Die Grünen riskierten Menschenleben um ihre Jobs behalten zu können!

Skandal: Um an der Regierung bleiben zu können und aus Angst vor politischer Existenzlosigkeit wurden deutsche Soldaten mit Zustimmung der grünen „Anti-Kriegspartei“ in den Krieg geschickt.

Verrat der eigenen Moral-Ideale, nur um an der Macht zu bleiben

Am 24. November 2001 votierte die Mehrheit der Grünen auf ihrem Bundesparteitag in Rostock für einen Verbleib in der rot-grünen Koalition (Machterhalt!) und für einen Bundeswehreinsatz in Afghanistan (1).
Im Leitantrag des Vorstandes hieß es noch heuchlerisch: »Bündnis 90/Die Grünen bleiben eine militärkritische Partei mit hoher Friedenskompetenz« (2) Claudia Roth glänzte – nach der linken Wochenzeitung jungleworld – wieder einmal mit einem Redeschmanckerl: »Sind wir für oder gegen diesen Krieg – diese Frage stellt sich nicht (…) Wir sind und bleiben eine Antikriegspartei« (3)(die gerade den Kriegseinsatz beschlossen hatte)!
Jutta Ditfurth, die ehemalige Bundesvorstandssprecherin der Grünen (1984-1988), über ihre frühere Parteikollegin: »Wie immer weiß niemand, ob sie den Schwachsinn auch noch glaubt, den sie redet«. (4)


Afghanistan-Krieg, offizielle Hintergründe (über die man streiten kann):

Am 11. September 2001 wurden vier Flugzeuge entführt und mit ihnen Selbstmordattentate auf wichtige zivile und militärische Gebäude in den USA verübt. Zwei Flugzeuge krachten in die Türme des World Trade Centers in New York und eines in das Pentagon in Arlington. Das vierte Flugzeug stürzte nach Kämpfen mit Passagieren vom Piloten der Entführer bei Shanksville ab. Rund 3.000 Menschen starben an diesem Tag. Die Täter wurden der islamistischen Terrororganisation al-Qaida zugeordnet, die in Afghanistan ihre Hauptbasis hatte. Die USA reagierten mit einem Krieg in Afghanistan, um die Terrororganisation zu zerschlagen. (5)


Die Worte der »uneingeschränkten Solidarität« kam Bundeskanzler Schröder/SPD und seinem Außenminister Joschka Fischer/Die Grünen  (6) viel zu schnell über die Lippen. Sie waren außenpolitisch zu versiert um nicht zu wissen, was dies letztendlich bei dem US-Kriegspräsidenten Bush bedeuten würde. So kam es, wie es kommen musste, wenn die USA im Spiel sind: Ein erneuter Krieg mit deutscher Beteiligung!

 

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Das „Rechte“ Problem der AfD und der Grünen

 

Die Grünen stimmten für den ersten deutschen Kampfeinsatz außerhalb Europas

So stimmte die rot-grüne Koalition mit Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) und Bundesaußenminister Joschka Fischer (Grüne) im Bundestag am 22. Dezember 2001 der Entsendung von bis zu 1.200 Bundeswehr-Soldaten im Rahmen der Isaf (7)zu.

Erstmals in der Geschichte der Bundesrepublik – und mit tatkräftiger Unterstützung der Grünen – standen damit Bundeswehrsoldaten vor einem Kampfeinsatz außerhalb Europas!

Doch damit nicht genug. Im Laufe der Jahre wurde der Einsatz ausgeweitet, die Personalobergrenze zunächst auf 3.000 Soldaten ausgeweitet. Im Februar 2010 beschloss der Bundestag, das Kontingent auf bis zu 5.350 Soldaten zu erhöhen. (8)
Der Grüne Ludger Vollmer entlarvt die Doppelmoral der damaligen Parteioberen: »Für den Afghanistan-Einsatz wollte der Kanzler Klarheit, eine eigene Mehrheit. Für die meisten Grünen, auch viele linke, eine klare Sache. Gegen den Terror musste man – wenn nötig – auch militärisch vorgehen, ohnehin galt die NATO-Verpflichtung. Aber auch wenn man wegen des Waffeneinsatzes Gewissensbisse hatte – das Gewissen erstreckte sich ebenso auf strategische Fragen wie das Überleben der Koalition als Voraussetzung etwa für die geplanten Sozialreformen«. (9)

DIESE Einschätzung von Ludger Vollmer ist ein Skandal für die Grünen: Nur um die Koalition fortzuführen, also an der Regierung bleiben zu können und Sozialreformen durchzusetzen wurden deutsche Soldaten in einen Krieg geschickt!

 

GRÜNE: Männer sollen „männliche Eigenschaften“ ablegen

 

Menschenleben gegen Sozialreformen?

