Wird Selenskij jetzt weggeputscht?

Die Front ist nicht das größte Risiko für Wolodymyr Selenskij – es sind die Männer hinter ihm. In der Ukraine brodelt eine gefährliche Mischung aus Frust, Misstrauen und militärischer Macht. Der Präsident kämpft ums politische Überleben, auch gegen einen früheren Verbündeten.

In Kiew ist man nervös. In den Ministerien herrscht angespannte Stille, in Beraterrunden wird nur noch im Flüsterton gesprochen, und im Präsidentenamt schaut man häufiger über die Schulter als je zuvor. Denn Präsident Wolodymyr Selenskij sieht sich einer Gefahr gegenüber, die nicht aus Moskau kommt – sondern aus dem Inneren seines eigenen Landes.
Der ukrainische Staatschef fürchtet einen Putsch. Und ausgerechnet Washington verschärft diese Bedrohung.

Dein Freund, dein Feind

Was nach einem düsteren Politthriller klingt, ist inzwischen Realität zahlreicher diplomatischer Gespräche in Europa. Bereits seit Wochen weist Selenskij hinter verschlossenen Türen darauf hin, dass ein von den USA quais »erzwungener« Friedensplan – die Ukraine nicht befrieden, sondern ganz im Gegenteil ins Chaos stürzen könnte. Denn viele Frontkommandeure seien »nicht bereit, territoriale Abtretungen zu akzeptieren«, heißt es. Und viele von ihnen verfügten über die nötige militärische Macht, um ihren Willen im Ernstfall auch gegen die eigene politische Führung durchzusetzen.

Die brisanteste Dynamik aber kommt aus den Vereinigten Staaten. Seit Amtsantritt von US-Präsident Donald Trump hat Washington eine bemerkenswerte Kehrtwende vollzogen: Nicht Moskau, sondern Kiew steht nun unter massivem Druck. Trump spricht offen davon, Selenskij müsse »sich endlich zusammenreißen« und die amerikanischen Forderungen akzeptieren. Gemeint sind vor allem territoriale Zugeständnisse an Russland – und das, obwohl einige der fraglichen Gebiete nicht einmal von russischen Truppen besetzt sind.

Für Selenskij wäre eine solche Kapitulation politischer Selbstmord und aus seiner Sicht für seinen Staat eine Katastrophe. Und genau an diesem Punkt beginnt die gefährliche Spirale.

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Ein Präsident im Ausnahmezustand

Diplomaten berichten, dass Selenskij in Gesprächen mit europäischen Regierungschefs »immer wieder auf die reale Gefahr eines Putschs« verweist, sollte er dem amerikanischen Druck nachgeben. Der ukrainische Präsident sitzt zwischen allen Fronten:

  • Russland, das auf einen verhandelten Sieg setzt.
  • Die USA, die einen schnellen Abschluss erzwingen wollen – notfalls auf Kosten der Ukraine.
  • Europa, das verzweifelt versucht, eine glimpfliche Lösung zu vermitteln.
  • Und das eigene Militär, das keine Gebietsverluste hinnehmen will.

In dieser Lage ist Selenskijs größte Angst nicht, dass die ukrainische Armee den Krieg verliert – sondern dass sie sich gegen ihn wendet.

Mehrere hochrangige EU-Verhandler bestätigen unabhängig voneinander, was bislang nur hinter vorgehaltener Hand ausgesprochen wurde: Ein Szenario wie in Kabul könnte auch in Kiew eintreten. Damals kollabierte innerhalb von Tagen eine Regierung, die sich zu sehr auf ihren internationalen Schutz verlassen hatte. In der Ukraine wäre ein solcher Zusammenbruch noch dramatischer – und würde dem Kreml den Weg nach Kiew öffnen, ohne einen weiteren Schuss abzufeuern.

Was die Europäer nicht wahrhaben wollen: Selenskij ist nicht alternativlos

Besonders explosiv ist die Rhetorik aus Washington. Trump und Teile seines Umfelds zeichnen seit Monaten ein Bild, das Selenskij delegitimiert:

  • Er sei ein »Diktator ohne Wahlen«.
  • Die Ukraine sei »korrupt bis ins Mark«.
  • Ein »neuer Führer« könne nötig sein.

