„Gefängnisse abschaffen“: Grüne Ansichten gestern und heute

Parteitag der Grünen. Auch sie müssen den „Trump-Schock“ verdauen. Doch ihre Ansichten sind weit unglaublicher, als alles, was sich Trump je ausdenken könnte.   

 

Parteitag der Weltverbesserer: Sie wollen die Gesellschaft verändern, sprich uns vollends in eine Migrations- und Multi-Kulti-Gesellschaft führen. Willkommen in der Grünen-Welt. Die Moralapostelpartei will mit unglaublichen Forderungen die Werte unserer Kultur bestimmen. Sind Sie stark genug, diesen Artikel zu lesen?

Die „grünen Männlein „

Es gibt sie tatsächlich, die »grünen Männlein«. Nein, keine Aliens, sondern die Mitglieder und Anhänger der »Grünen« mit ihren queren Ideen. Denn genauso unbedarft wie man sich vielleicht Außerirdische vorstellt, die unseren Planeten betreten, vertreten die »Ökos« für viele Kritiker ein lebensfremdes Weltbild und sind praktisch gegen vieles, für das man mit einem normalen Menschenverstand sein müsste – und umgekehrt.

Einige grüne Ideen und Vorstellungen wie die »schöne neue Welt« gestern und heute aussehen sollte:

• Keine Truppenübungsplätze mehr (1980er-Jahre)
• Für Kriegsdienstverweigerung (1980er-Jahre)
• Für Multi-Kulti I (1980er-Jahre)
• Gefängnisse abschaffen (1982)
• »Schusswaffenlose« Polizei (1980/1985)
• Auflösung aller kasernierten Polizeieinheiten, inklusive Bereitschaftspolizei und Bundesgrenzschutz (1987)
• Freigabe von Cannabisbesitz (1987)
• Ladendiebstahl wie Mundraub beurteilen (1987)
• Auflösung der Verfassungsschutzämter (1987)
• Solidarität mit jenen, »deren Verweigerung und Widerstand die Regierungen und ihre Parlamentsmehrheiten so fürchten« (1987)
• Streichung des gesamten politischen Strafrechts (1989)
• Weitgehender Stellenabbau bei der Polizei (1989)
• Obrigkeitsstaatliche Tatbestände des Landesfriedensbruchs abschaffen (1989)
• Einseitige Abrüstung (1989)
• Vorbehaltslose Anerkennung der DDR und Verzicht auf Wiedervereinigungsoptionen (1989)
• 30-Stunden-Woche (1989)
• Verdopplung der Sozialhilfe (1989)
• Urlaubsgeld für Sozialhilfeempfänger (1989)
• Anhebung der Gewerbesteuer und Erhöhung der Staatsverschuldung (1989)
• Abschaffung der Gefängnisse (1989)


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• Offene Grenzen (1990)
• Für Multikulti II (1990)
• Mülltrennung (1994)
• Fünf Mark je Liter Benzin (1998)
• Ökosteuer (1999)
• Einführung Dosenpfand (2000)
• Entkriminalisierung von Bagatelldelikten (2002)
• »Gender Mainstream«: Unser biologisches Geschlecht soll durch ein soziales und psychologisches Geschlecht ersetzt werden. Die Unterschiede zwischen Mann und Frau sollen keine Rolle mehr spielen. Kurz: Unsere unterschiedlichen Geschlechter sollen »gleich« gemacht werden. Schluss mit Werten, Traditionen, Kulturen und religiösen Überzeugungen und das alles für einen geschlechtsneutralen »neuen« Menschen. Aus »Mutter« könnte dann »die Elter«, aus »Vater« »der Eltern« und aus »Eltern« »das Elter« werden (seit 2002)
• Legalisierung weicher Drogen wie Haschisch und Marihuana (2002)
• Legalisierung von Prostitution (2002)
• Homo-Ehe (2002)
• EU-Beitritt der Türkei (2004)
• Deutschland als ein Einwanderungsland (2005)
• Mehr Türkischunterricht an deutschen Schulen (2008)
• Tempolimit auf Autobahnen (2011)
• Ökostrom (2011)
• Abschaffung der Gymnasien (2011)
• Erhöhung des Spitzensteuersatzes auf 49 Prozent (2011)
• Einheitsschule (2012)
• Mindestlohn von 8,50 Euro (2013)
• Bürgerversicherung für alle (2013)
• Kapitalerträge wie Arbeitseinkommen versteuern (2013)
• Schrittweise Abschaffung des Ehegattensplittings (2013)
• Mini-Jobs schon ab 100 Euro statt bisher ab 450 Euro besteuern (2013)
• »Veggie Day«, ein fleischloser Tag in der Woche (2013)
• Für straffreie Abtreibungen (2014)
• Kostenfreie Verhütungsmittel für Hartz4-Empfängerinnen (2014)
• Ehe für gleichgeschlechtliche Paare und gemeinschaftliches Adoptionsrecht (2014)
• Kiffen erlauben, Marihuana besteuern (2014)
• Entschädigung russischer Kriegsgefangener (2014)
• Willkommenskultur statt Abschottung (2014)
• Pille »danach« rezeptfrei (2015)
• Schuldenschnitt für Griechenland (2015)
• Islamischer Religionsunterricht an staatlichen Schulen (2015)

