Mitleid haben? Diese Worte dürften wohl ein Schlag ins Gesicht der Angehörigen der Opfer sein.

München-Terror: Täter rief „Allahu Akbar“ – deutsche Medien schweigen

Ich habe in einer Quelle gefunden, dass Frau Sadigh Iranerin sein soll, aber ich konnte das nicht verifizieren und möchte auch keinen Anlass für Spekulationen geben, da auch der Täter Ali David S. Deutsch-Iraner war.

 

Warner werden zu Kriminellen, Kriminelle werden zu Opfern

An dem Statement von Frau Sadigh kann man wohl die Funktionsweise eines Teils unserer „freien“ und „neutralen“ Presse erkennen:
Während Menschen verunglimpft werden, weil sie auf die Gefahren durch den Flüchtlingszuzug aufmerksam gemacht haben, werden Killer in Schutz genommen und ihre Taten verklärt. Auch beim Axt-Mörder von Würzburg versuchten sogenannte „Experten“ alles, um das Motiv des Flüchtlings erklären und ihm psychische Probleme zuzusprechen: Traumatisierung, viel Grauen, das er in der Heimat erfahren hat, dass er alleine und ohne seine Eltern den beschwerlichen Weg nach Deutschland auf sich genommen hat, der Tod seines besten Freundes, usw. Ähnlich war es am Anfang auch beim Bomben-Attentäter von Ansbach, bis man sein Bekennervideo gefunden hat.
Ich sage: Das ALLES ist KEIN Grund, um unschuldige Frauen, Kinder und Männer zu töten.
Denn so werden Täter zu Opfern gemacht. Mit “Mitleidsphrasen” für kaltblütige Killer wird sich unsere Gesellschaft noch mehr spalten. Und genau so wird rechten Parteien Vorschub geleistet. Ich hoffe, Frau Sadigh weiß das.

Ansbach, Würzburg, Reutlingen: Schützt uns vor dem Flüchtlings-Terror!

Medien und Gutmenschen machen “Rechte” stark

Durch Verschweigen, vertuschen, Falschdarstellungen und durch Aufforderungen zum Mitleid machen unsere Mainstream-Medien die “Rechten” stark. Und dann wundern sie sich, wenn auf der Pegida-Demonstration wieder so viele Menschen mitlaufen wie seit Monaten nicht und die AfD sich fest etabliert. Diese Gutmenschen und ihre politisch-korrekten Medien sind die eigentlichen Brandstifter.

Und so funktioniert die deutsche Mainstream-Presse:

TAGELANG wurde vom München-Killer als “DAVID S.” berichtet. In Wirklichkeit heißt er aber “ALI DAVID SONBOLY”. Warum also “David” statt “Ali”? Sie können es sich denken: Damit sollte dem Leser und Zuschauer NICHT suggeriert werden, dass es sich um ein “Migrantenkind” handelt. Das wäre politisch nicht korrekt und würde die Stimmung im Land noch mehr aufheizen.

Zensur?

Frau Sadigh’s Artikel hatte 587 Kommentare zur Folge. Viele davon wurden von dem ZEIT-ONLINE-Team entfernt. Ich verstehe das, wenn es sich um Beleidigungen und strafbare Äußerungen handelt. Doch in diesem Fall gab es noch viele andere Begründungen:

 

„Entfernt. Bitte sehen Sie von Spekulationen ab. Die Redaktion“
„Entfernt. Bitte verzichten Sie auf überzogene Polemik. Die Redaktion“
„Entfernt. Inhaltslos und unsachlich. Die Redaktion“
„Entfernt. Bitte leisten Sie sachliche Beiträge. Die Redaktion“
Ich frage Sie: Ist es schon wieder soweit gekommen?

München-Massaker: Fotos, die unsere Medien zensieren

 

 

 

 

Quellen:
http://www.zeit.de/autoren/S/Parvin_Sadigh/index.xml
http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2016-07/amok-muenchen-praevention-mitleid
http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2016-07/amok-muenchen-praevention-mitleid?page=2#comments

Foto: pixabay.com

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