Hat Israel ein Recht auf Palästina?

Gibt es ein „angestammtes“ oder gar historisches Recht der Israelis auf das „Gelobte Land“? Und wie wurde aus Palästina eigentlich das „jüdische“ Israel?

 

 

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Nahostkonflikt ohne Ende: Israelis fühlen sich als Opfer von Terroranschlägen, ungeachtet dessen, dass die Hamas ein Produkt ihrer Okkupation ist und die Palästinenser fühlen sich als Freiwild einer Besatzungsmacht. Der Konflikt dauert schon viele Tausend Jahre an.

Wie aber wurde aus Palästina das „jüdische“ Israel?

Das „Gelobte Land“

Nach der Genesis gab Gott an Abraham (dem ersten jüdischen Erzvater) den Befehl:

„Gehe aus deinem Vaterlande und von deiner Verwandtschaft und aus deines Vaters Hause in ein Land, das ich dir zeigen will.“ (Gen. 12,1)

Abrahams Gehorsam gegenüber diesem Befehl war der Beginn eines historischen Prozesses, dessen Kulminationspunkt noch immer aussteht und dessen Auswirkungen wir bis heute sehen.

Der Auszug der Israeliten in das „Gelobte Land“ Kanaans (Palästina) stellte eine Wende in der Geschichte der Menschheit dar.

Moses ist die bedeutendste Persönlichkeit in der jüdischen Tradition und nimmt als Prophet den ersten Rang ein. Er war Gesetzgeber und Richter, Feldherr, Staatsmann, hatte seinem Schöpfer unmittelbar erblickt und das Gesetz (die Zehn Gebote) für sein Volk und die gesamte Menschheit empfangen.

Die drei wichtigsten jüdischen Patriarchen sind Abraham, Isaak und Jakob. Sie sind Träger einer doppelten göttlichen Verheißung, nämlich der Vervielfältigung ihrer Nachkommenschaft, die das Volk „Israel“, das „Auserwählte Volk“ bilden sollte und die dauerhafte Inbesitznahme des „Gelobten Landes“.  Damit begann der bis heute andauernde Konflikt.

Palästina – der vergessene Völkermord

Kanaan = Palästina

Gaza bildete den Mittelpunkt Kanaans, umfasste das westliche Palästina, erstreckte sich nordwärts bis Tyrus (später sogar bis Byblos) und schloss Transjordanien und das Golan-Gebiet im Norden ein, also das heutige Staatsgebiet Israels, die Palästinensergebiete und Teile von Jordanien.

Vor der gewaltsamen Invasion der israelitischen Stämme kennzeichnete eine bunt gescheckte Bevölkerungsstruktur das Land Kanaan: Amalekiter, Hethiter, Jebsuiter, Amoriter und Kanaanäer lebten in Koexistenz. Zudem hatte das Land eine der größten Kulturleistungen der Menschheit hervorgebracht: die Erfindung des Alphabets.

Friedliche „Infiltration“ oder gewaltsame Invasion?

Die gewaltsame Okkupation Palästinas durch die Israeliten spaltet die Forscher bis heute.

„Israelfreundliche“ Wissenschaftler gehen davon aus, dass nomadische und halbnomadische Stämme von Osten her immer weiter in die fruchtbaren Ackergebiete Kanaans vorgedrungen waren, mit der Absicht, sich dort niederzulassen. Die Konstitution der Israeliten in Kanaan wäre also eine „langsame Seßhaftwerdung“, eine „friedliche Infiltration“ gewesen, von einer gewaltsamen Invasion könne deshalb keine Rede sein.

Andere Forscher widersprechen dieser These vehement. Sie stellen den biblischen Texten archäologischen Funde gegenüber und kommen zu einer anderen Bewertung der „Landnahme“. In ganz Palästina sind inzwischen viele Städte ausgegraben worden, die von Israeliten zerstört worden waren (was freilich von vielen Gelehrten bis heute bestritten wird).

Israel-Regierung: Rechte, Fanatiker, Kriminelle?

Kriegerische Invasoren?