Einhalt gebieten!

Eine quasi wehrlose Polizei, Abschaffung von Gefängnissen, Freigabe von weichen Drogen, straffreie Abtreibungen, Verdopplung der Sozialhilfe, Urlaubsgeld für Sozialhilfeempfänger, durch immer höhere Steuern der Mittelschicht finanziert, offene Grenzen und Multikulti über Alles.
Lassen Sie sich jeden einzelnen dieser Punkte auf der Zunge zergehen!

Überlegen Sie wie unsere Gesellschaft aussehen würde und was das für Ihre Kinder und Kindeskinder bedeuteten würde, wenn die Grünen alle ihre Ansichten umgesetzt hätten und wenn andere Wähler den Grünen nicht Einhalt gebieten würden.

Die Grünen wollen mit ihren Forderungen, Ansichten und Visionen festlegen, was politisch korrekt ist und unsere moralische Ausrichtung, unsere Werte und unsere Kultur bestimmen. Ein sehr hoher Anspruch. Denn er bedeutet, sollte er umgesetzt werden, einen rigorosen Eingriff in unser alltägliches Leben und unsere Selbstbestimmung.

 


Michael Grandt:

Die Grünen – Zwischen Kindersex, Kriegshetze und Zwangsbeglückung

Die-Grünen ISBN-978-3-86445-218-5

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Quellen:

