Kinderschänder dürfen nicht mehr Kinderschänder heißen!

Kollegenbeitrag von GUIDO GRANDT

Es ist unfassbar, was in dieser Gutmenschen-Republik alles möglich ist! Jetzt fällt sogar schon das Wort „Kinderschänder“ dem Genderwahn zum Opfer!

 

ES REICHT!

ES GEHT UM UNSERE KINDER!

Es ist unfassbar, was in dieser Gutmenschen-Republik alles möglich ist!

Jetzt fällt sogar schon das Wort „Kinderschänder“ dem Genderwahn zum Opfer!

Denn dieser Begriff soll „stigmatisieren“ und Kinder „retraumatisieren“ und würde als Folge den Tätern in die Hände spielen.

Was für ein Schwachsinn!

Deutschland: DAS Paradies für Kinderschänder

Und so lautet die Erklärung:

Kinderschändung beziehungsweise Kinderschänder setzt sich zusammen aus den Worten Kinder und Schändung. Dabei bedeutet die Schändung zum einen, jemandem Schaden zuführen, aber zum anderen eben auch, jemanden zu entweihen, zu entehren und zu beschmutzen.

„Das Wort ‚Schändung‘ verweist auf die Schande, die dem Opfer bereitet wird und der damit verbundenen Stigmatisierung“, schreibt die Sprachwissenschaftlerin Maria Pober in ihrem Buch „Gendersymmetrie.“

Das Wort „Vergewaltiger“ hingegen ist ein sogenanntes Nomen agentis – ein Hauptwort, das von einem Verb abgeleitet wird und in direktem Zusammenhang mit seinem Akteur steht. Spreche man also von einem Vergewaltiger – ausgehend von der Tat Vergewaltigung –, stehe, so Prober, der Täter anstelle des Opfers im Mittelpunkt und mache ihn und seine Tat selbst explizit.

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Foto: Pixabay.com

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7 Comments

  1. Der Irrsinn geht weiter mit den Genderquatsch.
    Mein Junge mit 3 Jahre, wollte zum Karneval nicht die Kleider seiner Schwester 2 Jahre alt, anziehen. Er ist lieber mit seinen Liebling, Feuerwehrmann Sam zum Karnevalszug mit gegangen. In einen Krankenhaus bei mir um die Ecke, will deren Verwaltung, für die Besucher jetzt auch Gendertoiletten, einrichten.
    Ich warte nur darauf,
    bis die ersten Gendertoiletten in Alten- und Pflegeheime installiert werden.
    Der ganze Wahnsinn mit Gender lässt sich bestimmt noch steigern.

  2. In den Sack und dreimal feste druff! Vielleicht nützt es ja was!
    Freibrief für Kinderschänder wird jetzt angestrebt und dann Freibrief für Tierschänder, damit sie sich nicht mehr schuldig fühlen müssen; denn etwas minimale Moral scheint doch noch vorhanden zu sein!!
    Ab in die tiefsten Kerker und nie mehr auf die Menschheit bzw. auf Kinder loslassen, denn es ist erwiesen, dass solche nicht therapierbar sind!
    Sodom und Gomorrha hat einen Namen, Genderwahnsinn der linken Eliten, ganz vorne die Grünen!!

  3. So, nun sind also diejenigen, die auf Verbrecher und Verbrechen hinweisen, die Bösen. Sieht doch sehr nach Polsprung aus, oder ?

    • wieso? ist doch nur logisch.
      auch die polizei berät in weiten teilen nur noch wie man sich vor verbrechern schützt.
      und der normale michel bedankt sich noch für die beratung.
      auf die idee zu fragen warum die polizei die arbeit nicht macht, kommt bald niemand mehr.
      auch die einrichtugn eines spendenfonds für die polizei, dafür das sie uns beraten, ist vorstellbar.
      deren gehalt ist ja nur für den spass gedacht.

      • sorry vergessen.

        die schuld dafür gebe ich nicht den polizisten.

        denen gebe ich nur die schuld das sie als angeblich gebildetet menschen den schei$$ mitmachen

  4. man merkt eben das in der führungsebene des BILD-verlags eine junge superkluge geBILDete frau mitmischte.

    kann nur schiefgehen.

    hoffentlich kommt die pippilangstrumpg nahles bei der SPD an die spitze. dann sind die auch bald ganz hie

  5. »Kinderschänder dürfen nicht mehr Kinderschänder heißen!

    Jetzt fällt sogar schon das Wort „Kinderschänder“ dem Genderwahn zum Opfer!«

    Warum eigentlich wird ein solch hanebüchener Blödsinn überhaupt mitgemacht? Also – meine Antwort auf derart primitiv-dummes, nein: SAUDUMM-dämliches Ansinnen würde ich beim Frankfurter Dichterfürst Johann Wolfgang von entlehnen. Der schrieb in seinem »Götz« das wunderbare Angebot, was man auf eines Rumpfes Rückseite ziemlich weit unten (zwischen den Backen) tun könne.

    Im übrigen sollte Harald Eia als Vorbild genommen werden. Das ganze “Gendergewäsch” wurde doch schon vor Jahren von dem norwegischen Star-Komiker als das entlarvt, was es ist: Geldverschlingender Humbug! Und als Folge davon – nach dem Dichtmachen des “wissenschaftlichen” “Genderinstituts” – spart der norwegische Staat auch noch Millionen ein. Wirklich zur weltweiten Nachahmung empfohlen!

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