„Ein verdammter Hurensohn!“

Der philippinische Präsident spricht in einem Exklusiv-Interview wieder Klartext: Er lässt sich von den USA keine Befehle geben.

 

„Verdammter Hurensohn!“

Rodrigo Duterte wird bei uns als paranoid dargestellt, als Verrückter, als einer, dem man nicht ernst nehmen kann. Denn er ist ein Präsident, der absolut Klartext redet:
„Herr Obama, fahren Sie zur Hölle!“
„Ich stelle Ihnen fünf Fragen, um zu beweisen, dass Sie dumm sind.“
„Ich sagte Ihnen, Ihr Botschafter ist ein verdammter Hurensohn!“
Duterte geht ebenso gnadenlos gegen Kriminelle vor und will die Drogenkriminalität ausrotten. Zudem will er 100.000 Verbrecher hinrichten. Siehe dieser Artikel:

„Ich mach euch alle zu Fischfutter!“

 

Obama „muss doch verrückt sein“

Die RT-Journalistin Marina Kosareva hat Duterte exklusiv interviewt: „Er erschien mir direkt, ehrlich und entschlossen, dass niemand ihm etwas zu sagen habe, was er in seinem Land zu tun hat. Das ist etwas, was ihn wirklich sauer macht.“
Auszüge aus dem Exklusiv-Interview auf RT:
„Wissen Sie, dass Amerika nicht dem Internationalen Strafgerichtshof [ICC/MGR] beigetreten ist? Und dann kommt dieser Typ [gemeint ist Barack Obama/MGR] und droht mir mit einer Anklage vor dem ICC. Entschuldigung, der muss doch verrückt sein.“

„Sie haben sich nie entschuldigt“

„Vierhundert Jahre lang waren wir besetzt und eine spanische Kolonie. Wir wurden an die Amerikaner abgetreten und sie besetzten mein Land fünfzig Jahre lang. Nach einer blutigen Revolution und mehreren Massakern erreichten wir endlich unsere Unabhängigkeit. Das sind die Dinge, für die sie [die USA/MGR] sich nicht einmal entschuldigt haben.“


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„Ich mag es nicht, wenn man mir Befehle gibt“

„Wir sind keine bigotte Nation.“
„Auch wenn die vorherigen Präsidenten auf Zuruf das getan haben, was die USA von ihnen gewollt haben, ich tue das nicht.
„Ich mag es nur nicht, wenn man mir Befehle gibt.“
„Die USA hat beschlossen, die Waffenlieferungen zu beenden. Ich sage, ich habe einen Freund [Russland/MGR], der viele Waffen hat. Sie verkaufen sie mir: Eine bezahlen, eine umsonst. Ich brauche euch nicht.
„Ich wollte nie eine internationale Figur sein, ich wollte nur hier Präsident sein.“

Fokus auf Russland und China

Der neue US-Präsident Donald Trump könnte ein Mann sein, mit dem Duterte sich eine Zusammenarbeit und vielleicht eine Freundschaft vorstellen könnte.

BILD dazu: „Der künftige US-Präsident Donald Trump hat den philippinischen Staatschef Rodrigo Duterte nach Angaben aus Manila zur Fortsetzung seines umstrittenen Anti-Drogen-Kampfs ermuntert. Wie Duterte erklärte, rief er Trump am Freitagabend an, um ihm zum Wahlsieg zu gratulieren. Trump wiederum habe ihm viel „Erfolg“ beim Kampf gegen die Kriminalität auf den Philippinen gewünscht.Trump sei dabei auch auf „unsere Sorge angesichts der Drogen“ eingegangen, erklärte Duterte. „Er hat mir alles Gute für meine Kampagne gewünscht und mir gesagt, dass wir sie als souveräne Nation führen“, fuhr er fort. Dies sei der „richtige Weg“, habe er gesagt.(…) Nach dem Telefonat mit dem philippinischen Präsidenten veröffentlichte Trumps Büro eine kurze Erklärung. Darin hieß es lediglich, Duterte habe ihm gratuliert und beide hätten eine enge Zusammenarbeit vereinbart.

Doch jetzt legt Duterte seinen Fokus erst mal auf Russland und China.

Hier das Video mit dem Interview auf youtube:

 

 

 

Quellen:
https:// youtu.be/jy1o-L6SrDU

http://www.bild.de/politik/ausland/donald-trump/wuenscht-duterte-glueck-bei-irrem-drogen-kampf-49049548.bild.html

Foto:
Screenshot (Bildzitat): https:// deutsch.rt.com/asien/43693-philippinischer-prasident-duterte-exklusiv-rt/

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