Der Journalist Markus Bickel schrieb: »Ihren intellektuellen Tiefpunkt aber erreichte die Bewegung, als ihre acht parlamentarischen Repräsentanten vor zwei Wochen das gemeinsame Vorgehen bei der Vertrauensfrage festlegten. Die Begründung lieferte der Abgeordnete Christian Simmert. ‚Die vier aus der Gruppe der acht, die mit Ja gestimmt haben, haben auch für diejenigen gestimmt, die mit Nein stimmen, und umgekehrt. ‘‚Das ist in gewisser Weise schizophren‘, kommentierte Ströbele den Vorgang«. (10)
Jutta Ditfurth kennt noch andere Gründe und die sind genauso skandalös: »Viele Grüne hätten aus Angst vor der ‚völligen politischen Existenzlosigkeit‘ (11) zugestimmt, gestand Ludger Vollmer, der nicht zum ersten Mal für seine materielle Existenz einen Krieg gegen andere in Kauf nahm«. (12)

Für Krieg aus Angst vor politischer Existenzlosigkeit!

Markus Deggerich von Spiegel online gab einen Einblick, wie die Frage nach Krieg und Frieden bei den Grünen – und mit welchem unglaublichen Machtkalkül (über das Gewissen für Leben oder Tod) offenbar entschieden wurde:

»Dessen [gemeint war der damalige Bundeskanzler Gerhard Schröder, MGR] Waffenbruder Joschka Fischer hatte sich zuvor wieder mal mit aller Kraft ins Zeug gelegt. Die Schwankenden seiner Fraktion baute er vorher mit persönlicher Seelenmassage auf. ‚Ich hatte 45 Minuten Privataudienz bei ihm‘, sagte die jüngste grüne Abgeordnete, Grietje Bettin. Mehr als andere in ihrem ganzen Leben mit ihm gesprochen hätten, wie altgediente Grüne ihr danach versichert hätten (…) Verbraucherschutzministerin Renate Künast gesellte sich zu Bettin und versuchte zu trösten. Jetzt könne man selbstbewusst in die Haushaltsverhandlungen eintreten und Geld raus schlagen für grüne Projekte, versprach sie. Möglichst noch kommende Woche sollen grüne Unterhändler die Summen festklopfen, damit man auf dem Parteitag was vorzuweisen habe. ‚Nein, das ist kein Schmerzensgeld, sondern der Versuch, grüne Politik durchzusetzen‘, redete sie der jungen Abgeordneten Mut zu. Es gehe weiter mit Rot-Grün«. (13)

UNGLAUBLICH: Grüne verhöhnen unsere Großmütter als „Alt-Nazis“!

 

Menschenleben für Geld und grüne Projekte?

Diese Szene zeigt – wenn sie sich so zugetragen hat – eindeutig, wie gewissenlos die damalige Grünen-Fraktion Abgeordnete für das Ziel beeinflusste, deutsche Soldaten nach Afghanistan – in einen Kriegseinsatz – zu schicken.

Hätten die grünen Abgeordneten nicht für den deutschen Kriegseinsatz in Afghanistan gestimmt, wäre die rot-grüne Koalition zerbrochen und viele der Grünen-Politiker ihre Ämter los gewesen!

Wie Renate Künast dann auch noch versuchte, das »Ja« für den Kriegseinsatz mit Geld aus den Haushaltsverhandlungen zu vermengen ist mehr als perfide und demaskiert die grünen Moralapostel und Scheinheiligen einmal mehr.
Aus einer pazifistischen Oppositionspartei wurde eine interventionalistische Regierungspartei. (14)
Das »Überleben der Koalition«, bedeutet für mich unbedingt an der »Macht« zu bleiben und an »Pöstchen« kleben zu wollen, koste es, was es wolle! Dazu Tote in Afghanistan hinzunehmen, um in Deutschland Sozialreformen durchsetzen zu können. Das ist – ich wiederhole mich – skandalös!

Übrigens wurde der Isaf-Einsatz in Afghanistan dreimal verlängert – mit den Stimmen der Grünen. (15)
2006/2007 erwogen manche grünen Außenpolitiker sogar, die deutschen »Stabilisierungskräfte« (Volksverdummung für: Kampfeinsatztruppen) der ISAF zu »Kampfeinsätzen« (16) abzukommandieren. Ludger Vollmer: »Friedenspolitik als identitätsstiftender Imperativ der Parteigründung schien vergessen worden zu sein«. (17)

»Krieg ist, dank der Grünen, ein Mittel der Friedenspolitik (…)« (18)
(Jutta Ditfurth)

Fazit:

Der seit über 15 Jahren andauernde Krieg, der mit Einwilligung der Grünen für einen deutschen Militäreinsatz vom Bundestag »legitimiert« wurde, kostete bisher rund Hunderttausend Menschen in Afghanistan das Leben. (19)
Die Friedens- und Umweltpartei hat für mich aber auch mit zu verantworten, dass die Folgen dieses Krieges die Einschränkung der Bürgerrechte im eigenen Land (20) und zahlreiche Menschenrechtsverletzungen in den Kriegsgebieten sind.

