Cottbus: So wird gelogen und getrickst!

Kollegenbeitrag von GUIDO GRANDT

Stern TV interviewt KRITIKLOS „Vorzeige-Syrer“ mit LINKSEXTREMISTEN & vor Plakaten mit „AFD = NAZISCHWEINE“! Hier die Bildbeweise.

Der Widerstand gegen kriminelle Flüchtlinge in Cottbus nimmt zu!

Mainstream-Medien versuchen das Thema „weichzuspülen!“

Jetzt auch Stern TV.

Die gestrige Sendung hatte den Titel:

Demonstrationen in Cottbus:

Wie der Streit um Zuwanderung eine Stadt spaltet

Eine Stadt in Aufregung: In Cottbus eskaliert die Lage immer weiter. Weltoffene Bürger und Flüchtlinge auf der einen Seite, Menschen, die die Zuwanderung kritisieren und stoppen wollen auf der anderen. Am Samstag demonstrierten gleich beide Gruppen. Cottbus ist allerdings nicht die einzige Stadt, die sich darüber spaltet.  

Seit rund einem Jahr veranstaltet der Verein „Zukunft Heimat“ in Cottbus Demonstrationen gegen Zuwanderung und offene Grenzen. Ähnlich wie bei den einstigen Pegida-Demonstrationen in Dresden finden sich dort jedes Mal mehr Teilnehmer ein. Besonderen Zulauf haben die Demos, seit dort in zwei Fällen junge Syrer Messerangriffe verübt haben sollen. So auch vergangenen Samstag. Es geht den Teilnehmern um ihre Stadt – Cottbus hat im Vergleich zu anderen Städten verhältnismäßig viele Flüchtlinge aufgenommen. Laut Oberbürgermeister Holger Kelch seien es bis Dezember 2017 rund 4300 Asylsuchende gewesen. Die Plakate der Rechtspopulisten auf der Demo machen die Wut deutlich: „Schnauze voll“ und „Faxen dicke“. In zahlreichen Reden wurde Stimmung gegen Flüchtlinge macht.

(…)

„Deutschland, du mieses Stück Scheiße!“

Die Bereitschaft der aufgewiegelten Bürger zu Gewalt steigt. In der Neujahrsnacht drangen mehrere Personen in ein Asylbewerberheim im Stadtteil Sachsendorf ein und verletzten drei afghanische Flüchtlinge schwer. Während die Polizei öffentlich nach den Tätern fahndet, hat die Stadt auf die aufgeheizte Stimmung reagiert und einen Zuzugsstop für neue Asylbewerber nach Cottbus beschlossen. Auch laut Innenminister Karl-Heinz Schröter sollen im ersten Halbjahr 2018 keine weiteren Zuweisungen für Cottbus erfolgen. Zudem wurden die Polizeikräfte aufgestockt: Seit ein paar Wochen patrouillieren fast rund um die Uhr Streifen in der Cottbuser Innenstadt – und kontrollieren potentielle Aggressoren aus beiden Lagern.

(…)

Mohammed Scharr ist einer der Zugezogenen, die sich durch die aufgeheizte Stimmung in Cottbus nicht mehr sicher fühlen. Der 21-Jährige ist seit zwei Jahren anerkannter Flüchtling aus Damaskus. Dort sollte er zur Armee eingezogen werden und im Bürgerkrieg auf seine eigenen Landsleute schießen. Also floh er vor den Soldaten, die ihn holen sollten und das Haus seiner Familie zerstörten.

In Cottbus sei er in letzter Zeit mehrfach angepöbelt worden, einmal habe ihn ein Autofahrer sogar absichtlich angefahren, erzählt Mohammed: „Ich habe mein Fahrrad geschoben und jemand ist abgebogen und hat mich mit meinem Fahrrad getroffen. Und er hat sein Fenster aufgemacht und sagte ‚Scheiß Ausländer, verschwindet hier!‘.“

Jetzt will Mohammed Scharr ein Zeichen für mehr gegenseitiges Verständnis setzen. Vergangenen Samstag organisierte er die Gegendemonstration zu den „Zukunft-Heimat“-Aufmärschen. Rund 1500 Asylbewerber, Ausländer und Deutsche zogen mit ihm gemeinsam durch die Stadt. Mohammed sagt: „Ich möchte den Menschen in Cottbus zeigen, dass wir keine Messerstecher, sondern nette Menschen sind, die sich integrieren möchten.“

 

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Quelle Foto: Siehe Orignalblog Guido Grandt

 

Mehr KLARTEXT! – Weniger politisch korrektes Geschwafel!

 

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3 Comments

  1. “Weltoffene Bürger” – politisch korrekter Sammelname für “deutsche Anti-Deutsche”
    Und “Flüchtlinge” – politisch korrekter Sammelname für ….. ?

  2. FAHNENFLÜCHTLING
    mehr fällt mir dazu nicht ein.
    Nur so viel: Van der Leihen hatte auch einen Fahnenflächtling aus besseren Haus als vorrübergehenden Gast !

  3. Na vielleicht wollen die Cottbuser das nicht, woanders wird man für Fahnenflucht
    (USA) eingesperrt und hier wird den Fahnenflüchtigen, die es fremden Söldnern
    überlassen ihr Land von Terroristen zu säubern, der Arsch hinterhergetragen. Das kann man in Cottbus und in der ganzen BRD zu Recht nicht verstehen.

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