Diese Aussagen sind mehr als nur politische Polemik – sie sind Signalwirkungen. Sie senden eine Botschaft an jene Kräfte in der Ukraine, die Selenskij ohnehin kritisch gegenüberstehen: Der Rückhalt aus Washington wackelt.

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Noch brisanter: Diplomatische Quellen berichten, dass Teile der US-Regierung gezielt Gespräche mit ukrainischen Oppositionspolitikern geführt haben, darunter Petro Poroshenko und Yulia Tymoshenko. In Washington prüfe man bereits »Alternativen« für den Fall, dass Selenskij stürzt – oder gestürzt wird.

Diese Vorgänge verstärken die Nervosität in Kiew enorm. Denn sie vermitteln genau das, was in einer Kriegsnation fatal ist: Der Präsident könnte austauschbar sein.

Genau das aber darf laut der Europäer nicht der Fall sein! Für Merz, Stahmer und Macron gilt Selenskij fast schon als Heiliger und auch in unseren Medien wird er verehrt wie einer der größten Kriegshelden. Trump könnte mit diesem Narrativ nun Schluss machen.

Europäer in Panik

Während Trump den Druck erhöht, versuchen europäische Regierungschefs zu retten, was noch zu retten ist. Sie warnen eindringlich davor, Selenskij weiter zu schwächen.
Sie glauben, dass nur ein Präsident mit intakter politischer Autorität überhaupt einen Frieden vermitteln kann, der im eigenen Land akzeptiert wird. Für sie wäre der Sturz Selenskijs nicht nur ein ukrainisches Problem – er wäre ein geopolitisches Erdbeben. Denn ein politisches Vakuum in Kiew wäre der ideale Nährboden für Unruhen, Machtkämpfe und militärische Eigenmächtigkeiten. Russland würde strategisch profitieren, so die Panik der Europäer und die EU würde die Folgen an ihren eigenen Grenzen spüren.

Doch obwohl die Warnungen aus Berlin, Paris oder Brüssel deutlich sind, lässt sich in Washington bislang kaum ein Umdenken erkennen. Trumps Ziel ist ein schneller Erfolg – und dieser Erfolg scheint, aus Sicht der US-Regierung, weniger in einem stabilen Europa zu liegen als in einem raschen geopolitischen Abschluss.

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Ein Land vor der Zerreißprobe

Selenskij weiß, dass seine Zeit knapp wird. Dass jeder Tag ohne Lösung die Gefahr eines inneren Zusammenbruchs erhöht. In Kiew kursieren inzwischen mehrere Szenarien:

  1. Ein militärischer Führungswechsel, angeführt von Frontkommandeuren, die sich gegen einen Diktatfrieden wenden.
  2. Ein bewaffneter Aufstand einzelner Brigaden, falls Selenskij Gebietsverluste akzeptiert.
  3. Ein parlamentarischer Putsch, inszeniert durch oppositionelle Kräfte mit Rückendeckung aus dem Ausland.
  4. Ein chaotisches Machtvakuum, das Russland binnen Tagen nutzen könnte.

Währenddessen wächst im Land der Frust: über Korruptionsskandale, über die stockende Gegenoffensive, über die politische Unsicherheit. Die Zustimmung für Selenskij sinkt – und mögliche Rivalen wie Walerij Saluschnyj rücken in den Umfragen nach.

 

Ein Präsident gegen die Uhr

Selenskij versucht nun, Zeit zu kaufen. Die Ukraine kämpft 2026 also nicht nur an der Front, sondern im Inneren um ihre Stabilität.
Der vielleicht gefährlichste Gegner Selenskijs ist derzeit nicht Wladimir Putin – sondern die Dynamik einer westlichen Politik, die den Präsidenten entmachtet, bevor der Krieg endet.

Was sich in Kiew abzeichnet, ist die gefährliche Mischung aus militärischem Frust, politischer Schwäche, amerikanischem Druck und geopolitischem Machtkalkül. So liegt der Schatten eines Putschs bedrohlich über der Ukraine.

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Veröffentlicht in Aktuelles, EU, Finanzen, Politik, Putin, Russland, Trump, Ukraine, USA.