Armenien: False-Flag-Aktion der CIA

Verdummungs-TV: Fahnenschwenkende Menschen, die für Freiheit und Demokratie demonstrieren? Pustekuchen! Es geht um einen Umsturz und die Zuwendung Armeniens aus dem Einflussbereich der Russen hin zur NATO.

 

GEZ-Medien blicken es wieder einmal nicht

Wieder einmal vollzieht sich eine False-Flag-Aktion vor der Augen der Weltöffentlichkeit und die politisch korrekten GEZ-Medien blicken es nicht!

Wie im Fall Ukraine, Georgien, Moldawien oder Syrien scheint die der amerikanische Geheimdienst CIA wieder seine Finger im Spiel zu haben. Das Ziel: Armenien aus der russischen Einflusszone herauszuspalten.

CIA räumt DIREKTE Verwicklung im Syrien-Krieg ein

Armenien und Russland

Der bisherige Ministerpräsident Sersch Sargsjan war nach heftigen Demonstrationen nach weniger als einer Woche im Amt zurückgetreten. Die Proteste begannen am 9. April und erreichten bis zu  40.000 Teilnehmer. Das ist enorm viel für das kleine Land.

Organisator dieser Gegenbewegung ist Nikol Paschinjan, der mit seiner Partei »Paschinjans Yelk« (»Ausweg«) allerdings nur rund acht Prozent der Bevölkerung hinter sich bringen kann.

Der bisherige Amtsinhaber Sargsjan war 2008 dagegen mit OSZE-bestätigten 53 Prozent erstmals gewählt worden. Armenien war unter ihm der russisch dominierten Eurasischen Union beigetreten. Das Land gilt traditionell als russlandverbunden, die armenische Wirtschaft ist stark von Russland abhängig. Pikant: Russland garantiert mit Truppen im Land die Sicherheit Armeniens vor allem gegen den verfeindeten Nachbarn Aserbaidschan.

Aserbaidschan beansprucht das von Armeniern besiedelte Bergkarabach, das Stalin 1929 der Sowjetrepublik schiitischer Türken übertragen hatte. Aserbaidschan hingegen betreibt die Hinwendung gen Westen und kann mit einem reichen Ölvorkommen aufwarten.

Zudem dient Armenien als Vorposten des militärischen und wirtschaftlichen Einflusses Russlands im Südkaukasus. Russland unterhält dort eine Militärbasis. Armenien ist wichtig gegen einen US-Vorposten in Georgien. Das wiederum stört die Amerikaner.

Duterte setzt Kopfgeld auf Soros aus!

George Soros und »seine« Revolutionen

Hajk Babukhanjan, ein Abgeordneter der Regierungspartei HHK, hatte dem amerikanisch-jüdisch-ungarischen Investor George Soros vorgeworfen, Armenien mit insgesamt 1,75 Millionen Dollar destabilisiert zu haben.

Das kommt nicht von ungefähr. Denn in den vergangenen Jahrzehnten spendete Soros große Summen seines Privatvermögens an Organisationen und Personen, die sich angeblich für »Freiheit und Demokratie« einsetzen: 18 Milliarden (!) spendete er an die Open Society Foundations, die wiederum großen Einfluss auf innenpolitische Aktivitäten verschiedener Länder nehmen, auch jenen, die nicht im unmittelbaren Einflussbereich der USA liegen.

Pikant: Soros sitzt im Beirat der Münchner Sicherheitskonferenz. Er gibt mit 19 anderen Mitgliedern Ratschläge für die strategische Ausrichtung zum Thema Sicherheitspolitik weltweit.

Nicht vom Himmel fallen die Vorwürfe aus Regierungen in Ungarn, Polen, Serbien oder Rumänien: Soros finanziere Zivilgesellschaftsorganisationen, um die Länder ins Chaos zu stürzen. Unter dem Deckmantel der Demokratisierung destabilisiere er Regierungen und nationale Identitäten.

Soros wird vorgeworfen…

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4 Comments

  1. Mehr Recherche und weniger Spekulationen und Mutmaßungen wären angebracht gewesen.
    1.) Das das armenische Volk tatsächlich diese Änderung will, kommt für den Autor scheinbar gar nicht Frage
    2.) Es protestieren keine 40.000 Armenier – sondern im Schnitt 250.000 (!) Armenier, dazu weltweite Solidaritätsproteste von weiteren Tausenden Armeniern auf der ganzen Welt
    3.) Es gab und gibt nicht nur in Armenien sondern weltweit keinen einzigen (!) Gegenprotest – die Armenier weltweit stehen geschlossen hinter diesem Wandel
    4.) Es geht den Armeniern nicht um „Freiheit und Demokratie“, sondern die Armenier haben die Armut, Korruption, Perspektivlosigkeit und Vetternwirtschaft satt, die jährlich Tausende, besonders junge Armenier aus dem Land treibt
    5.) Während der ganzen Proteste wurde kein einziges Fenster eingeschlagen, keine Brände, kein Blutvergießen, keine Toten – alles verlief absolut friedlich und hatte Anmutungen eines Festivals

    Das nächste Mal bitte etwas besser recherchieren, am besten einfach mal bei den Armeniern vor Ort, an der Quelle, nachfragen, bevor man sich derartige Theorien aus der Ferne an den Haaren herbeizieht.

    (Unterzeichnet von einem Armenier)

  2. Ich sach nur: „Keine Nato – Ost – Erweiterung“ !

    So hatte man (Kohl, Genscher und Konsorten) es Gorbi und Schewi versprochen!

  3. find ich total klasse. dann haben wir ein neues land um das sich unsere politiker liebevoll kümmern und unser geld hinschicken können.

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