»Die Deutschen sind an ALLEM schuld« – diese politisch korrekte Geschichtslegende zieht sich wie ein roter Faden durch die Mainstreamhistorie. Höchste Zeit, mit dieser Geschichtsklitterung aufzuräumen und offenzulegen, was dabei verschwiegen wird.
Das Mainstream-Geschichtsklitterungs-Narrativ
Wer aber hat damit angefangen, Städte zu bombardieren? Wieder einmal die »bösen Deutschen«? Das Mainstream-Lügen-Narrativ über den Bombenkrieg ist in drei Sätzen auf einen Nenner gebracht:
- Deutschland hat den Luftkrieg gegen Städte des Gegners begonnen.
- Deshalb war die Bombardierung deutscher Städte durch die Alliierten lediglich eine Reaktion auf den von den Deutschen begonnenen Bombenkrieg.
- Der Luftkrieg gegen Deutschland militärisch notwendig gewesen.
Ich werde diese Lügen nun Stück für Stück entlarven.
Die Fakten
Zu Beginn zwei Zitate eines Briten. Der englische Völkerrechtsexperte und Staatssekretär im britischen Luftfahrtministerium James M. Spaight, stellte 1944 fest (Hervorhebungen durch mich):
»Wir haben angefangen, Ziele auf dem deutschen Festland zu bombardieren, bevor die Deutschen begannen, Ziele auf dem britischen Festland zu bombardieren. Das ist eine historische Tatsache (…)« (nachzulesen in: Bombing vindicated. London 1944, S. 68f.)
Spraight wiederholte:
»Wir begannen Ziele in Deutschland zu bombardieren, ehe die Deutschen das in England taten. Das ist eine historische Tatsache, die auch öffentlich zugegeben worden ist. Wir brachten London zum Opfer dar, denn die Vergeltung war gewiss«.
Spaight setzte noch einen drauf. Er stellte fest, »dass Hitler sich nur widerstrebend zur Bombardierung der englischen Zivilbevölkerung entschloss – drei Monate, nachdem die RAF begonnen hatte, die deutsche Zivilbevölkerung zu bombardieren (…) – und jederzeit bereit gewesen wäre, dieses Morden zu beenden«.
Doch diese historische Tatsache wird bis heute verheimlicht und vertuscht. Aus alledem geht eindeutig hervor, dass nicht die Deutschen, sondern die Alliierten die völker-rechtswidrige Bombardierung der Zivilbevölkerung begannen.
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Die WAHRHEIT über die Luftschlacht um England – Atlantikschlacht und Rudolf Heß!

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England hat den strategischen Bombenkrieg gegen die Zivilbevölkerung begonnen und nicht Hitler
Der Verteidiger von Hermann Göring, Dr. Otto Stahmer, wollte am 22. März 1946 während des Nürnberger Prozesses Dokumente vorlegen, die beweisen sollten, dass die britische Luftwaffe zuerst systematisch Wohnviertel angegriffen hatte. Begründung des Verteidigers: Es sei für die Frage der Schuld wesentlich, ob die deutsche Luftwaffe erst dann zum Angriff auf offene Städte übergegangen sei, nachdem die englische Luftwaffe eine große Anzahl Angriffe gegen die Zivilbevölkerung unternommen habe.
Der Gerichtsvorsitzende, Lord-Richter Geoffrey Lawrence, lehnte es jedoch ab, die Dokumente überhaupt »zur Kenntnis« zu nehmen. Dabei sprechen die Fakten eine klare Sprache:
Am 3. September 1939, nur wenige Stunden nach der Kriegserklärung Englands und Frankreichs an Deutschland, begannen die Briten mit Bombenangriffen gegen Ziele in Norddeutschland: Am Nachmittag versuchte eine Gruppe von Hampden- und Whitley-Bomber, einen deutschen Flottenverband in der Nähe von Wilhelmshaven aufzuspüren und anzugreifen.
Doch die Aktion war ein Desaster: Zum einen war die schwere Schiffsflak kaum zu durchbrechen und zum anderen explodierten die abgeworfenen Bomben nicht. Von den 24 britischen Bombern wurden sieben zerstört, und viele der anderen waren mehr oder weniger schwer beschädigt.
Der Plan des britischen Bomberkommandos, der deutschen Flotte gleich zu Beginn des Krieges schwere Schläge zu versetzen, schlug damit fehl.
Einen Tag später, am 4. September 1939, versuchte es die RAF noch einmal:
Fünf Blenheim der 110. Squadron (FltLt. Doran) erzielten auf Schillig-Reede drei Treffer (Blindgänger) auf dem Panzerschiff Admiral Scheer und verloren eine Maschine durch Flak. Von fünf Blenheim der 107. Squadron wurden vier durch Flak vernichtet. Ein abgeschossenes Flugzeug stürzte gegen die Bordwand des Leichten Kreuzers Emden und verursachte Verluste unter der Besatzung.
14 Wellington der 9. und 149. Squadron griffen in Brunsbüttel erfolglos die Schlachtschiffe Gneisenau und Scharnhorst an und verloren dabei zwei Flugzeuge durch Me 109 der II./JG.77.
Fünf Blenheim der 139. Squadron RAF fanden ihre Ziele nicht und mussten umkehren.
Die deutsche Luftwaffe schlug erst am 26. September 1939 mit Angriffen auf einen britischen Flottenverband zurück. Es ist also unstrittig, dass die Briten den Luft- und auch den Bombenkrieg begonnen haben. Aber das ist immer noch ein Tabu in unseren Lücken-Geschichtsbüchern und so lebt die Lüge weiter.
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Die UNGESCHÖNTE Darstellung des alliierten Bombenkrieges gegen Deutschland!

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Quellen:
Auswärtiges Amt der Deutschen Regierung (Hrsg.): Weißbuch Nr. 8. Dokumente über die Alleinschuld Englands am Bombenkrieg gegen die Zivilbevölkerung, Berlin 1943, S. 19ff.
Zitiert in: Ebd., Dokument Nr. 3, S. 22.
Zitiert in: Ebd., Dokument Nr. 5, S. 24.
Erklärung des britischen Vertreters Eden in der Generalkommission der Konferenz für die Herabsetzung und Begrenzung der Rüstungen am 27. Mai 1933, zitiert in: Ebd., Dokument Nr. 8, S. 28.
Vgl.: Erich Topf: Die Staatenbildungen in den arabischen Teilen der Türkei seit dem Weltkriege nach Entstehung, Bedeutung und Lebensfähigkeit (Hamburgische Universität. Abhandlungen aus dem Gebiet der Auslandskunde, Band 31, Reihe A. Rechts- und Staatswissenschaften, Band 3). Hamburg 1929, S. 37.
Erklärung des Britischen Lord-Präsidenten des Staatsrats Baldwin im Unterhaus vom 30.Mai 1933, zitiert in: Weißbuch Nr. 8, Dokument 12, S. 34.
Ebd.
Memorandum der Reichsregierung zur Rüstungs- und Gleichberechtigungsfrage vom 18. Dezember 1933 (Auszug), in: Weißbuch Nr. 8, Dokument 13, S. 36.
James M. Spaight: Bombing vindicated, London 1944
Erklärung des Britischen Premierministers Chamberlain im Unterhaus am 21. Juni 1938, zitiert in: Weißbuch Nr. 8, Dokument 30, S. 59f.
Führerrede vom 1. September 1939 (Reichstagssitzung), zitiert in: Weißbuch Nr. 8, Dokument 34, S. 65.
