10-Jährige: Die Kindersoldaten der Hamas

Tausende Kinder, verschleppt in Trainingslager. Eine Terrororganisation, die 10 bis 17-Jährige für den Krieg missbraucht. Weder UNO noch internationale Gerichte haben bislang wirksam eingegriffen, um zu verhindern, dass Kinder weiterhin zu Waffen gemacht werden.

Vorbemerkung: Man kann über den Israel-Gaza-Konflikt denken wie man will. Sicherlich gibt es auf beiden Seiten Berechtigungen. Doch wenn unschuldige Kinder miteinbezogen werden, ist das mehr als nur zu verurteilen.

Niemand weiß, wie viele Zehntausende Kinder die Hamas im Laufe ihrer Herrschaft indoktriniert, ausgebildet und in den militärischen Strudel gezogen hat. Die Zahlen verschwimmen im Nebel der Propaganda. Aber eines ist erschreckend eindeutig: Die internationalen Institutionen, die eigentlich zum Schutz dieser Kinder verpflichtet sind, haben kläglich versagt.

Während die Welt über geopolitische Interessen debattiert, wächst in Gaza eine Generation heran, deren Kindheit ausgelöscht wurde – nicht nur durch Krieg, sondern durch eine bewusste politische Strategie, die aus Minderjährigen Soldaten gemacht hat.

Wiederbewaffnung unter dem Radar

Der 20-Punkte-Waffenstillstandsplan von US-Präsident Donald Trump zielte auf eine Entwaffnung und langfristige Demilitarisierung des Gazastreifens. Beide Seiten, die israelische und die Hamas haben die Pause für sich genutzt. Anstatt zu deeskalieren, nutzte die Hamas die Zeit, um ihre militärischen Strukturen wiederaufzubauen, die Israelis hingegen zur Festigung ihrer militärischen Position.

Berichte zeigen: Die Hamas rekrutiert seitdem erneut Kämpfer – darunter auch Jugendliche, die kaum das Alter erreicht haben, um ihre eigene Lage zu begreifen. Hamas scheint keine Hemmungen zu haben, dort Nachwuchs zu suchen, wo die Bevölkerung am verwundbarsten ist: in der gewaltig großen Gruppe junger Menschen, die im Gazastreifen lebt.

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Kinder zwischen 10 und 17 Jahren im Fadenkreuz

Seit Jahrzehnten unterhält Hamas paramilitärische Trainingslager, die nach außen oft als »Feriencamps« oder »Jugendprogramme« bezeichnet werden. Doch in Wahrheit werden dort oft auch Jungen im Alter von 10 bis 17 Jahren in folgenden Bereichen geschult:

  • wie man Sprengstoff transportiert,
  • wie man Waffen abfeuert,
  • wie man Entführungen durchführt,
  • wie man Tunnel nutzt und Gefechte führt.

Während des jüngsten Gaza-Krieges sollen rund 30.000 Minderjährige von den bewaffneten Kräften der Hamas erfasst worden sein. Eine Zahl, die bestürzt macht – und doch kaum globale Konsequenzen nach sich zog.

Für die Hamas ist das kein Geheimnis, sondern Teil ihrer Doktrin. Die Organisation rechtfertigt den Einsatz Minderjähriger als »Widerstand« – ein zynisches Narrativ, das die Realität verschleiert: Kinder werden zu Werkzeugen im Kampf einer Terrororganisation (für manche eine Befreiungsorganisation).

Warum Kinder für Hamas militärisch »attraktiv« sind

Die Nutzung von Kindersoldaten (die es übrigens auch in bestimmten afrikanischen Ländern gibt) ist kein Zufall, sondern folgt einer brutalen Logik:

  • Sie erhöhen die militärische Schlagkraft, indem sie Personal ersetzen, das im Kampf gefallen ist.
  • Sie erschweren Israels militärische Reaktionen, da jeder Gegenschlag das Risiko birgt, minderjährige Kombattanten zu treffen.
  • Sie dienen als propagandistischer Hebel, um Bilder von getöteten Kindern als Beweis für angebliche israelische »Kriegsverbrechen« zu dokumentieren (die es auch gibt).

