In Hitlers Schatten gefangen

Deutschland ist das einzige Land auf der Welt, das seine Geschichte zu seinen Ungunsten fälscht. Kein anderes Volk der Welt erniedrigt sich so, wie die Deutschen es tun.

Gewollte Selbstkasteiung

Wie ein Richtschwert hängt die Vergangenheit über unserer Gegenwart. Angefacht von politisch korrekten Besserwissern und links-grünen Hetzmedien reduziert man »den bösen Deutschen« mehr denn je auf die unheilvollen zwölf Jahre des Dritten Reichs. Dabei nimmt die politisch gewollte Selbstkasteiung immer schizophrenere Züge an. Kein anderes Volk auf der Welt erniedrigt sich in dieser eklatanten Weise, wie wir Deutschen es tun.

Dieses Phänomen ist nicht neu. Der Historiker Joachim Fest schrieb bereits im Jahr 1986 (Hervorhebungen durch mich):

»Ein amerikanischer Zeithistoriker hat unlängst den unfreien Stil der akademischen Debatte in der Bundesrepublik beklagt. Wann immer die Rede auf die Hitlerzeit und ihre moralische Bewertung komme, ändere sich unversehens die Tonlage. Entweder dränge man mit formelhaften (…) Schuldbeteuerungen, die so inhaltleer wie unglaubwürdig seien, auf die Seite der kompakten Moralität, oder alles ende in moralischer Denunziation«.[i]

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Deutschland ist das einzige Land auf der Welt, das seine Geschichte zu seinen Ungunsten fälscht

Die moralische Selbstgeißelung in einem Klima pathologischer Selbstbezichtigungssucht gegen jegliche objektive Aufklärungsarbeit ist hierzulande besonders ausgeprägt.

So wurde mir von einem Amerikaner einmal erklärt, die Deutschen seien das einzige Land, das ihre Geschichte fälsche, auch wenn die Fakten zu ihren Gunsten sprächen, während alle anderen Staaten ihre Geschichte für sich manipulierten, wenn es gelte, Ansprüche zu erheben oder abzuwehren. Wir wären damit das einzige Land, das seine Geschichte zu seinen Ungunsten fälsche – und zwar vorsätzlich.

Es scheint politisch korrektes Kalkül zu sein, dass immer noch Lügen als Wahrheit verkauft und wichtige Dokumente und Akten unter Verschluss gehalten werden, die die Einordnung der Geschehnisse, wohl in ein völlig anderes Licht tauchen würden. Nicht umsonst sind sie immer noch nicht zugänglich.

Aber solange die aktive Auseinandersetzung mit der NS-Zeit nicht auch das objektive (nicht nur das politisch korrekte) Diskutieren und das Kritisieren der wissenschaftlichen Forschung beinhaltet, so lange wird man den Rechten Vorschub leisten.

Müsste ein neutraler Wissenschaftler aufgrund dieser desolaten Quellenlage beispielsweise ein neutrales juristisches Gutachten über die Entstehung des Zweiten Weltkrieges schreiben, würde er wohl zögern, sich genau festzulegen.

Die »chronische Dämonisierung«, die Zementierung des Urbilds des »bösen Deutschen« hält weiterhin an. Dieser Zustand des »psychischen Unbehagens« gegenüber der eigenen Identität wird am penetrantesten von den deutschen Politikern aufrechterhalten. Sie tun alles dafür, dass der Zustand der Schuld und moralischen Minderwertigkeitsgefühls sogar schon bei unseren Kindern hervorgerufen und wachgehalten wird. Die Zensurmechanik funktioniert bis in die Klassenzimmer.

Damit sprechen sie ihrem eigenen Volk bis heute die »moralische Gleichwertigkeit« ab, denn auch die »Nachgeborenen« sind Schuld – und zwar am besten bis ans Ende aller Ewigkeit.

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Kein anderes Volk erniedrigt sich in dieser eklatanten Weise

Jeder Versuch, die Geschehnisse zwischen 1933 und 1945 objektiv darzustellen und durch eindeutige Belege und Dokumente zu beweisen, wird sofort als Revisionismus dargestellt. Und jeder Autor, der dies auch nur ansatzweise versucht, wird sofort mit der »Nazi-Keule« mundtot gemacht, an den medialen Pranger gestellt und seine Existenz zerstört. Belege und Beweise interessieren in diesem Zusammenhang nicht. Es muss nämlich alles dafür getan werden, die festgeschriebene »Alleinschuld« Deutschlands aufrechtzuerhalten und möge man dafür noch so viele Tatsachen verleugnen und vertuschen.

Kein anderes Volk auf der Welt erniedrigt sich in dieser eklatanten Weise, wie wir Deutsche es tun.

Hans Mommsen, einst Professor für Neuere Geschichte an der Universität Düsseldorf, erläuterte (Hervorhebungen durch mich):

»(…) Anlässlich eines im Rahmen eines Nürnberger Symposiums gehaltenen Vortrags beschwor am 23. Mai 1986 der US-Botschafter in Bonn, Richard Burt, die Deutschen, ein größeres Selbstbewusstsein und höheren Nationalstolz in Hinblick auf ihre Leistungen seit 1945, die ihre Wurzeln in der nationalen Geschichte hätten, zu entfalten (…) Die Deutschen müssten sich von ‚der Tragödie der Zeit von 1933-1945‘ freimachen und sich auf die positiven Elemente der deutschen Geschichte besinnen, die seit  jeher demokratische Züge getragen habe«.[ii]

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»Die Deutschen müssen sich von ‚der Tragödie der Zeit von 1933-1945‘ freimachen«.

Doch genau das Gegenteil ist der Fall. Tag für Tag geht die Schuldlawine über die »Nachgeborenen« hinweg und stigmatisiert uns zu den »bösen Deutschen«, jenen Deutschen, deren Großmütter und -väter den Weltkrieg und den Holocaust möglich gemacht haben. So sind wir mehr denn je in Hitlers Schatten gefangen und zwar ohne Aussicht auf Befreiung. Wir sind das »gezeichnete« Volk. Geht es nach den politisch Verantwortlichen, soll das auch die nächsten eintausend Jahre so bleiben.

 

 

[i] Joachim Fest: Die geschuldete Erinnerung, in: Rudolf Augstein u.a. (Hrsg.): Historikerstreit, München/Zürich 1987, S. 100

[ii] Hans Mommsen: Suche nach der »verlorenen Geschichte«? in: Rudolf Augstein u.a. (Hrsg.): Historikerstreit, München/Zürich 1987, S. 167

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