Die »zerstörte» Smartphone-Generation

Erschreckend: Dank Smartphone, Tablet & Co. entspricht der Entwicklungsstand eines heute 18- Jährigen dem eines 15- Jährigen vor 20 Jahren.

 

Die US-Psychologin Jean Twenge hat ein erschreckendes Dossier über unsere Generation »Smartphone» geschrieben, das ich Ihnen nicht vorenthalten möchte.

Demnach haben Smartphone, Tablet und soziale Netze das Leben der Jugendlichen, die eine Welt ohne allgegenwärtiges Internet nicht mehr kennen, total verändert. Sie leben ein ganz anderes Leben als ihre Eltern.

Die Schattenseite: Sie sind unglücklicher, unselbstständiger und einsamer. Sie leiden unter Depressionen, Unselbstständigkeit, Lethargie, Schlafmangel und haben weniger Interessen.

Und das sind die erschreckenden Gründe für die »zerstörte Generation»:

1. Jugendliche sind nicht mehr so gesellig

Die Zahl der wöchentlichen Treffen mit Freunden seit dem Jahr 2007 (Einführung des iPhone) hat sich bei 17- bis 18- Jährigen von 2,9 auf 2,3 Treffen pro Woche reduziert.

Bei Jüngeren von 2,5 auf 1,9 Treffen pro Woche. Statt sich – ihrem Alter entsprechend – zu Verabredungen zu treffen, chatten Jugendliche lieber mit ihren Freunden. Gingen in den 1980er- und 1990er-Jahren noch rund 95 Prozent der Jugendlichen auf Dates, sind es heute bei den 17- und 18- Jährigen nur mehr rund 55 Prozent.

Begründung: Jugendliche sind heute nonstop über Snapchat, Facebook und andere soziale Medien miteinander verbunden. Persönliche Treffen sind deshalb nicht mehr so wichtig als früher.

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2. Jugendliche bleiben länger zu Hause

Die »Smartphone-Generation» ist eine Generation von Nesthockern.

Früher erstrebte man eine schnelle Unabhängigkeit vom Elternhaus, heute bleiben die Jugendlichen länger zu Hause als frühere Generationen.

3. Jugendliche sind »zurückgeblieben»

Laut Twenge entspricht der Entwicklungsstand eines heute 18- Jährigen dem eines 15- Jährigen vor 20 Jahren.

Die Jugendlichen werden dank Smartphone & Co. nicht mehr so schnell erwachsen.

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4. Jugendliche entfremden sich von der Familie

Auch die Familienbeziehungen leiden unter der Smartphone- Lethargie.

Paradox: Obwohl Jugendliche länger bei ihren Eltern wohnen, entfremden sie sich immer mehr von diesen.

Grund: Statt mit der Familie zu reden, spielen viele Jugendliche lieber mit ihrem Smartphone oder Tablet.

5. Jugendliche sind einsamer

Es ist traurig: Obwohl die Jugendlichen total vernetzt sind, sind sie auch total einsam. Twenge führt auch hier Zahlen an: Fühlten sich in Umfragen vor der Einführung des iPhones rund 20 Prozent der Jugendlichen einsam, sind es heute 32 Prozent. Fühlte sich 2006 jeder vierte Jugendliche sozial isoliert, ist es nun jeder Dritte.

Begründung: Smartphone & Co. sorgen dafür, dass sich Jugendliche zunehmend selbst isolieren. Vor allem Mädchen leiden darunter.

Die erschreckende Folge: Immer mehr Jugendliche leiden unter Depressionen.

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6. Jugendliche leiden unter Schlafmangel

Das Smartphone kann auch körperliche Beschwerden verursachen. Vor allem Unkonzentriertheit und Schlafstörungen.

Auch hier die Zahlen: Litten 2006 rund 30 Prozent der Jugendlichen unter Schlafmangel, sind es heute bereits 40 Prozent. 1991 waren es noch 25 Prozent.

Grund: Jugendliche, die ihr Smartphone oder Tablet mit ins Bett nehmen, leiden weit öfter unter Schlafmangel als frühere Generationen. Vor allem durch den emotionalen Stress, ständig verfügbar sein zu müssen.

7. Jugendliche sind unglücklicher

Erschreckend: Psychologische Untersuchungen in den Vereinigten Staaten ergaben, dass die die Gefahr, unglücklich zu sein, mit steigender Smartphone-Nutzung zunimmt.

Die Jugendlichen, die das Smartphone weniger nutzten, waren glücklicher und zufriedener.

Grund: Sie gingen vermehrt Aktivitäten außerhalb der virtuellen Welt nach.


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DIE Lösung: Smartphone ausschalten!

Es gibt nur einen Weg aus diesem Teufelskreis:

  • Weg mit dem Smartphone.
  • Keinesfalls über Nacht im Kinderzimmer lassen.
  • Nicht länger als 1-2 Stunden pro Tag nutzen.

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Quellen:

krone.at/digital/zerstoert-das-smartphone-eine-ganze-generation-expertin-alarmiert-story-582354

Jean M. Twenge: Have Smartphones Destroyed a Generation? (theatlantic.com/amp/article/534198/)

Foto: Pixabay.com (Symbolbild)

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2 Comments

  1. das betrifft mit Sicherheit nicht alle Jugendliche es gibt viele junge Mitmenschen die das denken noch nicht verloren haben. Aber 70 Jahre Amerikanisierung und Gehirnwäsche haben bewusst durch die NWO Rotschuld und Konsorten durch geistlose Physische Wirkungen ihre Ziele teilweise erreicht. Meines Erachtens ist diese Bananenrepublik BRVD schon im Kindergarten daran intressiert diese Jugendlichen hinter die Fichte zu führen. Da die faschistische und diktatorisches Regimes und System dieser Nichtregierungsorganisation alles Gute und Wahre für Patrioten und Freidenker zerstören will. Deshalb müssen sich alle die sich als deutsche Patrioten fühlen sich vereinigen , zusammenschließen und diese roten … zu bekämpfen !!!!!!!!!!!!!!!!

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