Genau das, was die Grünen immer ablehnen, ist eingetreten: Denn die Profiteure des Afghanistan-Krieges sind vor allem die Rüstungsindustrie und private Sicherheitsunternehmen. (21) Auch die Umweltbelastungen steigen, denn »im Krieg steigt der Treibstoffverbrauch, werden Gifte verbreitet, das Wasser mit Öl und Giften von Waffen belastet und nicht zuletzt abgereichertes Uran durch die Munition in der Umwelt abgeladen«. (22)

Und das alles ausgerechnet mit großer Unterstützung durch die Moralapostel- und ehemaliger Antikriegs- und Friedenspartei der Grünen.

 

 

Die Grünen ISBN 978-3864452185

Die Grünen

 

 

 

 

 

 

Quellen:

1) Matthias Geis: Der Handlanger des Kanzlers (Die Zeit vom 22. November 2001), in: Christoph Amend/Patrik Schwarz (Hrsg.:) Die Grünen – Das Buch, Hamburg 2011, S. 226
2) Markus Bickel: Kriech und Frieden, in: Jungle World Nr. 49 vom 28. November 2001 (http://jungle-world.com/artikel/2001/48/24828.html)
3) Ebd.
4) Jutta Ditfurth: Krieg, Atom, Armut. Was sie reden, was sie tun: Die Grünen, Berlin 2011, S. 191
5) Über die Hunderte von Ungereimtheiten bei der Aufklärung dieser Terrorakte möchte ich an dieser Stelle nicht spekulieren. Dazu gibt es ausreichend Literatur.
6) Gunter Hofmann: Die Zerreissprobe (Die Zeit vom 27. September 2001), in: Christoph Amend/Patrik Schwarz (Hrsg.:) Die Grünen – Das Buch, Hamburg 2011, S. 223
7) Isaf (International Securitiy Assistance Force) steht als Abkürzung für die internationale Afghanistan-Truppe unter Kommando der NATO.
8) Dann aber nicht immer mit Billigung der Grünen (http://www.bild.de/politik/inland/afghanistan/bundeswehr-bilanz-am-hindukusch-30067658.bild.html)
9) Ludger Volmer: Die Grünen, München 2009, S. 406 (Hervorhebungen durch MGR)
10) Markus Bickel: Kriech und Frieden, in: Jungle World Nr. 49 vom 28. November 2001 (http://jungle-world.com/artikel/2001/48/24828.html)
11) Ralf Beste/Horand Knaup/Alexander Neubacher/Hartmut Palmer/Gerd Rosenkranz/Gabor Steingart/Alexander Szandar: Staatsmann oder Spieler?, in: DER SPIEGEL 47/2001 vom 19. November 2001 (http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-20794713.html)
12) Ditfurth, S. 188 (Hervorhebungen durch MGR)
13) Markus Deggerich: Vertrauensfrage: Der Höhepunkt als Vorspiel, auf: Spiegel online vom 16. November 2001 (http://www.spiegel.de/politik/deutschland/vertrauensfrage-der-hoehepunkt-als-vorspiel-a-168014.html), Hervorhebungen durch MGR
14) Matthias Geis: Der Triumph des ewigen Zweiten (Die Zeit vom 13. September 2007), in: Christoph Amend/Patrik Schwarz (Hrsg.:) Die Grünen – Das Buch, Hamburg 2011, S. 365
15) Ebd.
16) Ludger Vollmer, S. 447
17) Ebd.
18) Ditfurth, S. 195
19) Vgl. zu den Opferzahlen: http://www.ag-friedensforschung.de/themen/Terrorismus/tote.html
20) Durch verschiedene Terrorgesetze, etc.
21) http://www.heise.de/tp/artikel/35/35036/1.html
22) Ebd.

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2 Comments

  1. Solange der Bürger durch die Staatsmedien nicht informiert wird, ändert sich nichts. Man muss sich schon Mühe machen, entsprechende Literatur zu finden, nicht jeder besucht regelmäßig das Internet. Inzwischen ist egal, ob rot, grün oder CDU: Alle an einem Strang für die Asylindustrie, Kriege, in die wir uns nie hätten einmischen sollen, dafür ist der Terror jetzt hier. Statt Zäune und Grenzen werden wir nun intern kontrolliert. Asylbewerber beleidigen einen Innenminister und fordern Kontrollen der Deutschen wegen Übergriffen auf Asylbewerberheime. Dass dort Christen angegriffen werden, wird komplett ignoriert. Man ist ohnmächtig angesichts des gesamten Regierungsirrsinns unter Diktatorin Merkel, die es Honncker nachmacht. Armes Deutschland, Ossis u. Wessis sollten sich als „Pack“ verbünden und gegen das Regime auf die Straße gehen.

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