Die Eurokrise ist noch da – Portugal vor dem Absturz

Sie glauben, die Eurokrise ist vorbei, weil die Medien nicht mehr darüber berichten? Pustekuchen: Die Lage der angeschlagenen EU-Pleitestaaten hat sich dramatisch verschlechtert. Ganz vorn mit dabei ist der ehemalige »Musterschüler« Portugal. Hier braut sich etwas Gewaltiges zusammen. Schon befürchten die EU-Kommission und die Bundesregierung, dass Portugal erneut unter den europäischen Rettungsschirm ESM muss!

Ein Blick zurück: Der portugiesische Premierminister José Sócrates musste am 6. April 2011 offiziell den Antrag auf Finanzhilfe aus dem EU-Rettungsschirm beantragen. Damit strafte er seine eigene Aussage vom Dezember 2010, dass Portugal keine Hilfe brauchen würde, als Lüge.
Die Höhe des Hilfspaketes betrug 78 Milliarden Euro aus dem EU-Rettungsfonds und dem IWF. Dies war wiederum verbunden muss rigiden Sparmaßnahmen. Die Verantwortlichen hielten daran fest, obwohl die Blaupausen Griechenland und Irland schon gezeigt hatten, dass Sparen und Wirtschaftswachstum nie zusammenpassen können. Und so war es auch nicht verwunderlich, dass Lissabon ein Jahr später mehr Zeit für die Tilgung seiner Milliardenkredite forderte. Dies wurde im April 2013 dann auch gewährt. Die durchschnittlichen Laufzeiten wurden um 7 Jahre verlängert.

Experten aus Brüssel und Berlin befürchten, dass sich Portugal an den Finanzmärkten nun bald nicht mehr selbst finanzieren könnte. Dann wäre ein neues Rettungsprogramm nötig, um den Staatsbankrott wiederum zu verhindern.

Grund für die besorgniserregende Entwicklung ist das Aufweichen des Konsolidierungsprozesses durch die neue Linksregierung unter Premierminister António Costa. Dieser hatte mit der Unterstützung der anderen Linksparteien Teile der Arbeitsmarktreformen rückgängig gemacht und die Mindestlöhne sowie die Gehälter im öffentlichen Dienst erhöht. Damit kommt auch der Abbau der Staatsschulden nicht so schnell voran, was die Finanzmärkte gar nicht gerne sehen.

Meine Einschätzung: Wenn Portugal ein zweites Hilfspaket benötigt, werden die Anleger an den Finanzmärkten auch die anderen de facto Pleitestaaten wie Griechenland, Zypern, Spanien und Slowenien ins Visier nehmen. Auch Italien, Frankreich, Ungarn und Belgien haben bereits große Probleme. Die Eurokrise ist nicht nur immer noch da, sie verschärft sich momentan in einem solchen Ausmaß, wie es die EU-Gutmenschen noch vor ein paar Monaten nicht für möglich gehalten hätten. Ich warne schon länger davor, dass die Krise zurückschlagen wird.

Mein Rat: Rüsten Sie sich unbedingt vor dem Auseinanderbrechen der Euro-Zone und dem Ende der europäischen Gemeinschaftswährung. Mit Dr. Grandt’s Vermögenshelfer sind Sie jederzeit auf der sicheren Seite. Meine Hintergrundinformationen bereiten Sie auf die Szenarien vor, die die Mainstreammedien noch gar nicht im Fokus haben. Wissen ist Macht! Seien Sie informiert, bevor der »Big Bang« eintritt. Ich werde mit meiner Krisensicherungsstrategie auch weiterhin gegensteuern und Ihr Vermögen schützen. Seien Sie deshalb ohne Sorge – Sie gehören mit meinem Informationsdienst zu den Krisengewinnern.

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