Aus den zeltbewohnenden Halbnomaden, die als Halbsklaven des Pharao lebten, wurden nach ihrem Auszug aus Ägypten (Exodus) offenbar kriegerische Invasoren, die über Kanaan herfielen. Vorausgegangen war wohl eine religiöse Metamorphose (wie sie durch die Offenbarung am Berge Sinai symbolisiert wird), die den Übergang bloßer Stammesgruppierungen in eine „Volkwerdung“ (Nationalstaatlichkeit) widerspiegelte.

Freilich schildert die Bibel dies in anderen Worten, aber die „Befreiung aus der (äqyptischen) Knechtschaft“ und die „Wanderung“ durch die Sinai-Halbinsel in das „Land der Verheißung“ wurde zum Eckpfeiler des israelitischen Glaubens.

Die Invasion Palästinas

Die Bibel berichtet über die Invasion Palästinas als vergleichsweise kurze militärische Operation, an der alle zwölf israelitischen Stämme teilnahmen, zunächst unter der Führung von Moses, später dann unter Josua.

Heutige Forscher weisen jedoch auf verschiedene Phasen langwieriger militärischer Unternehmungen und komplizierter historischer Prozesse hin und streiten die gewaltsame Besetzung Kanaans und die Zerstörung kanaanäischer Städte durch die Israeliten keinesfalls ab.

Der Tendenz der Bibel, Moses und Josua zum Eroberer fast ganz  Kanaans zu machen wird jedoch widersprochen. Dies wäre in Wirklichkeit das Werk verschiedener Personen und Stammesgruppen in mehreren Eroberungszügen gewesen.

Die sogenannten „Lea“-Stämme, die von Juda angeführt wurden, die „Rahel“-Stämme unter der Führung des „Hauses Josef“, die „Gad-“, „Ascher-“, „Dan-“ und „Naftali“-Stämme, die den Mädgden oder Nebenfrauen zugeordnet waren, fielen in Kanaan ein.

Dabei spielten zwei militräische Konfrontationen eine wichtige Rolle – die eine in Obergaliläa und die andere im Süden bei Gibeon. Der nächste Schritt war dann die Zerstörung der Stadt Hazor, dem Zentrum der kanaanäischen Macht im Norden.

Viele kanaanäische Städte wurden von den Invasoren zerstört, auf ihren Ruinen entstanden neue israelitische Siedlungen. So wurde beispielsweise Kirjat-Arba zu Hebron. Neuere Ausgrabungen bezeugen, dass dann eine intensive israelitische Kolonisierung einsetzte.

Die neue „Zensur-„Bibel?

Raub, Kriegslist und Täuschungen

Aber wie gelang es den halbnomadischen israelitischen Stämme die überlegenen kanaanäischen Gegner zu überwinden?

Nach Ansicht der Forscher gibt es dafür verschiedene Gründe:

  1. Die von religiösem und nationalem Eifer erfüllten Invasoren stießen auf eine zersplitterte kanaanäische Bevölkerung, die nicht in der Lage war, gegen die Eindringlinge geschlossen Front zu machen.
  2. Die Israeliten nutzen die Gegensätze zwischen den verschiedenen ethnischen und nationalen Elementen Kanaans geschickt aus, etwa durch Bündnisse und Separatfrieden.
  3. Die spezifische israelitische Methoden der Kriegsführung waren dem der Gegner überlegen: Etwa ein hervorragender Nachrichtendienst zur Ausspionierung militärischer, wirtschaftlicher und demografischer Informationen.
  4. Durch Raub von Vieh- und Feldfrüchten für die eigenen Truppen wurde dem Feind die Nahrung entzogen.
  5. Die Israeliten vermieden Frontalangriffe, verließen sich auf Kriegslisten, Täuschungsmanöver und Ablenkungsversuche.
  6. Sie nutzten topografische Gegebenheiten aus: In der Schlacht Deboras und Baraks gegen Sisra, der angeblich 900 eiserne Streitwagen besaß, verzögerten die Israeliten den Angriff bis zur Regenzeit, die die Jesreelebene in unwegsamen Sumpf verwandelte und dadurch die Wagen der Kanaanäer manöverierunfähig machte.

Trotz der militärischen Vorteile gelang es den israelitischen Stämmen zunächst nicht, sich in ganz Palästina auszubreiten. Ihre Ansiedlungen konzentrierten sich auf das Bergland, das durch massive Waldrodungen urbar gemacht wurde.