Ludger Vollmer: Die Grünen, München 2009, S. 401
Ebd.
Matthias Geis/Bernd Ulrich: Über die grüne Grenze (Die Zeit vom 13. Februar 2005), in: Christoph Amend/Patrik Schwarz (Hrsg.:) Die Grünen – Das Buch, Hamburg 2011, S. 343
Vgl.: Eva Grothe/Bernd F. Schnell: Alternativentwurf zum Strafvollzug vom 7. April 1982; Fachgruppe Knast und Justiz der GAL: „Gefängnisse leeren. Strafen abschaffen“; sowie: Stephan Klecha: Die Kontroverse um Pädosexualität bei den frühen Grünen, in: Franz Walter/Stephan Klecha/Alexander Hensel (Hrsg).: Die Grünen und die Pädosexualität, Göttingen 2015, S. 164
Die Grünen (Hrsg): Bundesprogramm der Partei die Grünen, Bonn 1980 (hier die unveränderte Fassung von 1985), S. 31, in: Friedrich-Naumann-Stiftung (Hrsg): Grüne und Gewalt, Königswinter 1987, S. 11
Die Grünen (Hrsg): Programm der Partei die Grünen zur Bundestagswahl 1987, S. 11, in: Friedrich-Naumann-Stiftung (Hrsg): Grüne und Gewalt, Königswinter 1987, S. 13
Ludger Vollmer: Die Grünen, München 2009, S. 213
Ebd.
Die Grünen (Hrsg): Programm der Partei die Grünen zur Bundestagswahl 1987, S. 12, in: Friedrich-Naumann-Stiftung (Hrsg): Grüne und Gewalt, Königswinter 1987, S. 13
Die Grünen (Hrsg): Programm der Partei die Grünen zur Bundestagswahl 1987, S. 11, in: Friedrich-Naumann-Stiftung (Hrsg): Grüne und Gewalt, Königswinter 1987, S. 13
Aus: Wahlprogramm der Alternative Liste (auch »Berliner Grüne« genannt; zu dem Ausdruck vgl. die Augsburger Allgemeine vom 17. Februar 1983) zur Landtagswahl Berlin am 29. Januar 1989, in: Dr. Horst-Dieter Westerhoff/Heinz Neumann: Rudolf Seiters: Rot-Grün – Berlin ist der endgültige Auftakt, Dokumentation der CDU/CSU-Bundestagsfraktion 8/1989, S. 10
Ebd.
Ebd., S. 11
Ebd.
Ebd., S. 12; der Slogan lautete: „Alle reden von Deutschland, wir reden vom Wetter“, vgl.: Güllner, S. 56
Ebd., S. 13
Ebd.
Ebd.
Ebd., S. 14
Forderung von Renate Künast, die 1989 auf der Kandidatenliste der AL zum Berliner Abgeordnetenhaus rangierte (vgl.: DER SPIEGEL 9/1989, zitiert in: Dr. Horst-Dieter Westerhoff/Heinz Neumann: Rudolf Seiters: Rot-Grün – Berlin ist der endgültige Auftakt, Dokumentation der CDU/CSU-Bundestagsfraktion 8/1989, S. 19, sowie: http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13495257.html
Ludger Vollmer, S. 345
Ebd., S. 346
http://www.tagesschau.de/wirtschaft/gruener-punkt100.html
Matthias Geis: Wozu sind die Grünen noch gut? (Die Zeit vom 4. Juni 1998), in: Christoph Amend/Patrik Schwarz (Hrsg.:) Die Grünen – Das Buch, Hamburg 2011, S. 267
Einführung unter der rot-grünen Koalition (http://www.oeko-net.de/kommune/kommune1-99/zzsellin.htm, sowie: http://www.gruene.de/ueber-uns/1999-2002.html
Ludger Vollmer, S. 378
Bündnis 90/Die Grünen (Hrsg.): Die Zukunft ist grün, Grundsatzprogramm von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNE; Berlin 2002, S. 128 (Das Grundsatzprogramm wurde auf der Bundesdelegiertenkonferenz von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN am 15. – 17. März 2002 im Berliner Tempodrom beschlossen); dieses »Berliner Programm« tritt an die Stelle des
»Saarbrücker Programms« aus dem Jahr 1980; abzurufen auf: http://www.gruene.de/fileadmin/user_upload/Dokumente/Grundsatzprogramm-2002.pdf
Ebd.
Zum »Gender Mainstreaming« als erklärtes Ziel der EU siehe: http://www.bmfsfj.de/BMFSFJ/gleichstellung,did=192702.html
Dale O’Leary: The Gender Agenda – Redefining Equality, Lafayette 1997 (vgl. ebenfalls: http://web.archive.org/web/20070928091433/http://dijg.de/pdf/bulletin_13_2007_oleary1.pdf; http://web.archive.org/web/20070928091350/dijg.de/pdf/bulletin_13_2007_oleary2.pdf)
Vgl.: „Es ist soweit. Die Gender-Diskussion dreht jetzt offiziell ab ins Absurde. Vorreiter ist die Schweiz. Die Stadt Bern hat einen 22-seitigen Sprachleitfaden für die Stadtverwaltung herausgegeben, damit auch wirklich in jeder Situation geschlechtsneutral formuliert werden kann. Damit folgen die Schweizer der Beschlussvorlage 12267 des Ausschusses für Chancengleichheit von Frauen und Männern des Europarates, der unter anderem gegen die Verwendung des Mutterbegriffes in den Nationen kämpfen soll, um Gender-Gleichheit herzustellen. Die übergeordnete Behörde (weiblich?), die Schweizer Bundeskanzlei, hat einen Leitfaden für die Mitarbeitenden (statt MitarbeiterInnen) beim Staat (sächlich?) verfasst. Der geht sogar noch weiter. Auf 192 Seiten wird erklärt, wie man in welcher Situation geschlechtergerecht korrekt formuliert. Da bleiben keine Fragen offen. Der Leitfaden ist für amtliche Publikationen verbindlich, wie Isabel Kamber, die Stellvertretende