Mit der D-Mark wären Sie besser dran als mit dem Euro!

Das krampfhafte Festhalten am Euro gefährdet unsere Finanzstabilität und vernichtet Ihre Altersvorsorge und Ihre Ersparnisse. Die D-Mark war eine Währung, der Euro ist eine Totgeburt – ein Vergleich. 

Der Euro liegt im Sterben

Der Euro ist eine der schlechtesten Währungen, die es je gegeben hat. Nur 27 Jahre nach seiner Einführung als Buchgeld (1999) liegt er im Sterben und wird nur noch durch Notinfusionen der EZB am Leben erhalten. Und das schon nach knapp drei Jahrzehnten!

Sogar offiziellen Statistiken zufolge hat die europäische Gemeinschaftswährung seit ihrer Einführung als Buchgeld 55-65 % (!) seiner Kaufkraft eingebüßt. Seit der Bargeldeinführung (2002) beträgt der Kaufkraftverlust immer noch satte 45-50 %.

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Euro pfui, Gold hui

Aber es kommt noch schlimmer: Der unabhängigste Indikator auf die Werthaltigkeit einer Währung ist Gold.

Musste man 2002 im Durchschnitt für eine Unze Gold noch 300 Euro bezahlen, beträgt der Durchschnittpreis 2026 rund 4.140 Euro. Das ist eine Steigerung um 1.280 %, was dem 13,8-fachen Preis entspricht.

Und so sieht das verheerende Urteil im Euro/Gold-Vergleich aus:

2022-2026:

Gold: + 1280 %

Euro:  – 45-50 %

Finde den Fehler!

Die D-Mark WÄRE VIEL stärker!

Ein weiteres politisch korrektes Argument, das ich in diesem Zusammenhang immer wieder höre: Der Euro ist »stark«. Auch das ist falsch. Es ist reine Mathematik.

Die Fakten:
• Der Kaufkraftverlust der D-Mark betrug seit ihrer Einführung 1948 bis zur Ablösung durch den Euro als Bargeld Anfang 2002 (in 54 Jahren) rund 78 %, also im Durchschnitt jährlich 1,44 %.

  • In Deutschland beträgt die Inflation kumuliert seit Einführung des Euro als Bargeld 2002 (in 24 Jahren) 45-50 %, also im Durchschnitt jährlich zwischen 1,6-1,8 %.
  • Vergleicht man beide Währungen miteinander und rechnet die Inflation kumuliert hoch, hätte der Euro in dem Zeitraum von 54 Jahren im Durchschnitt um 147,5 % entwertet, also 69,5 % (!) mehr als die D-Mark. (Berechnung siehe unten).

Ich weiß, das ist eine hypothetische Rechnung die von vielen Faktoren abhängt. Allerdings kann mir niemand erzählen, dass die Probleme im völlig zerstörten Nachkriegsdeutschland ab 1949 geringer waren als jene seit Einführung des Euro!

Entgegen aller politischer Stimmungsmache und medialem Mainstream-Wunschdenken: Mit der D-Mark hatten wir eine der stärksten Währungen der Welt, mit dem Euro nun eine immer schwächere.

Fazit: Hätten wir heute noch die D-Mark, wären Sie besser dran.

Quellen:

https://www.exchange-rates.org/precious-metals/gold-price/spain/2026?utm

Berechnung Inflation/Kaufkraftverlust:

Untere Grenze: 1,6 %

(1,016)54 = =2,33

2,33−1=1,33=133%

Ergebnis:

  1. 133 % Kaufkraftverlust

Obere Grenze: 1,8 %

(1,018)54 =2,62

2,62−1=1,62=162%

Ergebnis:

  1. 162 % Kaufkraftverlust

Im Durchschnitt 133 % und 162 % = 147,5 %

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