Der Einsatz von Kindersoldaten wird im Völkerrecht allerdings explizit verurteilt.

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Ein eindeutiges Kriegsverbrechen – und dennoch kaum verfolgt

Nach den Genfer Konventionen, dem Römischen Statut des Internationalen Strafgerichtshofs (IStGH) und der Kinderrechtskonvention sind Kindersoldaten klar verboten. Die Rekrutierung von unter 15-Jährigen gilt als eindeutiges Kriegsverbrechen und die Rekrutierung von unter 18-Jährigen ist ein schwerer völkerrechtlicher Verstoß.

Hamas verletzt diese Normen systematisch – und dennoch bleibt die juristische Reaktion schwach. Dabei wären Beweise reichlich vorhanden: Hamas dokumentiert ihre eigenen Trainingslager und Paraden oft selbst.

Die Verantwortlichen dafür sind ebenfalls bekannt. Die obersten fünf Kommandeure der Organisation leben offen unter dem Schutz des Staates Katar – ein Umstand, der internationale Strafverfolgung theoretisch möglich machen würde.

Warum handelt der Internationale Strafgerichtshof nicht

Der IStGH hat zwar bereits Haftbefehle gegen Hamas-Kommandeure erlassen, doch diese konzentrierten sich vor allem auf andere Kriegsverbrechen. Erstaunlich ist, dass die systematische Rekrutierung von Kindern in manchen Fällen nicht einmal erwähnt wurde, obwohl sie zu den am klarsten dokumentierten Verbrechen gehört. So bleiben die Kinder in Gaza ungeschützt.

UNICEF – eine Institution im Tiefschlaf?

UNICEF ist die zentrale UN-Behörde, die Verstöße gegen internationales Kinderschutzrecht dokumentieren und politische Maßnahmen anstoßen soll. Doch die Bilanz im Fall von Hamas ist ernüchternd: In manchen Berichten wird die Rekrutierung einzelner Kinder erwähnt, ab und zu »Besorgnis« geäußert und auch die Existenz von Trainingslagern mit Zehntausenden Jugendlichen ist dokumentiert, aber dennoch bleibt es ohne jede Konsequenz.

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Eine Generation wird geopfert

Niemand kann heute genau sagen, wie viele Kinder Hamas seit Jahrzehnten militarisiert, verletzt, indoktriniert oder in den Tod geschickt hat. Es existieren Propagandazahlen der Israelis genauso wie von der Hamas. Nur eines ist sicher: Die internationale Gemeinschaft – von UNICEF bis zum IStGH – haben versagt.

Die einzige realistische Chance, diesen Missbrauch zu stoppen, liegt nicht in wohlklingenden UN-Resolutionen, sondern in politischem und wirtschaftlichem Druck auf Staaten wie Katar, die Hamas unterstützen und deren Führer beherbergen. Doch solange Geld fließt, solange Schutz geboten wird, solange keine Kosten für diese Verbrechen entstehen, hat die Hamas keinen Grund, ihre Kindersoldaten-Strategie aufzugeben.

Sanktionen, Handelsbeschränkungen, internationale Isolation – all das könnte Wirkung zeigen. Vielleicht würden die Kommandeure in Gaza und Doha dann verstehen, dass die Welt nicht länger bereit ist, zuzusehen, wie Kinder militarisiert und sogar in Gefechte geschickt werden – und all das vor der europäischen Haustür.

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Quellen:

https://www.longwarjournal.org/archives/2021/07/hamas-defends-its-military-summer-camps-for-children-and-teenagers.php

https://www.timesofisrael.com/after-doctors-accuse-israel-of-shooting-gazan-kids-experts-see-need-for-a-second-opinion/#:~:text=In%20response%20to%20an%20inquiry,during%20the%20Hamas-led%20massacre.&text=

https://www.i24news.tv/en/news/israel-at-war/1704648697-israeli-president-unveils-hamas-document-laying-out-plans-for-terror-summer-camps

https://www.israelheute.com/erfahren/hamas-staerkt-seine-truppen-durch-die-rekrutierung-von-kindern/?mc_cid=00387990fe&mc_eid=1284c30b6f

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