Leiterin Zentrale Sprachdienste, Sektion Deutsch, ausführt (…) Mit dem Wort Fußgängerstreifen seien nur die Männer gemeint, erläutert Nadine Wenger, Projektmitarbeiterin bei der Fachstelle für die Gleichstellung von Frau und Mann in Bern. ­ Stattdessen solle man den Begriff Zebrastreifen verwenden, der sei neutral. Das Ziel sei die Gleichstellung von Mann und Frau. Und dazu gehöre eben auch eine geschlechtergerechte Sprache. Geschlechtergerecht geht es demnach nur in der Sächlichkeit zu. Dazu verbannen wir die männlichen und weiblichen Artikel aus unserer Sprache. Statt Herrlichkeit oder Dämlichkeit herrscht jetzt nur noch die Sachlichkeit. Das ist ja schon mal was. So wird aus Lehrerzimmer das Pausenzimmer, aus Anfängerkurs wird Einstiegskurs, aus Mannschaft (auch aus der Damenmannschaft) wird das Team, aus Mutter und Vater wird das Elter“. Zitiert aus: (https://www.freitag.de/autoren/gerosteiner/ich-bins-dein-elter)
Bündnis 90/Die Grünen (Hrsg.): Die Zukunft ist grün, Grundsatzprogramm von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNE; Berlin 2002, S. 126 (Das Grundsatzprogramm wurde auf der Bundesdelegiertenkonferenz von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN am 15. – 17. März 2002 im Berliner Tempodrom beschlossen); auch abzurufen auf: http://www.gruene.de/fileadmin/user_upload/Dokumente/Grundsatzprogramm-2002.pdf
Zusammen mit der SPD in der rot-grünen Koalition (http://www.gesetze-im-internet.de/prostg/index.html)
http://www.volkerbeck.de/  person-beck/biographie/
Ludger Vollmer, S. 424
Ebd., S. 425
So Cem Özdemir (http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/innenpolitik/id_16954310/die-gruenen-cem-oezdemir-fuer-tuerkisch-unterricht-an-schulen.html)
http://www.welt.de/wirtschaft/article12744556/Gruene-fordern-Tempolimit-statt-Biosprit-E10.html
http://www.zeit.de/2011/22/Tugendstaat-Liberalismus
Von Renate Künast im Wahlkampf zum Ersten Bürgermeister Berlin gefordert, in: Moritz von Uslar: 99 Fragen an Renate Künast (ZEITmagazin vom 8. September 2011), in: Christoph Amend/Patrik Schwarz (Hrsg.:) Die Grünen – Das Buch, Hamburg 2011, S. 86
Cem Özdemir: http://www.merkur-online.de/aktuelles/politik/oezdemir-spitzensteuersatz-prozent-zumutbar-1504693.html
Das forderten die Grünen in Rheinland-Pfalz (http://www.rhein-zeitung.de/region/politik-rheinland-pfalz_artikel,-Daniel-Koebler-Rheinland-pfaelzische-Gruene-wollen-die-Einheitsschule-_arid,365679.html#.VK6LJHs_lx4); für mich ist das eine Gleichschaltung der Bildungseinrichtungen, das mit einem Absenken des Leistungsniveaus einhergeht
http://www.gruene.de/fileadmin/user_upload/Dokumente/9_Punkte-Karte_Bundestagswahl2013.pdf ; siehe dazu auch meinen Content „Das Märchen vom Mindestlohn“ (http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/das-maerchen-vom-mindestlohn.html)
http://www.gruene.de/fileadmin/user_upload/Dokumente/9_Punkte-Karte_Bundestagswahl2013.pdf
Und nicht mehr „nur“ 25 Proeznt wie Cem Özdemir darlegt (http://www.abgeordnetenwatch.de/cem_oezdemir-1031-71351.html#questions)
Ebd.
Forderung von Katrin Göring-Eckardt: http://www.zeit.de/wirtschaft/2013-03/gruene-minijobs-abgaben (siehe auch Kapitel „Abstruse Grünen-Chefs“)
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/fleischloser-tag-widerstand-gegen-veggie-day-der-gruenen-a-914949.html
„Abtreibung, Feminismus, Antidiskriminierung“ vom 18. September 2014 (http://www.gruene-bundestag.de/themen/frauen/fuer-sexuelle-selbstbestimmung_ID_4393011.html)
Ebd.
Ebd.
http://www.bild.de/politik/inland/marihuana/politiker-will-kiffen-erlauben-38893728.bild.html
http://www.focus.de/politik/deutschland/union-empoert-ueber-gruene-kriegsgefangene-entschaedigen_id_4147903.html
Cem Özdemir bei Maybritt Illner (ZDF), Sendung am 11. Dezember 2014
Laut Katja Dörner, stellv. Fraktionsvorsitzende der Grünen in: N24 am 6. März 2015; lt. Mediziner ist diese Pille aber kein Mittel für einen Schwangerschaftsabbruch, deshalb wird vor Mißbrauch gewarnt, in: ntv Nachrichten am 6. März 2015; die rezeptfreie Pille setzte zwar dann die SPD/CDU-Regierungskoalition durch, aber die Grünen waren Vorreiter mit dieser Forderung
Simone Peter, Bundesvorsitzende der Grünen in der Nachrichtensendung ntv am 26. Januar 2015 (12.30 Uhr), einen Tag nachdem die linke Syriza die Wahl in Griechenland gewonnen und der Wahlsieger in seinen Auftritten 190 Milliarden Euro Schuldenerlass gefordert hatte.
Volker Beck in der Sendung Menschen bei Maischberger (ARD) am 13. Januar 2015

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