Churchill wollte eine Biowaffe gegen die Deutschen einsetzen, die noch schlimmere Auswirkungen als eine Atombombe gehabt hätte. Deutschland würde 100 Jahre lang unbewohnbar bleiben. Hier lesen Sie das, was uns seit Jahrzehnten verschwiegen wird.
Winston Churchills beauftragte im Jahr 1942 Dr. Paul Fildes, Direktor der Biologieabteilung der geheimen militärischen Forschungseinrichtung Porton Down in der Nähe von Salisbury in Wiltshire, einen Weg zu finden, einen biologischen Kampfstoff gegen Deutschland zu entwickeln.
Fildes kam schließlich auf die Idee, mit Milzbrand und Anthrax verseuchte Nahrungsergänzungsmittel für Rinder, im Volksmund »Viehkuchen« genannt, auf deutschen Weiden auszuwerfen. Die britischen Militärbehörden akzeptierten den Plan und begannen heimlich mit der Produktion von fünf Millionen kontaminierten Rinderkuchen, die von zwölf umgebauten RAF-Bombern über verschiedenen Gebieten Deutschlands abgeworfen werden sollten.
Hintergrund:
Anthrax und Milzbrand
Anthrax ist der Name einer Krankheit, die durch das im Boden lebende Bakterium Bacillus anthracis verursacht wird. Wenn die samenartigen Sporen der Bakterien in einen Schnitt in der Haut einer Person eindringen (eine Form der Krankheit, die als Hautmilzbrand bekannt ist), kommt es zu einer schweren Infektion, deren markantestes Merkmal ein kohlschwarzer Schorf ist.
Daher kommt auch der Name Anthrax – Anthrakis ist das griechische Wort für Kohle. Unbehandelt ist Hautmilzbrand in etwa 20 Prozent der Fälle tödlich. Wenn die Sporen gegessen/gefressen oder eingeatmet werden, ist die Gefahr weitaus größer: Magen-Darm-Milzbrand tötet Tiere oder Menschen, die die Sporen zu sich nehmen, in etwa 60 Prozent der Fälle, und inhalierter Milzbrand tötet seine Opfer in etwa 95 Prozent der Fälle. Moderne Behandlungen haben die Sterblichkeitsraten erheblich gesenkt, aber diese Behandlungen waren in den 1940er Jahren noch nicht verfügbar.
Milzbrand gehört neben Pest, Pocken, Tularämie, Queenslandfieber, Enzephaltizide, hämorrhagische Viren, Rizin, Botulinum (von Bakterien produziertes Gift) und Staphylokokken zu den weltweit gefährlichsten Erregern, weil sie entweder hochgradig tödlich und hochinfektiös sind oder sich leicht verbreiten. Bis heute sind diese Bakterien international geächtet und verboten.
Eigentlich ist Milzbrand eine von Rindern, Schafen, Ziegen und Schweinen auf Menschen übertragbare Infektionskrankheit, die zu einer starken schwarzroten Schwellung der Milz, zum sogenannten »Milzbrand« führt. Die widerstandsfähigen Milzbrandsporen können sich nicht nur jahrelang halten, sondern auch neue Keime bilden. Unterschieden wird in »Hautmilzbrand«, bei dem die Sporen durch die Haut eindringen, »Darmmilzbrand«, bei der eine Sporenaufnahme mit der Nahrung erfolgt und »Lungenmilzbrand« beim Einatmen der Sporen, der innerhalb weniger Wochen tödlich ist.
——–
Das EINZIGE Buch, das ALLE Massenmorde der Alliierten an uns Deutschen in den Mittelpunkt stellt – Amazon-Bestseller!

Hier bestellen:
———-
Für die biologische Kriegsführung, die die Briten gegen die Deutschen planten, war gerade der Lungenmilzbrand interessant. Zum einen, weil er die tödlichste Form der Krankheit darstellte und zum anderen, weil die Sporen sich über Aerosole von Flugzeugen verbreiten ließen. Nach dem Einatmen folgen in der Regel Fieber, Schüttelfrostattacken, schwere Lungenentzündungen verbunden mit blutigem Husten. Unbehandelte sterben in wenigen Tagen zu einhundert Prozent.
