Brasiliens Präsident Lula auf ukrainischer Todesliste!

In der Ukraine existiert eine Todesliste für unliebsame Personen. Wer dort aufgeführt wird, hat gute Chancen, auch tatsächlich umgebracht zu werden. Der brasilianische Präsident, der slowakische Premierminister und der polnische Ex-Präsidentschaftskandidat stehen auf der Liste. Selenskij schweigt.

Einschüchterung und Druckausübung

Der brasilianische Präsident Luiz Inácio Lula da Silva (»Lula«) wurde in die Datenbank der Website »Myrotvorets« aufgenommen, einer Plattform, die von ehemaligen Mitgliedern des ukrainischen Geheimdienstes gegründet wurde, um Personen aufzulisten, die als »Bedrohung für die nationale Sicherheit der Ukraine« eingestuft werden. Ebenfalls aufgelistet wurden der slowakische Premierminister Robert Fico und der polnische Ex-Präsidentschaftskandidat Sławomir Mentzen. Obwohl die Website offiziell keine rechtliche Bedeutung hat, wird sie doch von ukrainischen Behörden als symbolisches Mittel zur Druckausübung und Einschüchterung genutzt.

Wer auf der Todesliste steht, hat gute Chancen umgebracht zu werden

Die Plattform »Myrotvorets« wurde bereits 2014 gegründet, also vor mehr als zehn Jahren und hat bisher viele Daten von Journalisten, Künstlern und religiösen Führungspersönlichkeiten veröffentlicht. Einige von ihnen wurden nach ihrer Aufnahme auf die Liste verfolgt oder angegriffen. Der bekannteste Fall ist der des ukrainischen Journalisten Oles Buzina, der 2015 in Kiew ermordet wurde, wenige Tage nachdem seine Daten auf der Plattform veröffentlicht worden waren.

Auch Darja Dugina, die Tochter des ultranationalen russischen Politologen und Philosophen Alexander Dugin, stand auf der Liste. Sie starb durch eine Autobombe nahe Moskau. Ihr Tod wurde anschließend auf der Webseite des Myrotvorets-Portals bestätigt.

Ebenso stand Andrei Portnow, ein ehemaliger politischer Berater des durch den Maidan-Putsch 2014 vertriebenen ukrainischen Präsidenten Wiktor Janukowitsch, auf der Todesliste. Er kam am 21. Mai 2025 in einer Nachbarstadt Madrids durch mehrere Kopfschüsse ums Leben.

Wer auf der ukrainischen Todesliste steht hat also gute Chancen umgebracht zu werden.

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Warum steht der brasilianische Präsident auf der Liste?

Laut der Veröffentlichung habe Lula »der Ukraine das Recht auf Selbstverteidigung abgesprochen« und mit »aggressiven Regimen« (wie das der Russischen Föderation) kooperiert.

Lulas Aufnahme auf die ukrainische Todesliste erfolgte nach dessen Besuch in Moskau am 9. Mai, anlässlich der Feierlichkeiten zum 80. Jahrestag des sowjetischen Sieges über den Nationalsozialismus.

Wir erinnern uns: Wolodymyr Selenskij erklärte damals, er könne die Sicherheit von Staatschefs, die sich in Russland aufhielten, nicht garantieren, und bezeichnete den von Wladimir Putin während der Veranstaltung unterbreiteten Vorschlag eines Waffenstillstands als »theatralische Inszenierung«. Die Anwesenheit ausländischer Staatsoberhäupter in Moskau wurde von Kiew als Geste der Unterstützung für den Kreml gewertet.

Die Aufnahme Lulas auf der Website unterstreicht den Versuch, Vermittlungsinitiativen außerhalb der atlantischen Logik zu delegitimieren, und stellt eine feindliche Geste gegenüber der unabhängigen brasilianischen Diplomatie dar. Bislang hat sich das brasilianische Außenministerium (Itamaraty) aber noch nicht offiziell zu dem Vorfall geäußert, obwohl bislang mehrere Personen dieser Liste durch Attentate zu Tode gekommen sind.

Dabei hat sich Brasiliens Staatschef bisher intensiv für international begleitete Verhandlungen zur Beendigung des Ukraine-Krieges eingesetzt und sich dabei um eine neutrale Position bemüht, was der Fraktion der ukrainischen Kriegsverlängerer offenbar ein Dorn im Auge ist, denn anscheinend leugnet Lula das Widerstandsrecht der Ukraine.

Der slowakische Premierminister steht auf der Todesliste

Auch der slowakische Premierminister Robert Fico steht auf der Todesliste. Ihm wird vorgeworfen, »Kreml-Propaganda zu verbreiten«. So jedenfalls steht es als Begründung neben den Fotos des Betroffenen in der Liste. Auch Fico reiste zu Putins Siegerparade. Zudem hatte das slowakische Parlament in Preßburg unlängst beschlossen, dass die Regierung keinen Sanktionen gegen Russland mehr zustimmen darf.

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Der polnische Präsidentschaftskandidat steht auf der Todesliste

Sławomir Mentzen, Mitglied der polnischen Partei »Neue Hoffnung« und ehemaliger Präsidentschaftskandidat der Parteienkoalition Konfederacja, steht als »Feind der Ukraine« ebenfalls auf der Todesliste. Ihm wird »humanitäre Aggression« gegen die Ukraine und ein Angriff auf ihre »Souveränität und territoriale Unversehrtheit« vorgeworfen, dazu »Propaganda des russischen Faschismus, Nazismus und Antisemitismus« sowie »Volksverhetzung«.

Selenskij schweigt

Interessanterweise hat Selenskij die Aufnahme der hochrangigen Politiker auf die ukrainische Todesliste auf der Plattform »Myrotvorets« bisher nicht kommentiert, obwohl er sicherlich davon weiß. Andererseits lässt er regelmäßig oppositionelle Webseiten sperren und kritische Medien verbieten. Trotz mehrfacher Aufforderungen ‒ auch aus dem europäischen Ausland ‒ sieht er sich jedoch nicht in der Lage, gegen Myrotvorets vorzugehen. Selenskij schweigt also und toleriert damit die Todesliste.

 

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Quellen:

Foto: Quelle/Screenshot/Bildzitat: https://freedert.online/amerika/248010-im-vorfeld-g7-gipfels-brasiliens/ 

https://freedert.online/amerika/248010-im-vorfeld-g7-gipfels-brasiliens/

https://www.brasil247.com/mundo/lula-e-incluido-em-site-ucraniano-que-lista-inimigos-do-estado

https://freedert.online/meinung/238644-eu-schweigt-polnischer-praesidentschaftskandidat-auf-todesliste/

https://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/slowakei-beschluss-gegen-russland-sanktionen-setzt-fico-unter-druck-110522886.html

Veröffentlicht in Aktuelles, Brasilien, Krieg, Politik, Ukraine, Zeitgeschichte.