Erst später, als die Bevölkerungszunahme so groß war, dass der Platz im Bergland immer kleiner wurde, dehnten sich die Stämme auch in den Ebenen aus. Als wichtigstes Aufnahmebecken fungierte dafür das Transjordanland.

Bibel: Aus „Götter“ wurde „Gott“

„Landnahme“ statt Besetzung

Interessant in diesem Zusammenhang ist auch, dass vor allem jüdische Wissenschaftler und Forscher bei der gewaltsamen Okkupation Palästinas durch die Israeliten von „der Landnahme“ sprechen und nicht etwa von einer Invasion und Besetzung.

Nach den geschilderten Ereignissen dürfte für MICH zumindest klar sein, dass es ein „angestammtes“ oder gar historisches Recht der Israelis auf das „Gelobte Land“, sprich Palästina nicht gibt.

Dieses liegt lediglich in der biblischen Genesis begründet und ist für mich seither Legitimation zu Besatzung, Folter und Mord.

 


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Foto: Pixabay.com

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15 Comments

  1. Hallo Emi,

    als erstes bitte ich dich um anständigen Wortwahl, versuch bitte zu schreiben ohne den anderen zu beleidigen, es gibt keinen Grund dazu.
    deine Informationen über Koran stammen alle Samt aus Rechtsradikalen Seiten, und entsprechen nicht die Wahrheit… aus ganzen Versen werden Sätze nur aus gepickt um Islam und Muslime schlecht darzustellen

    z.B. “tötet wo Ihr sie findet” unten 4-Sure bzw. Koran Kapitel 4 – die Frauen, Vers 90 und 91…. kannst auch gerne weiter zurück, oder noch weiteren Verse dazu Lesen

    “” 90- Außer denen, die Verbindung haben mit einem Volke, mit dem ihr ein Bündnis habt, und die zu euch kommen, weil ihre Herzen davor zurückschrecken, wider euch oder wider ihr eigenes Volk zu kämpfen. Und wenn Allah es wollte, Er hätte ihnen Macht über euch geben können, dann hätten sie sicherlich wider euch gekämpft. Darum, wenn sie sich von euch fernhalten und nicht wider euch kämpfen, sondern euch Frieden bieten: dann hat Allah euch keinen Weg gegen sie erlaubt.

    91. Ihr werdet noch andere finden, die wünschen, in Frieden mit euch und in Frieden mit ihrem eigenen Volk zu sein. Sooft sie wieder zur Feindseligkeit verleitet werden, stürzen sie kopfüber hinein. Wenn sie sich also nicht von euch fernhalten noch euch Frieden bieten noch ihre Hände zügeln, dann ergreifet sie und tötet sie, wo immer ihr sie auffindet. Denn gegen diese haben Wir euch volle Gewalt gegeben.””

    Allah ist keine Mondgott, auch dieses Schwachsinn hast du aus Rechtsradikalen Seiten, die von Kirche und Juden finanziert werden… ab 9/11/2001
    und du hast Recht, Unsere Gott im Koran ist nicht das Selbe Gott wie Eure Gott… Sunniten, Juden, und Christen Ihr habt den selben Gott

    in meinem obigen Beitrag, wollte ich nicht Religionsgeschichte schreiben.

    • Istanbul,
      aha erst Mal selber austeilen, aber von anderen Respekt fordern, auch das ist so eine Art von den Musels!
      Unsere Bibel wurde im 1.jahrhundert geschrieben nach Christus! Sowohl das alte als auch das neue Testament!
      Koran von 644 – -656 nach Christus, vorher gab es euch noch nicht geschichtlich!!
      Ja, dreh du nur deine Suren, wie du lustig bist. Fakt ist aber, dass nach den Worten der Suren im Koran gemordet wird von euch Musels über die Jahrtausende hinweg, an den Ungläubigen laut deinem Koran!!!
      So, willst du jetzt Glaubensfragen über Jahrtausende mit der ewigen Diskriminierung der Rechten, sprich Nazis, bashen?
      Genau das zeigt mir wie du tickst und wie du Kritik zu rechtfertigen versuchst!
      Mein lieber Musel, da bist und kommst du bei mir aber an die falsche Adresse!
      Im Wahrheiten verdrehen, besser gesagt im lügen seid ihr auch die Besseren ! Auch das steht in eurem Koran, die Ungläubigen kannst du belügen, denn was sind sie anderes als Schweine! Steht auch so in eurem Koran!
      Ihr habt keine Gebote die ihr einhalten solltet, wie wir Christen und auch die Juden!
      Stimmt wir anderen haben nicht euren Gott, der sich Satan nennt!
      Euer ganzes Vorgehen über die Geschichte hinweg, wart ihr die Ungläubigen und Schlächter und das führt ihr gerade in unserem Land weiter.
      Nicht mehr lange, den irgendwann ist das Maß voll, und das steht in unserer Bibel!
      Dann werdet ihr merken, dass auch das geduldigste Lamm ausschlagen kann!