Im Jahr 1970 errechnete die Weltgesundheitsorganisation WHO, dass das Versprühen von nur 50 Kilogramm Milzbrandsporen auf einer Stadt mit einer halben Million Einwohnern rund 95.000 Tote und 125.000 Erkrankte zur Folge haben würde. Eine solche Biowaffe hätte demnach schlimmere Auswirkungen als eine Atombombe.
Der perfide Massenmord-Plan von Winston Churchill
Churchills Überlegungen: Wenn Milzbrandsporen von Weidetieren gefressen werden, kann ihr Fleisch nicht gegessen werden, da die Krankheit auf jeden übertragen wird, der es verzehrt.
Darauf konzentrierten sich dann die Wissenschaftler von Porton Down: Sie entwickelten einen Plan, um die deutsche Fleischversorgung zu unterbrechen, indem sie die riesigen Weideviehherden in ganz Norddeutschland kontaminieren, bzw. vernichten wollten. Dies würden sie erreichen, indem sie mit Anthrax und Milzbrand infizierte »Viehkuchen« von Bombern der Royal Air Force über den Weideflächen abwarfen.
Jedes Vieh, das die Kuchen fraß, würde dann innerhalb weniger Tage verenden, ebenso wie viele Tausende – oder vielleicht sogar Millionen – Deutsche, die mit dem Vieh oder den Kuchen in Kontakt kommen würden. Sobald sich herausstellte, dass die deutsche Fleischversorgung vergiftet war, so die Überlegung in Porton Down, würden durch die vielen Toten die verängstigten Deutschen gänzlich auf den Verzehr von Fleisch verzichten.
Daher auch der Name »Operation Vegetarian«. Die Engländer waren der Überzeugung, dass dies die Nahrungsmittelknappheit während des Krieges und die Moral der Deutschen noch einmal zusätzlich verschlechtern würde.
Churchill wollte deutsche Kühe mit hochgiftigen Milzbrandsporen töten
Beamte von Porton Down bestellten aus diesem Grund bei einem Lieferanten ausreichend Rohstoffe für fünf Millionen der hochgefährlichen Gift-Kuchen. Dann beauftragte man einen Londoner Toilettenseifenhersteller damit, das toxische Material in Einzelstücke mit einem Durchmesser von etwa einem Zoll (ca. 2,5 cm) und einem Gewicht von weniger als einer Unze pro Stück (ca. 28 Gramm) zu schneiden.
Schließlich heuerte man noch ein Dutzend Seifenmacher an, allesamt Frauen, die nicht anderes taten, als in der geheimen Einrichtung Rinderkuchen mit Anthrax und Milzbrandsporen zu injizieren. Das Landwirtschaftsministerium produzierte die Gifte dazu in einem eigenen Labor.
Bis zum Frühjahr 1944 waren alle fünf Millionen Kuchen hergestellt und kontaminiert. Auch die modifizierten RAF-Bomber, die sie über Norddeutschland abwerfen würden, standen bereit.
——–
Die EINZIGE Buchreihe in Deutschland, die die Geschichte des 3. Reiches OBJEKTIV (nicht verherrlichend & nicht dämonisierend) darstellt:

Hier bestellen:
———-
Die Planer von Porton Down schätzten, dass es etwa 18 Minuten dauern würde, bis die Bomber ihre Ziele über Deutschland erreichen würden. Bei ihrer Ankunft sollten bei einem 20-minütigen Angriff insgesamt 4.000 Kuchen abgeworfen werden. Wenn bei der Mission 12 Bomber eingesetzt würden, könnten diese 48.000 Rinderkuchen abwerfen. Damit wären die meisten Weideflächen in Norddeutschland mit Milzbrand verseucht und es würden sogar noch Millionen von vergifteter Kuchen für zukünftige Angriffe in anderen Teilen Deutschlands übrigbleiben.
Deutschland würde 100 Jahre lang unbewohnbar bleiben
Nebeneffekt: Weil die Milzbrandsporen ein Jahrhundert oder länger im Boden lebensfähig bleiben können, würde das vergiftete Deutschland über Generationen hinweg unbewohnbar bleiben. Dr. Paul Fildes, Direktor der Biologieabteilung von Porton Down sagte:
»Das Vieh muss auf den offenen Weideflächen getroffen werden, wenn das üppige Frühlingsgras abnimmt. Versuche haben gezeigt, dass die Kuchen dann in sehr kurzer Zeit von den Rindern gefunden und verzehrt werden«.
