Handel: Babys »frisch aus dem Mutterleib«

In Nigeria werden Kinder regelrecht »gezüchtet«, um sie an Zuhälter, illegale Adoptiveltern und Organhändler zu verkaufen – auch nach Deutschland…

 

 

»Nachschub auch für deutsche Perverse …«

Mit über 140 Millionen Menschen ist Nigeria ist das bevölkerungsreichste Land Afrikas. Obwohl der zentralafrikanische Staat der elftgrößte Ölproduzent der Welt ist, gehört es zu den sechs ärmsten Ländern der Erde.

Korruption, Arbeitslosigkeit und die Kriminalität sind hoch. Schätzungen der International Labour Organisation (ILO) zufolge, stammen 40 Prozent der Straßenkinder aus dem Menschenhandel.

»Nachschub«“ gibt es genug: Alleine 1,8 Millionen Aids-Waisen leben in Nigeria, die praktisch ungeschützt sind und jederzeit skrupellosen Menschenhändlern in die Hände fallen können.

Die Hauptabnehmerstaaten der Kinderhändler in Europa sind: Belgien, Spanien, die Niederlande und Deutschland. 80 Prozent der Verschleppten werden zur Prostitution gezwungen.

Deutschland: DAS Paradies für Kinderschänder

Mindestens zehn Kinder werden täglich »verkauft«

Es gibt aber auch Fälle, in denen ungewollt Schwangere freiwillig in die Kliniken kommen, um ihr Neugeborenes gegen Geld anzubieten. Manchmal werden Mädchen mit dem Wissen und der Unterstützung ihrer Eltern schwanger, damit sie das Kind nach der Entbindung verkaufen können, um so ihre Familie zu ernähren.

Nach staatlichen Angaben gibt es in Nigeria keine Statistik, wie viele Babys pro Jahr auf diese Weise »gezüchtet« und dann angeboten werden.

Kinderzucht für den Organhandel und Prostitution ist ein einträgliches Geschäft. Mindestens zehn Kinder werden täglich in Nigeria verkauft, so mutmaßen Experten der Vereinten Nationen.

»Frisch aus dem Mutterleib«

Erst vor zwei Jahren wurde einem nigerianischen Aktivisten, der vorgab, ein Baby kaufen zu wollen, eines »frisch aus dem Mutterleib« angeboten.

Kindesmissbrauch um 80 Prozent gestiegen!

Handel mit Organen und Körperteilen

In der Vergangenheit deckte die nigerianische Polizei ein ganzes Netzwerk von »Babyfabriken« auf. Sie waren als Geburtskliniken, Waisenhäuser oder Obdachlosenheime getarnt.

Hier einige Beispiele:

  • In einem angeblichen Kinderheim fand die Polizei sieben schwangere Mädchen und fünf Helfer. Die Mädchen waren zwischen 15 und 18 Jahre alt und waren seit über sechs Monaten gefangen gehalten worden.
  • In Lagos, der heimlichen Hauptstadt Nigerias mit rund 11 Millionen Einwohnern, schlossen die Behörden ein Waisenhaus wegen des Verdachts auf Kinderhandel. Bei der Durchsuchung des Mülls stießen die Ermittler auf verkohlte Babyknochen. Die Polizei ging davon aus, dass dort mit Organen und Körperteilen gehandelt wurde, möglicherweise auch für Opferrituale oder Transplantationen.
  • Nach Angaben von Zeugen in anderen Fällen wurden Babys zur Adoption, späteren Zwangsarbeit, Prostitution oder sexuellen Missbrauch angeboten.

Wissenschaftler fordern Tötung Neugeborener

»Babyzucht-Kliniken«

Ein besonders schlimmer Fall ereignete sich vor einige Jahren in der nigerianischen Stadt Enugu.

Dort wurden 20 junge Mädchen bei einer Razzia befreit. Polizeichef Desmond Agu sagte damals:

»Als wir das Krankenhaus durchsucht haben, fanden wir vier Frauen, die schon bis zu drei Jahre in der Klinik verbracht hatten, um Babys zu züchten.«

Es handelte sich dabei um mittellose Teenager, die ein Kind nach dem anderen austrugen. Der Chefarzt der Klinik hatte sogar Jungen eingeladen, um die Mädchen zu schwängern.

Die meisten der  Befreiten hatten jedoch Angst vor Racheakten und schwiegen. Nur anonym war eine 18-Jährige bereit, über ihre Gefangenschaft zu berichten:

»Sobald ich im Krankenhaus war, bekam ich eine Spritze. Ich verlor das Bewusstsein. Als ich wieder zu mir kam, merkte ich, dass ich vergewaltigt worden war.«

Mit 19 anderen jungen Mädchen war sie dann wochenlang in ein schäbiges Zimmer eingesperrt und erneut vergewaltigt worden.

Der Babyhandel in Enugu flog erst auf, als eine Frau mit einem dort gekauften, einem Tag alten Kind, auf dem Weg nach Lagos von den Behörden gefasst wurde.



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135 Euro für ein Baby

Ein Frauenarzt lockte in einem anderen Fall ungewollt schwangere Mädchen mit dem Versprechen einer  Abtreibung in seine Klinik. Willigten die jungen Frauen ein, war plötzlich von Abtreibung keine Rede mehr. Sie wurden für den Rest ihrer Schwangerschaft gefangen gehalten.

Nach der Geburt erhielten sie  135 Euro für ihr Baby. Diese wurden dann für 2.000 bis 3.000 Euro weiterverkauft, auch an Ausländer.


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Quellen:

 

Unesco Policy Paper 14.2. (E): Human Trafficking in Nigeria: Root Causes and Recommendations, S. 16ff, 31

Unicef

AFP

BBC-News

stern.de/panorama/gesellschaft/babyfabriken-in-nigeria–der-brutale-handel-mit-kindern-in-nigeria-6498400.html

Foto: Pixabay.com (Symbolbild)

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