      • …………..aha erst Mal selber austeilen, aber von anderen Respekt fordern, auch das ist so eine Art von den Musels!……….

        ————————

        das ist deren grundkarakter.
        genau wie der deutsche drauf getrimmt wird, sich morgens nach dem aufsthen auf der ganzen welt für alles schlechte zu entschuldigen.

        darum werden in weltgeschichtlich blitzsekunden auch nur noch musels in D wohnen.
        wie die dann den rest wie die russen hier wegkriegen, ich denke das wird dann ein türken gegen kurdenkrieg auf deutschem boden nebenbei erledigen…

  2. Michael,
    habe heute den aktuellen Katalog vom Kopp Verlag erhalten und das Titelbild ist DEIN neues Buch GEZ!
    Habe die Beschreibung gelesen und werde es mir nach Ostern gleich bestellen!
    Sobald ich es gelesen habe, werde ich dir hier meinen Kommentar dazu abgeben.
    Bin echt gespannt drauf! 🙂

  3. natürlich haben die ein recht darauf. immerhin gehört denen die halbe welt und das grösste sklavenlager der welt, deutschland genannt. Dann sollte palästina logisch dazu gehören.

  4. Sehr geehrter Herr Runkel,
    kann es nicht sein daß die Religion lediglich als Vorwand für die doch eigentlich wirtschaftlichen Interessen ( ” Landnahme ” ) stehen ?
    Ich denke ein kleiner aber feiner Unterschied-
    Ich sehe bei jeder kriegerischen Handlung des Menschen zuerst die wirtschaftlichen Interessen,- bis heute –

    • natürlich geht es um den mammon.

      aber in bezug auf palästina sinds satanische hintergründe. denn palästina ist ja quasi wertlos.

  5. Und da haben wir es wieder : “Religion” als Mutter von Krieg und Unterdrückung ! Der Anspruch auf Land, allein begründet “aus der Schrift” heraus – und das bis heute !!? Wobei die “Bibel” ( weite Teile des neuen Testamentes einmal ausgenommen ) auch nichts anderes ist, als ein “Koran” in Urform – Selbstverherrlichung, Selbstüberhöhung und ein menschen- und lebensfeindliches Pamphlet zur Rechtfertigung aller denkbaren Übel ! Beide – orthodoxes Judentum und der Islam ! – sind eindeutig satanische Kulte, welche die weitläufige Vernichtung friedlichen Zusammenlebens und menschlicher Entwicklung zugunsten einer primitiven, dumpfen Stammes”kultur” als Ziel haben !!!

    • Hallo
      !! im Koran gibt es keine Selbstverherrlichung, auch kein gelobtes Land, und keinen Auserwählten, oder besonderen Rassen !! …

      die jüdische Tora in dem gelobtes Land, und jüdische Rassenverherrlichung verfasst ist, und mehrere Bänder groß ist, wurde ca. 500 Jahre nach Moses verfasst, ähnliches gilt auch für Bibel, es ist nicht vom Propheten selbst sondern von den selbst ernannten Heilligern im Namen Jesu verfasst.

      im Koran steht “Auserwählt” etwa dafür, das die Juden für das Gottesprojekt – Befreiung – Belehrung – Rechtsleitung etc. auserwählt wurde…denn die Juden waren von den Pharaonen versklavt
      (Koran Verse …2:83 – 2:122 – 2:246 – 5:12 – 5:32…u.v.m. http://www.koran-auf-deutsch.de/ )

      es gibt Weltweit ganz wenige Koran Muslime, Ca. 10 Millionen leben in der Türkei…

      die Sunniten, Schiiten, Aleviten sind eigentlich keine Muslime sondern arabisierte Versionen des Juden -und Christentums… insgesamt die Nahöstliche Glaubenskultur, ziehe dazu
      ….. z.B. Beschneidung kommt von Juden, praktizieren auch Muslime
      ….. oder Burka kommt von Juden, benutzen auch Muslime
      ….. bestimmte Tage sind Heilig z.B. bei den Sunniten Freitag, Juden Samstag, oder Christen Sonntag, Verbot von Schweinefleisch etc. all das sind gemeinsame Werte.