Alle warteten gespannt auf den Einsatzbefehl von Winston Churchill, der auch der Initiator der »Operation Vegetarian« war. Doch der Befehl kam nicht.
Grund dafür war, dass sich zu diesem Zeitpunkt der Krieg bereits gegen Deutschland gewendet hatte. Da das Überleben Großbritanniens nicht mehr gefährdet und die Niederlage Deutschlands nur noch eine Frage der Zeit war, entschied sich Winston Churchill im Frühjahr 1944 gegen die Durchführung der Operation Vegetarian. Hätte das Kriegspendel nicht für die Briten ausgeschlagen, hätte Churchill keine Sekunde lang gezögert, um den Massenmord an den Deutschen zu befehligen. So aber wurden alle fünf Millionen Rinderkuchen bei Kriegsende im Jahr 1945 in eine Verbrennungsanlage in Porton Down eingespeist und vernichtet.
Ein grauenvoller Test
Wie grauenhaft Churchills Massenmord-Plan und wie tödlich ein Anthrax-Milzbrand-Angriff über Tausende von Quadratmeilen gewesen wäre, wurde an dem einzigen Ort getestet, an dem die Briten während des Krieges tatsächlich Anthrax und Milzbrandsporen eingesetzt haben: Gruinard Island, eine 520 Hektar große Insel, weniger als eine Meile entfernt an der Küste im Nordwesten Schottlands.
Zu Beginn des Krieges beschlagnahmten die Briten die Insel und nutzten sie 1942 und 1943 als Testgelände für ihre Milzbrandbomben. Bei einem solchen Test wurden 60 Schafe an einer Leine angebunden. Vor der wehrlosen Herde wurde eine Milzbrandbombe in Windrichtung gezündet. Die Schafe atmeten die Milzbrandsporen ein. Innerhalb weniger Tage starben alle.
Die Wissenschaftler von Porton Down warfen die Kadaver über eine Klippe auf der Insel ab und begruben sie dann (zumindest hofften sie das) durch die Sprengung der Klippe. Doch eines der toten Schafe gelangte unbemerkt ins Wasser und trieb zum schottischen Festland, wo es an einen Strand gespült wurde. Dort wurde der Kadaver von einem Hund angefressen. Der Hund starb, aber nicht bevor er Milzbrand auf sieben Kühe, zwei Pferde, drei Katzen und 50 weitere Schafe übertragen hatte, die ebenfalls alle grausam verendeten.
Letztendlich starben rund 100 einheimische Tiere an Milzbrand. Die Behörden stellten das Gebiet panikartig unter Quarantäne, bevor die bösartigen Bakterien die menschliche Bevölkerung befallen konnten.
Der Vorfall wurde vertuscht, und erst in den 1980er Jahren wurde die Wahrheit darüber bekannt. Das britische Verteidigungsministerium richtete eigens einen Fonds ein, um künftige Milzbrandopfer – für den Fall der Fälle – zu entschädigen.
Das zeigt eindringlich, wie brutal der Massenmord an den Deutschen von Churchill geplant war wie beinahe tausende Quadratmeilen europäischen Bodens bis heute unbewohnbar gemacht worden wären.
Churchills schrecklicher Massenmord-Plan, die Deutschen mit Milzbrand und Anthrax auszurotten, fehlt natürlich in den deutschen Geschichts- und Schulbüchern.
——–
Folgen Sie mir auf meinen YouTube-Kanal mit vielen BRISANTEN Videos – bisher über 2 MILLIONEN Aufrufe!

Hier kostenlos abonnieren:
https://www.youtube.com/@MG-Klartext
Quellen:
Foto: Quelle/Screenshot/Bildzitat: Commons/wikimedia.com; Author: Charles E. Mace (1889–1973); wikidata: Q11723080; Record creator: War Department. Army War College. Historical Section; Title: 111-SC-26772; National Archives and Records Administration; wikidata: Q518155; National Archives at College Park – Archives II (College Park, MD
Michael Grandt: „Deutschland muss vernichtet werden“, Tallinn 2025