      die Halbwahrheiten die du oben kommentiert hast, müssen aus dein Freigeist entstanden sein… denn Religiöse Nahostpolitik wird nicht von Koran gemacht, sondern von Zionismus, Imperialismus und Evangelikalen

      • Isanbul,
        mit Verlaub ich habe selten so einen Mist gelesen wie deinen!!
        Wenn du von Judentum und Christentum keinerlei Ahnung hast, dann solltest du es bleiben lassen, solch einen Mist zu schreiben!!
        Koran und Muslime sind einige Jährchen jünger, als der jüdische Glauben!
        Stimmt einige der Juden waren bei dem Pharao Ramses als Sklaven gefangen und fanden durch Moses ihren Auszug aus Ägypten! Aber das war mitnichten das ganze jüdische Volk.
        Und deine Muslime war ein zusammen gewürfelter Haufen, der erst durch Mohamed zusammen gefunden hatte! Dies waren die Islamisten und Moslems!
        Die Christen sind erst durch den Tod Jesus enstanden, vorher gab es sie nicht!
        Die Bibel ist aus zwei größeren Büchern zusammen gesetzt. Das alte und das neue Testament!
        Die Verfasser waren verschiedene Propheten, die in der Bibel namentlich benannt sind. Diese verschiedenen Bücher wurden erst durch die katholische Kirche zu einer Bibel zusammen gesetzt!
        Vorher waren sie einzelne Schriftrollen an verschiedenen Orten aufgefundene Prophetien derjenigen, die dies so erlebt haben! Wenn man so will, ist das alte Testament eine geschichtliche Aufzählung des jüdischen Volkes!
        Das jüdische Volk war ungehorsam gegen Gott und wurde von Israel vertrieben, sie zogen in allen Ländern heimatlos umher. Ihr Land gab Gott den Palästinesern. Dann wollten sie wieder ihr eigenes Land besitzen und dafür kämpften sie, die Juden waren durch Geldhandel sehr reich geworden, dies bis heute! Hitler wollte ihnen zuerst die Insel Madagaskar als Land geben, da waren aber einige andere Länder nicht einverstanden.
        Nach dem Krieg bekamen die Juden, mit Hilfe von Amerika, wo sich die reichsten Juden, auch Zionisten genannt, bis heute tummeln, das Land wieder zurück und die Palästinenser wurden somit vertrieben und ihnen wurde lediglich ein fast unfruchtbarer Streifen Land übergeben.
        Das ist der ganze Hype und Kampf der Juden und Palästinensern, der bis heute anhält!
        Unterstützt von den Amis, Deutschen!
        Hat also Israel ein Recht darauf? Ich meine NEIN, denn sie waren aus ihrem Land vertrieben und haben es sich mit Hilfe anderer einfach wieder angeeignet, ohne einen Anspruch darauf zu haben!
        So sehe ich es!
        Ich habe es jetzt in Kurzform geschrieben, denn um das Ganze geschichtlich darzustellen, bräuchte es ein Buch!

      • Istanbul,
        eines habe ich noch vergessen!
        es wird immer behauptet wir Christen und die Moslems würden ein und denselben Gott anbeten. Auch das ist falsch!
        Euer Allah ist nicht der Gott der Juden und späteren Christen, sondern ist ein Mondgott, der satanischen Ursprungs ist!
        Aber das wissen die wenigsten, die Mohamed als ihren Herrn anschauen!!
        Denn wenn es der eine Gott wäre, dann würde im Koran nicht stehen, tötet die Ungläubigen! Oder nehmt euch bis zu vier Frauen.
        So etwas kommt im christlichen Glauben nicht vor, noch im jüdischen. Und das sind nur zwei Beispiele, dass sich der Koran und Muselglaube vom urchristlichen und jüdischen Glauben unterscheidet und das gravierend!

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